No Result
View All Result
  • Login
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
PRICING
SUBSCRIBE
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
No Result
View All Result
JUST-NOW
No Result
View All Result

"Zahlreiche Widersprüche": EU zeigt sich über Trumps Ukraine-Pläne besorgt

rtnews by rtnews
17/06/2026
Reading Time: 7 mins read
0
0
SHARES
6
VIEWS
Share on TelegramShare on TwitterShare on Facebook

In Europa befürchtet man, dass sich US-Präsident Donald Trump, nachdem die Aufmerksamkeit für die Iran-Krise nachgelassen hat, wieder auf die Ukraine-Krise konzentrieren wird. Brüssel hat Angst davor, dass Trump versuchen könnte, den Verhandlungsprozess unter seine Kontrolle zu bringen.

Von Polina Duchanowa

Die Absicht des US-Präsidenten Donald Trump, seine Aufmerksamkeit nach der Entspannung der Lage rund um Iran wieder auf die Ukraine-Frage zu richten, hat europäische Politiker beunruhigt. Wie Politico berichtet, droht eine solche Entwicklung, die Europäer in den Hintergrund zu drängen und ihre Strategie, maximalen Druck auf Russland auszuüben, zu untergraben.

Zuvor hatte Trump bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Évian, wo der G7-Gipfel stattgefunden hat, erklärt, dass die Lage rund um Iran es ihm ermögliche, sich wieder dem Ukraine-Konflikt zu widmen. Der US-Präsident erklärte:

“Jetzt, da (der Krieg mit Iran) erledigt ist, werden wir uns auf dieses Thema (die Ukraine) konzentrieren und sehen, ob wir das in den Griff bekommen.”

Wie Politico betont, wecken diese Worte bei den wichtigsten Unterstützern Kiews in Europa keinen Optimismus. Das Blatt schreibt:

“Hinter den Kulissen befürchten europäische Politiker, dass der US-Präsident nun, da er nicht mehr täglich mit der Bewältigung der Iran-Krise beschäftigt ist, versuchen könnte, die Kontrolle über die Friedensverhandlungen zur Ukraine zurückzugewinnen, diese in den Hintergrund zu drängen und ihre Strategie zu untergraben, die maximalen Druck auf Russland und die uneingeschränkte Unterstützung der Ukraine vorsieht.”

Wie eine europäische Diplomatenquelle in einem Gespräch mit Politico einräumt, sei die Tatsache, dass Trump zuvor vom Thema Ukraine abgelenkt war, “nicht unbedingt etwas Negatives gewesen”.

Nun könnten jedoch die Hoffnungen der EU, einen Platz am Verhandlungstisch zur Beilegung des Konflikts einzunehmen, gefährdet sein. Ein Grund zur Besorgnis in den Reihen der europäischen Politiker war Trumps langes Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am 14. Juni. Der Republikaner bezeichnete dieses Gespräch als “sehr gut”. Politico merkt an:

“Zu den Bedenken der Europäer kam zudem hinzu, dass Putins Berater Juri Uschakow erklärte, die von Trump ernannten Unterhändler für die Ukraine – Steve Witkoff und Jared Kushner – würden in naher Zukunft nach Moskau reisen.”

Aufregung in Europa

Das Magazin betont, dass europäische und ukrainische Amtsträger im Vorfeld des G7-Gipfels den Wunsch geäußert hätten, dass die USA “eine feste gemeinsame Position in den Verhandlungen vertreten, ohne jegliche Vorschläge, dass Kiew Gebiete abtreten müsse”. Zumal Deutschland, Frankreich und Großbritannien in der vergangenen Woche erste Schritte in Richtung eines direkten Dialogs mit Russland unternommen haben, indem sie ihre Vertreter zu Gesprächen mit dem stellvertretenden Außenminister Michail Galusin nach Moskau entsandten. Politico stellt fest:

“Wenn sich jedoch Trump der Sache annimmt, könnte er der europäischen Auffassung darüber, wie die Verhandlungen verlaufen sollten, widersprechen oder gar nicht wollen, dass sie am Verhandlungstisch sitzen.”

Es sei daran erinnert, dass der US-Präsident am 14. Juni nicht nur Gespräche mit Wladimir Putin, sondern auch mit Wladimir Selenskij geführt hat. Wie die Berliner Zeitung anmerkt, nehme Trump Kiew damit die Hoffnung, dass Washington zu einer umfassenden Unterstützung der Ukraine zurückkehren werde.

