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Zwölf gute Vorsätze für das "neue Jahr"

rtnews by rtnews
31/12/2025
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Der bekannte mexikanische Philosoph Buen Abad über das “neue Jahr” als ideologische Betäubung und rituelle Pause, um Versprechen zu recyceln, ohne die herrschenden Strukturen anzutasten. Dem stellt er notwendige “gute Vorsätze” gegenüber.

Von Fernando Buen Abad

Zwölf gute Vorsätze für das “neue Jahr” sind weder eine moralische Einkaufsliste für den Supermarkt noch ein Heftchen für Selbsthilfe, sondern eine historische Provokation, die die Realität mit der Härte ihrer Widersprüche konfrontiert und sie dazu drängt, sich zu definieren.

Jedes “neue Jahr” präsentiert sich als ein Fetisch im Kalender, eine arithmetische Illusion, die automatische Erneuerung verspricht, wo es lediglich Kontinuität der sozialen Beziehungen gibt. Und das ist die erste Täuschung, die es zu entlarven gilt, denn die Zeit, die alles verändert, ist nicht bewusstes historisches Subjekt oder emanzipatorische Kraft. Sie ist dialektisch gesehen das materielle Szenario, in dem die materiellen Kräfte zusammenstoßen.

Deshalb wird sie mit magischen Kräften ausgestattet, um ihr die Verantwortung zuzuschreiben, die der Kapitalismus sich weigert zu übernehmen. Als ob es ausreichte, dass sich die Zahl ändert, damit sich die Lebensbedingungen der Mehrheiten ändern.

Unser Problem mit der Zeit ist in Wirklichkeit das Problem, wer sie zu einer Waffe der Ausbeutung macht und wozu, denn der Kapitalismus hat gelernt, die Uhr zu fetischisieren, das Leben in Schichten, Fristen, Zeitpläne und Termine zu zerlegen, die die Ausbeutung mit wissenschaftlicher Präzision organisieren, während er die Fantasie verkauft, dass jeder “Neuanfang” eine individuelle (niemals kollektive) Chance ist, sich besser an das Gleiche anzupassen.

So fungiert das “neue Jahr” als ideologische Betäubung, als rituelle Pause, die es ermöglicht, Versprechen zu recyceln, ohne die Strukturen anzutasten, eine symbolische Atempause, um den Rest des Jahres weiter Ungerechtigkeit zu atmen.

Diese Illusion der Veränderung ist für die herrschende Ordnung zutiefst funktional, weil sie die historische Transformation durch psychologische Erwartung, den Kampf durch das Verlangen, die Organisation durch den Trinkspruch ersetzt.

Die Dialektik der Zeit erinnert uns daran, dass es keinen Bruch ohne Konflikt gibt, dass jede echte Neuerung aus einer konkreten Negation des Bestehenden entsteht und nicht aus dem einfachen Vergehen der Tage. Und dennoch besteht man auf einer linearen, leeren, homogenen Zeit, in der alles vergeht, aber nichts überwunden wird, in der sich Krisen wie Jahreszeiten wiederholen und Ungleichheit unter neuen Namen wiederaufbereitet wird.

Ein neues Jahr bringt also nichts Neues, es übertüncht lediglich die Beständigkeit eines Systems, das uns davon überzeugen muss, dass die Zukunft bereits da ist, damit wir sie nicht erschaffen; dass Veränderung unvermeidlich ist, damit sie nicht revolutionär ist; dass die Geschichte von selbst voranschreitet, damit niemand sie vorantreibt.

In dieser zeitlichen Falle verwässert sich die Erinnerung, denn jeder Januar scheint die früheren Kämpfe, die Besiegten, die durch Organisation erkämpften Errungenschaften auszulöschen, und ohne Erinnerung gibt es keine Dialektik, sondern nur Wiederholung, keine Negation der Negation, sondern nur die ewige Wiederkehr der Ausbeutung.

Unser Problem ist nicht der Kalender, sondern das historische Bewusstsein, nicht der Lauf der Zeit, sondern ihre politische Aneignung. Denn während die herrschenden Klassen Jahrzehnte im Voraus planen, ihre Privilegien absichern und die Zukunft wie ein Geschäft managen, wird den Völkern die Illusion des “neuen Jahres” als maximaler Horizont angeboten, eine zwölfmonatige Erneuerung, die niemals ausreichend ist, um das Wesentliche zu verändern.

