No Result
View All Result
  • Login
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
PRICING
SUBSCRIBE
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
No Result
View All Result
JUST-NOW
No Result
View All Result

Krieg in Nahost: Iran kehrt die Asymmetrie um

rtnews by rtnews
13/09/2026
Reading Time: 9 mins read
0
0
SHARES
18
VIEWS
Share on TelegramShare on TwitterShare on Facebook

Die USA haben ihre Macht in Westasien auf einer Asymmetrie aufgebaut. Sie bombardierten ein Land von geschützten Flugplätzen und Kommandozentralen aus, die über die Region verstreut waren, während das angegriffene Land nicht willens oder in der Lage war, diese Stützpunkte anzugreifen. Iran hat diese Asymmetrie nunmehr umgekehrt.

Von Vijay Prashad

Am 2. September durchschlugen Teile einer US-Rakete das Dach eines Hauses in Kuhestak im südiranischen Verwaltungsbezirk Sirik, in dem eine Hochzeitsfeier stattfand. Vier Menschen wurden getötet, darunter auch ein Kind, und 68 trugen Verletzungen davon. Die USA haben es sich zu einer Gewohnheit gemacht, Hochzeiten zu bombardieren – in Afghanistan, im Irak, im Jemen und jetzt in Iran.

Als US-Vizepräsident JD Vance zu den Toten befragt wurde, zuckte er mit den Schultern:

“Sowas passiert.”

Der Satz sollte in die Chronik dieses Krieges aufgenommen werden. Der Imperialismus macht aus den Katastrophen anderer Menschen passive Formulierungen.

Der Angriff auf die Hochzeitsfeier war Teil einer neuen Runde von US-Schlägen entlang der südlichen Küste Irans und rund um die Straße von Hormus. Washington sagte, man habe Raketen- und Minenlegekapazitäten ins Visier genommen. Teheran antwortete mit Raketen und Drohnen gegen US-Einrichtungen in Jordanien, Bahrain, Kuwait, im Irak und in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Dies war kein Waffenstillstand, der durch gelegentliche Verstöße überschattet wurde, wie ein Großteil der nordatlantischen Presse es gerne darstellt. Seit sechs Monaten folgt der Konflikt einem erkennbaren Zyklus: Die USA greifen an, Iran schlägt zurück, es gibt eine Pause und eine gewisse indirekte Diplomatie, beide Seiten bereiteten sich erneut vor, dann greift Washington wieder an. Eine Pause zwischen Militärschlägen ist kein Frieden.

Die Trump-Regierung behauptet weiterhin, dass die Marine, die Raketeneinheiten und die militärische Infrastruktur Irans zerstört worden seien. Doch die Tatsache der wiederholten Vergeltungsmaßnahmen seitens Teherans widerlegt diese Prahlerei. Die iranischen Systeme wurden durch heftige Bombardements sicherlich beschädigt, doch beschädigt ist nicht dasselbe wie entwaffnet.

Am 4. September erklärte der Sprecher der iranischen Armee, Brigadegeneral Mohammad Akraminia, gegenüber der Nachrichtenagentur IRNA, dass die ersten iranischen Raketen und Drohnen innerhalb von fünfzehn Minuten nach dem US-Angriff abgefeuert worden seien. Er sagte weiter, die Armee habe vier US-Stützpunkte in drei Ländern getroffen: zwei in den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Luftwaffenstützpunkt Sheikh Isa in Bahrain und einen Stützpunkt in Kuwait. In weiteren Kommuniqués teilte Iran mit, er habe Satellitenkommunikation, Ausrüstungslager und Flugzeughangars auf dem Luftwaffenstützpunkt Ahmad al-Jaber in Kuwait sowie Truppen und Radarsysteme in Al Minhad in den Vereinigten Arabischen Emiraten getroffen.

Die Aktivierung der Luftabwehr und die Bestätigung dieser Angriffe durch regionale Regierungen belegen die zentrale Tatsache: Iran hat nach wie vor sowohl die Fähigkeit als auch den Willen, die Struktur der US-Stützpunkte zu treffen.

Dies ist die wichtigste Entwicklung des Krieges. Die USA haben ihre Macht in Westasien auf einer Asymmetrie aufgebaut. Sie konnten ein Land von geschützten Flugplätzen und Kommandozentralen aus bombardieren, die über die Region verstreut waren, während das angegriffene Land nicht in der Lage oder nicht willens war, diese Stützpunkte ins Visier zu nehmen.

