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Deutschlands fehlende Kinderliebe und die Fertigmenschen

rtnews by rtnews
30/11/2025
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Eines der Probleme bei der Bewertung gesellschaftlicher Entwicklungen ist, dass die Zeiträume zwischen Ursache und Wirkung lang sein können. Aber es gibt sie, auch wenn man suchen muss. Und es gibt eine Verbindung zwischen Kinderfeindlichkeit und Migration.

Von Dagmar Henn

Wenn jetzt über Einschnitte beim Bürgergeld gesprochen wird, wird dabei immer das Bild von Migranten mit aufgerufen, ob Syrer oder Ukrainer; und weil die Zahl der Menschen, die dank der Migrationspolitik von Bundesregierung und EU uneingeladen in Deutschland leben, enorm ist, verschwinden die einheimischen Armen ganz aus der Wahrnehmung.

Alleinerziehende Mütter beispielsweise. Ja, da habe ich eine ganz persönliche Wut darüber und weiß noch genau, wie das war, 2005, mit der Einführung von Hartz IV. Gerade erst war das Thema halbwegs in den Medien angekommen, wurde nicht nur vor Ostern und Weihnachten darüber geschrieben und gesprochen, dass es da eine gesellschaftliche Verantwortung gebe – da war das ganze Thema wieder weg und blieb seitdem verschwunden hinter den “Langzeitarbeitslosen”.

Wobei schon im Herbst desselben Jahres mit der berüchtigten Broschüre von Wolfgang Clement die nächste Note hinzugefügt wurde, arbeitsunwillige Migranten. Das waren dann schon zwei Lagen Unsichtbarkeit über der Lebenslage. Und dass dann ab und zu von Kinderarmut geredet wurde, machte das nicht besser; schließlich kam dabei auch nur das superbürokratische Bildungs- und Teilhabepaket rum, mit dem freundlichen Unterton in der ganzen Debatte, arme Eltern kauften von dem Geld ja nur Alkohol oder Zigaretten.

Nein, es geht mir nicht um die Kränkung, die es hinterlässt, wenn es nicht als Leistung gesehen wird, Kinder allein aufzuziehen, sondern als irgendwie selbst verschuldete Misere, mit der man selbst schauen soll, wie man zurechtkommt. Dass jedes Jahr die Sommerferien zu einer Qual werden, nicht nur, weil an Urlaub nicht zu denken ist, sondern auch, weil irgendwie die Betreuung organisiert werden muss.

Aber letztlich ist das eben kein individuelles Schicksal, sondern die Lebenslage, die einen gewaltigen Einfluss darauf hat, ob Frauen Kinder haben wollen oder nicht. Selbst bei verheirateten Paaren beträgt die Wahrscheinlichkeit einer Scheidung 35,7 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, mit Kindern trotz Arbeit allein arm zu sein? Ungefähr 50. Ergibt in Summe eine Wahrscheinlichkeit von 17,85 Prozent, dass die Folge des Kinderkriegens für die Mutter Armut ist. Menschliche Entscheidungen werden von weitaus geringeren Wahrscheinlichkeiten beeinflusst.

Und nicht zu vergessen: Aus der Armut heraus hilft am ehesten ein neuer Partner. Was das betrifft, wurde damals, 2005, eine neue Regelung eingeführt, nach der neue Partner gegenüber vorhandenen Kindern unterhaltspflichtig werden, falls sie mit der Mutter zusammenziehen und diese Hartz IV bezieht. Die Bezeichnung für diese Gestalt der Sozialhilfe hat inzwischen mehrmals gewechselt, aber diese verrückte Bestimmung, die noch nach Kräften mithilft, den einen funktionierenden Ausweg aus dem Alleinerziehendendasein regelrecht zuzunageln, gilt immer noch. Zitieren wir mal von der Seite eines Jobcenters: “Bei der Festsetzung der Leistung für eine Bedarfsgemeinschaft mit Kindern wird das Einkommen und Vermögen der Partnerin oder des Partners berücksichtigt, auch wenn die Kinder nicht dessen bzw. deren leibliche Kinder sind.”

Die 17,85 Prozent Wahrscheinlichkeit führen also in eine Armut, die ein Dauerzustand ist. Mindestens, bis der Nachwuchs aus dem Haus ist. Das ist eigentlich eine schwer zu begreifende Konstruktion – sie wirkt schließlich nicht nur auf die Frauen, die tatsächlich betroffen sind, sondern sie verändert die Bedingungen für die Entscheidung aller anderen, Kinder zu haben oder nicht. Und sie verändert sie in einer Situation, in der die Nettoreproduktionsrate bereits deutlich unter 2,0 lag (also unter den zwei Kindern, die statistisch jede Frau bekommen müsste, damit die Bevölkerung in ihrer Größe erhalten bleibt), diese Bedingungen noch einmal massiv gegen das Kinderkriegen.

