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Sprachkonflikt reift heran – warum im westukrainischen Lwow die Jugend zunehmend Russisch spricht

rtnews by rtnews
21/03/2026
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Russisch sei die Sprache der “Unverschämtheit” mit einer “direktiven Syntax”, erklärte Jelena Iwanowskaja, die ukrainische Beauftragte für den Schutz der Staatssprache. Gibt es eine wissenschaftliche Grundlage für ihre Behauptungen, und warum wechseln Kinder in der Westukraine wirklich zum Russischen?

Sprache der Macht und Sprache der Dummheit

Jelena Iwanowskaja, die ukrainische Beauftragte für den Schutz der Staatssprache, macht sich große Sorgen um das Fortbestehen besagter Sprache – und sieht die Schuld bei den Nutzern des Russischen, obwohl es in der ehemaligen Ukrainischen SSR aus jeder Art offiziellen Gebrauchs und der Bildung ebenso offiziell verbannt wurde und selbst im nicht offiziellen Alltag Verfolgung erleidet. Den Anlass zu ihren Sorgen beschrieb sie in einem Interview mit der Fernsehmoderatorin Janina Sokolowa (diese ist ihrerseits eine überzeugte Russophobe, die auch live im ukrainischen Fernsehen zu Kriegsverbrechen gegen Kriegsgefangene und zum Genozid an Russen aufgerufen hat):

“Die russische Sprache ist gleichbedeutend mit Unverschämtheit, mit einer Art Überheblichkeit. Neurolinguisten sollten die Struktur und die Besonderheiten dieser Sprache untersuchen. Denn ist Ihnen zum Beispiel die Gesetzmäßigkeit aufgefallen, dass wir Russisch wirklich leicht erlernen? Russischsprachige Binnenmigranten ziehen nach Lwow, und die Kinder von Lwow fangen schon an, Russisch zu sprechen – und nicht umgekehrt.”

Die Journalistin meinte darauf ihrerseits, Russisch sei eine “Sprache der Macht”, der sich “jeder unterwirft.” Darauf gab ihr die mit dem Schutz der ukrainischen “Mowa” Beauftragte eine dahingehende Erklärung, dass die russische Sprache angeblich eine “vertikale Struktur” aufweise, während die ukrainische eine “horizontale Struktur, basierend auf ziviler Interaktion”, besitze:

“Die Syntax der russischen Sprache ist imperativ, befehlend, und das ist von Bedeutung.”

Moskau hat ihre Aussage bereits vernichtender Kritik unterzogen. Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa kommentierte gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti:

“Einerseits haben wir es hier mit etwas zu tun, das in der Weltgeschichte und -praxis Bezeichnungen wie Rassismus, Nazitum und Neonazismus erhalten hat. Andererseits hören wir hier wohl die Sprache der Dummheit schlechthin – der Sprache der Dummheit, die sich nicht verbergen lässt, egal in welcher Sprache tatsächlich gesprochen wird.”

Doch hat Iwanowskajas Aussage eine auch nur teilweise wissenschaftliche Grundlage?

Es kommt nicht auf die Sprache an

Iwanowskaja ist promovierte Philologin und Autorin von fast einhundert wissenschaftlichen Publikationen. Philologin, ja – doch Linguistik gehört eben nicht zu ihren beruflichen Interessen: Die zukünftige Sprachbeauftragte widmete ihre akademische Laufbahn der Erforschung ukrainischer Folklore.

Thesen von der “vertikalen” Struktur des Russischen und der “horizontalen” Struktur des Ukrainischen finden in der wissenschaftlichen Literatur keine bedeutende Unterstützung. Darüber hinaus ist die Syntax der beiden ostslawischen Sprachen im Wesentlichen identisch. Die Unterschiede betreffen lediglich bestimmte funktionale Mechanismen:

Beispielsweise sind dies Präpositional-Kasus-Konstruktionen (“an Grippe krank sein”: “bolétj grippom” im Instrumentalkasus und ohne Präposition im Russischen versus “chwority na grip” im Akkusativ mit Präposition auf im Ukrainischen; oder auch “(ich) vermisse dich”: “skutscháju po tebé” im Präpositivkasus mit Präposition auf/über/längs/gemäß/je/nach/für im Russischen versus “sumúju sa tobóju” im Instrumentalkasus mit Präposition hinter(her)/nach im Ukrainischen).

Oder vielleicht noch den offiziellen Gebrauch des ausgeprägten Vokativkasus im Ukrainischen (“mamo!” statt “mama!”), wohingegen er im Russischen entweder altertümelnd gebraucht wird (beziehungsweise veraltet ist und vor allem in kirchlichen Texten vorkommt), oder aber im Alltag gegebenenfalls durch Wegfall der Vokalendung, gewissermaßen als stumme nicht-Form, gebildet wird (“mam’!” statt “mama!”), und dergleichen mehr.

