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Lächerlich, aber gefährlich: Litauen will sich dem Krieg gegen Iran anschließen

rtnews by rtnews
14/03/2026
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Litauens Präsident Gitanas Nauseda hat das Territorium seines Landes den USA als Aufmarschgebiet zum Krieg gegen Iran angeboten. Was nach einem schlechten Scherz klingt, verbirgt eine reale Eskalationsmöglichkeit gegen Russland und kann schlimme Folgen haben.

Von Dmitri Bawyrin

Die kleinen baltischen Staaten beherbergen großes geopolitisches Denken. So hat nun auch Litauens Präsident Gitanas Nauseda das Territorium seines Landes zur logistischen Unterstützung des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran angeboten.

Bitte nicht lachen! Alle wissen ohnehin, dass die Wissenschaft der Geografie der litauischen Elite, in deren Köpfen Litauen einen zentralen Platz auf der Weltkarte einnimmt und die Größe Afrikas erreicht, schwerfällt. Alle wissen, dass dieser mächtige Staat nicht nur der benachbarten Atommacht Russland widersteht, sondern auch einer Atommacht am anderen Ende der Welt – nämlich China, mit dem Litauen um das Schicksal Taiwans streitet. Alle wissen, dass die Bedrohung, die von litauischen Streitkräften ausgeht, mit der Bedrohung durch einen wutentbrannten Dachs vergleichbar ist, der einen durch seinen Biss mit Tollwut anstecken kann.

Das sind keine Scherze, sondern Realität – bis auf die Behauptung, dass Litauen ein mächtiger Staat sei und einem Dachs gleiche (ein Dachs ist nämlich sympathischer). Für Scherze wird uns noch genug Zeit bleiben, während Nausedas Vorschlag paradoxerweise ernst zu nehmen ist.

Das Paradox wird für alle verständlich, die einen beliebigen anderen Globus, als den litauischen oder den ukrainischen betrachten, auf denen andere Länder gänzlich fehlen. Wo liegt Iran und wo Litauen mit seiner “Unterstützung”?

Die USA waren an einer Unterstützung durch andere NATO-Staaten interessiert, vor allem durch Großbritannien mit seinen Besitztümern auf Zypern und Gibraltar und Spanien mit seinem Marinestützpunkt Rota und dem Flugplatz Morón de la Frontera unweit von Gibraltar. Doch Großbritannien verzichtete durch eine List auf die Zusammenarbeit, aus Sorge vor Problemen mit der eigenen muslimischen Diaspora, und die linke Regierung Spaniens antwortete mit einem klaren “Nein”, was US-Präsident Donald Trump in Zorn versetzte und eine weitere Spaltung in der NATO provozierte.

Da erhoben die Balten ihre Stimme und erinnerten Washington daran, dass sie seine treuesten Verbündeten in Europa sind. Seit Kurzem murrt selbst Polen und lässt Zweifel an seiner Ergebenheit aufkeimen, doch baltische Staaten sind nach wie vor bereit, für die USA von einem Dach zu springen. Sie folgten Washington nach Irak und werden ihm nach Iran folgen, auch wenn sie diese beiden Länder verwechseln und selbst wissen, dass ihre Teilnahme am Krieg keinen Nutzen bringen wird. Hauptsache ist, sich den USA anzudienen und ihnen in Erinnerung zu bleiben. Das ist der Weg.

Im Hinblick auf Schmeichelei liegt Lettland offensichtlich vorn: Der Überfall auf Iran wurde freudig vom Präsidenten, Ministerpräsidenten und Außenminister des Landes begrüßt. Nun rechtfertigen sich dieselben Menschen, wie es denn dazu gekommen sei, dass sie etwas unterstützten, was für Lettland die Gefahr eines sprunghaften Anstiegs von Spritpreisen und somit von sämtlichen Preisen birgt.

Im Hinblick auf Wahnsinn liegt Estland, wo der Außenminister Margus Tsahkna den Mord des iranischen Oberhaupts mit der Äußerung feierte, wonach “Putins Freunde – China und Nordkorea” als nächste an der Reihe seien, auch vorn. Danach musste das estnische Außenamt lügen, dass der Minister keine physische Beseitigung von Chinas Präsidenten Xi Jinping gemeint habe, auch wenn er genau das implizierte.

Zu Tsahknas Verteidigung kann gesagt werden, dass er dumm ist. Das ist normal und passiert nicht nur Balten. Sogar Katzen teilen sich in kluge und dumme auf, und Tsahknas Dummheit ist rein menschlich, was einst seine Karriere begünstigte: Er wurde zu einem Untergebenen, der seinen Vorgesetzten nicht in den Schatten stellen kann, und seine Vorgesetzte war niemand Geringeres als Kaja Kallas.