Und jetzt öffnen wir den Blick einen Schritt weiter. Über sehr lange Zeit hinweg war es das Bestreben der Herrschenden, die Untertanen zu ermuntern, Nachwuchs zu haben. Es wurden auch alle möglichen Anreize dazu erfunden; so entstand auch einmal das Kindergeld. Ökonomisch gesehen haben sich allerdings in (West-)Deutschland spätestens seit den 1970er-Jahren die Bedingungen, Kinder aufzuziehen, kontinuierlich verschlechtert. Dazu gehören noch weit mehr Faktoren als die Frage, wie es Alleinerziehenden ergeht; die hohen Mieten beispielsweise spielen dabei auch eine Rolle (die natürlich auch wieder die Alleinerziehenden besonders treffen), oder die Stagnation der Reallöhne, Probleme bei der Betreuung und und und …

Objektiv kann man im Grunde nur zu dem Schluss kommen, dass es politisch nicht gewünscht ist, Kinder zu bekommen. Das, was mit Hartz IV damals passiert ist, war nur die Kirsche auf der Sahnetorte. Nur – wenn heute behauptet wird, es fehlten diese und jene Fachkräfte, dann reden wir bereits auch von den Kindern, die vor zwanzig Jahren nicht geboren wurden, weil die Rahmenbedingungen durch politische Entscheidungen von schlecht auf hundsmiserabel gestellt wurden.

Konnte man damals nicht rechnen? Waren die Folgen nicht absehbar? Doch, das waren sie. Man kann Geburtenraten beobachten und daraus ableiten, wie viele Lehrer sechs Jahre später gebraucht werden. Man kann die langfristige Entwicklung beobachten und daraus sogar zumindest ziemlich zuverlässig vorhersagen, wie viele Kindergartenplätze es braucht. Und wenn man Wert darauf legt, dass genügend Kinder geboren werden, sorgt man dafür, dass das alles so glatt wie möglich funktioniert.

Was, wie schwer zu übersehen ist, nicht der Fall ist. Im Gegenteil. Inzwischen verschwinden sogar die Geburtsstationen aus den Krankenhäusern, weil sie sich nicht rechnen. Die Zahl der Signale an werdende Mütter, dass sie nur lästig sind, steigt stetig. Abgesehen von einer ohnehin recht kinderfeindlichen Gesellschaft.

Die Frage ist nur – wie ist es dazu gekommen? Ja, mehr noch, wenn ich jenen Moment in den Blick nehme, der die vorhandene Kinderfeindlichkeit geradezu symbolisch auf die Spitze treibt, wie kam es dazu, dass sich die Vorstellungen von der Verantwortung der Erwachsenen (als Gruppe, als Gesamtheit) für die Kinder (ebenfalls als Gruppe, als Gesamtheit) so völlig aufgelöst haben? Als die Lehrer in den deutschen Schulen bei Corona verlangten, die Kinder in der Kälte sitzen zu lassen, damit nur sie selbst nicht krank werden, war das das exakte Gegenteil dessen, was das Überleben der Menschheit und ihre beruflichen Ideale ihnen hätten vorgeben sollen. Denn zwischen Lehrer und Kindern sind die Kinder die zu Schützenden. Aber die Umkehrung der normalen Verantwortlichkeit hat in der deutschen Gesellschaft damals keinen Widerstand ausgelöst.

Das Verhältnis der Deutschen zumindest im Westen zu Kindern oder zu dem, was in der Fachsprache biologische Reproduktion genannt wird, ist verzerrt. Nur – woher kann das kommen? Das ist vermutlich verbunden mit dem Verschwinden einer Vorstellung von Zukunft aus der gesamten Gesellschaft, vielleicht treffend symbolisiert durch Endlosbaustellen wie Stuttgart 21, die eine Zukunft verkörpern sollten, die sich einzutreffen weigert. Die im Vorhandenen steckengeblieben ist und nicht mehr vorankommt.