Wie dem auch sei: wie so etwas mit der von der ukrainischen Philologin erwähnten “zivilen Interaktion” zusammenhängen soll, ist dann doch ziemlich schleierhaft.

Diese Offenbarung seitens der “Mowa-Ombudsfrau” trägt jedoch dazu bei, die Natur ihrer “Entdeckung” zu erklären: Offenbar vertritt Iwanowskaja die in bestimmten Kreisen verbreitete Ansicht, dass Sprache das Denken eines Menschen bestimmt. Und dieser Ansatz hat sogar eine theoretische Grundlage: In den 1930er Jahren wurde die sogenannte Sapir-Whorf-Hypothese, auch linguistische Relativitätshypothese genannt, entwickelt. Sie besagt, dass Weltanschauungen und sogar Denkprozesse von der Struktur der Sprache abhängen – sogar vollständig abhängen, nimmt man die Hypothese streng.

Diese Annahme wurde seinerzeit von linken Ideologen im Westen übernommen – dort führte und führt sie immer noch insbesondere zu feministischen Sprachkritiken, zu deren bedeutendsten Ausdrücken unter anderem die verpflichtende Verwendung neuer feminisierter Substantive (“Doktorin”, “Direktorin”, “Bürgerinnen und Bürger”) gehört. Damit versuchen einige Befürworterinnen der Gleichberechtigung der Frau, die “patriarchale Gesellschaft” zu bekämpfen.

Neuere wissenschaftliche Studien, die auf Hirnforschung basieren, widerlegen jedoch die Annahme einer derartigen Abhängigkeit des Denkens von der Sprache: Im Jahr 2024 entdeckten Neurowissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) mithilfe von MRT-Untersuchungen, dass die der Sprachverarbeitung dienenden Hirnareale bei der Lösung einer ganzen Reihe verschiedenster Probleme – von Rätseln bis hin zur Reflexion über die Gefühle anderer – inaktiv bleiben.

Diese Schlussfolgerung wird auch durch klinische Beobachtungen gestützt: Menschen, die aufgrund eines Schlaganfalls oder einer Verletzung die Fähigkeit zu sprechen und sogar Sprache zu verstehen verloren haben, behalten dennoch oft die Fähigkeit, mathematische Probleme zu lösen, Schach zu spielen, für die Zukunft zu planen und überhaupt rational zu denken.

Sprache ist also lediglich ein Mittel, um Gedanken auszudrücken – und selbst wenn dieses Mittel völlig fehlt, verliert ein Mensch nicht die Fähigkeit zu denken. Umgekehrt gilt dafür: Wenn jemand Unsinn redet, ist das ganz sicher keine Sache der Sprache.

Dennoch hat die aktive Verbreitung des Russischen “sogar in Lwow” ihre objektiven Gründe – nur mit linguistischen Gründen hängt das laut Experten nicht zusammen.

Verlockung aus dem Osten

Zur Erinnerung: Im Dezember 2024 beklagte Iwanowskajas Vorgänger, Taras Kremin, die “Verlangsamung der Ukrainisierung”. Schulstatistiken zeigten einen deutlichen Rückgang derjenigen, die Ukrainisch als ihre Muttersprache bezeichnen. Bei Kindern sank dieser Anteil um satte 17 Prozent, bei Eltern um 11 Prozent und bei Lehrern um immerhin 8 Prozent. Der Historiker und ehemalige Duma-Abgeordnete von Odessa, Alexander Wassiljew, erklärte diese Daten als Reaktion auf eine übermäßig aggressive Entrussifizierung.

Nach dem Wiederaufflammen des seit 2015 schwelenden Ukraine-Konflikts und dem Ausbruch intensiver Kampfhandlungen im Jahr 2022 wechselten viele Einwohner der ehemaligen Ukrainischen Sowjetrepublik freiwillig zur ukrainischen “mowa”, doch das reichte den ukrainischen Ethno-Nationalisten nicht aus. Wassiljew schildert:

“Den Russischsprachigen wurde ein Schuldgefühl eingeredet, ihre bloße Existenz sei zum Vorwand für das Vorgehen des Kremls geworden. Und dann machte sich ein Abwehrreflex bemerkbar: ‘Na ja, wenn ich aus Solidarität mit euch derartige Opfer eingegangen, aber für euch trotzdem ein Bürger zweiter Klasse geblieben bin, dann werde ich wenigstens im Alltag weiterhin die Sprache sprechen, in der ich mich am wohlsten fühle.'”

