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Von Parteikadern über Oligarchie zum Selbstmord: Geschichte des russisch-ukrainischen Konflikts

rtnews by rtnews
23/02/2026
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Der ukrainische Historiker und Donbass-Aktivist Roman Donezkij lässt anlässlich des zwölften Jahrestags des Siegs des Euromaidans und des vierten Jahrestags des Beginns der militärischen Sonderoperation die Entwicklungen der letzten 70 Jahre Revue passieren, um zu verstehen, wie die Ukraine in den Schlamassel geraten ist, in dem sie sich aktuell befindet.

Von Roman Donezkij

Der Februar ist ein Monat von nicht immer angenehmen Jahrestagen. In erster Linie geht es mir darum, was am 21. Februar vor zwölf Jahren geschehen ist – der Sieg des Wahnsinns mit dem Namen “Euromaidan”. Ein passender Anlass, seine Vorgeschichte Revue passieren zu lassen: Wie kam es dazu, dass wir alle in diesem Schlamassel landeten?

Der Weg in den Schlamassel begann nicht im Jahr 2014. Der Euromaidan war nur die Zielgerade einer langen Entwicklung, deren tragischer Höhepunkt. Die Grundlagen der Katastrophe wurden gelegt, als die Sowjetunion das Prinzip der unionsweiten Kaderrotation aufgab. Man verstehe, dass nationalistische Ressentiments an der Basis für sich genommen folgenlos sind. Zum Problem werden sie erst, wenn die Eliten beginnen, diese Ressentiments für ihre eigenen Zwecke anzuheizen. 

Geburtsmale der sowjetischen Nomenklatura

Unter Stalin hat es eine unionsweite Kaderrotation gegeben. Erst nach seinem Tod, unter Chruschtschow, begann die Herausbildung ukrainischer Clans in den Eliten. Es waren nicht immer ethnische Ukrainer, die zu diesen Clans gehörten: Erinnern wir uns, dass entgegen einem landläufigen Irrtum weder Chruschtschow selbst noch Breschnew Ukrainer im ethnischen Sinn waren, weder der Muttersprache noch der Abstammung nach, aber um sie herum formierten sich die besagten Clans.

In der Epoche von Leonid Breschnew wurde der ukrainische in der Unionspartei und im Staatsapparat zum mächtigsten unter allen konkurrierenden Clans. Auch das hat objektive Gründe: Die Fruchtbarkeit ukrainischen Bodens, eine reichhaltige Ressourcenbasis und die Lage am Schwarzen Meer gaben den Verwaltern des ganzen Reichtums angesichts von Mangelerscheinungen im sowjetischen System ein besonderes Gewicht. Das ermöglichte dem ukrainischen Clan nicht nur den regen Tausch der Mangelgüter gegen Einfluss und Posten, sondern war auch der Grund, warum wichtige Industriezweige bis hin zum strategischen Raketenbau hier angesiedelt wurden, was der ukrainischen Nomenklatura noch mehr Gewicht und Einfluss verlieh. Ein Beispiel: Die einzige Großwerft der Sowjetunion, die in der Lage war, Flugzeugträger zu bauen, befand sich in Nikolajew. 

Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum die Einstellung des ukrainischen Clans von einer alles entscheidenden Bedeutung war, als es in den 1980ern zu kriseln begann in der Sowjetunion. Und der ukrainische Clan hat auf den Zerfall der Union gesetzt.

Die Motive dafür waren weit entfernt von irgendeinem Nationalismus. Es ging, ganz pragmatisch, um den schnöden Mammon. Ein reiches, blühendes Land ganz für sich zu haben, schien glänzende Aussichten für die persönliche Bereicherung zu eröffnen.

Man darf den Intellekt der damaligen sowjetischen Eliten nicht überbewerten, denn dieses Kalkül beruhte auf der wahrlich abstrusen Annahme, dass irgendjemand im Westen eine blühende und mächtige Ukraine mit all ihrer damaligen Wirtschaftskraft braucht und sie in diesem potenten Zustand mit offenen Armen aufnehmen wird. Die Bonzen von damals dachten tatsächlich, dass Airbus zugunsten von Antonow auf dem Flugzeugmarkt Platz machen würde.