Was, wenn wir es hier mit einem langfristigen Schaden zu tun haben, der Folge der Migration ist? Nicht wegen irgendwelcher Eigenschaften der Migranten; in der Regel sind sie weit kinderfreundlicher als die Deutschen. Nein, sondern weil die Möglichkeit, Fertigmenschen zu importieren, auf der Ebene der Herrschaft (und das betrifft die Berufspolitiker ebenso wie die wirtschaftlich Mächtigen) die Verknüpfung zwischen der Aufzucht von Kindern und dem Vorhandensein erwachsener Arbeitskräfte kappt. Die Gesellschaft muss nicht länger auf die Lebensbedingungen von Familien achten. Die oberen Schichten reproduzieren sich in sich selbst und können sich das auch leisten, und der Rest? Der kann jederzeit durch Importmenschen ersetzt werden.

Das ist natürlich in vielen Punkten eine Illusion, auch wenn Deutschland schon seit Jahrzehnten Mediziner und Pflegekräfte importiert. Oder Arbeiter für die Automobilfabriken. Eigentlich wird der Aufwand, aus den Menschen, die kommen, erst einmal Arbeitskräfte zu machen, die in einer hochentwickelten Industriegesellschaft benötigt werden, stetig größer, weil die ganz einfachen Fabrikarbeiten kaum mehr existieren. Das Hauptproblem in Deutschland liegt längst nicht mehr auf dieser Ebene, sondern bei den höher qualifizierten Facharbeitern und Meistern. Wie auf dem Bau beispielsweise, wo die Ebene zwischen den Bauleitern und den Arbeitern fehlt.

Aber die Unterzeichnung des ersten Anwerbeabkommens war 1955. Oder, um es fassbarer zu machen, seit 70 Jahren oder seit zwei Generationen wird der Zusammenhang zwischen der Sozialpolitik für Familien und dem Angebot an Arbeitskräften durch diese Importe aufgehoben. Die heutigen Politiker haben nicht einmal mehr ein Gespür dafür, sie können ihn nicht mehr denken. Sie prüfen politische Maßnahmen nicht mehr darauf, ob sie womöglich das Leben von Familien erschweren.

Solche im Kern ökonomischen Veränderungen brauchen lange, bis sie sich in der Alltagsmentalität widerspiegeln. Aber schon eine Generation dürfte genügen, damit beim Perspektivwechsel, den jeder Politiker vornimmt, vom Individuellen auf die Gesellschaft, Elternschaft als eine gesellschaftliche Notwendigkeit verschwindet und nur noch als individuelle Entscheidung gesehen wird.

Man kann das an den feindseligen Untertönen merken, die in der Debatte über die Mütterrente auftauchen. Man merkt das in der Reaktion auf das Thema Kinderarmut. Dass man überhaupt die Eltern, vor allem eben die Mütter, ausklammert, ja geradezu ausklammern muss, weil es zwar nicht als Schuld benannt, aber doch als Schuld behandelt wird, Kinder bekommen zu haben. Auch wenn nach wie vor jeder an derartigen Debatten Beteiligte nur auf der Welt ist, weil eine Frau bereit war, ihn oder sie zur Welt zu bringen.

Kinder im Sinne von schützenswerten, zu fördernden, zur Blüte zu bringenden kleinen Menschen sind nur noch die eigenen. Sie sind ein Produkt, das gelingt oder nicht, aber das Produkt der Eltern, nicht das der Gesellschaft. Kinder, die nicht die eigenen oder bestenfalls die enger Freunde sind, sind vor allem lästig. Auf allen Ebenen herrscht dieser Blick auf das Produkt vor. Auch in der Kommunikation der Schulen, die sich nicht in der Verantwortung sehen, sondern die Eltern, um deren Produkt es letztlich geht. Ja, sicher, es gibt diese zunehmende Vereinzelung auf allen Ebenen, dieses Verschwinden des Gesellschaftlichen. Aber kann es nicht sein, dass das Verhältnis, das Deutschland zu seinen eigenen Kindern hat, auch deshalb so eigenartig ist, so lieblos, weil sie ihre ursprüngliche, zentrale gesellschaftliche Funktion verloren haben, als sie durch Fertigmenschimporte ersetzt wurden?

Es ist nicht ungewöhnlich, dass materielle Verhältnisse sich in der Mentalität niederschlagen. Es ist eher die Regel, auch wenn manchmal die Verbindung zwischen beidem nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Die Vorstellung der Fürsorge für die folgende Generation war lange nicht nur eine Frage kollektiver, sondern auch individueller Notwendigkeit. Selbst nach Einführung der Rentenversicherung war der Gedanke noch lange präsent, ganz abgesehen von den einmal weit größeren Teilen der Bevölkerung, die ein Geschäft, einen Handwerksbetrieb, einen Bauernhof fortgeführt sehen wollten. Heute? Schon zu Zeiten Norbert Blüms war zwar viel die Rede davon, die Rente sei aus demografischen Gründen in Zukunft nur schwer finanzierbar, aber wurden deshalb die Lebensverhältnisse für Familien verbessert? Nein, es wurden die Renten gekürzt.