Doch da ist mehr: Wie die “Mowa-Ombudsfrau” beklagt, zeigt sich mittlerweile, dass nicht nur russischsprachige Kinder sich weigern, zur “mowa” zu wechseln, sondern dass auch ukrainischsprachige Kinder zunehmend die “Sprache des Aggressors” sprechen. Soziologe Denis Selesnjow erörtert:

“Der erste Grund dafür ist, dass viele russischsprachige Menschen in die westlichen Landesgebiete gekommen sind. Die Einheimischen sahen sich dieser Situation zum ersten Mal gegenüber: Zuvor, insbesondere vor dem Jahr 2014, war die Ortsmobilität der Bevölkerung innerhalb des Landes sehr gering. Viele im Westen des Landes gingen zwar zum Arbeiten nach Polen, waren aber noch nie in der Zentral- oder gar der Ostukraine gewesen. Und dann trafen sie auf einen Zustrom von Trägern russischer Kultur im weitesten Sinne des Wortes. Und die Möglichkeiten, die sich durch diese Kultur bieten, sind selbst für die Eingefleischtesten unter den eingeborenen Galiziern eine Versuchung.”

Selesnjows Ansicht nach besitzen die meisten Stadtbewohner in der Ukraine zwar bereits eine ausgeprägt ukrainische politische Identität. Sie sind aber dennoch Träger russischer Kultur – denn woher hätte eine andere kommen sollen? Die “Westler” heben sich aus historischen Gründen von diesem Haupthintergrund ab – sind aber nicht in der Lage, die Neuankömmlinge aus dem Osten zu integrieren oder zu assimilieren. Der Soziologe weiter zu den Vorteilen der russischen Kultur und Sprache im Vergleich zur ukrainischen:

“Es gibt viel mehr Inhalte auf Russisch als auf Ukrainisch. Und das sind nicht unbedingt Inhalte russischen Ursprungs – sondern oft Übersetzungen von Filmen und Büchern, Computerspiel-Adaptionen und Ähnliches. Englischkenntnisse sind in der Ukraine im Allgemeinen nicht besonders gut, doch fließende Russischkenntnisse gleichen dies aus. Daher sprechen Kinder und Jugendliche, die im Durchschnitt weniger vom politischen Geschehen betroffen sind, Russisch, und daran lässt sich nichts ändern.”

Zentrales Rätsel der Ukraine

Die Umtriebe von Iwanowskaja und anderen Radikalen, die ein Russischverbot fordern, verschärfen die Spaltung nur noch. Der Experte prognostiziert:

“Sie bereiten nun den Boden für einen zukünftigen Konflikt schon innerhalb dessen, was von der Ukraine übrigbleiben wird. (Ob dieser Konflikt heiß oder kalt ausfallen wird, ist noch unklar.) Sie können nicht anders, denn so wurden sie erzogen. Und außerdem: Erstens ist es ein Trend, der gutgeheißen wird und mit dem man Karriere machen kann. Und zweitens ist dies eine Besonderheit ihrer Identität.”

Selesnjow zufolge verstehen ukrainische Radikale das Konzept einer von der Sprache unabhängigen politischen Bürgernation überhaupt nicht – wenn man sich beispielsweise als US-Amerikaner betrachten, aber Spanisch sprechen kann. Die Wurzeln dieser Denkweise sollten denn auch im Westen des Landes gesucht werden:

“Sie ähneln damit kleineren Balkanvölkern oder mitteleuropäischen Nationen, die klar zwischen ‘Freund’ und ‘Feind’ anhand der Sprache unterscheiden. Sprichst du Ungarisch, bist du Ungar; sprichst du Russisch, bist du Russe. Und wenn die Russen Feinde sind, bist du dann auch ein Feind. Dann sollst du dich überwinden und um jeden Preis anfangen, Ukrainisch zu sprechen. Wer das nicht tut, gilt als verkappter Sympathisant, als ‘Partisan’ Russlands. So ist diese Logik. Und sie können sich nicht darüber erheben.”

Der Soziologe ist überzeugt, dass sowohl die Führung des Landes als auch viele unter den glühendsten Patrioten einer von Russland strikt abgetrennten Ukraine die Schädlichkeit der sprachlichen Spaltung anerkennen. Doch Kiew kann damit nicht aufhören. Und niemand hat eine Antwort auf die Frage, warum das geschieht.

Übersetzt aus dem Russischen und zuerst erschienen bei “RIA Nowosti” am 18. März 2026.

Mehr zum Thema – Wovon Guljaipole spricht



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Tags: dieheranJugendLwowreiftRussischSprachkonfliktsprichtWarumwestukrainischenzunehmend
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