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Jetzt agitiert der "Wir bringen Russen um"-Schwede Oehman Unter den Linden

rtnews by rtnews
23/07/2025
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Obwohl seine brutalen antirussischen Aussagen alle Normen des Anstands sprengen, wird der Schwede Jonas Oehman im politischen Berlin gern hofiert. Nach einer Veranstaltung im Zentrum der Hauptstadt steht fest: Nicht trotz, sondern wegen seiner Mordfantasien.

Von Platon Gontscharow

Es war nur eine Frage der Zeit, dass der Schwede Jonas Oehman, der selbsternannte “Russen-Killer” seine Agitation auf deutschen Boden verlagert. Zuvor liebäugelten lediglich einige Medien und die FPD-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung (FNF) mit ihm und ließen den Kampfdrohnen-Zulieferer aus dem entfernten Litauen zu Wort kommen – RT DE berichtete. 

Am Dienstag durfte er nun seine Kriegspropaganda mitten in Berlin verbreiten – während eines üppigen Edel-Frühstücks. Die Veranstaltung “Baltic Security Insights” fand, wie die Berliner Zeitung berichtet, im Edelcafé Einstein statt. Eingeladen waren Wissenschaftler, Journalisten, Politiker und sonstige Multiplikatoren, also Personen mit Einfluss in Politik und Gesellschaft. 

Das Café befindet sich auf dem Prachtboulevard Unter den Linden, schräg gegenüber der Russischen Botschaft. Ob dieser Ort bewusst gewählt wurde, ist unklar. Mit geräuchertem Lachs, frisch gepressten Säften, Marmelade und Cappuccino, im eleganten Ambiente serviert, sollte der harte Stoff des Referenten im Military-Look offenbar gut bekömmlich werden.

Ziel der FNF-Veranstaltungsreihe ist es, Litauens Erfahrung im Stellvertreter-Kampf gegen Russland als Impuls für die deutsche Debatte über den Ukraine-Krieg zu nutzen. Die Berliner Zeitung fragte sich: Soll die deutsche Bevölkerung mehr Kriegsbereitschaft zeigen? Die Antwort:

“Zumindest deutet die Stimmung im Raum darauf hin.”

Und Jonas Oehman ist derjenige, der diese Stimmung anheizt. Groß und breit gebaut, in einer Militärjacke, robusten Stiefeln und olivgrüner Hose, hinterlässt er bei den Versammelten Eindruck. Im Jahr 2014 gründete er die Stiftung Blue/Yellow, um die Ukraine mittels Spenden mit Militärgütern zu beliefern.

Seine Lieblings-Spezialität sind Kamikaze-Drohnen gegen feindliche Technik und Infanterie.  “240 Euro pro getötetem Russen – das ist günstig” – rechnete er einmal die Effizienz seiner Ware vor. Offenbar hat der deutsche Drohnenhersteller Helsing dies als überzeugendes Argument für seine Anstellung betrachtet und Oehmann zu einer Stelle verholfen. 

Oehman ist überzeugt:

“Die Zukunft Europas entscheidet sich in der Ukraine.”

Der Kampf gegen Russland sei für ihn eine Notwendigkeit. Dass in Deutschland immer noch diskutiert werde, ob eine Zusammenarbeit mit Russland möglich sei, mache ihn fassungslos. “Wie kann man überhaupt darüber nachdenken?”, fragt er.

Dann kommt der gebürtige Schwede zur Sache. Häufig werde er gefragt: “What is your business?“ (“Worum geht es dir?”) – und seine Antwort lautet: “We kill Russians.” (“Wir bringen Russen um.”) Immer wieder betont er, dass es Europas Verantwortung sei, Russland zu “stoppen” oder gar “zu vernichten”. Er wisse, diese Rhetorik klinge “brutal”, aber der Krieg verlange genau das.

Mit einem gefakten Propaganda-Plakat will er deutlich machen, wie real die russische Bedrohung denn sei. Darauf ist ein kaputtes russisches Panzerfahrzeug abgebildet, mit der Aufschrift “Nach Berlin”. Berlin ist fälschlicherweise mit russischen Buchstaben als “Birlin” geschrieben. Angeblich wurde das Kampffahrzeug von ukrainischen Soldaten gestoppt – es sei das Abbild einer gescheiterten Invasion russischer “Horden” nach Europa. Das Plakat wurde von der FNF gedruckt und ist in den Büros der Stiftung erhältlich.

Facebook Freitag von Loringhoven

Eine einfache Recherche zeigt: Dieses Fahrzeug war Teil einer künstlichen Film-Kulisse für einen ukrainschen Propaganda-Film, die Aufschrift hatte der Regisseur des Films, Wladimir Nagorny, persönlich angebracht. Diese Information bleibt den Anwesenden freilich vorenthalten – der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel, und wenn es das Ziel ist, Russen zu töten, ist eine solche Notlüge nur eine Bagatelle.

Ein weiteres Detail, das den Gästen der Veranstaltung ins Auge springt: “Warum wir kämpfen müssen”, steht in einer Ecke, über dem Logo der NGO Blue/Yellow, einer blau-gelben ukrainischen Fahne mit einer Flamme in der Mitte. Daneben ein Bild: Ein Mann schiebt einen Kinderwagen in Panzerform, versehen mit einer russischen Fahne und Hammer und Sichel. Drei Kinder weinen im Wagen. Die Reminiszenzen an antisowjetische Nazi-Plakate, die mit groben Karikaturen vor der “roten Gefahr” warnten, sind offensichtlich.

Dass diese Art Propaganda hier, in dieser illustren Runde in einem Berliner Café, sehr gut ankommt, wird nach einem kleinen Experiment deutlich. Zum Abschied ruft Oehman den faschistischen Slogan aus dem Zweiten Weltkrieg “Slawa Ukraini” (“Ruhm der Ukraine”) in den Raum. “Herojam Slawa” (“Ehre den Helden”) antworten einige Journalisten und Professoren während sie, so steht es in dem Bericht der Berliner Zeitung, “noch ihren Joghurt mit frischen Himbeeren zu Ende löffeln.”

Mehr zum Thema – “Drohender Angriff Russlands”: Wozu braucht der Westen diesen Mythos?



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