Heute ist das eines der liebsten Argumente der Freunde offener Grenzen, es brauche schließlich die Arbeitskräfte, um die Rente zu zahlen. Abgesehen davon, dass es für die Rente Beschäftigte braucht, die gut verdienen, und es die ebenfalls seit Jahrzehnten in Deutschland immer weniger gibt (woran das wohl liegen mag? Weil man den Anteil, der früher für den Erhalt der Familie enthalten war, heute einspart?) – diese Entkopplung von Familie und Gesellschaft führt noch an ganz anderen Stellen zu einer tiefen Entmenschlichung.

Dass die derzeitigen deutschen Politiker derart bedenkenlos eine Fortsetzung des Krieges in der Ukraine verlangen, dass sie mit Begeisterung von Kriegstüchtigkeit und neuerdings sogar von Siegeswillen reden, zeigt, dass da eine wichtige Grenze gefallen ist. Wenn man ernsthaft der Überzeugung wäre, Deutschland hätte ein demografisches Problem, dann wäre Krieg das Letzte, das man anstreben würde. Die Kreuzzüge waren einst ein Hilfsmittel, um überflüssigen adeligen Nachwuchs zu entsorgen. Kriege führt man, wenn man zu viele junge Männer hat, nicht, wenn es zu wenige sind; so war das zumindest über viele Jahrhunderte.

Der deutschen Politik ist es egal, wie viele Ukrainer am Ende übrig bleiben, weil man ja immer von irgendwo Fertigmenschen holen kann. Es ist egal, ob alle Kinder, die in Deutschland heranwachsen, eine gute Bildung erhalten – es gibt schließlich Fertigmenschen. Ja, selbst bis auf die Frage, ob Transfrauen Frauen sind, wirkt sich das aus. Denn Fürsorge, die nicht nur die unmittelbare eigene Brut- oder Produktpflege betrifft, hat keinen Ort, wenn diese gemeinsame Verantwortung für die folgende Generation aus der Gesellschaft gelöscht wird; deshalb fällt es nicht mehr auf, dass ein überschnappendes Ego, das sich in eine fiktive Weiblichkeit kleidet, die Qualitäten, die das gesellschaftliche, das archetypische, mythische Bild der Weiblichkeit enthält, nicht nur nicht erlangen kann, sondern sie gar nicht erlangen will. Das klassische Bild der Mutter mit dem Kind, sei es Isis, sei es Maria, das eben nicht nur für das Einzelne, sondern für das Allgemeine steht, also für eine kollektive Geborgenheit, für einen zentralen Aspekt menschlicher Beziehungen, lässt sich deshalb mit solcher Aggressivität auslöschen, weil die Fertigmenschkultur sich der Notwendigkeit ihrer eigenen Reproduktion entledigt hat.

Erstaunlicherweise wird der Verlust der Fähigkeit, eine gute Mahlzeit zu kochen, weil es Fertiggerichte gibt, öfter bedauert als der Verlust der Fähigkeit, Fürsorge gesellschaftlich zu sehen, den dieser Fertigmenschimport auslöst. Man hat sich an die Kälte gewöhnt, an das stumme Sein ohne Zukunft, und nur die plötzlich emporschwappenden Augenblicke der Angst vor der eigenen Sterblichkeit, wie damals bei den Lehrern bei Corona, lassen erkennen, wo das Loch ins menschliche Sein gebohrt wurde, welches Kernstück fehlt. Und natürlich die nonchalante Unmenschlichkeit, die die heutigen Eliten prägt, bei deren Aufzucht die permanente Konkurrenz, die ohnehin schon wie ein Fluch auf dem westdeutschen Schulsystem lag, noch um die Privatisierung der Kindheit ergänzt wurde; weshalb sie auch mit äußerster Penetranz mit dem Wort “wir” um sich werfen: Weil sie das, was sie nicht fühlen können, beschwören müssen.

Mehr zum Thema – Geburtenrate in Deutschland auf tiefstem Stand seit 2009



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Tags: DeutschlandsdiefehlendeFertigmenschenKinderliebeund
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