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Dmitrijew: "BRICS bewältigt Energiekrise besser als der Westen"

rtnews by rtnews
27/03/2026
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Russland und die BRICS-Staaten sind bereit für den Fall einer globalen Energiekrise. Kirill Dmitrijew warnt: Die EU und Großbritannien sind unvorbereitet, massive Preisschocks drohen. Russland bleibt bei Öl, Gas und Düngemitteln in der stärksten Position weltweit.

Die BRICS-Staaten könnten die globalen Herausforderungen der Energiekrise erfolgreicher bewältigen als die westlichen Länder. Dies erklärte Kirill Dmitrijew, Leiter des Russischen Direktinvestitionsfonds und Sonderbeauftragter des Präsidenten für Investitions- und Wirtschaftskooperation mit dem Ausland, am Rande des Kongresses des Russischen Verbands der Industrie- und Unternehmerverbände im Nationalen Zentrum “Russland”.

“Wir sehen, dass BRICS die aktuellen Herausforderungen gemeinsam lösen kann. Und zwar deutlich erfolgreicher als die westliche Welt, die faktisch in eine Ära totaler wirtschaftlicher und energetischer Krisen eintritt.”

Russlands Energie- und Rohstoffreserven verschafften dem Land dabei eine besonders starke Position. Russland sei nicht nur ein führender Produzent von Öl und Gas, sondern auch von Düngemitteln. Zugleich beginne eine Krise auf dem Dünger- und Agrarmarkt. Vor diesem Hintergrund befinde sich Russland derzeit in einer besonders starken Lage, so Dmitrijew. Die aktuelle Energiekrise treffe Europäische Union und Großbritannien hingegen unvorbereitet.

“Sie haben sich selbst ins eigene Bein geschossen, indem sie auf russische Energieressourcen verzichtet haben. Unsere Prognose ist klar: Es droht eine massive Deindustrialisierung in Europa, enorme Probleme in Großbritannien.”

Die Folgen könnten gravierend sein: fehlender Treibstoff an Tankstellen, Produktionsausfälle und steigende Energiepreise. Bereits jetzt warnen Analysten vor einem Preisschock vergleichbar mit dem Frühjahr 2022. Nach Schätzungen Dmitrijews habe die EU durch ihre energiepolitischen Entscheidungen mehr als 1,3 Billionen Euro verloren.

“Und das alles hängt mit den falschen Entscheidungen britischer und europäischer Politiker in der Energiepolitik zusammen. Wenn es dort keinen Treibstoff an den Tankstellen gibt und keine Arbeit, müssen die Menschen verstehen, dass dies die Folge dieser Entscheidungen ist.”

Zugleich werde Russland zahlreiche Anfragen aus Europa und Großbritannien nach Energieressourcen erhalten. Man werde entscheiden, ob geliefert werde oder nicht, so Dmitrijew weiter. Europa und Großbritannien würden um russische Energielieferungen bitten und Russland werde eine entsprechende Entscheidung treffen, fügte er hinzu. Die Lage werde zusätzlich durch Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf die Energieanlagen in Russland verschärft.

“Durch ukrainische Angriffe entstehen zunächst nur vorübergehende Probleme, die jedoch zu noch höheren Preisen und einer schnelleren Krise in der EU und Großbritannien führen könnten.”

Russland informiere die USA über diese Entwicklungen, ohne dass der Dialog den eigenen Handlungsspielraum einschränke. Trotz Sanktionen und geopolitischer Spannungen setzten Russland und die USA ihre Gespräche über große gemeinsame Wirtschaftsprojekte fort.

“Jedes wirtschaftliche Gespräch mit den USA löst Hass und Wut bei den Gegnern des Friedens aus — in der EU, Großbritannien und der Ukraine. Sie verstehen nicht, warum Washington nicht noch härtere Sanktionen verhängt.”

Dmitrijew führte weiter aus, dass viele US-Unternehmen erkennen würden, dass sie beim Verlassen des russischen Marktes erhebliche Mittel verloren hätten. Seinen Schätzungen zufolge seien es über 300 Milliarden US-Dollar an entgangenen Gewinnen. Zahlreiche Firmen ließen derzeit ihre Marken registrieren, um später zurückzukehren. Gemeinsame Projekte kämen jedoch nur infrage, wenn sie für Russland vorteilhaft seien und Synergien aus der Zusammenarbeit entstünden. Er warnte außerdem vor den globalen Folgen der Energiekrise.

“Es wird diskutiert, dass Öl 150 oder 200 Dollar pro Fass kosten könnte. Die schwerste Energiekrise der Menschheitsgeschichte steht bevor. Weder Europa noch Großbritannien sind darauf vorbereitet.”

Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Israel auf der einen Seite und Iran auf der anderen hat den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus nahezu vollständig lahmgelegt – die wichtigste Route für Öl- und LNG-Lieferungen aus den Golfstaaten. Danach stiegen die Energiepreise weltweit, auch in der EU, auf Rekordwerte. Analysten warnen, dass ein länger anhaltender Konflikt die Inflation in den USA und Europa weiter beschleunigen und das Wirtschaftswachstum bremsen könnte. Dmitrijew kommentierte:

“Die europäischen Länder haben auf ihre Souveränität verzichtet und eine massive Energiekrise ausgelöst, die die wirtschaftliche Tätigkeit zerstören könnte. Das zeigt, wie wichtig souveräne Entscheidungen sind.”

Abschließend betonte er, die Zusammenarbeit der BRICS-Staaten werde ein entscheidender Schlüssel sein, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen. Der Kongress des Russischen Verbands der Industrie- und Unternehmerverbände findet traditionell in Moskau statt und schließt die Russische Business-Woche ab.

Mehr zum Thema – Was wird die fünfte Energiekrise der Geschichte für die Welt bedeuten?



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Tags: alsbesserbewältigtderDmitrijewEnergiekrisequotBRICSWestenquot
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