No Result
View All Result
  • Login
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
PRICING
SUBSCRIBE
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
No Result
View All Result
JUST-NOW
No Result
View All Result

Nicht nur bei Gas und Öl: Nahostkonflikt beschert Russland hohe Gewinne

rtnews by rtnews
19/03/2026
Reading Time: 7 mins read
0
0
SHARES
2
VIEWS
Share on TelegramShare on TwitterShare on Facebook

Die Verknappung und der Preisanstieg bei Erdöl und Erdgas sind nur die Spitze des Eisbergs. Im Persischen Golf sind auch Tonnen von Aluminium und chemischen Erzeugnissen wie Düngemittel blockiert. Die Verknappungsrisiken haben bereits zu einem enormen Preisanstieg bei all diesen Gütern geführt.

Von Olga Samofalowa

Die Blockade der Straße von Hormus führte nicht nur zu einem Mangel an Erdöl und Erdgas. Die Welt sah sich mit der Tatsache konfrontiert, dass im Persischen Golf auch Aluminium, Düngemittel und andere wichtige Produkte der chemischen Industrie wie Helium und Schwefelsäure festsaßen.

So erreichte Aluminium in der vergangenen Woche den höchsten Stand seit April 2022 und lag an der Londoner Metallbörse (LME) zeitweise bei über 3.500 US-Dollar pro Tonne. Die Risiken für die Schifffahrt durch die Straße von Hormus führten zu Verzögerungen bei einem Teil der Metalllieferungen aus Katar und Bahrain, auf die etwa neun Prozent der weltweiten Aluminiumproduktion entfallen. Vor diesem Hintergrund gehen die verfügbaren Aluminiumvorräte in den Lagern der Londoner Metallbörse rasch zurück und befinden sich auf dem niedrigsten Stand der letzten Monate. Wladimir Tschernow, Analyst beim Finanzdienstleister Freedom Finance Global, erklärt:

“Der Aluminiumpreis stieg auf Höchststände seit März 2022, vor allem, weil der Markt nicht nur Lieferengpässe, sondern auch einen physischen Stillstand eines Teils der Produktionskapazitäten im Nahen Osten befürchtete. Nach der Blockade der Straße von Hormus waren rund sieben Millionen Tonnen Aluminiumproduktionskapazitäten gefährdet, was etwa neun Prozent des weltweiten Angebots entspricht. Das ist ein sehr großes Volumen für einen Markt, der schon vor dem Konflikt ziemlich angespannt war. Ein weiterer Schlag ist, dass die Werke in der Region keinen normalen Nachschub an Bauxit und Aluminiumoxid erhalten können, ohne die die Elektrolyse nicht lange durchhalten wird.”

Das katarische Unternehmen Qatalum hat bereits eine kontrollierte Produktionsunterbrechung mit einer Kapazität von 648.000 Tonnen pro Jahr eingeleitet, und bei Bahrain Alba wurde ein Teil der Kapazitäten vorübergehend stillgelegt. Tschernow sagt:

“In erster Linie traf dies Europa und die USA, wohin ein beträchtlicher Teil des Metalls aus dem Nahen Osten geliefert wird, sowie Branchen mit kurzen Beschaffungszyklen. Dazu gehören Transport, Bauwesen, Verpackungsindustrie, Automobilzulieferer, Solarenergie sowie Verarbeiter von Profilen und Walzprodukten. Händler haben bereits eilig damit begonnen, Metall aus den Lagern der Londoner Metallbörse abzuziehen, um das Defizit an physischen Lieferungen auszugleichen.”

