No Result
View All Result
  • Login
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
PRICING
SUBSCRIBE
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
No Result
View All Result
JUST-NOW
No Result
View All Result

Erfahrungen aus Sonderoperation: Wie man sichere Städte schafft, ohne sie in Festungen zu verwandeln

rtnews by rtnews
22/03/2026
Reading Time: 8 mins read
0
0
SHARES
5
VIEWS
Share on TelegramShare on TwitterShare on Facebook

Im Zuge der Sonderoperation wurden wichtige Infrastruktureinrichtungen wie Stromnetze, Wasserversorgung und Heizungssysteme zu direkten militärischen Zielen. Bezirke mit mäßiger Bebauungsdichte erwiesen sich als weitaus widerstandsfähiger gegenüber Stromausfällen als dicht bebaute Wohnviertel.

Von Andrei Restschikow

Die Erfahrungen mit der militärischen Sonderoperation und den darauf folgenden Stromausfällen in Kiew, Belgorod, Donezk und anderen Städten zwingen zu einer neuen Sichtweise auf die Stadtplanung. Stromnetze, Wasserversorgung und Wärmeversorgung – Schlüsselelemente der kritischen Infrastruktur – sind heute zu direkten militärischen Zielen geworden.

Und hier zeigte sich ein beunruhigender Zusammenhang. Stadtteile mit moderater Bebauungsdichte, in denen die Bewohner historisch gesehen auf ihre eigenen Kräfte zählen, weisen eine weitaus größere Widerstandsfähigkeit gegenüber Stromausfällen auf. Wohnviertel mit massiven Neubauten, die nach dem Prinzip maximaler kommerzieller Dichte errichtet wurden, erwiesen sich hingegen als am anfälligsten. Dies stellt das bisherige städtebauliche Modell in Frage, bei dem wirtschaftliche Effizienz das Hauptkriterium war. Heute wird Stadtplanung nicht mehr nur zu einer kommerziellen Kategorie, sondern zu einem Element der nationalen Sicherheit.

Die russischen Behörden reagieren bereits auf die neuen Herausforderungen. Der Gouverneur des Gebiets Kursk Alexander Chinschtein berichtete von der Ausarbeitung eines “Plans B” für den Fall von Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf Energieanlagen: Soziale Einrichtungen werden mit Notstromversorgungen ausgestattet, mobile Heizwerke entstehen. Im vergangenen Jahr hat die russische Regierung die Vorschriften für den Bau von Zivilschutzanlagen angepasst und den Bau von schnell errichtbaren Schutzräumen genehmigt. Und im Dezember 2025, wie die Nachrichtenagentur TASS berichtete, hatte Sergei Schoigu Vorschläge des russischen Sicherheitsrats zum Schutz von Menschen und Infrastruktur unter Berücksichtigung der Erfahrungen aus der militärischen Sonderoperation angekündigt.

Nach Ansicht von Experten sind die russischen Vorschriften, Bauträger und Strategien der Raumplanung bereits bereit für eine neue Wende. Zumal eigene Erfahrungen gesammelt wurden und die Möglichkeit besteht, internationale Erfahrungen zu berücksichtigen – von den Bombardements in Jugoslawien bis hin zu den Straßenkämpfen im Irak und in Syrien sowie den israelischen Standards zum Schutz der Bevölkerung.

Oleg Stepanow, Buchautor, Experte der Staatsduma und Gründer des Experten- und Analysezentrums “Russland 2062”, ist der Meinung:

“Krieg ist ein Katalysator. Er legt Probleme offen, die sich über Jahre hinweg angesammelt haben. Aber man darf sie nicht nur durch die Brille der militärischen Bedrohung lösen. Der Westen und Asien sind bereits in eine Sackgasse der totalen Urbanisierung geraten. Gut, dass wir hinterherhinken. Wir haben noch die Chance, auf die Bremse zu treten und in eine andere Richtung zu fahren.”

