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Ein Täuschungsmanöver? Trump rudert im Fall der Iran-Unruhen zurück

rtnews by rtnews
15/01/2026
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Nachdem der Ölpreis angefangen hatte zu steigen, hat Trump seine Äußerungen zur “Tötung von Demonstranten” in Iran relativiert. Seitdem befinden sich die deutschen Medien in einer Narrativkrise und blenden Trumps neue Äußerungen gezielt aus.

Eine Analyse des RT-Teams

Nach Äußerungen von Präsident Trump haben die USA erfahren, dass die Tötungen in Iran “aufgehört haben”. Zudem seien keine Hinrichtungen geplant, so Trump. Damit hat Trump seine vorherigen Äußerungen, wonach Iran “Demonstranten tötet”, zurückgenommen. 

Einen Tag zuvor hatte Trump die Demonstranten in Iran im Zuge der gewaltsamen Unruhen zur Revolte gegen den Staat aufgerufen. “Hilfe ist unterwegs”, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Was er damit meinte, war jedoch unklar. Weiter schrieb er: “Iranische Patrioten, protestiert weiter! Übernehmt eure Institutionen!”

In Iran haben die Bürger Trumps Forderungen jedoch offenbar nicht befolgt, denn neue Proteste wurden bislang nicht gemeldet. Stattdessen warnte Teheran nach Drohungen aus Washington seine Nachbarstaaten vor möglichen Angriffen auf US-Militärbasen in der Region, sollte es zu einer Intervention der USA in Iran kommen. Diese Meldung sorgte für Unruhe an den internationalen Finanzmärkten ‒ die Ölpreise zogen daraufhin an. Nachdem Trump seine zuvor harten Aussagen aber abgeschwächt hatte, gab der Ölpreis wieder nach.

Iran ist kein Venezuela, und eine Intervention in dem Land wäre mit erheblichen Risiken verbunden. Ein Militäreinsatz würde das politische System in Teheran nicht stürzen, sondern könnte eher den Republikanern bei den Zwischenwahlen in diesem Jahr Stimmen kosten.

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch zögerte der US-Präsident, Reza Pahlavi, dem Sohn des verstorbenen Schahs von Iran, der 1979 gestürzt wurde, seine Unterstützung zuzusichern. “Er scheint sehr nett zu sein, aber ich weiß nicht, wie er in seinem Land ankommen würde”, sagte Trump. “Und wir sind wirklich noch nicht so weit. Ich weiß nicht, ob sein Land seine Führung akzeptieren würde, und wenn ja, wäre das für mich natürlich in Ordnung.”

Dabei ist anzumerken, dass Trumps jüngste Äußerungen heute in den deutschen Medien kaum Schlagzeilen machten, da sie das bislang propagierte Narrativ zur Lage in Iran infrage stellten.

Trotzdem ist nicht auszuschließen, dass es sich dabei auch um ein Täuschungsmanöver vonseiten Trumps handeln könnte. Die Sorge vor einem US-Militärschlag gegen Iran besteht weiterhin. Zwei europäische Regierungsvertreter gehen davon aus, dass ein Angriff innerhalb der nächsten 24 Stunden erfolgen könnte. “Alle Signale deuten darauf hin, dass ein US-Angriff unmittelbar bevorsteht”, sagte ein westlicher Militärvertreter am Mittwoch.

Mehr zum Thema ‒ Im Falle eines Angriffs: Teheran warnt Golfstaaten vor Schlägen auf US-Basen in der Region



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Tags: dereinfallIranUnruhenrudertTäuschungsmanövertrumpzurück
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