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"Enthauptende Strategien immer weniger wirkungsvoll" – Westmedien zum Iran-Krieg

rtnews by rtnews
07/03/2026
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Konnte Washington im Falle Venezuelas mit der Entführung des Staatschefs Nicolás Maduro einen Erfolg seiner Strategie der Enthauptung verzeichnen, hat dieselbe Strategie im Falle Irans nicht bloß versagt, sondern auch den gesamten Nahen Osten in die Instabilität gestürzt und den USA selbst auf der internationalen Arena langfristig geschadet. Dies halten westliche Medien fest.

Von Jelena Schtrykowa

Westliche Medien versuchen, den möglichen Ausgang der US-israelischen Militäroperation gegen Iran vorherzusagen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters bezweifeln viele in den USA trotz der Ermordung des iranischen Obersten Führers weiterhin einen schnellen Machtwechsel in der Islamischen Republik. Ali Laridschani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats Irans, wies unterdessen westliche Medienberichte zurück, wonach Teheran den Dialog mit Washington wiederaufnehmen wolle, berichtet Al Jazeera. Die New York Times merkt an, dass die USA durch den Angriff auf Iran während laufender Verhandlungen ihre Glaubwürdigkeit weltweit langfristig beschädigt hätten. Das Wall Street Journal warnt derweil vor der Gefahr einer Erschöpfung der US-Raketenarsenale in der Region.

Die Autoren von War on the Rocks schließlich stellen fest, dass die Ermordung iranischer Führungskräfte Teheran keineswegs die Fähigkeit zum Widerstand genommen habe – und Amerika nun vor einem langwierigen Krieg stehe. Grundsätzlich fragt man sich in den Redaktionen westlicher Medien, ob die Vereinigten Staaten ihre Militäroperation gegen Iran überhaupt in kurzer Zeit abschließen können. Auch besteht die Wertung, dass der Angriff der USA und Israels den Verhandlungsprozess für absehbare Zeit beendet hat und die Ermordung des Obersten Führers Ali Chamenei Vergeltungsmaßnahmen aus Teheran nicht verhindern konnte.

Al Jazeera zufolge habe Ali Laridschani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats Irans, Berichte von US-Medien dementiert, wonach Iran versuche, den Dialog mit Washington wiederaufzunehmen. Laridschani selbst schrieb am Montag auf seiner Internetpräsenz im Sozialnetzwerk X (vormals Twitter):

 “Wir werden nicht mit den Vereinigten Staaten verhandeln.”

Unterdessen registriert man bei Al Jazeera widersprüchliche Meldungen aus dem Weißen Haus über den möglichen Ausgang der Konfrontation. Rosiland Jordan, eine Korrespondentin des Senders, beschreibt die Lage im Hinblick auf Donald Trump so:

“Irgendwann wird der Präsident die Möglichkeit der Wiederaufnahme von Verhandlungen ankündigen, und kurz darauf wird entweder er oder einer seiner ungenannten Berater verkünden, dass diese Militäroffensive nicht nur einige Tage, sondern vielleicht mehrere Wochen andauern wird, bis alle Ziele erreicht sind.”

Reuters berichtet, nach der Ermordung des iranischen Obersten Führers Ali Chamenei seien viele hochrangige US-Beamte weiterhin skeptisch darüber, ob die US-israelische Militäroperation zu einem schnellen Machtwechsel in der Islamischen Republik führen wird. Und gemäß Aussagen von US-Politikern, darunter Präsident Donald Trump höchstselbst, ist ja der Sturz der aktuellen Regierung in Teheran “neben der Neutralisierung des iranischen Raketen– und Atomprogramms eines der Ziele der USA”, erinnert der Artikel.

Wörtlich schreibt die Nachrichtenagentur:

“Keiner der von Reuters befragten Beamten schloss einen Sturz der iranischen Regierung gänzlich aus – aber er sei in naher Zukunft keineswegs wahrscheinlich oder gar plausibel, heißt es ihrerseits.”

Am Sonntag, dem 1. März, verkündete der iranische Präsident Massud Peseschkian laut Reuters die Bildung eines Regierungsrats, der die Aufgaben des verstorbenen Obersten Führers übernehmen soll.

