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Bericht: Autohersteller aus unfreundlichen Staaten leiden am stärksten unter Russland-Rückzug

rtnews by rtnews
28/03/2026
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Die Abwanderung aus Russland hat Unternehmen aus nicht befreundeten Ländern Hunderte von Milliarden Dollar gekostet, berichten die Medien unter Berufung auf Geschäftszahlen. Am stärksten betroffen waren dabei die westlichen Automobilriesen.

Wie die Zeitung Wedomosti unter Berufung auf Unternehmensberichte meldet, hat nach der Verhängung der Sanktionen im Jahr 2022 die Hälfte der westlichen Unternehmen den russischen Markt verlassen, wobei sich deren Gesamtumsatz mehr als halbiert hat. So entgingen den Unternehmen aus nicht befreundeten Ländern im Zeitraum von 2022 bis 2025 in Russland über 610 Milliarden Dollar an Umsatz und mindestens 16 Milliarden Dollar an Nettogewinn. Während sie im Jahr 2021 noch mehr als 280 Milliarden Dollar erwirtschafteten, lagen sie in den folgenden vier Jahren im Durchschnitt um 153 Milliarden Dollar pro Jahr unter dem Normalwert. Dagegen verdoppelte sich das Vermögen und der Umsatz der Unternehmen aus befreundeten Ländern, der im Jahr 2024 42 Milliarden Dollar überstieg.

Die größten Einbußen verzeichnete der deutsche Gigant Volkswagen, der zuvor hinsichtlich des Umsatzvolumens eine führende Position innehatte. Der Umsatz sank von 553 Milliarden Rubel im Jahr 2021 auf lediglich 33 Milliarden Rubel im Jahr 2024. Erhebliche Verluste mussten auch der südkoreanische Hersteller Hyundai und der japanische Hersteller Toyota hinnehmen. Der Umsatz von Hyundai sank von 446 Milliarden auf 38 Milliarden Rubel, während Toyota im gleichen Berichtszeitraum einen Rückgang von 421 Milliarden auf 59 Milliarden Rubel verzeichnete.

An zweiter Stelle hinsichtlich des Ausmaßes der finanziellen Verluste stand der Konsumgütersektor, wo die Verluste rund 115 Milliarden Dollar erreichten. Die Hersteller von Elektronik und Haushaltsgeräten verzeichneten insgesamt einen Verlust von etwa 94 Milliarden Dollar. Auch andere Schlüsselbranchen spürten die negativen Auswirkungen: Der Energiesektor verlor rund 27 Milliarden Dollar, die chemische Industrie und die Metallindustrie jeweils 25 Milliarden Dollar und die Bauindustrie sowie der Immobilienmarkt etwa 24 Milliarden Dollar.

Im Finanzdienstleistungssektor verzeichneten Unternehmen aus nicht befreundeten Ländern Verluste in Höhe von rund 28 Milliarden Dollar, darunter Akteure wie die Société Générale, UniCredit, die Home Credit Bank, Citibank und andere. IT-Unternehmen und Telekommunikationsanbieter mussten in diesem Zeitraum insgesamt Verluste von etwa 21 Milliarden Dollar hinnehmen, so Wedomosti weiter.

Mehr zum Thema – Reuters: Hyundai kann ehemalige Autofabrik in Russland nicht zurückkaufen



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Tags: ausAutoherstellerBerichtleidenRusslandRückzugStaatenstärkstenunfreundlichenunter
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