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Aus dem Knast an die Front – ukrainische Häftlinge kaum tauglich als Kämpfer

rtnews by rtnews
24/03/2026
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Das ukrainische Militär versucht, Verluste durch Zwangsmobilisierung, ausländische Söldner und die Einberufung von Häftlingen auszugleichen. Deren Kampftauglichkeit ist begrenzt. “RIA Nowosti” schildert die Schicksale zweier gefangener ukrainischer Häftlinge.

Von Andrei Koz

Stoßtrupp-Butler

Bevor sie nach oben gebracht werden, um mit Journalisten zu sprechen, bekommen sie dicke Tücher über die Gesichter gewickelt – damit sie sich nicht an die Umgebung erinnern und erst recht keinen Fluchtplan schmieden können. Die gefesselten “Schützer des Vaterlandes” werden einzeln in einen beengten Raum geführt, der nur mit einem Schreibtisch und drei Stühlen ausgestattet ist.

Andrei Grizenko, 44, gebürtig aus Tscherkassy, ​​hinkt deutlich – und erklärt dazu:

“Ich habe Krampfadern. Sie brachten mich zweimal zur ärztlichen Untersuchung ins Ausbildungszentrum – und beide Male wiesen sie mich ab. Als die dritte Vorladung kam, habe ich drauf gepfiffen: Wozu denn hingehen, wenn sie mich doch sowieso nicht nehmen wollen? Danach bekam ich eine Vorladung vor Gericht. Ich wurde wegen Wehrdienstverweigerung zu drei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt und angewiesen, mich regelmäßig zu melden. Zuerst ging ich auch hin, dann ließ ich das sein. Und am 31. Juli des letzten Jahres brachten sie mich direkt aus dem Gerichtssaal ins Gefängnis.”

Im Vollzugslager Nr. 83 bei Nikolajew saßen 60 der 140 Gefangenen in seiner Baracke wegen desselben Vergehens ein wie er – Wehrdienstverweigerung. Es war eng, das Essen karg. Das Wasser, das sie tranken, war schmutzig und rostig – direkt aus dem Hahn.

Anwerber der ukrainischen Streitkräfte suchten das Lager regelmäßig auf. Sie boten einen Vertrag an: 24.000 Griwna (etwa 450 Euro) im Monat. Plus 120.000 Kampfzulage – für Dienst “an der Null” (eine der vielen Bezeichnungen für die Frontlinie, die auf beiden Seiten des Ukraine-Konflikts gängig sind; Anm. d. Red.). Jeder wusste: Sie würden zu den Stoßtrupps geschickt werden – im Grunde genommen zur Schlachtbank. In der Baracke des Vollzugslagers unterzeichneten neben Grizenko noch sieben weitere Männer die Verträge:

“Hinter Gittern sitzen wollte ich nicht, bin ein ehrlicher Bürger. Ich habe mein ganzes Leben in der Hotel- und Gastronomiebranche gearbeitet: War Kellner, Manager, Ausbilder. Ich stieg bis zum Butler auf. Und dann plötzlich – Gefängnis. Dann schon lieber in den Krieg.”

Andrei Grizenko, ukrainischer Kriegsgefangener, im Gespräch mit russischen Journalisten. Standbild aus Videomaterial.RIA Nowosti

Ukrainisches Strafbataillon

Der ehemalige Butler landete im 1. Separaten Angriffsregiment zu Ehren von Dmitri Kozjubailo (Rufname Da Vinci), im Bataillon Schkwal, das ausschließlich mit Häftlingen bestückt wird. Kozjubailo – ein überzeugter Banderist und einer der Gründer der nazistischen Terrormiliz Rechter Sektor – wurde im März 2023 in Artjomowsk liquidiert. Heute beteuert sein Anhänger gegenüber Korrespondenten von RIA Nowosti vehement, er hege keine nazistischen Ansichten und sei lediglich ein Opfer der Umstände.

21 Tage Ausbildung. Granatenwerfen, taktische Sanitätsausbildung, Minenräumung, Gebäudestürmen. Ausländische Ausbilder habe er nie gesehen – alle seien Ukrainer gewesen. Und dann ging es nach Nowonikolajewka im Gebiet Saporoschje, 13 Kilometer nördlich von Guljaipolje. Dort wurde das “Strafbataillon” in Wohnhäusern einquartiert und angewiesen zu warten. Im Januar wurden sie an die Front geschickt.