Nicht weit von Tsakhna steht sein litauischer Amtskollege Gabrielius Landsbergis, der China einfach mal so zu einem Feind Litauens machte. Wie Tsahkna, denkt er in der Außenpolitik in Kategorien von “guten Ländern”, deren Liste in Washington festgelegt wird, und “bösen Ländern”, mit denen man alles machen darf, solange sie nicht zu den “Guten” gehören.

Doch Präsident Nauseda ist aus anderem Holz geschnitzt. Im Hinblick auf die Unterteilung der Welt in Gute und Böse stimmt er mit den jungen Wirrköpfen überein, agiert allerdings besonnener und raffinierter – sein Alter und seine Erfahrung zeigen sich. Manchmal wies er Landsbergis zurecht, damit dieser einige Bücher lese und versuche, sich mit Strom behandeln zu lassen, anstatt einen Krieg mit Russland zu provozieren. Nausedas Vorschlag über die logistische Unterstützung einer Invasion Irans ist nicht so lächerlich, wie er scheint – wahnsinnig, aber nicht lächerlich.

Selbstverständlich kann Litauen den USA nicht als Aufmarschplatz für eine Invasion Irans dienen. Dazu hat es schlicht nicht die richtige geografische Lage, doch es könnte als Aufmarschplatz für eine Invasion Russlands dienen. Im Grunde gibt es für den Fall, dass Litauen zu einem Stützpunkt für die USA wird, gar keine anderen Optionen, gegen wen sich diese Zusammenarbeit richten könnte. Höchstens noch gegen Weißrussland, doch im Hinblick auf die Verteidigung ist es das Gleiche wie bei Russland.

In den Beziehungen der USA zu Osteuropa war es schon seit Langem üblich, Iran zu sagen und Russland zu meinen. Als die Regierung des US-Präsidenten George Bush des Jüngeren Raketenabwehrsysteme in Polen und Tschechien stationierte, hieß es, dass dies dem Schutz vor Iran diene. Nun wurde Iran für Nauseda zum Anlass, die USA daran zu erinnern, wozu Litauen nützlich sein könnte. Ob er in Washington gehört wurde, ist unklar. Doch in Russland, einem “bösen” Land im litauischen Wertesystem, wurde er ganz sicher gehört.

Hören auch Sie: Litauen wird nicht mehr da sein. Es wird physisch aufhören, zu existieren, wenn es – Gott bewahre – soweit kommt, dass die NATO nach einem Ausgangspunkt für eine Invasion Russlands sucht. Im Gegensatz zum Baltikum werden in Russland die Geografie und der Unterschied zwischen dem eigenen militärischen Potenzial und dem von sämtlichen NATO-Ländern ernst genommen. Deswegen würde Moskau sofort seine hohen Trümpfe – Raketen und Nukleararsenal – ausspielen und mit einem taktischen Schlag eine Invasion erheblich erschweren.

Ein taktischer Angriff ist keinesfalls mit einem interkontinentalen strategischen Schlag zu verwechseln. Ein Austausch von solchen Schlägen zwischen Russland und den USA würde eine Vernichtung der Menschheit bedeuten, was inakzeptabel ist. Eine Zerschlagung des Baltikums als Aufmarschplatz der NATO, um den Rest der Allianz zur Vernunft zu bringen, ist eine ganz andere Sache. Viele auf der Welt würden den Verlust gar nicht merken, und wenn doch, dann nicht besonders bereuen.

Deswegen gehört die Werbung für Litauen als sicheren Aufmarschplatz für die USA für Überfälle auf andere Länder nicht nur zum schlechten Ton, sondern ist auch eine äußerst gefährliche Idee, wenn man neben einem Staat liegt, der sich durch solche Äußerungen angesprochen fühlen kann, und die Möglichkeit hat, den USA präventiv einen möglichen Stützpunkt zu entziehen.

Dieses Szenario sollte so oft wie möglich angesprochen werden. Würde man den Ukrainern genauer erklären, was mit ihnen passiert, nachdem sie zu einem NATO-Rammbock gegen Russland geworden sind, könnte das Hunderttausende Leben retten. Und bei einer Rettung des Baltikums vor der eigenen Dummheit geht es bereits um Millionen.

Übersetzt aus dem Russischen. Zuerst erschienen bei RIA Nowosti am 12. März.

Mehr zum Thema – Baltikum: Die Grenzen zu Russland werden zur “Todeszone”



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Tags: aberanschließenDEMgefährlichgegenIrankrieglächerlichLitauensich
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