Unaufhaltsamer Verfall der Ukraine

In der Folgezeit verfiel der Lebensstandard in der Ukraine rapide. Der Grund ist einfach: Nirgendwo außer in Russland hatten die Produkte ihrer Hightech-Industrien einen Absatzmarkt, schon gar nicht in Europa. Der Südosten des Landes konnte sich noch dank seiner Ressourcenbasis und des Exports von Erzeugnissen der Metallurgie über Wasser halten, im Rest des Landes sah es düster aus.

Und so erschütterte eine Krise nach der anderen die frisch unabhängige Ukraine. Als Erstes fiel im Herbst 1992 die Regierung unter Witold Fokin, dem ersten Premierminister nach 1991. “Überraschend” hatte sich herausgestellt, dass es unmöglich ist, ohne “die Moskali” zu wirtschaften, weil die gesamte Wirtschaft mit Russland und anderen Republiken eng verflochten ist. 1994 verfehlte Leonid Krawtschuk, der erste Präsident der Ukraine, die Wiederwahl. Statt für ihn entschieden sich die Ukrainer für den “roten Direktor” Leonid Kutschma, angeblich einen “Technokraten”.

Doch entgegen den Erwartungen seiner Wähler begann Kutschma mit dem Aufbau eines ganz banalen oligarchischen Kapitalismus. In dieser Gesellschaftsform lebt die Ukraine bis heute, sodass auf eine nähere Beschreibung verzichtet werden kann. 

Wenigstens gab es in der zweiten Amtszeit von Kutschma eine gewisse wirtschaftliche Erholung. Nun wandte er sich der ideologischen Absicherung der ukrainischen Staatlichkeit zu. Erinnern wir uns: Damals konnte man aus Charkow noch ungehindert mit der Vorortbahn nach Belgorod fahren, wie auch aus Rowno in das nahegelegene Weißrussland. Menschen nutzten die S-Bahnen, um mit eigenen Augen zu sehen, dass es um Russland und Weißrussland erheblich besser bestellt ist.

Russland und Weißrussland blühten zunehmend auf, insbesondere in Weißrussland gab und gibt es eine umfassende soziale Absicherung. In der Ukraine hingegen herrschte damals schon das blanke Elend. Sogar die Krankenhausbehandlung war nur auf dem Papier kostenlos – tatsächlich musste man für alles zahlen. Erwerbschancen gab es in der Ukraine so gut wie keine, Männern wie Frauen, insbesondere aus der Westukraine, blieb keine andere Wahl, als sich als illegale Arbeitsmigranten in Europa durchzuschlagen. Mit unqualifizierten und dreckigen Hilfsarbeiten verdienten sie dort mehr, als ein Fabrikdirektor in der Heimat. 

Natürlich fragten S-Bahn-Pendler wie Arbeitsmigranten, warum all das so ist.

Russophobie als letztes Argument

Als Antwort schrieb Kutschma ein Buch mit dem Titel “Die Ukraine ist nicht Russland”. Leitmotiv: Die Moskauer sind (wie immer und überall) an allem schuld.

Tun wir Kutschma kein Unrecht: Er war nicht russophob, er war ein gewöhnlicher sowjetischer Werksdirektor mit entsprechender Psychologie. Der objektiv notwendigen Annäherung an Moskau verweigerte er sich, um nichts von seiner Macht abgeben zu müssen. Und lenkte den Unmut des verelendeten Volkes in für sich und die Oligarchen ungefährliche Bahnen.

Die Masse ließ sich auch deshalb leicht in die antirussische Richtung lenken, weil im Gegensatz zu Russland der Westen sehr systematisch den Aufbau von Narrativen, Strukturen und Anhängerschaft betrieb. Wunder gibt es nicht: Von nichts kommt nichts und nur wo gesät wird, kann auch geerntet werden.

