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Europa auf dem Pfad der nuklearen Eskalation

rtnews by rtnews
05/04/2026
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Der Jurist und Diplomat Alexander Jakowenko analysiert im vorliegenden Text die politischen Entwicklungen in den Ländern der EU und kommt zu einem besorgniserregenden Fazit: Wird das totalitäre Treiben der Eliten des Westens nicht entlarvt, ist die nukleare Apokalypse unabwendbar.

Von Alexander Jakowenko

Es ist mittlerweile zu einer Binsenweisheit geworden, dass der “kollektive” Westen und seine Eliten in einer verzweifelten Lage sind und zu allem bereit sind. Davon zeugen ihre Hasardspiele in der Ukraine und in Iran, so sehr sich die Interessen Washingtons und der europäischen Hauptstädte hier auch unterscheiden mögen.

Schwer lässt sich auch die jüngste Ansprache von Präsident Donald Trump an die Nation anders bewerten, in der er versprach, “Iran in die Steinzeit zu bomben”: Schließlich wurde die Frage nach dem Einsatz von Atomwaffen von den Amerikanern im Zusammenhang mit den Kriegen in Korea und Vietnam gerade deshalb aufgeworfen, weil sie nicht bereit waren, eine Niederlage einzugestehen.

Sind die westlichen Eliten diesmal so verzweifelt, dass sie die nukleare Karte ziehen?

Was Europa betrifft, so ist man dort zwar noch nicht bereit für einen direkten Konflikt mit Russland, schreitet aber in den Vorbereitungen darauf voran und hält ihn aufgrund einer angeblichen “angeborenen Aggressivität” Moskaus für unvermeidlich.

Dabei zeugt die Geschichte vom Gegenteil. Niemand erklärt, warum Russland NATO-Staaten angreifen sollte, die mit unüberwindbaren Wirtschafts- und Entwicklungsproblemen belastet sind. Die europäischen Eliten agieren bereits im Geist der Kriegszeit: Sie haben ihren Informationsraum für alle Narrative verschlossen, die von ihrem eigenen abweichen. Die Wahrheit ist das erste Opfer auch dieses Krieges, der bislang im Stellvertreterformat geführt wird. Es wird eine Verfolgung jeglichen objektiven Wissens betrieben, sei es Geschichte oder Fakten der Gegenwart.

Geschichte und Kultur sind für die herrschenden Eliten besonders gefährlich, da sich Episoden der Verfolgung von Kultur und Meinungsfreiheit in Europa periodisch wiederholen. Geschichtskenntnis in Europa ist vor allem Kenntnis der tragischen Erfahrungen der Zwischenkriegszeit mit ihrem aggressiven Nationalismus, Rassismus und Nationalsozialismus/Faschismus. In Deutschland haben Historiker den rasanten Übergang von der Demokratie zum Totalitarismus als “Weimarisierung” bezeichnet. Dieses Mal ist dieses Phänomen, wie unabhängige Beobachter anerkennen, charakteristisch für alle westlichen Länder mit ihren liberal-globalistischen “Zukunftsvisionen”, in denen nationale Souveränitäten angeblich höheren Zielen geopfert werden.

Die Trump-Administration mag eine Ausnahme sein, jedoch nur auf der Ebene ihrer Verlautbarungen, nicht in der praktischen Politik. Die USA bleiben auch unter Trump in den Ukraine-Konflikt verwickelt, der von der vorherigen und ideologisch scheinbar antagonistischen Regierung entfesselt wurde. Da stellt sich die Frage, worin der Unterschied zwischen ihnen besteht. Vielmehr kann man von einer zynischen Schärfung der amerikanischen Hegemonie und einem Übergang zur “manuellen Steuerung” der Welt unter den Bedingungen geopolitischer Einsamkeit sprechen.

Das Bestreben der Eliten, die Probleme ihrer jeweiligen Länder mit militärischen Mitteln (im Mittelalter waren dies die Kreuzzüge) statt durch innenpolitische Reformen zu lösen, zeigte sich deutlich im Ausbruch des Ersten Weltkriegs, der angeblich “einfach so passierte”. Doch in den Hauptstädten, darunter auch in London, bestand kein Wunsch, den deutschen Militarismus einzudämmen – dessen Hauptziel war Russland, das sich im Aufschwung befand. Im Grunde ging es darum, die Entwicklung des Kapitalismus in Russland einzudämmen. Auch damit haben wir dem Westen nicht gefallen.