Überfall bei laufenden Verhandlungen

Ihrerseits weist die New York Times auf einen beunruhigenden Trend hin: Es ist bereits das dritte Mal, dass die Vereinigten Staaten militärische Gewalt gegen Länder einsetzen, mit denen sie gleichzeitig verhandeln. Die Trump-Regierung tat dies im Juni 2025 bei ihrem vorigen Angriff auf Iran und im Januar 2026 mit der Inszenierung der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro. Die NYT zitiert dazu den ehemaligen OSZE-Generalsekretär und Schweizer Diplomaten Thomas Greminger:

“Dies ist im Grunde Missbrauch der Diplomatie zum Verdecken einer Militäroperation.”

Der Diplomat warnt, dass angesichts solch “unaufrichtigen Verhaltens” der Vereinigten Staaten ihre internationalen Partner künftig zweimal nachdenken würden, bevor sie Washington erwünschte Unterstützung bei Verhandlungen gewähren.

Screenshot von der Homepage des US-Blattes New York Times. Ein Leitartikel titelt: “Mit der jüngsten Wende von Verhandlungen zu Krieg stellen die USA Diplomatie in zweifelhaftes Licht”NYT

Kurzfristige Vorteile mag das Weiße Haus mit dieser Taktik zwar erlangen, so der NYT-Artikel, nachhaltig aber werde dies die Glaubwürdigkeit der USA untergraben.

“Die Macht der Vereinigten Staaten ist nach wie vor so groß, dass Länder im Allgemeinen keine andere Wahl haben, als diplomatisch mit ihnen zu verhandeln”, räumt der Korrespondent der New York Times ein. Als Beispiel nennt der Journalist europäische Länder, die selbst kürzlich durch Trumps Ansprüche auf Grönland eingeschüchtert waren und sich nun davor hüten, die US-amerikanische Aggression gegen Iran zu verurteilen. Dennoch ist der Autor des Artikels zuversichtlich, dass diese Länder versuchen werden, ihre Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten zu verringern.

Nicht zuletzt schreibt die New York Times weiter:

“Analysten prognostizieren zudem, dass noch mehr Länder versuchen werden, Atomwaffen zu beschaffen, da diese die beste Verteidigung gegen die Machenschaften der USA zu sein scheinen.”

Ray Takeyh, einem Experten des Council on Foreign Relations, zufolge ist der Wert von Atomwaffen als Abschreckungsmittel heute deutlicher geworden:

“Alle in der iranischen Führung räumen ein, dass sie nicht bombardiert würden, wenn sie die Bombe hätten.”

Bevor die Munition ausgeht

Das Wall Street Journal berichtet derweil, dass die USA versuchen, ihre Operation zu beenden, bevor ihre Bestände an Lenkflugkörpern erschöpft sind. Dies betreffe vor allem Abfangraketen für Luftabwehrsysteme, erklären die Journalisten:

“Der genaue Umfang des US-Arsenals an Abfangraketen für Luftverteidigungssysteme unterliegt der Geheimhaltung.”

Weiter wird darauf hingewiesen, dass die Kampfhandlungen im Nahen Osten sich bereits auf die Bestände dieser Waffentypen niedergeschlagen haben. Das WSJ zitiert dazu Kelly Grieco, eine leitende Mitarbeiterin der US-Denkfabrik Stimson Center:

“Eine der Herausforderungen besteht darin, dass sie sehr schnell verbraucht werden können – wir verbrauchen sie schneller, als wir sie ersetzen können.”

Folglich “beeilen sich die USA, die iranischen Raketen- und Drohnenstreitkräfte zu zerstören”, bevor ihre eigenen Arsenale zur Abwehr iranischer Vergeltungsschläge in der Region erschöpft sind, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Beamte und Analysten.

Screenshot von der Online-Version der US-Zeitschrift Wall Street Journal. Ein Leitartikel titelt: “USA hetzen zur Erfüllung ihrer Iran-Mission, bevor ihnen die Munition ausgeht “.WSJ

Darüber hinaus berichtet das Wall Street Journal, dass nicht nur Abfangraketen, sondern auch Tomahawk-Marschflugkörper knapp sind. Auch Fox News berichtet über das Risiko einer Erschöpfung der US-Lenkflugkörperarsenale. Die Schlagzeile dazu besagt:

“Ein langwieriger Krieg mit Iran könnte die US-Lenkflugkörperbestände aufzehren und zu einer Bewährungsprobe für die Eskalationskontrolle werden.”

Die Redaktion der Nachrichten-Website merkt an, dass dieselben Abfangraketen, die im Nahen Osten zum Schutz US-amerikanischer Stützpunkte vor Irans Vergeltungsschlägen eingesetzt werden, ebenso stark in der Ukraine nachgefragt sind.