Für Russland ist diese Situation insgesamt vorteilhaft, da sie die Exporteinnahmen des russischen Aluminiumhersteller Rusal verbessert. Der Analyst schätzt:

“Wenn man für die Bewertung die Verkäufe von Rusal in Höhe von etwa 3,5 bis 3,8 Millionen Tonnen Metall pro Jahr zugrunde legt, bringen jede zusätzlichen 100 US-Dollar pro Tonne etwa 350 bis 380 Millionen US-Dollar an zusätzlichen Jahreseinnahmen. Wenn sich der Preis auf einem Niveau hält, das 400 bis 500 US-Dollar über dem Stand zu Jahresbeginn liegt, könnte man bereits von einem Umsatzanstieg von 1,4 bis 1,9 Milliarden US-Dollar auf Jahresbasis sprechen.”

Auch für den russischen Staatshaushalt werde der Effekt positiv sein, allerdings deutlich schwächer als bei Erdöl, da es hier keine solche direkte Rohstoffrente gibt, fügt der Experte hinzu. Der Haupteinnahmekanal sind die Gewinnsteuer, Dividenden, die Exportlogistik und damit verbundene Zahlungen. Das heißt, der Staatshaushalt könnte hier Dutzende Milliarden Rubel zusätzlich einnehmen, aber keine Hunderte Milliarden Rubel, so die Schätzung Tschernows, die jedoch keine offizielle Prognose sei.

So sehr Russland es sich auch wünschen mag, Rusal werde seine Aluminiumlieferungen nicht schnell steigern können, weshalb der größte Gewinn gerade im Preisanstieg liegen werde. Russland könne mit seinem Aluminium vor allem Asien, Teilen der Türkei und jenen Abnehmern in Europa helfen, die bereit sind, über die verbleibenden zugelassenen Kanäle und alte Verträge zu handeln, betont der Analyst. Russland werde jedoch nicht in der Lage sein, die gesamten Ausfälle im Nahen Osten schnell zu ersetzen.

Ein weiterer schwerer Schlag werde der chemischen Industrie versetzt. Dmitri Baranow, leitender Experte der Verwaltungsgesellschaft Finam Management, meint:

“Der Konflikt im Nahen Osten hat zu einem Rückgang der Produktionsmengen oder sogar zum vollständigen Stillstand einiger Chemieunternehmen geführt; es ist ein weltweiter Mangel an Methanol, Schwefel und bestimmten Polymeren zu verzeichnen. Betroffen sind Katar, Iran und die Länder am Persischen Golf, und der Mangel an Chemikalien ist schon in Australien, Sri Lanka, im Sudan sowie in Ländern Asiens und Afrikas spürbar.”

Am stärksten betroffen seien jene Segmente, die von Erdgas, Naphtha, Schwefel, Ammoniak, Methanol und der Seelogistik über den Golf abhängig sind, erklärt Tschernow und fügt hinzu:

“In Asien drosseln Raffinerien und die Petrochemie bereits ihre Auslastung, und asiatische Steamcracker, die zu mehr als 60 Prozent von Erdöl aus dem Nahen Osten abhängig sind, haben begonnen, Force-Majeure-Klauseln für Lieferungen geltend zu machen. Das bedeutet, dass sich die Probleme entlang der Lieferkette auf Polymere, Lösungsmittel, Verpackungsrohstoffe und eine Reihe von Zwischenprodukten auswirken. Separat davon wächst der Mangel an Schwefel und Helium. Bei Helium ist die Lage besonders heikel, da Katar etwa ein Drittel des weltweiten Angebots lieferte und sich die Spotpreise bereits verdoppelt haben.”

In Katar wurden 33 Prozent der weltweiten Heliumproduktion – 63 Millionen Kubikmeter – erzeugt. Das Land liegt damit an zweiter Stelle hinter den USA. An dritter Stelle steht Russland mit einem Anteil von 9,5 Prozent und einer Produktion von 18 Millionen Kubikmetern pro Jahr. Bei Bedarf kann Russland die Heliumproduktion im Amur-Gasexportkomplex auf 60 Millionen Kubikmeter steigern.