Der Irak feuerte 1991 Scud-Raketen in Richtung Israel ab, griff jedoch die ausgedehnte US-Militärarchitektur am Golf nicht systematisch an. Bagdad befürchtete, dass Angriffe auf US-Stützpunkte noch größere Zerstörung mit sich bringen würden. Größere Zerstörung kam aber trotzdem. Teheran hat diese Lektion gelernt.

Und Iran hat begonnen, die Asymmetrie umzukehren. Das teure Netzwerk von Stützpunkten, das zur Durchsetzung der US-Macht konzipiert wurde, ist zu einer Ansammlung von Angriffszielen geworden.

Al-Udeid in Katar, das Hauptquartier der US-Luftoperationen in der gesamten Region, die Einrichtungen der Fünften Flotte in Bahrain, Luftwaffenstützpunkte und Logistikzentren in Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten, Camp Titin in Jordanien und Einrichtungen im Irak und in Syrien können nicht länger als sicheres Hinterland betrachten werden.

Eine nach den jüngsten Angriffen veröffentlichte Analyse in arabischer Sprache beschrieb dies genau: Stützpunkte in Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten sind zu vordersten Frontstellungen geworden, während kombinierte Wellen aus Ablenkungsdrohnen, ballistischen Raketen und Marschflugkörpern darauf abzielen, die Patriot- und THAAD-Verteidigungssysteme zu überlasten und dann Kommando-, Radar-, Kommunikations- und Logistiksysteme anzugreifen.

Diese Methode ist von Bedeutung, da ein Abfangflugkörper, der Millionen von Dollar kostet, auf eine Drohne gelenkt werden kann, die nur einen winzigen Bruchteil dieser Summe kostet.

Die Verwundbarkeit ist sowohl politischer als auch militärischer Natur. Jede US-Einrichtung befindet sich auf dem Territorium eines anderen Landes. Die Regierungen in der Golfregion müssen sich die Frage stellen, ob Washingtons militärische Präsenz ein Schutzschild oder ein Blitzableiter ist.

Und Iran muss nicht einmal jede Basis zerstören, sondern nur zeigen, dass die Stützpunkte eine Gefahr für die Staaten darstellen, die sie beherbergen. Die Regierungen der Golfstaaten könnten dann die Nutzung ihrer Territorien für US-Angriffe einschränken und US-Operationen müssten auf entfernte Stützpunkte wie Diego Garcia, den britischen Stützpunkt auf Zypern, sowie auf US-Flugzeugträger verlagert werden (die selbst zunehmend anfällig für Erschöpfung durch langwierige Einsätze sind).

Die Eskalationsleiter Irans

Iran ist außerdem noch nicht weit auf seiner Eskalationsleiter hochgestiegen. Er könnte die Zahl seiner Raketenangriffe erhöhen, seine Ziele auf logistische Knotenpunkte, Häfen, Überwachungssysteme und Treibstoffdepots ausweiten oder verbündete Kräfte im Irak, im Libanon und im Jemen dazu ermutigen, voll in den Konflikt einzusteigen. Er könnte außerdem das Rote Meer blockieren oder die Straße von Hormus sperren. Jeder Schritt würde die durch den Krieg verursachte Wirtschaftskrise verschärfen. Das ist etwas, was Trump, der im November vor Zwischenwahlen steht, nicht will.

Der Irak ist dabei ein besonders wichtiger Dreh- und Angelpunkt. Arabischsprachige Berichte beschreiben die von der irakischen Regierung gesetzte Frist bis zum 30. September, alle Waffen unter staatliche Kontrolle zu bringen, sowie die Weigerung mehrerer bewaffneter Gruppierungen, sich zu entwaffnen, solange US- und türkische Truppen im Land bleiben.

Die Forderungen dieser Gruppierungen sind nicht zu unterschätzen: Sie stellen die fortgesetzte US-Militärpräsenz in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung. Ein Versuch, sie zur Entwaffnung zu zwingen, könnte eine interne Krise im Irak auslösen. Werden sie nicht entwaffnet, bleiben Zehntausende Kämpfer, darunter auch Einheiten mit Raketen und Drohnen, als latente Front gegen US-Stützpunkte bestehen. Washington kann nicht davon ausgehen, dass die Geografie des Konflikts genau dort verbleibt, wo es die Grenze ziehen will.

Und dann gibt es noch die höchste Stufe: die Atomfrage. Die letzte verifizierte Angabe der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) lautete, dass Iran 440,9 Kilogramm auf 60 Prozent angereichertes Uran besitzt; dies wurde erfasst, bevor die Inspektionen durch Angriffe auf iranische Anlagen unterbrochen wurden.

