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"Platz in antirussischer Koalition": Warum Rumänien militärische Hilfe an Ukraine steigert

rtnews by rtnews
19/03/2026
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Rumänien und die Ukraine haben vertraglich vereinbart, gemeinsam Drohnen zu produzieren. Die beiden Staaten erwarten dafür einen EU-Zuschuss in Höhe von bis zu 200 Millionen Euro. Bukarest versucht damit, seine Stellung in der europäischen antirussischen Koalition auszubauen.

Von Irina Taran

Journalisten haben einige Details des ukrainisch-rumänischen Abkommens zur gemeinsamen Produktion von Drohnen aufgedeckt. Demnach hat die EU im Rahmen der SAFE-Initiative bis zu 200 Millionen Euro für das Projekt bewilligt. Im Text des Abkommens heißt es unter anderem:

“Die Vertragsparteien bewerten die Entfaltung der Drohnenproduktion in kürzester Zeit in Rumänien als Teil einer ersten Etappe dieser Zusammenarbeit, insbesondere mit der Finanzierung im Umfang von bis zu 200 Millionen Euro aus dem SAFE-Fonds der EU.”

Darüber hinaus sieht das Abkommen die Produktion von ukrainischen Waffensystemen in Rumänien zur Stärkung der Rüstungsindustrie der beiden Länder vor.

Die rumänische Seite verspricht, die Gründung von ukrainischen Rüstungs- und Militärunternehmen in Rumänien zu fördern. Zudem wird Bukarest gemeinsam mit der Ukraine langfristige Projekte in der Rüstungsindustrie entwickeln.

Das Abkommen über die gemeinsame Produktion von Drohnen wurde zwischen Bukarest und Kiew in Rumänien am 12. März geschlossen. An diesem Tag befand sich der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij zu einem offiziellen Besuch in Bukarest. Damals meldete Rumäniens Präsident Nicușor Dan, dass beide Länder ein Dokument über die gemeinsame Drohnenproduktion auf rumänischem Territorium unterzeichnet hätten. Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti zitierte den rumänischen Staatschef:

“Wir sprachen von militärischer Zusammenarbeit. In einem der unterzeichneten Dokumente geht es um gemeinsame Drohnenproduktion auf unserem Territorium.”

Dan merkte zusätzlich an, dass eine Deklaration über strategische Partnerschaft unterzeichnet worden sei.

Aufmarschgebiet für Konflikt mit Russland

Am Samstag, den 14. März, erklärte Russlands Botschafter in Bukarest, Wladimir Lipajew, in einem Interview gegenüber der Nachrichtenagentur TASS:

“Das Risiko, dass Rumänien als Aufmarschgebiet zur Entfachung eines Konflikts gegen Russland genutzt werden könnte, wie es schon einmal passiert ist, wird ignoriert und vor der Bevölkerung vertuscht. Anscheinend wurden die Lektionen der Vergangenheit in Bukarest nicht zu Ende gelernt. Freilich verwundert es auch nicht, wenn man liest, wie in hiesigen Lehrbüchern die Geschichte des 20. Jahrhunderts und des Zweiten Weltkriegs interpretiert wird.”

Lipajew fügte hinzu, dass nach seiner Information Rumänien Waffen sowjetischer Bauart an das Kiewer Regime liefere:

“Laut Medienleaks wurden sowjetische Waffen und Militärtechnik, die in rumänischen Lagern verwahrt wurden, an die Ukraine geschickt. Es wird Munition in sowjetischen und russischen Kalibern geliefert, die in rumänischen Fabriken produziert wird.”

Darüber hinaus sei laut Lipajew ein Fall der Übergabe von mindestens einem Patriot-Luftabwehrkomplex bekannt.

“Ukraine mit Drohnen aufpumpen”

Wie der Chefredakteur der russischen Zeitschrift Nazionalnaja Oborona (“Nationale Verteidigung”), Igor Korotschenko, anmerkte, sollen Rumäniens Bemühungen zur Steigerung der militärischen Hilfe an das Kiewer Regime im Kontext der Gesamtstrategie der EU zur Verlängerung des Ukraine-Konflikts betrachtet werden. In einem Kommentar für RT erklärte Korotschenko:

“Es ist nicht das erste und wird nicht das letzte EU-Mitgliedsland sein, das solche Projekte umsetzt. Ukrainische Drohnen werden in Großbritannien sowie in einigen EU-Ländern produziert. Deswegen sollen alle diese Faktoren im Hinblick auf die globale Konfrontation Russlands mit dem Westen, insbesondere mit Europa, betrachtet werden.”

