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Der Rambo von Tscherkassy – Wie das Kiewer Regime seine Mitbegründer frisst

rtnews by rtnews
06/02/2026
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Die ukrainische Polizei hat am 27. Januar einen Maidan-Veteranen erschossen, dessen Provokationen und Verbrechen zum Staatsstreich von 2014 beigetragen haben. Das Schicksal von Sergei Russinow ist ein Beispiel dafür, wie das Kiewer Regime seine Mitbegründer vernichtet.

Von Nikolai Storoschenko

Viele werden sich an die Handlung des Actionfilms “Rambo” (Original: “First Blood”) erinnern. Ein Kriegsveteran wird in der tiefen US-Provinz mit der Ungerechtigkeit der Behörden konfrontiert, wird verhaftet und flieht gewaltsam aus dem Polizeirevier. Darauf folgen eine Großfahndung, Guerillakrieg im Wald, Fallen, Verwundete, Ankunft der Nationalgarde, Razzia, Schießerei. Am Schluss liegt die halbe Stadt in Trümmern, der Veteran ergibt sich und wird in Handschellen abgeführt.

Das Buch, dessen Handlung als Grundlage für den Film diente, endet noch weit weniger glücklich. Insgesamt passiert das Gleiche, nur mit mehr Toten – einschließlich John Rambo selbst, der am Ende des Buchs von seinem einstigen Ausbilder Major Trautman getötet wird.

Ein ähnliches Szenario hat sich vor Kurzem in der Ukraine abgespielt. Der dortige Rambo hieß Sergei Russinow – ein Veteran des Maidan, der sich später zum ukrainischen Militär meldete und am Einsatz gegen den Donbass teilnahm. Er kämpfte auch nach dem Beginn der Sonderoperation, wurde allerdings 2022 nach einer Verwundung ausgemustert.

Russinow hatte einen Konflikt mit einem lokalen Abgeordneten. Über den Grund gibt es verschiedene Meinungen. Die einen sagen, dass es geschah, weil der Abgeordnete noch vor dem Maidan an einem Forum am Seligersee in Russland teilgenommen hatte. Andere führen ein Grundstück als Streitursache an.

Freilich ist der tatsächliche Konfliktgrund gar nicht so wichtig. Wichtig ist, dass der ukrainische Rambo wegen dieser alten Feindschaft in der Nacht auf den 25. Dezember 2025 das Auto seines Kontrahenten in Brand steckte. Als die Polizei kam, um Russinow zu verhaften, verschanzte er sich in seinem Haus. Die Polizisten begannen, nach Kameraden des unbändigen Veteranen zu suchen, um ihn dazu zu überreden, sich ohne Gewalt zu ergeben.

Zu einer Schlägerei kam es tatsächlich nicht. Während die Polizei nach seinen Kameraden suchte, floh Rambo-Russinow bewaffnet aus seinem Haus und legte einen Hinterhalt. Aus seinem Versteck schoss er zwei Polizisten nieder, die ihn zu Hause nicht vorfanden und begannen, das Dorf zu durchkämmen. Einen der beiden erschoss er später, außerdem tötete er noch drei Angehörige einer zur Unterstützung der Polizisten hinzugerufenen Spezialeinheit, bevor er selbst von den Kameraden der Polizisten getötet wurde.

Ende? Ganz und gar nicht. Nach wenigen Tagen versammelten sich ukrainische Militärs zu einer Protestkundgebung in der Stadt Tscherkassy und forderten, “die an Russinows Tod Mitschuldigen” zur Verantwortung zu ziehen. Dabei bestritten weder die Protestierenden noch die Blogger, die diese Geschichte über ukrainische soziale Netzwerke verbreiteten, den eigentlichen Ablauf der Ereignisse. Ja, Russinow habe ein fremdes Auto angezündet. Ja, die Polizei sei gekommen, um ihn zu verhaften. Ja, er sei bewaffnet vor den Polizisten geflohen und begann eine kaltblütige Jagd auf sie. So zieht denn nun die Schuldigen zur Verantwortung!

Dies geschieht in einem Land, in dem die Gerichte Vertreter der Staatsgewalt systematisch decken. Für einen gewöhnlichen Ukrainer reicht es, den Mitarbeiter einer Musterungsbehörde (TZK) scheel anzublicken oder dessen Aktionen zu filmen – vom offenen Widerstand ganz zu schweigen – um eine Geld- oder Freiheitsstrafe zu bekommen. Hier wurden dagegen vier Polizisten getötet, einer liegt schwer verwundet im Krankenhaus, und Militärs und Öffentlichkeit veranstalten beinahe einen Maidan, als wäre Wiktor Janukowitsch immer noch an der Macht. Oleg Gudima, der Polizeichef des Gebiets Tscherkassy, lässt sogar bis zum Ende der Ermittlungen sein Amt ruhen.

