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31.10.2026 13:46 Uhr
13:46 Uhr
Protesttag ohne Beteiligung der Bundesschülerkonferenz
Die Bundesschülerkonferenz (BSK) schließt sich laut Erklärung dem heutigen Protesttag nicht an. Die Gründe lauten seitens der stellvertretenden Generalsekretärin Lilli Berthold im Gespräch mit dem WDR:
“Wir wollen die Protestaktion erstmal beobachten. Die Anliegen von ‘Gen Z regelt’ gehen weit über den bildungspolitischen Horizont hinaus”.
Dafür sei die Bundessschülerkonferenz nicht gewählt worden. Berthold kritisierte demnach gleichzeitig, dass es “für die Meinungen und die Positionen, die die Jugendlichen auf die Straße bringen wollen, delegitimierend” sei, “wenn man ihnen von vornherein ein extrem hohes Gewaltpotenzial oder eine Gewaltbereitschaft zustecken möchte”.
Hinsichtlich der Dynamik der noch jungen Organisation lautet die Einschätzung, dass “es erst eine Etablierung von ‘Gen Z regelt’ braucht”, so Berthold im WDR-Gespräch.
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13:33 Uhr
Polizeiliche Vorgaben und Verbote
In allen teilnehmenden Städten, in denen die Gen-Z-Demonstrationen stattfinden, ist laut Agenturmeldungen mit starken Verkehrsbehinderungen durch Straßensperrungen zu rechnen.
Zudem gelten demnach laut Behördeninformation für die Teilnehmer verschiedene Auflagen. So wären unter anderem “Pyrotechnik, Glasflaschen und Alkohol verboten”.
Laut dem WDR hätte der NRW-Verfassungsschutz erklärt, dass “auch Akteure aus dem linksextremistischen Spektrum für die Proteste mobilisieren”. Dem Sender zufolge gebe es jedoch bisher keine Hinweise auf diesbezügliche Dynamiken.
Die Berliner Polizei stellt sich laut dem rbb angesichts der Protestaufrufe zu aktuell zwei Demonstrationen für den 31. Oktober auf einen Großeinsatz in der Hauptstadt ein. Die offizielle Hauptveranstaltung wird dabei am Brandenburger Tor stattfinden.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachte laut Agenturmeldung seit Tagen, ob linksextremistische Gruppen die Jugendproteste unterwandern und für ihre Zwecke mobil machen.
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13:20 Uhr
Bundesweit soll es in 34 Städten Gen-Z-Demonstrationen geben
Die heutigen Proteste richten sich laut den verantwortlichen Veranstaltern vordergründig gegen “marode Schulen, hohe Lebenshaltungskosten und den Wehrdienst”. In dem Aufruf heißt es:
“Wir sind junge Menschen, die nicht länger zusehen wollen, wie ohne uns über unsere Zukunft entschieden wird.”
Mittlerweile erklären die Gen-Z-Initiatoren laut der Webseite, dass sie nur noch bei vier Großveranstaltungen “hauptverantwortlich betreuend” vor Ort wären, so in Köln, Frankfurt, München und Berlin.
Die anderen auf einer Grafik erwähnten Städte würden im Ablauf von Veranstaltern betreut, die “sich der Initiative angeschlossen haben” und für die “wir nicht für Inhalt und Organisation zuständig sind”, so die Mitteilung.
Von einzelnen Veranstaltungen, die sich ebenfalls auf “Gen Z regelt” berufen hätten, grenzt sich die Gruppierung daher ab. In sozialen Medien gebe es zahlreiche Posts und Kanäle mit Bezug auf die Initiative, die aber nicht in ihrem Namen sprächen würden.







