No Result
View All Result
  • Login
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
PRICING
SUBSCRIBE
  • Home
  • Deutschland
  • Welt
    • USA
    • Russland
    • China
  • Pandemie
  • Great Reset
    • GreatVideos
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Meinung
No Result
View All Result
JUST-NOW
No Result
View All Result
Home Deutschland

Merz in Davos: "Wir werden Grönland vor der Bedrohung durch Russland schützen"

rtnews by rtnews
22/01/2026
Reading Time: 5 mins read
0 0
0
0
SHARES
5
VIEWS
Share on TelegramShare on TwitterShare on Facebook

Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte in Davos, dass für ihn “eine Welt, in der nur Stärke zählt, ein gefährlicher Ort ist.” Seine heutige Rede beim WEF beinhaltete alle aktuellen Themen von der Grönland-Frage, über das vorerst gescheiterte Mercosur-Abkommen bis hin zu Einschätzungen zum Ukraine-Krieg.

Der deutsche Kanzler Friedrich Merz hat in seiner auf Englisch gehaltenen Rede beim Weltwirtschaftsforum (WEF) an die Anwesenden appelliert, sich auf die veränderten politischen Machtverhältnisse in der Welt einzustellen. Wörtlich sprach er von “tektonischen Veränderungen”. So habe “eine neue Ära” begonnen, und er gab weiter zu Protokoll, dass “wir dieser neuen Weltordnung nicht ausgeliefert sind.” Zu den jüngsten Entwicklungen in Sachen Grönland und NATO-Präsenz in der Arktis lautete seine Ankündigung, dass das politische Berlin aktiv mitbeteiligt sei, Grönland “vor der Bedrohung durch Russland schützen”.

Das Social Media-Team der Bundesregierung präsentierte am Vortag die Ankunft der deutschen Delegation im Rahmen eines Videos als selbstbewussten Auftritt:

“In Davos angekommen. Bereit für das WEF.”

Arrived in Davos. Ready for @wefpic.twitter.com/yIK5JBrWHN

— Bundeskanzler Friedrich Merz (@bundeskanzler) January 21, 2026

Vor der heutigen Rede des Bundeskanzlers beim Weltwirtschaftsforum in Davos hatte US-Präsident Donald Trump den erwarteten Konflikt um Grönland gestern überraschend entschärft. Wörtlich erklärte der Bundeskanzler dann einleitend:

“Die Ruhe und der Frieden hier oben auf dem Zauberberg in Davos stehen in krassem Gegensatz zu einer Welt, deren alte Ordnung sich in atemberaubendem Tempo auflöst.”

Merz deklarierte die jüngsten internationalen politischen Ereignisse als “tektonische Verschiebungen”, auf die die Bundesregierung reagieren müsse. Dazu heißt es seitens Merz:

“Diese Verschiebungen haben tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unseren Wohlstand.”

Die ARD-Tagesschau fasste anschließend zu den Inhalten der Rede zusammen:

“Beim Weltwirtschaftsforum hat Kanzler Merz ein düsteres Bild eines Zeitalters der Großmächte gezeichnet. Eine neue Ära habe begonnen – doch Europa könne diese mitgestalten. Und Deutschland wolle zum Fortbestand der NATO beitragen.”

Merz erklärte gleich zu Beginn in einem subjektiven Rundumschlag:

“In diesen Wochen und Monaten erleben wir, dass eine neue Ära bereits begonnen hat. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist bislang der drastischste Ausdruck davon. Aber der Wandel reicht viel tiefer. China hat sich mit strategischer Weitsicht in die Riege der Großmächte vorgearbeitet. Die globale Poleposition der Vereinigten Staaten wird infrage gestellt. Und Washington reagiert mit einer radikalen Neuausrichtung seiner Außen- und Sicherheitspolitik.
Wir sind in eine Zeit der Großmachtpolitik eingetreten.”

Merz sprach durchgehend von “wir”, ohne dabei explizit zu benennen, wen er von dem international besetzten Forum damit meint. So führte der Kanzler weiter mutmaßend zu kommenden westeuropäischen und damit verbundene EU-Strategien aus:

“Wir müssen diese neue Realität nicht als Schicksal hinnehmen.
Wir sind dieser neuen Weltordnung nicht ausgeliefert. Wir haben eine Wahl. Wir können die Zukunft gestalten.”

