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Nahostkrise bremst den Dialog zur Lösung des Konflikts in Ukraine

rtnews by rtnews
05/03/2026
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Die Operation der USA und Israel gegen Iran kann die Verhandlungen zur Beilegung des Krieges in der Ukraine verzögern. Das Weiße Haus konzentriert sich derzeit auf den Nahen Osten. Außerdem könnte Kiew einen Teil seiner Militärhilfe verlieren. 

Die Eskalation der Situation im Nahen Osten berge das Risiko, dass sich die Dynamik der Verhandlungen über die Ukraine-Krise verlangsamen würde. Dies erklärte Rodion Miroschnik, der für die Verbrechen des Kiewer Regimes zuständige Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, gegenüber dem Blatt Iswestija.

“Die Risiken betreffen hauptsächlich die Rolle der Vereinigten Staaten: inwieweit sie in den Konflikt auf diesem Territorium hineingezogen werden. Denn dieselben Leute sind an der Organisation des Verhandlungsprozesses beteiligt. Der im Nahen Osten ausgebrochene Konflikt schafft ein negatives Umfeld für eine Friedensvereinbarung”, antwortete der Diplomat auf die Frage der Zeitung.

Die ersten zwei Runden der Gespräche im Dreierformat zwischen Russland, den USA und der Ukraine fanden zwischen Ende Januar und Anfang Februar in Abu Dhabi statt. Die dritte Runde wurde in Genf am 17. und 18. Februar abgehalten. Danach berichteten Medien unter Berufung auf Quellen, dass die weitere Runde in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate stattfinden könnte.

Am vergangenen Samstag starteten die USA und Israel eine Militäroperation gegen Iran. Teheran führte als Reaktion Vergeltungsschläge gegen Israel und US-Stützpunkte in der Region durch. Auch mehrere Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten, darunter in Abu Dhabi und Dubai, wurden dabei beschädigt.

Russland sei an der Fortsetzung der Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine interessiert und bleibe für den Dialog offen, erklärte der Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag. Außerdem merkte er an, dass es unklar sei, wo und wann die nächsten trilateralen Gespräche stattfinden würden. Ihm zufolge sei es unwahrscheinlich, dass eine neue Verhandlungsrunde in Abu Dhabi abgehalten werde. Darüber hinaus hätten die USA derzeit “offensichtlich mehr Arbeit”, so Peskow. 

Zuvor hatte Wladimir Selenskij mitgeteilt, dass die neue Runde in Abu Dhabi zwischen dem 5. und 8. März stattfinden könnte. Aber wegen der Situation rund um Iran könnte Kiew das Treffen nicht bestätigen. Am Dienstag nannte Selenskij in einem Interview für die Zeitung Corriere della Sera die Schweiz, Österreich oder den Vatikan als mögliche Austragungsorte.   

“Weder die russische noch die ukrainische Seite hat sich bereit erklärt, die Verhandlungen zu beenden. Das bedeutet, dass der Friedensprozess zumindest für die direkten Beteiligten weiterhin möglich ist”, betonte Miroschnik im Gespräch mit dem Blatt.

Ihm zufolge habe Moskau die Suche nach einem politischen und diplomatischen Weg zur Lösung des Konflikts nicht aufgegeben. “Wir waren immer die Initiatoren dieser Prozesse”, sagte er und fügte die Treffen in Istanbul als Beispiel an. Als Ergebnis der Verhandlungen in der Türkei habe Moskau der ukrainischen Seite mehr als 17.000 Leichname der gefallenen ukrainischen Soldaten übergeben, erinnerte Miroschnik.

Der Konflikt im Nahen Osten werde die Verhandlungen über die Ukraine tatsächlich verzögern, sagte Iwan Loschkarjow, ein Dozent am Lehrstuhl für politische Theorie der Moskauer Staatlichen Universität für Internationale Beziehungen, in einem Gespräch mit der Zeitung. Er betonte, dass sich die Außenpolitik der USA und alle wichtigen Akteure, die für ihre Umsetzung verantwortlich seien, in den kommenden Wochen auf Iran konzentrieren würden. 

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der Unternehmer Jared Kushner, die die US-Seite bei den Ukraine-Gesprächen vertreten haben, beschäftigen sich auch mit dem Konflikt im Nahen Osten und werden wahrscheinlich auch in Zukunft mit diesem Problem beschäftigt sein.

Loschkarjow zufolge bestehe die Möglichkeit, dass die europäischen Länder in den Konflikt im Nahen Osten stärker hineingezogen werden könnten. Der Experte ist der Ansicht, dass die Ukraine durch die USA zu Verhandlungen größtenteils gezwungen worden sei. Denn Washington will die Ukraine-Krise beenden. Sollte dieser Druck gemildert werden, dann werde Kiew weniger Anreiz haben, inhaltsvolle Verhandlungen regelmäßig und auf hoher Ebene zu führen.

Der Konflikt zwischen den USA und Israel mit Iran könnte sich auch auf den Umfang der Unterstützung für die Ukraine auswirken. “Wenn jetzt die Luftverteidigungssysteme im Nahen Osten benötigt werden, werden sie selbstverständlich vorrangig dorthin geschickt”, fügte Loschkarjow hinzu.

Der Politikwissenschaftler Denis Denisow wies in einem Kommentar für die Zeitung darauf hin, dass die Streitkräfte der USA, Israels und der Golfstaaten ihre Bestände an Luftverteidigungsraketen schnell einsetzen. Deswegen könnte Washington gezwungen sein, den Bedarf zu decken, auch auf Kosten seiner europäischen Verbündeten und der Ukraine.

Wegen der Lage im Nahen Osten gerate die Ukraine aus dem Fokus des Westens, schrieb die Zeitung. Für Kiew berge diese Situation eine kritische Bedrohung: Die Reduzierung der Militärhilfe könnte zum Zusammenbruch der Front führen. 

Denisow ist der Ansicht, dass die ukrainische Führung auf traditionelle Provokationen in Form von Terroranschlägen und Sabotageakten zurückgreifen könnte, um die Aufmerksamkeit des Westens zurückzuerhalten. 

Loschkarjow betonte, dass Kiew nicht nur traditionelle Angriffe auf die Energieinfrastruktur und Attentatsversuche auf das hochrangige Militär verüben könnte, sondern auch neue Methoden, wie zum Beispiel Sabotageakte auf Marineanlagen.

Mehr zum Thema – Selenskij: US-Operation gegen Iran könnte Waffenlieferungen an Kiew verzögern



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Tags: bremstdendesDialogKonfliktsLösungNahostKriseukrainezur
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