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EU will bei Putin-Trump-Gipfel mitreden: Stubb soll nach Budapest reisen

rtnews by rtnews
18/10/2025
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Brüssel sucht den Anschluss an den geplanten Gipfel zwischen Wladimir Putin und Donald Trump in Budapest. Laut Bloomberg soll Finnlands Präsident Alexander Stubb die EU vertreten. In Europa wächst die Sorge, Moskau könne zu großen Einfluss auf Washington gewinnen.

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union wollen bei dem bevorstehenden Gipfeltreffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Präsidenten Donald Trump in Budapest durch den finnischen Präsidenten Alexander Stubb vertreten sein. Dies berichtet Bloomberg unter Verweis auf Quellen in EU-Kreisen.

Laut der Agentur versuchen die europäischen Spitzenpolitiker, sich “erneut einen Platz am Verhandlungstisch zu sichern”, da die jüngsten Kontakte zwischen Trump und Putin viele Bemühungen der EU zur Unterstützung der Ukraine zunichte gemacht haben.

Ein ranghoher EU-Beamter teilte mit, Stubb solle “in irgendeiner Form in Ungarn anwesend sein”. Der finnische Präsident habe bereits bei den Gesprächen im Weißen Haus nach dem Gipfel im August in Alaska eine “Schlüsselrolle” gespielt. EU-Diplomaten hoffen, dass Stubb als gemäßigte Figur Einfluss auf Trump nehmen und dem europäischen Block zumindest indirekt eine Stimme bei den Gesprächen verschaffen könnte.

In Brüssel ist man sich laut den Quellen der Sorge bewusst, dass das Treffen in Budapest Moskaus Einfluss auf Washington weiter stärken könnte. Bloomberg zitiert einen europäischen Beamten wie folgt:

“Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union müssen sich entschieden gegen Russland stellen und Wege finden, Putins Einfluss auf Trump beim Gipfeltreffen entgegenzuwirken.”

Auch die spanische Zeitung El País berichtet von wachsender Unruhe in den europäischen Hauptstädten. Einige Diplomaten bezeichnen den geplanten Gipfel als “politischen Albtraum”. Durch die Wahl des Treffpunkts in Ungarn würden die Spannungen innerhalb der EU in der Russlandfrage verschärft, so ein Diplomat. Das Treffen könnte dem ungarischen Premierminister Viktor Orbán, der als einer der wenigen europäischen Partner Putins gilt, politisch nutzen – insbesondere mit Blick auf die Parlamentswahlen 2026.

Gleichzeitig versucht die Europäische Kommission, die Situation pragmatisch zu sehen. El País zitiert einen EU-Sprecher mit den Worten:

“Treffen finden nicht immer in der Form statt, die wir uns wünschen. Wenn sie uns jedoch einem gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine näherbringen, sollten wir sie begrüßen.”

Hintergrund des geplanten Gipfels ist ein zweieinhalbstündiges Telefonat zwischen Putin und Trump am 16. Oktober – einem der längsten Gespräche seit Jahresbeginn. Nach diesem Gespräch erklärten beide Präsidenten, sich innerhalb der kommenden zwei Wochen in Budapest treffen zu wollen.

Bereits einen Tag später empfing Trump den ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij im Weißen Haus. Nach dem Treffen wurde entschieden, keine Tomahawk-Marschflugkörper an Kiew zu liefern. Der Kreml hatte die Entscheidung zuvor als potenzielle “Eskalationsstufe” kritisiert.

Auch logistisch sorgt der geplante Gipfel in der ungarischen Hauptstadt für Diskussionen. Da die EU ihren Luftraum für russische Flugzeuge geschlossen hat, müssten einige Staaten Ausnahmen zulassen, wenn sie den Unmut Washingtons vermeiden wollen.

Zudem erinnert El País daran, dass gegen Putin weiterhin ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vorliegt. Zwar hat Budapest den Austritt aus dem Gericht beschlossen, der Prozess ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Allerdings erklärte Budapest bereits, Putin könne ungehindert in Ungarn ein- und ausreisen. 

Wann genau das Treffen stattfindet, ist noch offen. Laut Trump soll es jedoch “innerhalb der nächsten zwei Wochen” stattfinden.

Mehr zum Thema – Ukraine-Gipfel: Putin und Trump wählen Budapest nicht ohne Grund



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Tags: beiBudapestmitredennachPutinTrumpGipfelReisensollStubb
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