Und der Westen erntete beim ersten Maidan des Jahres 2004, während Russland auf Wildwuchs seiner Anhänger angewiesen war. Immerhin erkannte der so an die Macht geputschte Präsident Wiktor Juschtschenko, dass das Land noch nicht reif für einen radikalen geopolitischen Kurswechsel war. Er arbeitete systematisch an der Verbreitung der Ideologie “Die Ukraine ist nicht Russland” weiter, vermied aber den offenen Bruch mit dem Nachbarn sowie mit der russischen Minderheit im Land.

Die Hoffnung, die mit der Wahl Janukowitschs verbunden war, war nur von kurzer Dauer. Das feudal-oligarchische System war inzwischen gefestigt und ging zu Verteilungskämpfen über. Während der opponierende Clan auf die Russophobie setzte, weigerte sich Janukowitsch bis zum bitteren Ende, seine Position in humanitären und kulturellen Fragen klar zu formulieren. Der Donezker Clan setzte auch auf eine unabhängige Ukraine – aus Angst, seine Pfründe zu verlieren.

Hat man das verstanden, wird es niemanden mehr wundern, dass während des Euromaidan im Winter 2013/2014 die Ordnungskräfte härter gegen den Antimaidan (die Beschützer der legitimen Macht) als gegen den Euromaidan vorgingen. Eine andere Sache ist, dass wir es damals nicht alle durchschaut haben.

Ich war in dem Winter mehrmals selbst auf dem Kiewer Antimaidan. Es kam mir schräg vor, warum uns Banner mit dummen Sprüchen ausgeteilt werden, warum wir von der Miliz umzingelt und sogar zum Bahnhof eskortiert werden, um uns aus der Stadt zu drängen. Und warum nichts dergleichen mit den Anhängern des Euromaidan geschieht. Heute denke ich, dass den Machthabern die Anhänger des Euromaidan näher waren. Immerhin war unter den Anhängern des Antimaidan eine Sehnsucht nach Russland stark verbreitet. Deshalb waren wir beiden Oligarchenclans suspekt. 

Welche Fehler machte Russland?

Russland machte seinen ersten großen Fehler bereits 1991. In Moskau hat sich schlichtweg niemand um die Ukraine-Frage gekümmert. Schon bei der Auflösung der Sowjetunion hat die damalige russische Führung darauf verzichtet, auf irgendwie geartete Regelungen zur Krim und zum Donbass zu bestehen. Ich meine damit nicht einmal Grenzänderungen, sondern zumindest die Verschriftung elementarer Rechte der russischen Mehrheit in diesen Regionen.

Nach 2005 konzentrierte sich die Politik der Russischen Föderation auf zahlreiche Versuche, sich mit den ukrainischen Eliten zu verständigen. Das gelang kurzzeitig, als Wiktor Janukowitsch Juschtschenko im Präsidentenamt ablöste.

Die Position Russlands im Jahr 2014 kann man verstehen. Janukowitsch wurde ein Milliardendarlehen gewährt, die erste Tranche von drei Milliarden US-Dollar wurde sogar ausgezahlt. Mehr konnte Moskau nicht tun, weil Janukowitsch zu mehr nicht bereit war. Im Westen der Ukraine erstarkten damals separatistische Bestrebungen. Die damaligen Machthaber in Kiew befürchteten, dass ein hartes Vorgehen gegen den Maidan zu einem Bürgerkrieg führen würde. Ja, diesen Bürgerkrieg hätte man relativ leicht gewinnen können, aber in der Regionenpartei wollte niemand das Risiko eingehen.