Es ist zutiefst dialektisch zu behaupten, dass die Zeit nur dann neu wird, wenn sich das Kräfteverhältnis ändert, wenn das Alte besiegt und nicht nur übertüncht wird, wenn die Zukunft aufhört, ein abstraktes Versprechen zu sein und sich in ein kollektives Projekt verwandelt; und das geschieht nicht durch Dekrete oder Glockenschläge, sondern durch die Akkumulation von Bewusstsein, Organisation und Kampf.

Solch eine Illusion des jährlichen Wandels ist im Grunde genommen eine Pädagogik des Wartens, eine Aufforderung, die Empörung zurückzustellen, die Rebellion aufzuschieben, zu glauben, dass morgen alles besser wird, ohne zu fragen, für wen besser… und währenddessen tickt die Uhr weiter und zählt weiter den Mehrwert, die Ausplünderung, die Prekarisierung und den Krieg als Normalität.

Mit dieser Illusion zu brechen bedeutet, die Zeit zu politisieren, zu verstehen, dass jeder Tag ein Schlachtfeld und kein unbeschriebenes Blatt ist, dass es kein “Schwamm drüber” für diejenigen gibt, die historische Schulden, strukturelle Ungleichheiten und systematische Gewalt zu tragen haben.

Das neue Jahr kann nur dann neu sein, wenn es der Trägheit entrissen wird, wenn es mit transformativem Inhalt gefüllt wird, wenn es zur bewussten Fortsetzung der Kämpfe und nicht zu ihrer rituellen Unterbrechung wird. Denn die Dialektik kennt keine Feiertage und die Geschichte hält nicht inne, um mit einem Trinkspruch anzustoßen.

Letzten Endes ist das Problem der Zeit das Problem der Macht, und die Illusion der Veränderung ist eine Strategie, um die Dringlichkeit einer realen Veränderung zu entschärfen, die nicht auf den nächsten Januar oder das nächste Versprechen wartet, die versteht, dass die Zukunft nicht kommt: Sie wird geschaffen oder erlitten.

Und die guten Vorsätze?

(1) Der erste dieser Vorsätze ist, ohne Umschweife und Euphemismen, die soziale Gerechtigkeit, verstanden nicht als Almosen oder Wahlkampfslogan, sondern als radikale Neuordnung des kollektiven Lebens, damit der von allen produzierte Reichtum nicht länger von einigen wenigen an sich gerissen wird. Soziale Gerechtigkeit als materielle Praxis, die Hunger, erzwungene Unwissenheit, Prekarität der Arbeit und tägliche Demütigung an der Wurzel anpackt; soziale Gerechtigkeit, die weder vor den Märkten noch vor geschönten Statistiken niederkniet, sondern sich der Ausbeutung entgegenstellt und sie beim Namen nennt.

(2) Der zweite ist, die ideologische Maschinerie zu zerlegen, die Ungleichheit als etwas Natürliches darstellt und uns als Schicksal verkauft, denn ohne kulturellen Kampf ist jede wirtschaftliche Errungenschaft fragil und umkehrbar, und weil der heute vorherrschende gesunde Menschenverstand eine Fabrik der Resignation ist, die mit kritischem Denken, historischem Gedächtnis und bewusster Organisation sabotiert werden muss.

(3) Der dritte ist die wirkliche Demokratisierung der Kommunikation, nicht als gnädiges Zugeständnis, sondern als strategisches Recht, damit das Wort nicht länger das Monopol von Konzernen ist und zu einem Werkzeug der Völker wird, das in der Lage ist, ihre Kämpfe, ihre Schmerzen und ihre Hoffnungen ohne kommerzielle Filter oder verdeckte Zensur zu erzählen.

(5) Der fünfte ist eine kritische, öffentliche und emanzipatorische Bildung, eine Bildung, die keine Gehorsamen für den Markt heranzüchtet, sondern Subjekte, die in der Lage sind, die Welt zu verstehen und zu verändern; eine Bildung, die lehrt, zu zweifeln, zu fragen, sich zu organisieren und nicht als natürlich zu akzeptieren, was historisch und daher veränderbar ist.