Der Krieg um die Stadt: Die letzte Verteidigungslinie

Wenn man über das Wesen moderner Konflikte und deren Auswirkungen auf das städtische Umfeld spricht, ist es wichtig, von vornherein die Schwerpunkte zu setzen, meint der Militärexperte Maxim Schepowalenko. Er erklärte:

“Der heutige Krieg ist in vielerlei Hinsicht ein ‘Krieg um die Stadt’. Gerade die Kontrolle über große urbanisierte Territorien wird zum Schlüssel für das Erreichen politischer und strategischer Ziele. Das Paradoxe daran ist jedoch, dass direkte Kampfhandlungen in der Stadt selbst ein äußerst unerwünschtes Szenario für die angreifende Seite darstellen. Die moderne Taktik zielt darauf ab, langwierige Stadtkämpfe zu vermeiden, die mit enormen Verlusten verbunden sind. Stattdessen wird der Gegner versuchen, die Metropole zu blockieren, die Versorgungswege abzuschneiden und sie zu umgehen, um sie ohne direkten Sturm zur Kapitulation zu zwingen.”

Seinen Worten zufolge rückt dies die Frage der Verteidigungsfähigkeit in den Vordergrund, jedoch nicht in dem Sinne, wie sie oft interpretiert wird. Er erklärt:

“Oft hört man die These, dass die Sicherheit eines Landes mit dem Schutz seiner Städte beginnt. Meiner Ansicht nach ist dies eine gefährliche Vereinfachung. Die Verteidigung von Städten ist die letzte, kritischste Phase, zu der es gar nicht erst kommen sollte. Wenn es bereits zur Vorbereitung auf Straßenkämpfe in Wohngebieten gekommen ist, bedeutet dies, dass die militärische und politische Planung bereits ernsthaft versagt hat. Der Krieg ist zu diesem Zeitpunkt in vielerlei Hinsicht bereits verloren, und es geht nur noch darum, das Ausmaß der Katastrophe zu minimieren.”

Ein solches Szenario lässt sich teilweise durch städtebauliche Maßnahmen vermeiden. Der Experte argumentiert:

“Die Infrastruktur – Verkehr, Energie, Technik – ist das Fundament der Verteidigungsfähigkeit. Ihre Aufgabe ist es jedoch, zu verhindern, dass die Front sich den Wohngebieten nähert. Wenn wir über die Anpassung städtebaulicher Vorschriften unter Berücksichtigung der Erfahrungen aus modernen Konflikten sprechen, ist es wichtig, nicht in Extreme zu verfallen.”

Dichte vs. Nachhaltigkeit: Auf der Suche nach einem Gleichgewicht

Nach Ansicht von Schepowalenko wird die aus Sicht von Sicherheit und Komfort optimale Bebauungsdichte durch fünfstöckige Gebäude gewährleistet. Doch ist dies in modernen Megastädten überhaupt realistisch, fragt sich der Experte.

Er fügt hinzu, dass jede neue Agglomeration über Reserveenergiequellen verfügen müsse, doch “dies ist in gleichem Maße sowohl für Friedenszeiten als auch für Kriegszeiten wichtig”. Dabei eignet sich die Dezentralisierung der Energieerzeugung (lokale Heizkraftwerke, autonome Systeme) für Kleinstädte und Ortschaften, nicht jedoch für Megastädte.

Stepanow ist der Ansicht, dass die Zukunft bei dezentralen Versorgungsquellen und einer geringeren Bebauungsdichte liegt. Diesen Trend sieht er bereits heute am Beispiel kleiner Städte, insbesondere in der Region Krasnodar, wo sich historisch ein privater Sektor mit autonomen Versorgungssystemen entwickelt hat: Klärgruben, Brunnen, lokale Energieversorgung.

Seinen Worten zufolge erfordern solche Systeme eine Normung und die Weiterentwicklung von Technologien, doch bei richtiger Herangehensweise können sie dem Staat einen enormen Teil der Betriebskosten abnehmen. Der Experte erklärt:

“In einer Kleinstadt mit Klärgruben und Brunnen betreibt der Mensch die Anlagen selbst und trägt auch selbst die Verantwortung.”