Drei genannte Eckpunkte einer angestrebten Politik lauteten:

“Erstens müssen wir massiv in unsere Verteidigungsfähigkeit investieren. Und das tun wir auch. Zweitens müssen wir unsere Volkswirtschaften schnell wettbewerbsfähig machen.
Und das tun wir auch. Drittens müssen wir enger zusammenstehen. Unter Europäern und unter gleichgesinnten Partnern.”

Zum Themenkomplex Grönland und Arktis erklärte der Unionspolitiker, dass zuletzt Washington “vehement mehr Einfluss in Grönland gefordert” habe, dies im Rahmen der Argumentation “um Sicherheitsbedrohungen im hohen Norden entgegenzuwirken”. Dazu erklärte Merz:

“Wir begrüßen es, dass die Vereinigten Staaten die Bedrohung durch Russland in der Arktis ernst nehmen. Diese Bedrohung ist selbst Ausdruck einer Rivalität zwischen Großmächten. Sie richtet sich sowohl gegen Europa als auch gegen die Vereinigten Staaten.”

Erneut fielen diskreditierende Darlegungen in Richtung Moskau bezüglich “hybrider Angriffe in der Ostsee” und einem “Winterkrieg Russlands gegen die Bevölkerung der Ukraine”.

Die westlichen Regierungschefs würden demnach die gemeinsame Überzeugung teilen, “dass wir als europäische NATO-Verbündete mehr tun müssen, um den hohen Norden als NATO zu sichern.” Dies sei ein “gemeinsames transatlantisches Interesse”. Merz weiter wörtlich:

“Deutschland tut genau das. Wir tun dies im Rahmen der NATO.
Und wir werden noch mehr tun. Unsere Nachbarn und Partner in Europa, darunter Dänemark und die Bevölkerung Grönlands, können auf unsere Solidarität zählen. Wir werden Dänemark, Grönland und den Norden vor der Bedrohung durch Russland schützen.”

Deutschland müsse seine “wirtschaftliche Stärke” im Rahmen der amtierenden Bundesregierung “wiederaufbauen und außerdem seine Verteidigungsfähigkeit ausbauen”, so der Bundeskanzler. Dazu erklärte er den Zuhörern:

“Deutschland kann in Europa nur dann eine Führungsrolle übernehmen, wenn wir wirtschaftlich stark sind. Und der geopolitische Einfluss Europas und unsere Verteidigungsfähigkeit hängen weitgehend von der wirtschaftlichen Dynamik des Kontinents ab. Meine Damen und Herren, unsere Politik muss jetzt außergewöhnlich ehrgeizig und mutig sein.”

Zum Thema des vorerst ausgesetzten Mercosur-Abkommen erklärte der Kanzler wörtlich, dass das Europäische Parlament “uns gestern erneut ein Hindernis in den Weg gelegt hat.” Für Merz sei das Abkommen “fair und ausgewogen”, daher gebe es “keine Alternative dazu, wenn wir in Europa ein höheres Wachstum erzielen wollen.”

Die EU müsse aktuell “Abhängigkeiten reduzieren, die uns derzeit verwundbar machen”, um zukünftig weiter sicherzustellen, “dass unsere Wirtschaft ihr volles Innovations- und Wachstumspotenzial ausschöpfen kann”, so Merz phrasierend. Das könne nur gelingen, “wenn wir als eine Europäische Union zusammenarbeiten.”

Dies bedeute unter anderem, die Ukraine “in ihrem Kampf für einen gerechten Frieden weiterhin zu unterstützen”. Vorraussetzung dafür sei jedoch, dass “wir in der Lage sind, uns in Europa selbst zu verteidigen.”

Abschließend erklärte der Kanzler, es gebe ein klares Bekenntnis zum Fortbestand der Partnerschaft mit den USA. “Lassen Sie uns bitte auch bei allem Frust und Ärger der letzten Monate die transatlantische Partnerschaft nicht voreilig abschreiben”, so Merz. Wörtlich lautete das Redemanuskript:

“In dieser Welt weht ein sehr rauer Wind. Und dieser Wind wird uns bedrohen. Das spüren Sie, und das spüren wir alle. Aber wir müssen uns darüber im Klaren sein.”