Niemand außerhalb Irans weiß jetzt mit Sicherheit, wo all dieses Material ist, in welchem Zustand es sich befindet oder ob die Anreicherung fortgeschritten ist. Teheran hat nicht erklärt, dass es eine Atomwaffe herstellen wird. Aber im August sprach Ebrahim Rezai vom Ausschuss für nationale Sicherheit und Außenpolitik des iranischen Parlaments davon, dass ein Ausstieg aus dem Atomwaffensperrvertrag die beste Antwort auf Trumps verschärften Wirtschaftskrieg wäre. Ein Vorschlag zum Ausstieg zirkuliert bereits im Parlament.

Diese Ungewissheit ist für sich genommen schon eine Form der Abschreckung. Die US-Planer, die einen nuklearen oder äußerst zerstörerischen Erstschlag in Erwägung ziehen, können sich nicht sicher sein, dass Iran nicht doch eine kleine Waffe besitzt oder in der Lage ist, eine solche zusammenzubauen.

Iran könnte entscheiden, Uran auf über 90 Prozent anzureichern, einen Sprengkörper zu testen und die Einstellung der Angriffe zu fordern – der Weg, den die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) eingeschlagen hat, nachdem sie die Ereignisse im Irak und in Libyen beobachtet hatte.

Diese Entscheidung wäre mit immensen Gefahren verbunden und wurde bislang nicht getroffen. Aber Washingtons Krieg macht nunmehr vorstellbar, was jahrzehntelange US-Politik eigentlich verhindern sollte.

Der Vorteil Irans liegt nicht darin, eine größere Sprengkraft zu besitzen. Die USA können nach wie vor entsetzliche Zerstörungen anrichten. Der Vorteil Iran liegt vielmehr in seiner Fähigkeit, dem Gegner Kosten aufzuerlegen, seine Streitkräfte zu zerstreuen, Washington im Ungewissen zu lassen und Schläge zu verkraften, ohne seine Souveränität aufzugeben.

Das US-Militär verbraucht mittlerweile knappe Abfangraketen und Langstreckenmunition, während es Israel und die Ukraine bewaffnet, über einen riesigen Bogen verteilte Einrichtungen verteidigt und mit einer Wählerschaft konfrontiert ist, die keine Leichensäcke oder einen weiteren endlosen Krieg will. Iran hat die geografische Reichweite der USA von einem Vorteil in ein Risiko verwandelt.

Das bedeutet nicht, dass Iran gewonnen hat oder dass eine Eskalation ungefährlich wäre. Ein verwundetes Imperium ist außerordentlich gefährlich. Trump will eine iranische Kapitulation, die er vor den US-Zwischenwahlen präsentieren kann, doch Nötigung hat bislang zu nichts geführt.

Das Weiße Haus hat militärische Macht ohne eine aufeinander abgestimmte politische Strategie: Es kann härter zuschlagen, aber jeder Schlag eröffnet zusätzliche Optionen für Iran. Teheran hingegen kann Schritt für Schritt vorgehen und jede Aktion als Vergeltungsmaßnahme präsentieren.

Iran hat die Vereinten Nationen darüber informiert, dass die USA die Angriffe begonnen haben und dass seine eigenen Operationen reine Selbstverteidigungsmaßnahmen sind. Die bei der Hochzeit getöteten Zivilisten machen die moralische Position Washingtons dabei noch fragwürdiger.

Der Ausweg ist indes kein geheimnisvoller. Er würde erfordern, dass die USA aufhören, Iran anzugreifen, dass sie ihre Blockade und Zwangssanktionen beenden und zu Verhandlungen auf der Grundlage des Memorandums vom Juni zurückkehren, anstatt eine Kapitulation anzustreben.

Außerdem würde er davon abhängen, dass die Staaten der Region die Nutzung ihrer Territorien für weitere Angriffe verweigern.

Ein glaubwürdiger diplomatischer Prozess würde durch eine Untersuchung der Vereinten Nationen zum Bombenangriff auf die Hochzeitsfeier und zu anderen Angriffen auf Zivilisten gestärkt. Andernfalls läuft die Organisation, die gerade nach einem neuen Generalsekretär sucht, Gefahr, zu einem Buchhalter zu werden, der erst dann eintrifft, wenn das Gebäude bereits abgebrannt ist.

Trump wiederum ist eingeklemmt zwischen einem Gegner, der nicht aufgibt, und einer Wahluhr, die tickt. Er könnte noch einen weiteren spektakulären Angriff anordnen, in der Hoffnung, dass Gewalt den Sieg bringen kann.