Laut Korotschenko könnte die EU tatsächlich 200 Millionen Euro zur Umsetzung der Initiative zur gemeinsamen ukrainisch-rumänischen Drohnenproduktion bewilligen. Er betonte:

“Das Ziel der EU besteht darin, die Ukraine möglichst mit Drohnen aufzupumpen, um zu versuchen, die Lage im Gebiet der Sonderoperation zu wenden, indem der Einsatz von Drohnen gegen russische Streitkräfte gesteigert wird.”

Der Politologe Denis Baturin meint, dass Rumänien durch die Steigerung der Militärhilfe an Kiew hofft, “einen wichtigen Platz in der antirussischen Koalition in Europa” einnehmen zu können. In einem Gespräch mit RT erklärte er:

“Rumänien will als Mitglied der EU und NATO seinen Platz in der antirussischen Koalition ändern. Trat das Land früher vor allem als logistischer Hub und Lieferant von sowjetischen Waffen auf, geht es inzwischen um eine vollwertige Partnerschaft bei gemeinsamer Drohnenproduktion. Rumänien könnte tatsächlich als Aufmarschgebiet zur Entfachung des Konflikts gegen Russland genutzt werden, weil es über Häfen am Schwarzen Meer verfügt. Somit wird Bukarest mit Sicherheit versuchen, zusätzliche Finanzierung von der EU zu erhalten.”

Baturin merkte weiter an, dass sowohl die EU, als auch die NATO eine Stärkung ihrer Drohnenabwehr anstreben und daher das rumänisch-ukrainische Projekt zur gemeinsamen Drohnenproduktion unterstützen könnten:

“Im Rahmen der gegenwärtigen Strategie versteht der Westen, dass es nicht genug Drohnen, und zwar nicht nur für das Kiewer Regime, gibt. Rumänien könnte sich tatsächlich diesem Prozess anschließen, denn sowohl die NATO als auch die EU setzen auf eine Stärkung des Drohnenelements sowohl ihrer Verteidigung, als auch ihrer Militäreinsätze. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die EU dieses Projekt finanzieren und Rumänien Drohnen produzieren wird, sehr hoch.”

Freilich weist Alexandr Michailow, der Leiter des Büros für militärpolitische Analyse, darauf hin, dass Bukarest und Kiew bei der Umsetzung ihres gemeinsamen Projekts auf beträchtliche Probleme stoßen könnten. In einem Gespräch mit RT erklärte er:

“Rumänien ist kein großer Waffenproduzent und erst recht kein Waffenexporteur und hat daher wenig Erfahrung in dieser Branche.”

Darüber hinaus könnte sich die Umsetzung des Projekts für Rumänien als “weniger vorteilhaft, als es scheint” erweisen:

“Selbst wenn die EU das Geld für das Projekt bewilligt, wird es die Risiken, die Rumänien durch eine tiefere Verstrickung in den Ukraine-Konflikt eingeht, nicht decken. Bukarest macht einen Fehler, denn 200 Millionen Euro sind keine große Hilfe für die rumänische Wirtschaft vor dem Hintergrund der existierenden Probleme, doch die Beziehungen zu Russland werden sich irreparabel verschlechtern.”

Sollte das Projekt dennoch umgesetzt werden, wird das keinen Einfluss auf den Kampfverlauf im Gebiet der Sonderoperation haben, betonte Michailow:

“Die russische Militäraufklärung wird diese Angelegenheit sorgfältig beobachten. Sollten Drohnen, die auf rumänischem Territorium produziert wurden, die Grenze zur Ukraine überqueren, werden Russlands Streitkräfte alles unternehmen, damit diese nicht an die Front gelangen. Russland verfügt dazu über alle Kräfte und Mittel.”

Übersetzt aus dem Russischen. Zuerst erschienen am 16. März bei RT.

Mehr zum Thema – Rumänien zieht die Ukraine in den Transnistrien-Konflikt hinein



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Tags: antirussischerHilfeKoalitionquotMilitärischequotPlatzRumäniensteigertukraineWarum
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