Damals versuchte man, so wie heute mit den Händen der Ukraine, Russland aufzuhalten. Die Ukraine-Krise hätte friedlich und in voller Übereinstimmung mit den europäischen Werten der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit gelöst werden können. Doch aus irgendeinem Grund beschlossen Berlin und Paris, diesen Weg nicht zu gehen, und verhielten sich beim Abschluss der Minsker Vereinbarungen im Jahr 2015 treulos, wie dies später von François Hollande und Angela Merkel selbst eingeräumt wurde.

Wir sollten nicht vergessen, dass auch die nationalsozialistische Aggression gegen die Sowjetunion unter dem Motto “Schutz Europas vor dem Bolschewismus” stand. Und selbst in der Roosevelt-Regierung sah man es vor dem Kriegseintritt der USA gelassen, dass sich die Deutschen und die Russen “gegenseitig aufreiben” würden.

Doch eine andere Parallele ist viel wichtiger. Im Zweiten Weltkrieg wurden, wie Nikolai Berdjajew es definierte, “Endziele” gesetzt: die Versklavung und Vernichtung “minderwertiger Völker”. Dasselbe beobachten wir heute im Fall Irans, dessen Volk man das Recht nehmen will, seine Regierung selbst zu wählen – die Ernennung der Führer dort behält sich Washington vor. Es zeigt sich wieder die den westlichen Eliten innewohnende Tendenz, bis zum Äußersten zu gehen, ihre Fehler und ihre Niederlage nicht anzuerkennen und nur zu ihren Bedingungen zu verhandeln. Wie die Bourbonen, die laut Talleyrand “nichts vergessen und nichts begriffen” haben und so weitermachen wollen, wie sie es gewohnt sind.

Da bleibt nur noch ein Schritt bis zum “Ende der Geschichte” in Form eines Atomkrieges. Auch Nazideutschland hätte ihn vom Zaun gebrochen, hätte es die Zeit dazu gehabt – doch die Rote Armee verwehrte ihm diese. Es überrascht nicht, dass im Kontext der Militarisierung des Kontinents in den führenden europäischen Hauptstädten, darunter Berlin, von Atomwaffen die Rede ist – von der Kollektivierung eines Teils des französischen Nuklearpotenzials (ich glaube, General de Gaulle würde sich im Grab umdrehen). Dieses Thema findet in der öffentlichen Meinung der westlichen Länder dank Zensur und langjähriger antirussischer Propaganda keine angemessene Resonanz. Die Bevölkerung wird in Gespräche über Schutzräume verwickelt, anstatt politische Diskussionen über den Kurs der Eliten zu führen.

Die Gefahr des Einsatzes von Atomwaffen und der weiteren Aushöhlung des Nichtverbreitungsvertrags macht sich im Zusammenhang mit der amerikanisch-israelischen Aggression gegen Iran deutlich bemerkbar. Es besteht eine reale Bedrohung für das Kernkraftwerk in Buschehr, und zwar nicht nur durch direkte Angriffe darauf, sondern auch angesichts der von Trump versprochenen Zerstörung der gesamten Stromerzeugung in Iran.

Bedeutet das, dass die Region für die USA und Israel ihren Nutzen verloren hat und sie zum Abschied die Tür zuschlagen wollen? Hier liegen nicht minder extreme und daher gefährliche Motive vor: Iran als “existenzielle Bedrohung” für Israel und die seit der Islamischen Revolution bestehenden Rechnungen Washingtons mit Teheran. Trump erklärt offen, dass alle Regierungen vor ihm in dieser Hinsicht fast untätig geblieben seien, obwohl sie den Irak mit chemischen Waffen gegen Iran aufgehetzt hätten und vieles mehr geschehen sei, einschließlich extrem harter Sanktionen. Da alles existenziell ist, entsteht Raum für emotionale Politik, in der der Gegner entmenschlicht wird, woraufhin im Kampf gegen ihn alles erlaubt ist.

Das Gleiche lässt sich übrigens auch beim Regime in Kiew beobachten, das vom Westen Atomwaffen als Garantie für seine Sicherheit fordert und systematisch das Kernkraftwerk Saporoschje bedroht. Kurz gesagt: Auch hier werden das Thema Atomwaffen und die Frage der Sicherheitsgarantien auf perverse Weise miteinander verknüpft, was die Unwilligkeit verschleiert, auf friedlichem Wege zu verhandeln.