Doch Iran hat gezeigt, dass die US-Stützpunkte keine Schutzgebiete sind, dass die US-Waffen nicht unerschöpflich sind und dass die Eskalation seitens der USA nicht den letzten Schritt bestimmt. Die alte Asymmetrie ist umgekehrt worden. Washington kann zwar immer noch zerstören. Es kann aber nicht mehr diktieren.

Aus dem Englischen übersetzt von Olga Espín.

Vijay Prashad ist ein indischer Historiker und Journalist. Er ist Geschäftsführer des Tricontinental: Institut für Sozialforschung.

Mehr zum Thema – Mehrere US-Kampfjets bei jüngstem iranischem Angriff auf Jordanien beschädigt



Source link

Tags: AsymmetriedieIrankehrtkriegNahost
rtnews

rtnews

Related Posts

Es fährt (k)ein Zug nach Nirgendwo (Eine Satire)
Deutschland

Es fährt (k)ein Zug nach Nirgendwo (Eine Satire)

08/10/2026
2
Das Rätsel um August Hanning
Deutschland

Das Rätsel um August Hanning

08/10/2026
2
Putin feiert Geburtstag mit Gerhard Schröder in Moskau
Deutschland

Putin feiert Geburtstag mit Gerhard Schröder in Moskau

08/10/2026
6
"Superintelligenz" – Wer der Umbenennung nicht folgt, den erklärt Trump zum Feind
Deutschland

"Superintelligenz" – Wer der Umbenennung nicht folgt, den erklärt Trump zum Feind

08/10/2026
2
"Wir können die Ostsee schließen": Estland droht Russland mit Blockade
Deutschland

"Wir können die Ostsee schließen": Estland droht Russland mit Blockade

08/10/2026
2
Bericht: Iranische Geheimdienste nehmen US-Basen in Deutschland ins Visier
Deutschland

Bericht: Iranische Geheimdienste nehmen US-Basen in Deutschland ins Visier

08/10/2026
0
Next Post
Angriff aus Irak trifft saudische Öl-Infrastruktur – neue Attacke in der Straße von Hormus

Angriff aus Irak trifft saudische Öl-Infrastruktur – neue Attacke in der Straße von Hormus

Peskow: Werden Kaliningrad vor der NATO schützen

Peskow: Werden Kaliningrad vor der NATO schützen

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Recent Posts

  • Es fährt (k)ein Zug nach Nirgendwo (Eine Satire)
  • Das Rätsel um August Hanning
  • Putin feiert Geburtstag mit Gerhard Schröder in Moskau
  • "Superintelligenz" – Wer der Umbenennung nicht folgt, den erklärt Trump zum Feind
  • "Wir können die Ostsee schließen": Estland droht Russland mit Blockade

Recent Comments

  1. Ed Anol zu "Man kann nicht so einen Unfrieden in der Bevölkerung schüren": Schwesig hadert mit ihrer SPD
  2. Ed Anol zu The New York Post: "Der Krieg mit Iran wirkt sich auf jeden Reisenden aus"
  3. azo green zu Mailand: Wasserwerfer und Festnahmen bei Protesten gegen Winterolympiade
  4. 60 Finanzwelt-Nachrichten – SAFE Schutzverein für Finanzen zu Alarmmeldung: Insolvenzen in Deutschland so hoch wie in der Finanzkrise 2009
  5. 60 Finanzwelt-Nachrichten – SAFE Schutzverein für Finanzen zu "Bis hierher lief's noch ganz gut" – Weltverschuldung erreicht neuen Rekord
just-now.NEWS Deutschland

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

Navigate Site

  • Home
  • Datenschutzerklärung (EU)
  • Haftungsausschluss
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Impressum
  • Subscription
  • Kasse
  • Warenkorb
  • Mein Konto

Folge Uns Auf

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Always active
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Manage options Manage services Manage vendors Read more about these purposes
Einstellungen ansehen
{title} {title} {title}
No Result
View All Result
  • Home
  • Abonnement
  • Kategorie
    • Pandemie
    • Deutschland
    • Russland
    • USA
    • China
    • Welt
    • Wirtschaft
    • Gesundheit
    • Great Reset
    • Meinung
  • Mein Konto
  • Impress
    • Impressum
    • Cookie-Richtlinie (EU)
    • Haftungsausschluss
    • Datenschutzerklärung (EU)

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

This website uses cookies. By continuing to use this website you are giving consent to cookies being used. Visit our Privacy and Cookie Policy.
Not enough quota to unlock this post
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?