Zuvor hatte die Washington Post berichtet, dass US-Vizepräsident JD Vance die Möglichkeit eines langwierigen Konflikts mit Iran ausgeschlossen habe – so erklärte er in einem Interview an die WP kurz vor dem US-Überfall auf Iran:

“Die Vorstellung, dass wir jahrelang einen Krieg im Nahen Osten führen werden, ohne zu sehen, wie wir ihn beenden sollen, ist schlichtweg undenkbar.”

“Ein regionaler Krieg an mehreren Fronten”

Die US-amerikanische Analyse-Website War on the Rocks hebt einen markanten Unterschied zwischen der aktuellen Konfrontation und den Kämpfen im Juni 2025 hervor:

“Damals gab Iran eine Vorwarnung und griff erst dann den Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar mit Raketen an – ein Signal zur Deeskalation. Diesmal aber erfolgte die Reaktion Irans ohne ein solches Signal. Die iranischen Angriffe richteten sich gegen US-Stützpunkte im gesamten Persischen Golf, darunter in Bahrain, Kuwait, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dieser Konflikt hat sich bereits zu einem regionalen Krieg an mehreren Fronten ausgeweitet.”

Die militäranalytische Online-Publikation beobachtet, dass die Angriffe “die Diplomatie zwar behindern, aber nicht ersetzen” können. Und das Erstgenannte ist im vollen Umfang eingetreten, hält WotR trocken fest:

“Nach Abschluss der Genfer Gespräche sprachen die omanischen Vermittler von ‘bedeutenden Fortschritten’, wenn auch nicht von einer Einigung. Doch nun ist auch diese Option blockiert.”

Dabei hat die Ermordung iranischer Führungskräfte Iran keineswegs die Fähigkeit zum Widerstand genommen, wird im Artikel betont:

“Innerhalb weniger Stunden starteten iranische Streitkräfte simultane Vergeltungsangriffe an mehreren Fronten, ohne erst eine Freigabe aus dem Zentrum abzuwarten. Dies deutet auf eine vorab delegierte Reaktionsbefugnis hin – ein Zeichen dafür, dass Strategien der Enthauptung gegen ein Regime, das Monate und Monate zum Dezentralisieren seiner Kommandostrukturen aufgewendet hat, zunehmend wirkungslos werden.”

Screenshot von der US-Zeitschrift War on the Rocks. Ein Material des militärischen Analyse-Blattes titelt: “Zweimal bombardiert, doch immer noch nuklear. Die Grenzen der Wirkung von Gewalt gegen das Atomprogramm des Iran”.War on the Rocks

Dem Autor zufolge hat der militärische Überfall der USA und Israels gegen Iran die Instabilität im Nahen Osten verschärft: Die Standorte der verbliebenen iranischen Lager für angereichertes Uran sind nun noch schwieriger zu bestimmen als vor dem Angriff, während alle Szenarien – vom Erhalt des gegenwärtigen iranischen Regimes bis zum vollständigen Zusammenbruch des Staates – neue Probleme für die Vereinigten Staaten bergen.

Denn einer jeden Regierung in Iran wird klar sein, dass an jedweden Friedenswillen oder wenigstens ehrliche Verhandlungsbereitschaft Washingtons einfach kein Glaube ist – und auch die nukleare Bewaffnung als der möglicherweise einzige Ausweg aus dieser Lage, wird im Text recht durchsichtig angedeutet:

“Jede iranische Regierung, ob die jetzige oder ihre Nachfolgerin, ob revolutionär oder prowestlich, wird sich mit atomar bewaffneten Gegnern in Gestalt Israels und der Vereinigten Staaten auseinandersetzen müssen, die bereits zweimal innerhalb eines Jahres Angriffe auf iranisches Territorium durchgeführt haben.”

Ohne Aussicht auf eine diplomatische Lösung und ohne eine klare Formulierung einer für Washington akzeptablen Lösung stehe die Region vor einer “nuklearen Sicherheitskrise” und einem “langwierigen Krieg”, schlussfolgert War on the Rocks.

Übersetzt aus dem Russischen.

Mehr zum Thema – Wie viel Schaden hat Iran den US-Stützpunkten im Nahen Osten zugefügt?



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Tags: ImmerIrankriegquotEnthauptendeStrategienwenigerWestmedienwirkungsvollquotzum
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