Solange der US-Präsident weiterhin Anrufe tätige, Unterhändler nach Moskau entsende und öffentlich über Verhandlungen spreche, sinke die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr zu jener Politik der maximalen Unterstützung für Kiew, von der Trump nach seinem zweiten Amtsantritt Abstand genommen habe, schreibt die Zeitung.

Es sei darauf hingewiesen, dass Juri Uschakow am 14. Juni bei einer Pressekonferenz über die Absicht des US-Präsidenten berichtete, Einfluss auf die EU und die Ukraine auszuüben, die dieser in einem Gespräch mit Putin geäußert hatte. Uschakow sagte:

“Trump hat erneut die Notwendigkeit einer Beendigung der Kampfhandlungen betont. Er erklärte, er sei bereit, sowohl auf die europäischen Partner als auch auf Kiew Einfluss zu nehmen, unter anderem im Rahmen der bevorstehenden Kontakte auf dem G7-Gipfel.”

Er betonte zudem, dass im Laufe des Gesprächs zwischen Putin und Trump auf die destruktive Wirkung der ukrainischen Angriffe auf russische zivile Einrichtungen hingewiesen wurde. Uschakow fügte hinzu:

“Die jüngsten Angriffe auf zivile Einrichtungen auf russischem Territorium behindern natürlich die Beilegung des Konflikts, und darauf wurde hingewiesen.”

Unterdessen analysierten ukrainische Medien das Gespräch zwischen Selenskij und Trump und kamen zu dem Schluss, dass der Chef des Kiewer Regimes beabsichtige, den US-Präsidenten davon zu überzeugen, dass die Lage an der Front für Russland angeblich so schlecht sei, dass es keinen Sinn mehr mache, an den “Vereinbarungen von Anchorage” mit Putin festzuhalten und Kiew zum Abzug seiner Truppen aus dem Donbass zu bewegen. Wie das Portal Strana.ua feststellt, möchte Selenskij Trump davon überzeugen, dass die europäischen Bedingungen zur Beendigung des Konflikts unterstützt, der Druck auf Russland verstärkt und die Hilfe für die Ukraine in allen Bereichen ausgeweitet werden müssen.

Allerdings räumt die Publikation ein, dass der “Geist von Anchorage” seine Bedeutung noch nicht endgültig verloren habe, weshalb die Möglichkeit bestehe, dass Trump zu einem bestimmten Zeitpunkt beginnen werde, Druck auf Kiew und Europa auszuüben, um die zuvor ausgearbeiteten Vereinbarungen einzuhalten. Das Portal stellt fest:

“Doch selbst wenn kein Druck von Trump ausgeübt wird, hält allein die Fortsetzung des Dialogs zwischen Putin und dem US-Präsidenten ‘im Geiste von Anchorage’ diesen davon ab, harte Maßnahmen gegen Moskau zu ergreifen und zu einer Wiederaufnahme der finanziellen und militärischen Hilfe für Kiew zurückzukehren.”

“Eigene Bedeutung unterstreichen”

Wie Pawel Feldman, Professor an der Akademie für Arbeit und soziale Beziehungen und Doktor der Politikwissenschaften, im Gespräch mit RT betont, sei von einem echten Dialog noch keine Rede, da Kiew keine Bereitschaft zur Beilegung des Konflikts zeige. Er meint:

“Ohne guten Willen vonseiten der Ukraine, ohne ihr echtes Streben nach Frieden ist kein Verhandlungsprozess möglich, und derzeit gibt es dieses Streben nicht. Wovor hat Europa tatsächlich Angst? Davor, dass im Falle einer weiteren Eskalation, wenn Risiken für London und Brüssel entstehen, die Unterstützung der USA ausbleibt.”

Er weist darauf hin, dass gerade die Tatsache eines direkten Dialogs zwischen Moskau und Washington in den europäischen Hauptstädten besondere Besorgnis auslöse. Feldman betont:

“Sie sind sehr beunruhigt, wenn Trump direkt mit Putin spricht, weil dies den Eindruck einer Normalisierung der Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und den USA erweckt. In Europa hat man große Angst, dass man die Verantwortung für die Unterstützung des ukrainischen Regimes allein tragen muss.”