Er erinnert daran, dass zentrale Versorgungsnetze nur bei hoher Bebauungsdichte wirtschaftlich gerechtfertigt sind. Dabei hat der Umfang des privaten Wohnungsbaus in Russland bereits den des Hochbaus übertroffen, und das größte Hindernis für diesen Trend ist die Gewohnheit der Menschen an zentralisierte Netze.

Das räumliche Gerüst Russlands

In Diskussionen darüber, wie die Erfahrungen aus der Sonderoperation die Stadtentwicklungspolitik beeinflussen sollten, wird häufig die These vorgebracht, man müsse die Bevölkerungskonzentration in den Megastädten verringern und den individuellen Wohnungsbau fördern. Die strategischen Planungsdokumente geben jedoch bereits eine neue Entwicklungsrichtung vor.

Jelena Owdenko, Stadtplanerin und Dozentin der russischen Gesellschaft Snanije, erklärt:

“In der 2024 veröffentlichten Strategie zur räumlichen Entwicklung der Russischen Föderation ist ein entscheidender Wandel festgeschrieben. Während vor fünf Jahren der Schwerpunkt auf der Entwicklung von Ballungsräumen – großen Zentren mit Satellitenstädten – gelegen hatte, hat sich der Fokus heute auf die Erhaltung des räumlichen Gerüsts des gesamten Landes verlagert.

Auf die Liste der für die Entwicklung prioritären Territorien wurden deutlich mehr kleine Siedlungen aufgenommen: Städte, Dörfer und Weiler.

Es geht darum, nicht mehr alle Ressourcen in die großen Zentren zu saugen, sondern mit deren Dezentralisierung zu beginnen.”

Was die strategische Infrastruktur betrifft, so zeichnet sich hier eine Tendenz zu einer Politik ab, die dem chinesischen Modell der Technopole ähnelt. Es geht um die Entwicklung von Städten rund um Unternehmen des realen Sektors. Owdenko fügte hinzu:

“Derzeit ist ein nachhaltiger Trend zu beobachten – Eigentümer von Produktionsbetrieben kommen in die Regionen und sagen: ‘Wir wollen die Lebensbedingungen für unsere Mitarbeiter langfristig verbessern, lasst uns über das Umfeld nachdenken.’ Und dadurch wird die Entwicklung in Gang gesetzt. Es handelt sich um ein dezentrales Modell, das an regionale Produktionszentren gebunden ist und das räumliche Gerüst des Landes zusätzlich stärkt.”

Ihrer Aussage zufolge verlagert sich die Wirtschaft in den realen Sektor, in die Verarbeitung. Die Stadtplanerin betont:

“Lange Zeit dominierte bei uns der Primärsektor – die Gewinnung von Rohstoffen ohne tiefgreifende Verarbeitung. Jetzt verschiebt sich der Schwerpunkt, die Produktion wird autonomer und unabhängiger. Und das wirkt sich direkt auf die Nachhaltigkeit der Regionen aus.”

Die Wirtschaft einer Stadt ist der Garant für ihre Sicherheit

Es gibt jedoch ein Problem, das bislang nicht gelöst werden konnte: Die Hauptsitze vieler Unternehmen sind nach wie vor in Moskau registriert, und die Steuern aus ihrer Geschäftstätigkeit fließen weiterhin in die Hauptstadt. Obwohl es einen direkten Auftrag des russischen Präsidenten gab, Mechanismen zur Dezentralisierung auszuarbeiten, haben sich zwar einige Unternehmen darauf eingelassen, doch sind es bislang nur wenige. Owdenko warnt:

“Hier müssen die Regionen lernen, um große Produktionsunternehmen und andere einkommensschaffende Firmen zu konkurrieren. Denn ohne Steuerbasis bleibt jede Strategie der räumlichen Entwicklung in der Schwebe.”