All das passiert, weil Russinow mehr als bloß ein lokaler “Rambo” war. Er ist buchstäblich einer von denen, die die Ukraine in den blutigen Abgrund stürzten. Das ist eine besondere Gruppe, quasi eine Kaste, die noch seit dem Maidan durch das Blut an ihren Händen miteinander verbunden ist.

Das nächste Beispiel ist Iwan Bubentschik. Heute erinnern sich nur wenige an ihn, doch vor zehn Jahren wurde er schlagartig in der ganzen Ukraine bekannt, als er öffentlich zugab, auf dem Maidan zwei Angehörige der Spezialeinheit Berkut, die zur Eindämmung der Proteste eingesetzt worden war, erschossen zu haben.

Was folgte? Nichts. Es ist ja schließlich etwas ganz anderes, als den Schlägern der TZK Widerstand zu leisten. Wahrscheinlich hatte Bubentschik einflussreiche Gönner, doch die Tatsache bleibt: Abgesehen von einem kurzen Murren der Öffentlichkeit hatte dieses Geständnis für ihn keine Folgen. Er wurde von niemandem verhaftet, ins Gefängnis gebracht oder verfolgt und lebt immer noch irgendwo unbehelligt sein Leben.

Russinow war seinerseits einer der Teilnehmer des sogenannten Pogroms von Korsun am 20. Februar 2014. Damals wurden acht Busse mit Maidan-Gegnern aus der Krim nahe der Stadt Korsun-Schewtschenkowski überfallen. Maidan-Aktivisten blockierten die Straße mit Reifen und schweren Fahrzeugen, hinderten die Busse am Wenden oder Wegfahren und zerschossen einem Bus den Motor. Die Insassen wurden angewiesen, auszusteigen, viele wurden zusammengeschlagen und mit Benzin übergossen, es wurde ihnen damit gedroht, sie anzuzünden. Es gibt Aufnahmen, die Maidan-Gegner auf Knien zeigen. Verbrannt wurden schließlich die Busse, die Menschen kamen mit dem Zug wieder nach Hause auf die Krim.

Freilich wurden damals offenbar nicht nur Busse beschossen. Jaroslaw Nischtschik, ein “Kamerad” von Russinow, beschrieb ihn am 27. Januar auf Facebook wie folgt:

“Er begann als Erster, auf die Tituschki (abwertende Bezeichnung für Maidan-Gegner. Anm. d. Ü.) im Februar 2014 während der Schlacht bei Korsun zu schießen.”

Einst hatten Widerlegungen der “russischen Fakes vom Korsun-Pogrom” ukrainische Medien regelrecht überflutet. Niemand sei zusammengeschlagen worden, niemand getötet, hieß es. Es sei nur eine kleine Rüge gewesen, wonach die Maidan-Anhänger ihren Gegnern selbst eine Rückreise mit dem Zug auf die Krim bezahlt hätten!

Und da taucht eine solch unbequeme Zeugenaussage auf, dazu noch über eine Person, die inzwischen nachweislich den Tod von mindestens vier Menschen zu verantworten hat.

Doch die Kaste der alten Maidan-Kämpfer schert sich längst nicht mehr um solche Kleinigkeiten. Ein Kamerad wurde von der Polizei erschossen, das ist wichtig. Es gilt, für Gerechtigkeit zu sorgen. Dafür soll der Tote in einem möglichst vorteilhaften Licht dargestellt werden. “Er schoss als Erster auf die Tituschki” kommt in ihrem Weltbild einer Heiligsprechung nahe.

Indessen wurden gerade das Pogrom von Korsun und der berüchtigte “Freundschaftszug” der ukrainischen Nationalisten zu wichtigen Eskalationsstufen der Gewaltspirale in der Ukraine, die bald in einen Bürgerkrieg mündete.

In diesem Sinne steht das Pogrom von Korsun in unmittelbarem Zusammenhang mit den “300 Saporoschern”, einer Kundgebung der Maidan-Gegner am 13. April 2014 in Saporoschje, und dem späteren Massenmord im Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014. Nach diesen Ereignissen wurde für Maidan-Gegner endgültig klar: Ein Dialog mit der Gegenseite ist nicht möglich, denn worüber kann man mit Verbrechern sprechen?

Selbstverständlich ist Russinow nicht der erste “Rambo” dieser Art. Jährlich gibt es mehrere solcher Fälle, wenngleich mit weniger Toten. Auch öffentliche Proteste gibt es nicht jedes Mal. Das ist verständlich, denn nicht jeder dieser “Rambos” hat eine solche Vergangenheit und einen solchen informellen Status. Russinow war einer von denen, die den Krieg in der Ukraine angezettelt haben. Nun verschlang dieser Krieg ihn selbst, genauso wie das Kiewer Regime – die Maidan-Ukraine – heute sich selbst frisst.

Übersetzt aus dem Russischen. Zuerst erschienen bei der Zeitung Wsgljad am 5. Februar.

Mehr zum Thema – Saluschny warnt vor Gefahr des Bürgerkriegs in der Ukraine



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Tags: dasderfrisstKiewerMitbegründerRamboRegimeseineTscherkassyvonWie
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