Der Politologe Nikolai Topornin, Dozent am Lehrstuhl für Europarecht des Moskauer Staatlichen Instituts für Internationale Beziehungen (MGIMO), ist hingegen der Ansicht, dass die Befürchtungen der Europäer hinsichtlich der Aktivitäten von Donald Trump übertrieben seien. Er erklärt:

“Es gibt immer wieder Berichte über mögliche Reisen US-amerikanischer Unterhändler nach Moskau, doch solche Kontakte bestehen schon seit Langem und haben bislang weder zu neuen Kompromissformeln noch zu irgendwelchen praktischen Veränderungen geführt. Die Europäer sind vielmehr der Ansicht, dass die Beteiligung der USA keine Ergebnisse bringt, und wollen diese aus eigenen Kräften und zu ihren eigenen Bedingungen erreichen.”

Seiner Ansicht nach ist die EU unzufrieden damit, dass sie faktisch von den Diskussionen über eine künftige Lösung ausgeschlossen wurde, und klammert sich an jede Gelegenheit, sich daran zu beteiligen. Der Experte merkt an:

“Allerdings hat Europa zum jetzigen Zeitpunkt keine eigene Kompromissposition. Es unterstützt Kiew voll und ganz und bedient sich seiner Narrative. Da stellt sich die Frage: Was Neues kann Europa in den Verhandlungsprozess einbringen, wenn es sich ausschließlich an den ukrainischen Ansatz hält?”

Feldman seinerseits ist der Ansicht, dass die Teilnahme Europas am Dialog über die Ukraine gleichbedeutend mit der Anerkennung seiner Eigenständigkeit sei. Der Politologe merkt an:

“Ihre Anwesenheit am Verhandlungstisch würde unterstreichen, dass Europa nach wie vor ein politischer Akteur ist und seine Position berücksichtigt wird. Doch die Europäer streben nicht wegen einer Lösung dorthin, sondern um ihre eigene Bedeutung zu unterstreichen.”

Dabei schätzen Experten die Aussichten auf eine Stärkung der Rolle der Vereinigten Staaten bei der Beilegung des Konflikts recht zurückhaltend ein. Nach Ansicht von Feldman verfüge Donald Trump derzeit über keine wirksamen Druckmittel gegenüber Kiew. Der Experte sagt:

“Er verfügt über keine Mittel, um die Ukraine zum Frieden zu zwingen. Selbst wenn er jetzt Kiew vollständig von US-amerikanischen Geheimdienstinformationen oder Militärgütern abschneiden wollte, würde ihm das aufgrund fehlender entsprechender Befugnisse schlichtweg nicht gelingen, und der US-Kongress bleibt gespalten.”

Nikolai Topornin merkt ebenfalls an, dass die lautstarken Erklärungen aus Washington bislang zu keinen praktischen Ergebnissen geführt hätten. Er stellt fest:

“Hätte Trump tatsächlich wirksame Druckmittel gegenüber Kiew oder den europäischen Hauptstädten, hätte er diese wahrscheinlich bereits eingesetzt. Bislang sind jedoch keine ernsthaften Ergebnisse zu erkennen.”

Der Amerikanist und Politologe Malek Dudakow ist der Ansicht, dass die US-Regierung derzeit versuche, die Ukraine-Frage wieder in den Vordergrund zu rücken, um nach dem Scheitern der Iran-Verhandlungen zumindest hier einen Erfolg zu erzielen. Er erklärt in einem Interview mit RT:

“Die Europäer werden jedoch versuchen, Trump auf ihre Seite zu ziehen, und folgendes Szenario vorschlagen: Wenn die Einzelverhandlungen mit Russland gescheitert sind, lasst uns alle gemeinsam – die USA, Europa und die Ukraine – Druck auf Russland ausüben. Das Problem ist jedoch, dass Trump eine solche Haltung nicht liegt und er eine Vielzahl anderer Meinungsverschiedenheiten mit den Europäern hat.”

Dem Experten zufolge bleibe die Beibehaltung des Status quo das wahrscheinlichste Szenario, angesichts der bevorstehenden Kongresswahlen in den USA. Er meint:

“Bis zu den Wahlen sind es noch vier Monate. Die Europäer werden versuchen, unter Umgehung des Weißen Hauses mit den Demokraten zusammenzuarbeiten. Deshalb bezweifle ich, dass es Trump gelingen wird, Brüssel zu einer realistischeren Haltung zu bewegen. Höchstwahrscheinlich werden die US-Amerikaner von der Möglichkeit eines Dialogs mit Russland sprechen, während die europäische Kriegspartei weiterhin auf ihrem Standpunkt beharren wird.”