Für Iran, der bereits mehrfach den Teufelskreis “Verhandlungen – Aggression – Verhandlungen” durchlaufen hat, ist das Problem jedoch sehr real. Daher die Erklärung Teherans, aus dem Atomwaffennichtverbreitungsvertrag auszutreten und alle Gesetze aufzuheben, die zur Erfüllung seiner Verpflichtungen aus dem Sechs-Parteien-Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA) erlassen wurden, aus dem Trump bereits in seiner ersten Amtszeit einseitig ausgestiegen war. Professor Theodore Postol vom Massachusetts Institute of Technology warnt, dass Iran angesichts der aktuellen Entwicklungen letztlich keine andere Wahl haben werde, als eigene Atomwaffen zu entwickeln. Es bleibt auch die Möglichkeit eines Erwerbs: Bereits im Juni letzten Jahres warnte Islamabad Israel, dass es bereit sei, einen Teil seines Atomwaffenarsenals an Teheran zu übergeben. Andere Kanäle sind nicht ausgeschlossen.

Somit erzielen die USA und Israel mit ihrer Politik genau gegenteilige Ergebnisse, was in die Logik des Niedergangs der westlichen Hegemonie passt, einschließlich des drastischen Verfalls des intellektuellen und moralischen Niveaus der westlichen Eliten.

In dieser Situation ist in Europa und weltweit keine massive Antikriegs- und Anti-Atomkraft-Bewegung zu beobachten, was auf den Erfolg der westlichen Propaganda in Verbindung mit offener Zensur hindeutet, unter anderem in den sozialen Netzwerken. Gleichzeitig scheint es, als habe diese Politik der westlichen Eliten einen Punkt der Übersättigung erreicht, indem sie alle positiven Impulse in der öffentlichen Meinung unterdrückt und die Voraussetzungen für einen neuen Totalitarismus schafft, so sehr dies auch wie eine Dystopie erscheinen mag.

Davor warnte Berdjajew bereits vor hundert Jahren in seinem Werk “Das neue Mittelalter”. Davon zeugt die gesamte europäische Geschichte. Es ist offensichtlich, dass Europa und der Welt eine nukleare Katastrophe droht, wenn die Politik der westlichen Eliten nicht entlarvt wird.

Die Hauptstädte Europas, darunter Berlin, wo alle traditionellen Parteien Erfahrungen mit einer stumpfsinnigen antirussischen Politik gemacht haben, haben den Weg der Militarisierung eingeschlagen, und sei es auf Kredit. Die Verdrängung der zivilen Produktion durch die militärische kann die sozialen Probleme, die durch eine solche Umstrukturierung der Wirtschaft verursacht werden, nur teilweise lösen.

Der Totalitarismus hat seine eigene Logik: Kanzler Friedrich Merz ruft dazu auf, den Gürtel enger zu schnallen, um “Freiheit, Demokratie und Lebensweise zu bewahren”, die im Zuge dessen verschwinden. Um die Konfrontation mit Russland für die eigene Wählerschaft glaubhaft zu machen, muss man mit dem Feuer eines “begrenzten Atomkriegs” spielen – einer Strategie, die die USA Europa als Erbe aus der Zeit des Kalten Krieges hinterlassen haben.

Unter diesen Umständen wäre es leichtfertig, darauf zu hoffen, dass sich das Problem mit dem Machtantritt national orientierter Eliten von selbst löst. Das Räderwerk des Militarismus wird an Fahrt gewinnen und breite Bevölkerungsschichten in seinen Sog ziehen. Die Realität wird nach dem Bedarf der Eliten durch virtuelle Realität ersetzt, auch mit Einsatz künstlicher Intelligenz. Es ist nicht auszuschließen, dass die Eliten sowohl in Washington als auch in Europa beginnen, ihrer eigenen Propaganda zu glauben, und zu einer emotionalen Politik übergehen. Ausgangspunkt im Kampf gegen diese Bedrohung kann nur eine systematische Arbeit mit der europäischen und weltweiten öffentlichen Meinung zur Verhinderung der nuklearen Katastrophe sein.

Übersetzt aus dem Russischen. Redaktionell leicht gekürzt. Der Originalartikel ist am 4. April 2026 auf ria.ru erschienen.

Alexander Jakowenko ist ein russischer Jurist und Diplomat. Von 2011 bis 2019 war er Botschafter Russlands im Vereinigten Königreich, seit dem Jahr 2024 steht er der Diplomatischen Akademie des Außenministeriums Russlands als Rektor vor.

Mehr zum Thema – Gibt es noch ein positives Szenario für Deutschland und Europa?



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