No Result
View All Result
  • Login
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
PRICING
SUBSCRIBE
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
No Result
View All Result
JUST-NOW
No Result
View All Result

Merz: Ukraine-Unterstützung soll Friedensgespräche erzwingen

rtnews by rtnews
26/08/2026
Reading Time: 3 mins read
0
0
SHARES
0
VIEWS
Share on TelegramShare on TwitterShare on Facebook

Der Westen setzt weiter darauf, die Ukraine militärisch und finanziell zu stärken. In seiner Auftaktrede zur Kabinettsklausur erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz, so Russland zu einer Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen zwingen zu wollen, und bekräftigte zugleich die langfristige Unterstützung für Kiew.

Bei der Auftaktrede zur Kabinettsklausur im Schloss Neuhardenberg hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz erneut zur langfristigen Unterstützung der Ukraine bekannt. Der Kurs ziele nicht auf eine Verlängerung des Krieges, sondern solle Kiew helfen, Verhandlungen mit Moskau zu erzwingen. In seiner Rede, deren Text auf der offiziellen Webseite des Bundeskanzlers veröffentlicht wurde, sagte Merz:

“Wir halten Kurs. Die Bundesregierung setzt die Unterstützung der Ukraine mit langem Atem fort. Wir sind heute ihr stärkster Unterstützer, nicht, um den Krieg zu verlängern, sondern um Friedensgespräche zu erzwingen.”

Mit diesem Satz hat Merz einen Grundsatz ausgesprochen, der die westliche Ukraine-Politik seit Beginn des Konflikts durchzieht: Die Ukraine soll militärisch so stark werden, dass Russland seine Kriegsziele nicht durchsetzen kann und dadurch gezwungen wird, den westlichen Bedingungen für einen Friedensschluss zuzustimmen. Diese Logik lag den milliardenschweren Rüstungspaketen aus Europa und anderen Staaten zugrunde, von Panzerlieferungen über Artilleriesysteme bis hin zur Luftverteidigung. Bisher ist die westliche Strategie allerdings gescheitert.

Gerade zum Zeitpunkt des 35. Jahrestages der Unabhängigkeit der Ukraine unterstrich auch die Europäische Kommission den Umfang der bisherigen westlichen Hilfe. Man habe der Ukraine und ihrer Bevölkerung seit Beginn des Konflikts eine beispiellose humanitäre, finanzielle und militärische Unterstützung zukommen lassen, hieß es auf der offiziellen Webseite der Kommission. Diese Hilfe belaufe sich bislang auf 220,2 Milliarden Euro.

Auch der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, reiste anlässlich des ukrainischen Unabhängigkeitstages nach Kiew und betonte, die EU sei nicht neutral und werde den Druck auf Russland verstärken. Er sagte Kiew erneut Geld, Waffen und weitere Sanktionen gegen Russland zu.

Aus Moskauer Sicht ist die Deutung der Abläufe jedoch gänzlich anders. Wie konkret die Meinungsverschiedenheiten sind, zeigte sich erst kürzlich wieder auf UN‑Ebene. Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja erklärte am 24. August im Sicherheitsrat, solange man mit Russland in der “Sprache von Ultimaten, Terror und Drohungen” spreche und die Lage vor Ort ignoriere, gebe es keine Grundlage für einen ernsthaften politisch-diplomatischen Dialog. Dieselbe Meinung hatten schon zuvor mehrere russische Politiker geäußert.

Selbst der russische Präsident Wladimir Putin hatte mehrmals betont, Russland sei bereit, die Friedensverhandlungen wiederaufzunehmen. Der Kreml hatte wiederholt erklärt, für ein Ende des Konflikts müsse der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij den Streitkräften den Befehl geben, das Gebiet der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie der Regionen Cherson und Saporoschje zu verlassen. Selenskij wiederum wies die Idee eines Truppenabzugs zurück. Eine solche Situation bezeichnete er als “strategische Niederlage” für die Ukraine.

Zudem fordern die russischen Behörden von den westlichen Staaten, die militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine zu beenden, und verurteilen jede Form militärischer Hilfe für Kiew. Moskau weist regelmäßig darauf hin, dass neue Waffenlieferungen die Dynamik im Kampfgebiet nicht verändern würden. Die Ukraine müsse zu ihrem neutralen Status zurückkehren; das Projekt, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, müsse aufgegeben werden. Moskau hat wiederholt betont, um den Konflikt zu lösen, müsse seine Ursache beseitigt werden. Merz und seine westlichen Kollegen wollen aber an den Konfliktursachen festhalten. 