Übersetzt aus dem Russischen.

Mehr zum Thema – Die EU ist bereit, zur Schwächung Russlands ein “Teufelsdutzend” neuer Mitglieder aufzunehmen



Source link

Tags: besorgtquotZahlreichesichTrumpsüberUkrainePläneWidersprüchequotzeigt
rtnews

rtnews

Related Posts

Rücktritt in London, Ambitionen in Brüssel: Keir Starmer soll NATO-Chef werden wollen
Deutschland

Rücktritt in London, Ambitionen in Brüssel: Keir Starmer soll NATO-Chef werden wollen

29/06/2026
0
Kröten versus Nattern: Wenn Warschau und Kiew sich streiten, ist das die Schuld von ... Russland!
Deutschland

Kröten versus Nattern: Wenn Warschau und Kiew sich streiten, ist das die Schuld von … Russland!

29/06/2026
2
Warum können Slawen nicht aufhören, einander zu bekämpfen?
Deutschland

Warum können Slawen nicht aufhören, einander zu bekämpfen?

29/06/2026
1
Grundrechte mit Füßen getreten: Wie die Ukraine ihre eigene Verfassung missachtet
Deutschland

Grundrechte mit Füßen getreten: Wie die Ukraine ihre eigene Verfassung missachtet

28/06/2026
1
NYT: Mehrere mexikanische Beamte agieren als Informanten der Trump-Regierung
Deutschland

NYT: Mehrere mexikanische Beamte agieren als Informanten der Trump-Regierung

28/06/2026
1
"Unsere Demokratie ist gefährdet" – Özdemir für Prüfung von AfD-Verbot
Deutschland

"Unsere Demokratie ist gefährdet" – Özdemir für Prüfung von AfD-Verbot

28/06/2026
2
Next Post
Matthews: "Europa beginnt, die Absurdität von Kaja Kallas zu verstehen"

Matthews: "Europa beginnt, die Absurdität von Kaja Kallas zu verstehen"

Ölvorräte der Industrieländer auf historischem Tiefststand

Ölvorräte der Industrieländer auf historischem Tiefststand

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Recent Posts

  • Rücktritt in London, Ambitionen in Brüssel: Keir Starmer soll NATO-Chef werden wollen
  • Kröten versus Nattern: Wenn Warschau und Kiew sich streiten, ist das die Schuld von … Russland!
  • Warum können Slawen nicht aufhören, einander zu bekämpfen?
  • Grundrechte mit Füßen getreten: Wie die Ukraine ihre eigene Verfassung missachtet
  • NYT: Mehrere mexikanische Beamte agieren als Informanten der Trump-Regierung

Recent Comments

  1. 60 Finanzwelt-Nachrichten – SAFE Schutzverein für Finanzen zu Alarmmeldung: Insolvenzen in Deutschland so hoch wie in der Finanzkrise 2009
  2. 60 Finanzwelt-Nachrichten – SAFE Schutzverein für Finanzen zu "Bis hierher lief's noch ganz gut" – Weltverschuldung erreicht neuen Rekord
  3. blue green zu "Gewöhnt euch an teuren Kaffee" – Branchenexperte prognostiziert langfristig hohe Preise
  4. Methyl Blau zu Krise in Pflegeversicherung: Regierungsnahe Ökonomin hat Eigenheime im Visier
  5. picrin saeure zu Ob Hartz IV oder Bürgergeld – es bleibt viel zu wenig
just-now.NEWS Deutschland

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

Navigate Site

  • Home
  • Datenschutzerklärung (EU)
  • Haftungsausschluss
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Impressum
  • Subscription
  • Kasse
  • Warenkorb
  • Mein Konto

Folge Uns Auf

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Optionen verwalten Dienste verwalten Anbieter verwalten Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
{title} {title} {title}
No Result
View All Result
  • Home
  • Abonnement
  • Kategorie
    • Pandemie
    • Deutschland
    • Russland
    • USA
    • China
    • Welt
    • Wirtschaft
    • Gesundheit
    • Great Reset
    • Meinung
  • Mein Konto
  • Impress
    • Impressum
    • Cookie-Richtlinie (EU)
    • Haftungsausschluss
    • Datenschutzerklärung (EU)

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

This website uses cookies. By continuing to use this website you are giving consent to cookies being used. Visit our Privacy and Cookie Policy.
Are you sure want to unlock this post?
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?