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Deutsche Bahn: Weniger Ausweiskontrollen, da "Auslöser für erhebliche Grundaggressivität"

rtnews by rtnews
16/02/2026
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Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz kam es zu einem “Sicherheitsgipfel” mit der Deutschen Bahn und der Spitze des Bundesverkehrsministeriums. CDU-Minister Patrick Schnieder erklärte im Handelsblatt-Interview die Maßnahmenpläne der Regierung zum Thema “Grundaggressivität” bei Ticketkontrollen.

Durch den gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters vor knapp zwei Wochen in Rheinland-Pfalz diskutiert die Gesellschaft erneut über migrationsbedingte Alltagsereignisse in Verbindung mit Gewaltverbrechen. In der Vorwoche trafen sich Vertreter der Bundesregierung, der Bundespolizei, der Bahnbranche, Aufgabenträger für den Regionalverkehr sowie Gewerkschaften in Berlin zu einem seitens der Bahn eingeforderten “Sicherheitsgipfel“. CDU-Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder erklärte am Wochenende dem Handelsblatt die ausgearbeiteten Ideen zur notwendigen Sicherheit von Bahnmitarbeitern.

Laut dem Eisenbahnbundesamt existieren in Deutschland aktuell “451 öffentliche und 156 nichtöffentliche Bahnunternehmen”. Mehr als 300 von ihnen betreiben dabei schwerpunktmäßig Personenverkehr. Alleinige Eigentümerin des Unternehmens Deutsche Bahn (DB) ist die Bundesrepublik Deutschland. 

Am Freitag der Vorwoche informierte das Bundesverkehrsministerium darüber, dass im Jahr 2025 “mehr als 3.000 körperliche Übergriffe” allein auf DB-Mitarbeiter zu beklagen waren. Dies entspreche einem “Anstieg von 37 Prozent in zehn Jahren”, teilte das BMV mit. 

Das Handelsblatt veröffentlichte am Sonntag einen Interviewartikel (Bezahlschranke) mit Verkehrsminister Patrick Schnieder. Themen waren unter anderem der akute Personalmangel, die Unpünktlichkeit bei der Deutschen Bahn, die “marode Schieneninfrastruktur” und damit verbundene Ziele seines Ministeriums bei der dringend notwendigen Bahn- und Straßensanierung. 

Zum Thema eines angekündigten “Sofortprogramms für die Sicherheit und Sauberkeit von Bahnhöfen”, auch vor dem Hintergrund zunehmender Kritik von Bahnkunden zum Thema “Unsicherheitsgefühl” nach den jüngsten Ereignissen (RT DE berichtete hier und hier), führte Schnieder zu den Plänen aus:

“Deswegen denken wir das sehr grundsätzlich. Wir erleben solche Szenen immer wieder: Leute wurden vor den Zug gestoßen, es gibt Messergewalt. Mir geht es vor allem um mehr Zuverlässigkeit für die Fahrgäste. Das heißt Pünktlichkeit, Sauberkeit, Sicherheit.”

Die stetige Verunsicherung der Bürger werde laut Wahrnehmung der Regierung “zur Systemfrage”, da in einem Bahnhof auch immer “eine Reise startet”. Der Minister führt wörtlich im Interview weiter aus:

“Da komme ich an. Wo es nicht sauber ist, fühle ich mich auch nicht sicher. Wir werden deshalb bis 2035 rund 1.000 Bahnhöfe ertüchtigen, um zu zeigen: Wir sind schnell unterwegs.” 

Angesprochen auf das jüngste tödliche Ereignis, dem Mord an einem Zugbegleiter, erklärte Schnieder, dass nach dem “Sicherheitsgipfel” die Pläne lauten, eine “bessere Ausstattung der Mitarbeiter und des Umfelds” zu ermöglichen. Dazu gehöre die erweiterte Videoüberwachung sowie die Einführung von Bodycams, “die auch den Ton mit aufnehmen”, so der Minister.

Schnieder erklärte dann erweiterte Erkenntnisse des politischen Berlins nach dem Gipfel in der Vorwoche:

“Und dann gibt es noch ein Thema, das viele verwundert: Ausweiskontrolle. Aber wir haben festgestellt, dass die Identitätskontrollen Auslöser für erhebliche Grundaggressivität sind.”

Laut Gipfelergebnis könnte nach Einschätzung der Beteiligten “die Gewalt um etwa 18 Prozent gesenkt werden, wenn man auf solche Kontrollen verzichtet”. Zur landesweiten Tagesrealität resümierte Schnieder wörtlich:

“Das zeigt, in welchem Zustand die Gesellschaft ist. Daraus müssen wir Schlussfolgerungen ziehen.”

Es gehe daher laut den Erkenntnissen der Politik in Rücksprache mit den Bahnunternehmen “vor allem um die Frage, ob man das intelligenter machen kann”, bezogen auf die bislang als selbstverständlich geltende Fahrkartenkontrolle. Die Wahrnehmung im BVM lautet seitens des verantwortlichen Ministers im Handelsblatt-Interview:

“In der U-Bahn wird auch nicht jeder kontrolliert, aber es gibt Stichpunktkontrollen, bei denen die Kontrolleure nicht allein unterwegs sind. Oder Sie kontrollieren bereits am Bahnsteig, wie es andere Länder machen.”

Zu den vereinbarten Verbesserungen sollen laut Mitteilung auf der Website des BMV – bezogen auf die Deutsche Bahn – folgende Pläne umgesetzt werden:

  • 2026 bekommen alle Mitarbeitenden mit Kundenkontakt im Nahverkehr, Fernverkehr und an den Bahnhöfen Bodycams zur Verfügung gestellt; die Nutzung soll freiwillig sein.
  • Die DB setzt 200 zusätzliche Kräfte der DB Sicherheit auf Bahnhöfen ein.
  • Die persönliche Schutzausrüstung von DB-Mitarbeitenden wird verbessert.
  • DB-Mitarbeitende werden noch mehr in Verhaltens- und Deeskalationstrainings geschult.
  • Damit DB-Mitarbeitende im Ernstfall schneller Hilfe bekommen, wird ihr schon vorhandener Hilferufknopf (“Prio-Ruf”) weiter ausgerollt und auch weiterentwickelt.

Im Zuge der laufenden Debatte über massive Bau- und Sicherheitsmängel bei der Deutschen Bahn wurde zuletzt auch Kritik an den Kosten einer Imagekampagne mit der Komikerin Anke Engelke laut.

So ergaben Medienanfragen die Information, dass das Staatsunternehmen im vergangenen Jahr für die YouTube-Webserie “Boah, Bahn!” für insgesamt sieben Folgen mit einer Länge von drei bis vier Minuten rund sieben Millionen Euro investiert hatte.

Die von Engelke dargestellte DB-Protagonistin hat laut Werbetext mit “typischen Problemen bei der Bahn zu kämpfen, etwa Verspätungen oder defekten Kaffeemaschinen im Bordbistro”. 

Bahn-Chefin Evelyn Palla hatte nach massiver Kritik angekündigt, dass es vorerst keine zweite Staffel der Miniserie geben wird.

Mehr zum Thema ‒ Hamburg, der Mord von Wandsbek und das verschwiegene Migrationsproblem



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Tags: AusweiskontrollenBahnDeutscheerheblichefürGrundaggressivitätquotquotAuslöserweniger
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