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Skandal am Flughafen München: 600 Passagiere verharren über Nacht auf dem Rollfeld

rtnews by rtnews
24/02/2026
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Gestrige Medienberichte über einen bedauerlichen Zwischenfall am Münchener Flughafen, in der Nacht zu Freitag der Vorwoche, entwickeln sich zu einem PR-Super-Gau für die Flughafenbetreiber. So wurde im Verlauf des Montags bekannt, dass insgesamt rund 600 Passagiere wegen Schnee und Eis über Nacht in mehreren Flugzeugen festsaßen.

Der Grund lautete, dass der Airport München wegen massiven Schneefalls etwa eine Stunde nach Mitternacht den Flugverkehr stoppte. So mussten die Reisenden bis in die frühen Morgenstunden in den Fliegern ausharren. Die Behörden prüfen nun mögliche Konsequenzen, während die Betreiber und die Fluggesellschaft Lufthansa Erklärungsversuche präsentierten.

“Albtraum am Flughafen München: Passagiere ganze Nacht in Flugzeugen eingesperrt”, titelt der Merkur in einem Update zu dem Flughafenskandal in München, ausgehend von sich dynamisierenden Informationen zum Versagen des Betreibers in einer erwartbaren Sondersituation im Winter. Die Süddeutsche Zeitung kommentierte zu dem Ereignis:

“Nicht wenige fragen sich seit diesem Vorfall, wie es sein kann, dass an Deutschlands zweitgrößtem Flughafen, der bei Tests regelmäßig Top-Bewertungen abräumt, ein derartiges Chaos ausbrechen kann.” 

Der skandalöse Vorfall ereignete sich dabei bereits am 19. Februar auf dem Rollfeld des Großflughafens München Franz Josef Strauß. Mehrere Maschinen sollten laut Medien an diesem Tag noch eine Starterlaubnis erhalten, die dann jedoch seitens des Towers nicht erfolgten. Die zuvor in insgesamt sechs Maschinen ausharrenden Passagiere erfuhren dann die Hiobsbotschaft aus den Lautsprechern. So heißt es betroffene Heimreisende zitierend:

“Am Ende teilte die Lufthansa-Besatzung den Passagieren mit: Die Verbindung sei gestrichen, das Flugzeug werde sich nicht mehr vom Fleck bewegen. Søren Thieme, seine Frau und die beiden Kinder sind an Bord. Sie berichten der Zeitung Ekstra Bladet: ‘Plötzlich erfahren wir von der Lufthansa-Crew, dass sie niemanden mehr im Flughafen erreichen können. Der Flughafen sei geschlossen, heißt es. Dann wird uns mitgeteilt, dass alle Busfahrer nach Hause gefahren sind und wir das Flugzeug nicht verlassen dürfen.'”

Zuvor waren laut Welt-Artikel (Bezahlschranke) am selben Tag bereits mehr als 100 Flüge abgesagt worden. Weiter heißt es zu dem Vorfall von Donnerstagabend:

“Anders war es bei sechs Verbindungen. Fünf davon betrafen die Lufthansa, und zwar nach Singapur, Danzig, Kopenhagen, Graz und Venedig. Die sechste Verbindung betraf die Gesellschaft Air Arabia nach Schardscha in den Vereinigten Arabischen Emiraten.” 

So hätten dann am Abend trotz der vielen Absagen vom Tag einige Flüge Sondergenehmigungen erhalten, “um zwischen Mitternacht und 1 Uhr zu starten – grundsätzlich gilt in München ein Nachtflugverbot von 0 bis 5 Uhr.” Hinsichtlich der betroffenen rund 600 Menschen wurden dann jedoch bereits abgefertigte und startbereite Maschinen auf dem Rollfeld darüber informiert, dass sie final keine Starterlaubnis erhalten werden.

Das Chaos endete mit der Situation, dass es aufgrund der “überdurchschnittlich langen Enteisungszeiten wegen der starken und nassen Schneefälle” zu vorübergehenden Schließungen der Start- und Landebahnen kam, so die Erklärung der Betreiber am Montag. Weiter heißt es bei der SZ:

“Zurück an die Terminals hätten die betroffenen Maschinen aber auch nicht mehr rollen können, weil schlichtweg Parkmöglichkeiten gefehlt hätten; alle Terminalkapazitäten seien belegt gewesen.”

Das Desaster für die Passagiere komplettierte sich damit, dass zudem alle Busfahrer bereits im Feierabend waren. In einem gestrigen Statement vonseiten des Flughafens München heißt es nun:

“Uns ist bewusst, dass die Lage am Donnerstagabend eine schwierige und kaum nachvollziehbare Situation für die Passagiere war. Wir entschuldigen uns dafür bei den betroffenen Fluggästen ausdrücklich.”

Warum die Passagiere dennoch in den Flugzeugen bleiben mussten, “erklärte der Airport mit der Uhrzeit und Problemen in der Kommunikation”, so der Spiegel. “Natürlich” gebe es am Flughafen München entsprechende Notfallpläne für unterschiedlichste Situationen, “die auch regelmäßig überprüft und aktualisiert werden”, erklärte der Flughafen laut Merkur. Eine Gefahr für Fluggäste habe zu keiner Zeit bestanden, da beide Fluggesellschaften “die Passagiere an Bord gut versorgt hätten.”

Die sechs Crews hätten die Fluggäste fortlaufend über die Katastrophe informiert. Die Flugzeuge seien zudem beheizt gewesen und hätten ausreichend Strom gehabt. Weiter heißt es laut Medien:

“Erst nach einigen Stunden hätten die Passagiere aussteigen können und seien mit Bussen abgeholt worden. Die Lufthansa bat die Betroffenen um Entschuldigung und kündigte ‘entsprechende Entschädigungszahlungen’ an.”

Der Flughafen München gehört gemeinschaftlich dem Freistaat Bayern mit einem Mehrheitsanteil von 51 Prozent sowie dem Bund und der Stadt München. Im vergangenen Jahr wurde der Airport zudem im Skytrax World Ranking weltweit mit Platz neun ausgezeichnet und von der Aviation Week zum Flughafen des Jahres gekürt. 

Mehr zum Thema – Wofür arbeiten die Deutschen? Wie die Bevölkerung belogen und betrogen wird



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Tags: AUFDEMFlughafenMünchenNachtPassagiereRollfeldskandalüberverharren
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