(6) Der sechste ist Souveränität in all ihren Dimensionen – Ernährung, Energie, Kultur und Technologie –, weil ein abhängiges Volk ein erpressbares Volk ist und weil Unabhängigkeit nicht proklamiert, sondern durch wirtschaftliche und politische Entscheidungen aufgebaut wird, die das kollektive Wohlergehen über den transnationalen Profit stellen.

(7) Der siebte ist die substanzielle Gleichstellung der Geschlechter, nicht als leere Parole, sondern als tiefgreifende Transformation der Machtverhältnisse, die die Arbeit, das Zuhause, die Politik und die Sprache durchziehen, in dem Verständnis, dass es keine soziale Gerechtigkeit gibt, solange Gewalt, Ausgrenzung und normalisierte Ungleichheiten fortbestehen.

(8) Der achte ist die aktive Verteidigung der Natur als Voraussetzung für das Überleben und nicht als grüne Modeerscheinung; davon ausgehend, dass das räuberische Modell des Kapitalismus mit dem Leben unvereinbar ist und dass die ökologische Krise auch eine soziale, ethische und politische Krise ist, die eine Änderung der Art und Weise erfordert, wie produziert und konsumiert wird.

(9) Der neunte ist die Erinnerung als Waffe des Kampfes, die Erinnerung an widerständige Bewegungen, an die Verbrechen der Macht, an die mit Opfern erkämpften Errungenschaften. Denn ein Volk ohne Erinnerung ist leicht zu domestizieren und das programmierte Vergessen ist eine raffinierte Form der Herrschaft.

(10) Der zehnte ist die solidarische Integration der Völker gegenüber dem ausgrenzenden Nationalismus und dem Globalismus der Konzerne, eine Integration, die auf Kooperation, Respekt und Komplementarität basiert und in der Lage ist, sich gemeinsam den Mächten entgegenzustellen, die uns zersplittern und in ständigem Wettbewerb halten wollen.

(11) Der elfte ist die Ethik der Organisation, der geduldige und kollektive Aufbau von Volkskräften, die weder von einem “großen Führer” noch von Wundern abhängig sind, sondern von der bewussten Beteiligung und der solidarischen Disziplin. Denn ohne Organisation löst sich die Empörung auf und der Wunsch nach Veränderung verwandelt sich in Frustration.

(12) Und der zwölfte Vorsatz ist die Kohärenz zwischen Wort und Aktion, diese seltene revolutionäre Tugend, die verlangt, so zu leben, wie man denkt, und zu denken, wie man lebt, ohne Doppelmoral und opportunistische Nebenwege, in dem Verständnis, dass jede alltägliche Geste auch ein Feld der politischen Auseinandersetzung ist.

Diese zwölf Vorsätze passen nicht in einen Trinkspruch und werden auch nicht anhand eines Kalenders erfüllt. Es sind offene Aufgaben, die mit einem System zusammenstoßen, das darauf ausgelegt ist, sie zu verhindern. Aber genau deshalb sind sie notwendig, denn das “neue Jahr” wird von selbst gar nichts ändern und nur dann neu sein, wenn wir es dazu bringen, es zu sein; wenn wir aus jedem Tag einen Akt bewusster Auflehnung gegen die Ungerechtigkeit machen, wenn wir uns bewusst machen, dass die Geschichte nicht von alleine voranschreitet; und dass die soziale Gerechtigkeit, der oberste Wunsch und die Bedingung für alle anderen, nicht vom Himmel fällt und nicht erbettelt, sondern erobert wird.

Fernando Buen Abad ist Mitglied des “Netzwerks von Intellektuellen und Künstlern zur Verteidigung der Menschheit” und im Beirat des lateinamerikanischen Fernsehsenders TeleSur. Er leitet das Institut für Kultur und Kommunikation und des Sean MacBride Centers an der Nationalen Universität Lanús, Argentinien.

Erschienen beim venezolanischen Onlineportal “Aporrea”. Aus dem Spanischen übersetzt von Olga Espín.

Mehr zum Thema – “Das Beste den Kindern!” Sowjetische Kunst, die Giganten aufzog



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Tags: dasfürGuteJahrquotquotneueVorsätzezwölf
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