Tschernow hebt insbesondere Lieferengpässe bei Helium hervor, das für viele Branchen wichtig ist, darunter Medizin, Halbleiterindustrie und Luft- und Raumfahrt. Hinzu kommen Probleme bei der Versorgung mit Schwefel und Schwefelsäure, die sowohl für Düngemittel als auch für die Metallurgie und für Mikrochips von Bedeutung sind. Ein weiterer Problembereich sind Verpackungen und Kunststoffe, da sich Störungen bei den petrochemischen Lieferungen schnell auf die Lebensmittelindustrie und Konsumgüter auswirken. Der Experte sagt:

“Verlierer sind derzeit vor allem die asiatischen und europäischen Abnehmer von Petrochemikalien sowie Branchen, in denen eine stabile Versorgung mit Verpackungsmaterialien, Kunststoffen, Zwischenprodukten und Industriegasen wichtig ist. Gewinner sind Hersteller außerhalb der Region, die über freie Kapazitäten und eine stabilere Rohstoffbasis verfügen. Russland profitiert hier teilweise, aber nicht in allen Bereichen.”

Ein weiterer Bereich, in dem Russland tatsächlich profitieren könnte, ist die Lieferung von Düngemitteln. Die Russische Föderation ist der weltweit größte Exporteur von Düngemitteln und kontrolliert ein Fünftel des weltweiten Handels. Weltweit ist aufgrund der Blockade der Straße von Hormus ein Mangel an Düngemitteln und ein Preisanstieg zu beobachten. Durch die Meerenge fließen etwa 35 Prozent des weltweiten Handels mit Harnstoff (Stickstoffdünger) und werden bis zu 45 Prozent des für die Herstellung von Phosphatdünger benötigten Schwefels transportiert. Ein Teil der Fabriken in der Region arbeitet entweder mit Unterbrechungen oder ist stillgelegt. Das Risiko einer Verknappung vor der neuen Landwirtschaftssaison ist keine gute Nachricht. Tschernow erklärt:

“China war bereits gezwungen, Düngemittel früher als üblich aus den Staatsreserven freizugeben, um die innenländische Knappheit vor der Aussaat einzudämmen. In den Medien wurde berichtet, dass die Preise für Harnstoff nach Ausbruch des Konflikts um etwa 80 US-Dollar pro Tonne von einem Niveau von rund 470 US-Dollar gestiegen sind, wobei der Markt bereits zuvor aufgrund der chinesischen Exportbeschränkungen angespannt war.”

So reagierte der Markt beispielsweise mit einem starken Preisanstieg bei Harnstoff (oder Stickstoffdüngemitteln) – um etwa 30 Prozent seit Beginn des Konflikts –, da zu den führenden Harnstoffexporteuren Oman und Saudi-Arabien gehören, auf die ein Viertel der weltweiten Exporte entfällt, bemerkt Anastasia Prikladowa, Dozentin am Lehrstuhl für Internationales Geschäftswesen der Russischen Plechanow-Wirtschaftsuniversität.

Ihrer Meinung nach wird es schwierig sein, die durch den Nahostkonflikt entfallenden Düngemittelmengen durch russische schnell zu ersetzen. Sie merkt an:

“Dafür gibt es objektive Gründe, nämlich Produktionskapazitätsengpässe und eine staatliche Politik, die darauf abzielt, Engpässe auf dem Binnenmarkt zu verhindern. Aber selbst wenn die Ausfuhren ins Ausland nicht gesteigert werden, lässt sich durch den Anstieg der weltweiten Düngemittelpreise eine Steigerung des Wertvolumens der russischen Exporte erreichen.”