Ich vermute, dass man in Moskau damals begriff, dass es mit Ausnahme des unpopulären Wiktor Medwedtschuk keine ernstzunehmenden prorussischen Elitengruppen gibt. Es gab einfach niemanden, zu dessen Gunsten Russland hätte eingreifen können. Zudem hat in Russland damals niemand damit gerechnet, dass der Westen seinen Teil der Vereinbarungen brechen würde. Noch im Jahr 2008 hatten die Vereinbarungen im Konflikt mit Georgien ja halbwegs funktioniert – deshalb gab es im Kreml Illusionen über Europa und den Westen. Auch dachte man, dass die Hauptprofiteure des Euromaidan unter dem ukrainischen Oligarchat – Petro Poroschenko und Igor Kolomoiski – genug geschäftliche Interessen in Russland haben, dass sich ein Kompromiss finden lassen wird. Auch diese Kalkulation stellte sich als illusorisch heraus.

Auf der Krim lief es anders, weil die siegreichen, aber wenig intelligenten Maidan-Anhänger sofort nach ihrem Sieg erklärt haben, dass sie die russischen Basen auf der Halbinsel schließen werden. Zweitens forderte die politische Elite der Halbinsel den Anschluss an Russland. 

Im Donbass ist dies anders gelaufen: Wenn man die Ereignisse auf der Krim eine “Revolution von oben” nennen kann, war es bei uns, in Donezk eine “Revolution von unten”. Das versteht man, wenn man weiß, was der reichste Oligarch des Donbass, Renat Achmedow, in geheimen Verhandlungen mit den Aufständischen in der damaligen Bezirksverwaltung von Donezk sinngemäß geäußert hat: 

“Ich bin mit euch, wenn ihr mit der Ukraine seid.”

Aber wir wollten nicht mit der Ukraine sein. Der Donbass wollte den Weg der Krim gehen.

Auch künftig setzte Russland immer wieder auf Verhandlungen in der Hoffnung, dass ökonomische Rationalität die Oberhand gewinnen würde. Es verkalkulierte sich spätestens, als Poroschenko abgewählt wurde und Kolomoiski an die Macht kam. Das ist kein Versprecher, denn Selenskij war ein Produkt von Kolomoiski. Dass er später im Gefängnis landen wird, ist eine andere Geschichte.  

Selbst mit Selenskij versuchte Russland zu verhandeln, und es bot ihm phantastische Geschäftsmodelle an, zum Beispiel den Kauf von Wasser aus dem Dnjepr für die Krim. Was Russland nicht einkalkuliert hatte, ist, dass die ukrainischen Eliten inzwischen ein anderes Geschäftsmodell und eine andere Ware für sich entdeckt hatten: die Russophobie, die im Westen einen zahlungswilligen Abnehmer findet. Den Plan des Westens, Russland auf Kosten der Ukraine zu schwächen, hat man in Moskau nicht für möglich gehalten. 

Als Russland vor vier Jahren schließlich intervenierte, hatte es nicht einmal das Ziel, die ukrainischen Eliten zu entmachten. Niemand plante, ihnen Land, Werke, Bankguthaben und Bodenschätze wegzunehmen. Das einzige Ziel war, sie zu zwingen, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, korrigiert um die Unabhängigkeit des Donbass, wobei letzteres womöglich auch noch Verhandlungsmasse war. Nicht einmal ein Regime Change in Kiew stand auf dem Wunschzettel Moskaus – das Regime wollte man nur erschrecken und damit gesprächsbereit machen, zur Vernunft bringen.

Wer hätte denn ahnen können, dass Kiew Verhandlungen den Selbstmord vorziehen wird? 

Roman Donezkij ist ein ukrainischer Historiker, Militärexperte und Blogger. Der gebürtige Westukrainer lebt seit vielen Jahren in Donezk und kommentiert seit Beginn der militärischen Sonderoperation die Ereignisse in einem täglichen Podcast. Man kann ihm auf seinem Telegram-Kanal folgen.

Mehr zum Thema – Der Oligarch: Wer Selenskij zum Präsidenten machte und die Ukraine in den Krieg trieb (Teil 1); (Teil 2)



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Tags: desGeschichteKonfliktsoligarchieParteikadernrussischukrainischenSelbstmordübervonzum
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