Was das Dilemma “Flache Stadt mit niedriger Bebauung versus kompakte Hochhausstadt” angeht, so ist es wichtig zu verstehen: Nachhaltigkeit wird weniger durch die Anzahl der Stockwerke bestimmt als vielmehr durch das Vorhandensein einer wirtschaftlichen Basis und dezentraler Versorgungssysteme. Die Expertin erklärt:

“Eine Stadt mit niedriger Bebauung ohne Arbeitsplätze und ohne lokale Energieerzeugung ist genauso anfällig wie ein überbevölkertes Schlafviertel. Daher ist die entscheidende Frage derzeit nicht die Form der Bebauung, sondern eine neue Philosophie der Besiedlung: weg von der Gigantomanie hin zu einem Umfeld, das an die reale Produktion und das Humankapital gebunden ist.”

Vorschriften und Realität

Was den massiven Neubau und die Kapazitätsengpässe angeht, so liegt das Problem weniger bei den Vorschriften als vielmehr beim System. Stepanow betont:

“So weit ich mich mit dem Thema Großbauprojekte auskenne, wurden Fragen der Versorgungsnetze traditionell vom Staat geregelt: ‘Wir führen die Leitungen bis zur Grundstücksgrenze, stellen die Kapazitäten bereit, und du baust die Umspannwerke.’ Zu Sowjetzeiten wurden die Normen mit enormen Reserven festgelegt, unter anderem wohl auch für den Fall von Kriegshandlungen. Jetzt herrscht das reinste Chaos.”

Was die Erfahrung mit der Einrichtung von Lebenserhaltungszentren angeht, so gab es bereits zu Sowjetzeiten Normen für Luftschutzbunker und Lebenserhaltungssysteme. Stepanow argumentiert:

“Später wurden sie aufgegeben oder verkauft. Grundsätzlich lassen sich solche Normen einführen. Aber ich halte die Forderung, dass jede Schule als Schutzraum mit zwei Meter dicken Deckenkonstruktionen geplant werden muss, für ineffektiv. Das ist übertrieben. Erstens würde dies die Architektur verunstalten, zweitens würde es sie finanziell unerschwinglich machen.”

Seiner Meinung nach könne man neben Luftschutzbunkern auch separate Schutzzentren errichten, “und alle sozialen Einrichtungen dafür umzubauen, ist überflüssig”.

Städte nicht in Festungen verwandeln

Insgesamt, so fasst Schepowalenko zusammen, sei es wichtig, keine übertriebene “Militärisierung” in den zivilen Bau einzubringen und das Konzept einer “komfortablen städtischen Umgebung” nicht zugunsten einer rein “nachhaltigen” Umgebung grundlegend zu überarbeiten. Der Experte ist der Meinung:

“Der weltweite Trend geht heute in Richtung vernünftiger Sparsamkeit und der Abkehr von der direkten Anwendung teurerer militärischer Standards dort, wo man mit zivilen Standards auskommt. Anstatt neue schwere Konstruktionen oder Bunker zu erfinden, müssen wir uns auf die Suche nach Lösungen mit doppeltem Verwendungszweck konzentrieren und vor allem auf die strikte Einhaltung der bereits bestehenden Normen für den Zivilschutz.”

Seinen Worten zufolge sind die Anforderungen an Schutzräume, die Verlegung von Versorgungsleitungen und die Planung von Stadtvierteln bereits in den geltenden Bauvorschriften festgelegt. Schepowalenko erklärt:

“Es geht nicht darum, etwas völlig Neues zu erfinden, sondern darum, dass diese vernünftigen Regeln in der Praxis funktionieren. Sicherheit darf Städte nicht in Festungen verwandeln, aber man darf auch die bereits bestehenden Vorschriften nicht missachten.”

Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 19. März 2026 zuerst auf der Homepage der Zeitung Wsgljad erschienen.

Andrei Restschikow ist Analyst bei der Zeitung Wsgljad.