Ihrer Meinung nach könnte Russland jedoch Indien tatkräftiger helfen, wo Risiken eines Düngemitteldefizits und Gefahren für die Ernährungssicherheit bestehen. Zumal Indien und Iran Mitglieder der BRICS-Staaten sind, wäre die Durchfahrt von Frachtschiffen durch die Straße von Hormus in Richtung Indien möglich, was die Beziehungen innerhalb des Zusammenschlusses stärken würde, meint die Expertin. Zu den vorrangigen Zielmärkten zählen auch Brasilien und China – ebenfalls Mitglieder der BRICS-Staaten. Tschernow schätzt:

“Grob geschätzt bringen bei einem Exportvolumen von rund 45 Millionen Tonnen Düngemitteln jeweils zusätzliche 50 US-Dollar pro Tonne des Exportkorbs der Branche theoretisch etwa 2,2 bis 2,3 Milliarden US-Dollar an zusätzlichen Einnahmen auf Jahresbasis ein. Der tatsächliche Effekt wird jedoch geringer ausfallen, da die Preise für verschiedene Düngemittelsorten ungleichmäßig steigen und ein Teil des Wachstums durch Rabatte, Logistikkosten und interne Beschränkungen aufgezehrt wird.”

Sollte sich der Konflikt im Nahen Osten hinziehen, die Düngemittelpreise weiter steigen und sich ihre Verfügbarkeit aufgrund eines chronischen Mangels verschlechtern, könnte eine globale Nahrungsmittelkrise mit einem Preisanstieg von 30 bis 50 Prozent bei Lebensmitteln einsetzen, was in den armen Ländern der Welt zu Hungersnöten führen könnte, warnt Baranow. Bei einem kurzfristigen (ein bis drei Monate) Konfliktszenario könnten die weltweiten Preise für Düngemittel um 25 bis 45 Prozent steigen, bei einem langfristigen (sechs Monate und länger) um 90 Prozent und mehr, fügt er hinzu.

Wenn sich der Konflikt hinzieht, könnten die Preise für Aluminium, Düngemittel und einen Teil der chemischen Produkte tatsächlich noch weiter steigen, und die Verfügbarkeit würde sich verschlechtern, prognostiziert Tschernow. Er hebt hervor:

“Mein Basisszenario sieht so aus: Wenn die Meerenge in den kommenden Wochen teilweise wieder freigegeben wird, wird der Höhepunkt der Panik auf diesen Märkten abklingen, und es wird eine hohe, aber nicht extreme Risikoprämie verbleiben. Sollten sich die Beschränkungen hingegen über Monate hinziehen, werden die Preise für Aluminium und Düngemittel ihren Aufwärtstrend beibehalten, und bei einzelnen chemischen Produkten könnte es nicht mehr nur zu einem Preisanstieg kommen, sondern zu einer physischen Rationierung der Lieferungen.”

Russland werde kurzfristig und punktuell zusätzliche Gewinne erzielen können, so der Experte. Er betont:

“Aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. Je länger der Konflikt dauert, desto höher ist die weltweite Kosteninflation, desto teurer werden Fracht, Versicherungen, Rohstoffe und Treibstoff. Dies beginnt bereits, die globale Nachfrage zu belasten. Daher ist dies für Russland keine Geschichte eines einseitigen Gewinns.”

Kurzfristig würde Russland zwar von einem Preisaufschlag profitieren, langfristig könnte es jedoch mit einer Abkühlung der weltweiten Industrie und Nachfrage konfrontiert werden, schließt Tschernow.

Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist zuerst am 17. März 2026 auf der Website der Zeitung Wsgljad erschienen.

Olga Samofalowa ist Wirtschaftsanalystin bei der Zeitung Wsgljad.

Mehr zum Thema – Irans Außenminister: Meerenge von Hormus nur für israelische und US-Schiffe gesperrt



Source link

Tags: beibeschertGasGewinnehoheNahostKonfliktnichtNURÖlrusslandund
rtnews

rtnews

Related Posts

EU senkt Wintergasziel auf 80 Prozent wegen Iran-Krieg: Brüssel warnt vor Panikkäufen
Deutschland

EU senkt Wintergasziel auf 80 Prozent wegen Iran-Krieg: Brüssel warnt vor Panikkäufen

21/03/2026
1
Millionen entziehen sich dem Wehrdienst: Kiew sucht nach neuen Methoden
Deutschland