Mehr zum Thema – “Slawa Ukraini!”: Bundesregierung bekräftigt Unterstützung für Ukraine zum 35. Jahrestag



Source link

Tags: ErzwingenFriedensgesprächeMerzsollUkraineUnterstützung
rtnews

rtnews

Related Posts

Ganz auf EU-Linie: Ungarn betrachtet Russland nun als Bedrohung
Deutschland

Ganz auf EU-Linie: Ungarn betrachtet Russland nun als Bedrohung

26/08/2026
1
Syrische Kurdenmiliz löst sich auf – SDF wird in Staatsstrukturen integriert
Deutschland

Syrische Kurdenmiliz löst sich auf – SDF wird in Staatsstrukturen integriert

26/08/2026
0
Medien: Das ZDF, AfD-Bürgerängste und der bekehrte Pflegefall in Sachsen-Anhalt
Deutschland

Medien: Das ZDF, AfD-Bürgerängste und der bekehrte Pflegefall in Sachsen-Anhalt

26/08/2026
3
Berliner Polizei: 40 Prozent der Bewerber scheitern am Deutschtest
Deutschland

Berliner Polizei: 40 Prozent der Bewerber scheitern am Deutschtest

26/08/2026
2
Keine "Belastung" für Sozialsystem: USA setzen Vergabe von Einwanderungsvisa aus
Deutschland

Keine "Belastung" für Sozialsystem: USA setzen Vergabe von Einwanderungsvisa aus

26/08/2026
1
Bomben scheiterten, nun soll es der Wirtschaftskrieg richten – riskiert Trump Eskalation mit China?
Deutschland

Bomben scheiterten, nun soll es der Wirtschaftskrieg richten – riskiert Trump Eskalation mit China?

26/08/2026
3

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Recent Posts

  • Merz: Ukraine-Unterstützung soll Friedensgespräche erzwingen
  • Ganz auf EU-Linie: Ungarn betrachtet Russland nun als Bedrohung
  • Syrische Kurdenmiliz löst sich auf – SDF wird in Staatsstrukturen integriert
  • Medien: Das ZDF, AfD-Bürgerängste und der bekehrte Pflegefall in Sachsen-Anhalt
  • Berliner Polizei: 40 Prozent der Bewerber scheitern am Deutschtest

Recent Comments

  1. Ed Anol zu "Man kann nicht so einen Unfrieden in der Bevölkerung schüren": Schwesig hadert mit ihrer SPD
  2. Ed Anol zu The New York Post: "Der Krieg mit Iran wirkt sich auf jeden Reisenden aus"
  3. azo green zu Mailand: Wasserwerfer und Festnahmen bei Protesten gegen Winterolympiade
  4. 60 Finanzwelt-Nachrichten – SAFE Schutzverein für Finanzen zu Alarmmeldung: Insolvenzen in Deutschland so hoch wie in der Finanzkrise 2009
  5. 60 Finanzwelt-Nachrichten – SAFE Schutzverein für Finanzen zu "Bis hierher lief's noch ganz gut" – Weltverschuldung erreicht neuen Rekord
just-now.NEWS Deutschland

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

Navigate Site

  • Home
  • Datenschutzerklärung (EU)
  • Haftungsausschluss
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Impressum
  • Subscription
  • Kasse
  • Warenkorb
  • Mein Konto

Folge Uns Auf

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Always active
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Manage options Manage services Manage vendors Read more about these purposes
Einstellungen ansehen
{title} {title} {title}
No Result
View All Result
  • Home
  • Abonnement
  • Kategorie
    • Pandemie
    • Deutschland
    • Russland
    • USA
    • China
    • Welt
    • Wirtschaft
    • Gesundheit
    • Great Reset
    • Meinung
  • Mein Konto
  • Impress
    • Impressum
    • Cookie-Richtlinie (EU)
    • Haftungsausschluss
    • Datenschutzerklärung (EU)

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

This website uses cookies. By continuing to use this website you are giving consent to cookies being used. Visit our Privacy and Cookie Policy.
Not enough quota to unlock this post
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?