Mehr zum Thema – Nach Vorbild britischer Stützpunkte auf Zypern: Militärbasen auf Grönland sollen an USA übergehen





Source link

Tags: bedrohungDavosderdurchGrönlandMerzquotWirrusslandschützenquotvorWerden
rtnews

rtnews

Related Posts

China beginnt mit Umzingelungsübungen rund um Taiwan
Deutschland

Selenskij bestätigt erste Gespräche zwischen USA, Russland und Ukraine

22/01/2026
0
China beginnt mit Umzingelungsübungen rund um Taiwan
Deutschland

Russischer Militärattaché wird aus Deutschland ausgewiesen

22/01/2026
2
Davos: Weitere Nationen unterzeichnen Abkommen des "US-Friedensrats"
Deutschland

Davos: Weitere Nationen unterzeichnen Abkommen des "US-Friedensrats"

22/01/2026
4
Schweizer Bundesrat plant Reise nach Moskau
Deutschland

Schweizer Bundesrat plant Reise nach Moskau

22/01/2026
1
Putin: Dänemark hat Grönland wie eine Kolonie behandelt
Deutschland

Putin: Dänemark hat Grönland wie eine Kolonie behandelt

22/01/2026
4
Bericht: Trump strebt Regimewechsel in Kuba bis Jahresende an
Deutschland

Bericht: Trump strebt Regimewechsel in Kuba bis Jahresende an

22/01/2026
2
Next Post
Schweizer Bundesrat plant Reise nach Moskau

Schweizer Bundesrat plant Reise nach Moskau

Davos: Weitere Nationen unterzeichnen Abkommen des "US-Friedensrats"

Davos: Weitere Nationen unterzeichnen Abkommen des "US-Friedensrats"

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Recent Posts

  • Selenskij bestätigt erste Gespräche zwischen USA, Russland und Ukraine
  • Russischer Militärattaché wird aus Deutschland ausgewiesen
  • Davos: Weitere Nationen unterzeichnen Abkommen des "US-Friedensrats"
  • Schweizer Bundesrat plant Reise nach Moskau
  • Merz in Davos: "Wir werden Grönland vor der Bedrohung durch Russland schützen"

Recent Comments

  1. picrin saeure zu Ob Hartz IV oder Bürgergeld – es bleibt viel zu wenig
  2. Tyler Schmitt zu Bodo Schiffmann: "Warum Deutschland seine Geschichte nicht aufarbeitet"
  3. picrin saeure zu Rutte: NATO braucht 400 Prozent mehr Luftabwehr
  4. 66 Steuern – SAFE Schutzverein für Finanzen e.V. zu EU-Rechnungshof: 650 Milliarden Wirtschaftshilfe sinnlos und intransparent verschleudert
  5. 60 Finanzwelt-Nachrichten – SAFE Schutzverein für Finanzen e.V. zu "Bis hierher lief's noch ganz gut" – Weltverschuldung erreicht neuen Rekord
just-now.NEWS Deutschland

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

Navigate Site

  • Home
  • Datenschutzerklärung (EU)
  • Haftungsausschluss
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Impressum
  • Subscription
  • Kasse
  • Warenkorb
  • Mein Konto

Folge Uns Auf

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Optionen verwalten Dienste verwalten Anbieter verwalten Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
{title} {title} {title}
No Result
View All Result
  • Home
  • Abonnement
  • Kategorie
    • Pandemie
    • Deutschland
    • Russland
    • USA
    • China
    • Welt
    • Wirtschaft
    • Gesundheit
    • Great Reset
    • Meinung
  • Mein Konto
  • Impress
    • Impressum
    • Cookie-Richtlinie (EU)
    • Haftungsausschluss
    • Datenschutzerklärung (EU)

© 2022 Now News - Global News Network & Coronapedia

This website uses cookies. By continuing to use this website you are giving consent to cookies being used. Visit our Privacy and Cookie Policy.
Are you sure want to unlock this post?
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?