
Sonntagsruhe? Nicht in Deutschland.
Während der eine noch am Kaffee nippt und der andere verzweifelt versucht, den Kreislauf nach fast einem Monat Urlaub wieder hochzufahren, hat das politische Internet längst den nächsten Aufreger gefunden:
“Friedrich Merz ist wieder da! Hat jemand ihn vermisst?”
Nach fast einem Monat, vermutlich gut erholt aus Italien zurück, absolvierte der Millionär und Bundeskanzler seinen ersten öffentlichen Termin.
Der Empfang fiel allerdings weniger herzlich aus: Pfiffe, Buhrufe und Hupkonzerte begleiteten seine Rückkehr auf die politische Bühne.
“Ich lasse mich von denen, die herumschreien, nicht beeindrucken.”
Und auf den Bildern sieht man förmlich, wie genervt Merz ist: Da hatte man sich gerade so schön an Sonne, Meer und Urlaub gewöhnt – und dann zwingen einen diese “Klimaleugner” zurück in die deutsche Realität.
Das Internet sieht natürlich genauer hin. Körpersprache, Gesichtsausdruck, jeder Blick – alles wird seziert.
Der Urlaub ist vorbei, Merz ist wieder da. Und Deutschland hat seinen Sonntagsaufreger.
Steinbach fordert CDU-Mitglieder zum Austritt auf
Erika Steinbach richtete einen deutlichen Appell an die CDU‑Mitglieder. Sie sollten es ihr gleichtun und die Partei verlassen.
Steinbach selbst trat 2017 nach 43 Jahren Mitgliedschaft aus der CDU aus. Diesen Schritt habe sie bis heute nicht bereut.
Im Gegenteil, inzwischen gebe es aus ihrer Sicht sogar noch mehr Gründe, der Partei den Rücken zu kehren.
Siegmund schlägt zurück
Noch mehr Dynamik entwickelt sich rund um Ulrich Siegmund. Nach einem Schlagabtausch mit der heute-show und Fabian Köster lehnte der AfD-Politiker eine Interviewanfrage des ZDF ab.
Anschließend machte Siegmund öffentlich, wie er die Arbeitsweise des Senders erlebt. Statt ernsthafter politischer Auseinandersetzung gehe es beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen immer wieder um Zuspitzung, Inszenierung und politische Effekte.
Gerade deshalb sorgt der Vorgang auf X für Aufmerksamkeit. Denn Siegmund lässt sich nicht auf die Rolle des politischen Stichwortgebers reduzieren, der in einer Unterhaltungssendung eine Pointe liefern soll. Er dreht den Spieß um und stellt die Arbeitsweise des Mediums selbst infrage.
Und genau das dürfte erklären, warum die Geschichte so gut funktioniert. Diesmal geht es nicht nur um die AfD, sondern auch um die Art, wie über sie berichtet wird.
Und dann ist da noch das Münchner Brunnen-Theater
Auch das Wetter liefert an diesem Sonntag Stoff für die politische Twitter-Debatte.
In München hat es ordentlich geschüttet. Die Brunnen bleiben derweil vielerorts trocken – und genau diese Kombination sorgt auf X für Spott.
Denn die Stadt hatte im Sommer wegen der angespannten Wassersituation tatsächlich Zierbrunnen abgeschaltet beziehungsweise deren Betriebszeiten reduziert. Die Stadtwerke hatten damals vor einem außergewöhnlich hohen Wasserverbrauch gewarnt.
Und dann lacht das Internet über die Sabotage
Auch die deutsche Medienberichterstattung über angebliche russische Sabotage sorgt für Spott. Ein “Waffendepot”, das 2025 entdeckt wurde, bestand offenbar aus zwei Pistolen. Trotzdem wird bereits eine Verbindung zu Russland hergestellt, obwohl dafür bislang keine Beweise öffentlich vorliegen.
Auf X wird das als weitere Eskalation der Kriegsrhetorik verspottet:
“Aus zwei Pistolen wird ein ‘russisches Waffendepot’, aus einem Verdacht beinahe schon eine Tatsache.”
Statt abzuwarten, was die Ermittlungen tatsächlich ergeben, wird Russland reflexartig als Schuldiger präsentiert – und damit die Stimmung für weitere Eskalation angeheizt.
Von der Leyen und 320 Millionen Euro: Ehemann sitzt im Aufsichtsrat
Die EU-Kommission bewilligte 2022 rund 320 Millionen Euro für das “European Center for the New Generation of Therapies” in Padua.
Das Zentrum arbeitete mit dem Biotech-Unternehmen Orgenesis zusammen, bei dem Heiko von der Leyen als medizinischer Direktor tätig war. Er saß zudem im Aufsichtsrat des Projekts, trat von dieser Funktion aber 2022 zurück.
“No Way!”: Haaland schneidet seine ikonische Mähne ab
Erling Haaland überrascht seine Fans mit einem neuen Look. Der Manchester-City-Star hat seine lange blonde Mähne abgeschnitten und trägt jetzt einen Kurzhaarschnitt.
Auf Instagram zeigte der Norweger die Verwandlung Schritt für Schritt. Sein Kommentar:
“Short Hair, don’t care.”
Die Reaktionen liessen nicht lange auf sich warten. Ex-BVB-Teamkollege Jude Bellingham kommentierte ungläubig: “No Way”.
Die ikonische Mähne, die jahrelang zu Haalands Markenzeichen gehörte, ist damit Geschichte.
Bis zu 32 Kinder: Wie groß eine syrische Großfamilie in Leipzig ist
Als Beispiel nennt das Landeskriminalamt Sachsen einen syrischen Patriarchen im Leipziger Clan-Milieu, der nach islamischem Recht mit mindestens drei Frauen verheiratet ist und mindestens 32 Kinder sowie 25 Enkel hat.
Fast zwei Drittel seiner Kernfamilie sollen bereits wegen Straftaten polizeilich bekannt sein. Für 32 anspruchsberechtigte Kinder würde das Kindergeld 2026 rechnerisch rund 99.500 Euro pro Jahr betragen.
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