Mehr zum Thema – RT-DE-Exklusiv: 20 Kilometer zu Fuß, Drohnen über uns – Alltag an der vordersten Linie



Source link

Tags: ausErfahrungenFestungenManohneschafftsichereSieSonderoperationStädteverwandelnWie
rtnews

rtnews

Related Posts

"Vor dem Auftauen ist keiner tot" – Russischer Arzt zieht Erfrorenen aus dem Jenseits
Deutschland

"Vor dem Auftauen ist keiner tot" – Russischer Arzt zieht Erfrorenen aus dem Jenseits

18/04/2026
6
Reiche: Doch ein Krisengipfel zum Kerosin
Deutschland

Reiche: Doch ein Krisengipfel zum Kerosin

18/04/2026
4
UNICEF: Zwei Fahrer von Wassertankwagen im Gazastreifen von Israel getötet
Deutschland

UNICEF: Zwei Fahrer von Wassertankwagen im Gazastreifen von Israel getötet

18/04/2026
0
US-General: Werden iranische Schiffe weltweit ins Visier nehmen
Deutschland

US-General: Werden iranische Schiffe weltweit ins Visier nehmen

18/04/2026
2
Frankreich: Umstrittener Entwurf für "Antisemitismusgesetz" zurückgezogen
Deutschland

Frankreich: Umstrittener Entwurf für "Antisemitismusgesetz" zurückgezogen

18/04/2026
2
Ukraine-Spendenskandal "Slava Ukraini" erreicht Österreich: Ex-Politiker Vaskiv in Wien festgenommen
Deutschland

Ukraine-Spendenskandal "Slava Ukraini" erreicht Österreich: Ex-Politiker Vaskiv in Wien festgenommen

18/04/2026
5
Next Post
Steiermark: Ehrung eines ermordeten NS-Polizisten ruft russische Botschaft auf den Plan

Steiermark: Ehrung eines ermordeten NS-Polizisten ruft russische Botschaft auf den Plan

Ukrainer erhalten bald gleiche Sozialhilfe wie Schweizer – über die Hälfte ohne Arbeit

Ukrainer erhalten bald gleiche Sozialhilfe wie Schweizer – über die Hälfte ohne Arbeit

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Recent Posts

  • "Vor dem Auftauen ist keiner tot" – Russischer Arzt zieht Erfrorenen aus dem Jenseits
  • Reiche: Doch ein Krisengipfel zum Kerosin
  • UNICEF: Zwei Fahrer von Wassertankwagen im Gazastreifen von Israel getötet
  • US-General: Werden iranische Schiffe weltweit ins Visier nehmen
  • Frankreich: Umstrittener Entwurf für "Antisemitismusgesetz" zurückgezogen

Recent Comments

  1. 60 Finanzwelt-Nachrichten – SAFE Schutzverein für Finanzen zu Alarmmeldung: Insolvenzen in Deutschland so hoch wie in der Finanzkrise 2009
  2. 60 Finanzwelt-Nachrichten – SAFE Schutzverein für Finanzen zu "Bis hierher lief's noch ganz gut" – Weltverschuldung erreicht neuen Rekord
  3. blue green zu "Gewöhnt euch an teuren Kaffee" – Branchenexperte prognostiziert langfristig hohe Preise
  4. Methyl Blau zu Krise in Pflegeversicherung: Regierungsnahe Ökonomin hat Eigenheime im Visier
  5. picrin saeure zu Ob Hartz IV oder Bürgergeld – es bleibt viel zu wenig
just-now.NEWS Deutschland

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

Navigate Site

  • Home
  • Datenschutzerklärung (EU)
  • Haftungsausschluss
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Impressum
  • Subscription
  • Kasse
  • Warenkorb
  • Mein Konto

Folge Uns Auf

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Optionen verwalten Dienste verwalten Anbieter verwalten Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
{title} {title} {title}
No Result
View All Result
  • Home
  • Abonnement
  • Kategorie
    • Pandemie
    • Deutschland
    • Russland
    • USA
    • China
    • Welt
    • Wirtschaft
    • Gesundheit
    • Great Reset
    • Meinung
  • Mein Konto
  • Impress
    • Impressum
    • Cookie-Richtlinie (EU)
    • Haftungsausschluss
    • Datenschutzerklärung (EU)

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

This website uses cookies. By continuing to use this website you are giving consent to cookies being used. Visit our Privacy and Cookie Policy.
Are you sure want to unlock this post?
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?