Millionen entziehen sich dem Wehrdienst: Kiew sucht nach neuen Methoden

21/03/2026
2
Das Schicksal eines Spalters: Zum Tod des "Patriarchen von Kiew"
Deutschland

Das Schicksal eines Spalters: Zum Tod des "Patriarchen von Kiew"

21/03/2026
3
Religiöse Dogmen revidierbar? Iran könnte Verzicht auf Kernwaffen überdenken
Deutschland

Religiöse Dogmen revidierbar? Iran könnte Verzicht auf Kernwaffen überdenken

21/03/2026
2
Daten-Panne? Fitness-App "verrät" Standort französischen Flugzeugträgers in der Nähe von Zypern
Deutschland

Daten-Panne? Fitness-App "verrät" Standort französischen Flugzeugträgers in der Nähe von Zypern

21/03/2026
0
Iran erlebt eine Invasion der Barbaren
Deutschland

Iran erlebt eine Invasion der Barbaren

21/03/2026
7
Next Post
Costa Rica wertet seine diplomatischen Beziehungen zu Kuba ab: Es bleiben nur Konsulate

Costa Rica wertet seine diplomatischen Beziehungen zu Kuba ab: Es bleiben nur Konsulate

US-Aufsichtsbehörde kritisiert mangelnde Kontrolle bei 26-Milliarden-Dollar-Hilfe für Ukraine

US-Aufsichtsbehörde kritisiert mangelnde Kontrolle bei 26-Milliarden-Dollar-Hilfe für Ukraine

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Recent Posts

  • EU senkt Wintergasziel auf 80 Prozent wegen Iran-Krieg: Brüssel warnt vor Panikkäufen
  • Millionen entziehen sich dem Wehrdienst: Kiew sucht nach neuen Methoden
  • Das Schicksal eines Spalters: Zum Tod des "Patriarchen von Kiew"
  • Religiöse Dogmen revidierbar? Iran könnte Verzicht auf Kernwaffen überdenken
  • Daten-Panne? Fitness-App "verrät" Standort französischen Flugzeugträgers in der Nähe von Zypern

Recent Comments

  1. 60 Finanzwelt-Nachrichten – SAFE Schutzverein für Finanzen zu Alarmmeldung: Insolvenzen in Deutschland so hoch wie in der Finanzkrise 2009
  2. 60 Finanzwelt-Nachrichten – SAFE Schutzverein für Finanzen zu "Bis hierher lief's noch ganz gut" – Weltverschuldung erreicht neuen Rekord
  3. blue green zu "Gewöhnt euch an teuren Kaffee" – Branchenexperte prognostiziert langfristig hohe Preise
  4. Methyl Blau zu Krise in Pflegeversicherung: Regierungsnahe Ökonomin hat Eigenheime im Visier
  5. picrin saeure zu Ob Hartz IV oder Bürgergeld – es bleibt viel zu wenig
just-now.NEWS Deutschland

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

Navigate Site

  • Home
  • Datenschutzerklärung (EU)
  • Haftungsausschluss
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Impressum
  • Subscription
  • Kasse
  • Warenkorb
  • Mein Konto

Folge Uns Auf

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Always active
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Manage options Manage services Manage vendors Read more about these purposes
Einstellungen ansehen
{title} {title} {title}
No Result
View All Result
  • Home
  • Abonnement
  • Kategorie
    • Pandemie
    • Deutschland
    • Russland
    • USA
    • China
    • Welt
    • Wirtschaft
    • Gesundheit
    • Great Reset
    • Meinung
  • Mein Konto
  • Impress
    • Impressum
    • Cookie-Richtlinie (EU)
    • Haftungsausschluss
    • Datenschutzerklärung (EU)

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

This website uses cookies. By continuing to use this website you are giving consent to cookies being used. Visit our Privacy and Cookie Policy.
Are you sure want to unlock this post?
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?