Hier beginnt die Deckungslegende vom “friedfertigen Butler” zu bröckeln. Grizenko schildert:

“Zwei meiner Kameraden und ich wurden zu einem Schutzunterstand geschickt, in dem fünf Soldaten saßen. Sie weigerten sich kategorisch, zu ihren Stellungen rauszugehen. Die Aufgabe: Sie zum Gehorsam zwingen. Falls es nichts bringt, mit ihnen zu sprechen – dann entwaffnen und zwingen.”

An dieser Stelle grinst der Bewirtungsspezialist leicht. Und weiter:

“Wir haben sie überzeugt, aber leider sind zwei der Jungs unterwegs verschollen…”

Grizenko geht nicht näher darauf ein, wie genau sie sie “überredet” haben – sein Kamerad, der etwas mehr Erfahrung, Autorität und Kampfgeist ausgestrahlt habe, habe sie überzeugt. Doch es ist klar, dass solche “Missionen” meist Leuten mit einer bestimmten Mentalität zugeteilt werden. Solchen, die einem Kameraden ohne Weiteres mit dem Gewehrkolben ins Gesicht hauen, eine Pistole auf ihn richten und ihn in einen Selbstmordangriff treiben können. In der Hoffnung, dafür selber im Schützengraben die Sache aussitzen zu dürfen.

Gefangenschaft und Rettung

Andrei Grizenko wurde am 10. März 2026 gefangen genommen. Nur wenige Tage nach jenem ersten “Kampfeinsatz” fand sich seine Gruppe plötzlich hinter den Linien vorrückender russischer Truppen wieder. In einem nach Beschuss halb eingestürzten Schutzunterstand, 1,80 mal 1,80 Meter groß, Deckenhöhe 1,20 Meter. Essen und Wasser wurden der Gruppe dann und wann von Multikoptern aus abgeworfen. Grizenko beschreibt die Gefangennahme so:

“Dann konnten sich zwei eurer Leute, Rufnamen Isjan (Makel) und Juwelier, dem Eingang unseres U-Stands nähern. Sie sagten: ‘Wir beobachten euch schon eine Weile. Sind schon am Raten, wann ihr selber rauskommt. Wenn ihr nicht sofort rauskommt, decken wir euch mit Handgranaten ein.’ Naja, also kamen wir heraus. Sie gaben uns zu essen, Wasser, Zigaretten und leisteten Erste Hilfe. Danke, dass sie uns am Leben gelassen haben …”

Da hört man ihm zu – und wird ums Verrecken den Eindruck nicht los, dass Grizenko es genoss, sich als Entscheider über die Schicksale anderer Menschen zu fühlen. Als Soldat in schicker Uniform, bewaffnet. Bestand seine Arbeit im Zivilleben doch schließlich nur aus “bring dies”, “richte das an”, “bring jenes weg” und “geh weg, stör nicht”. Nicht gerade die größte Leistung für einen 44-jährigen Mann.

Symbolbild aus Archivbestand: Ukrainischen Kriegsgefangenen, die in einer russischen Vollzugsanstalt interniert sind, wird Essen ausgeteilt. 21. Juni 2024.Stanislaw Krassilnikow / Sputnik

Von der Front fliehen

Der 42-jährige Dmitri Litwin aus Kriwoi Rog befand sich im selben ramponierten Unterstand wie Grizenko. Schon vor dem Krieg hatte er sich die Hände schmutzig gemacht – er war zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden, wegen – wie er vage erklärt – “unbeabsichtigter” schwerer Körperverletzung:

“Wurde in eine Schlägerei verwickelt, und der Mann landete im Krankenhaus.”

Doch schon zuvor war er wegen Raubes verurteilt worden. Ein Wiederholungstäter.

Warum meldete er sich freiwillig zu den ukrainischen Streitkräften? Er beteuert: um bei der ersten Gelegenheit in die Freiheit zu fliehen. Also, wenn er Glück hat… Litwin erzählt:

“Zehn Leute sind während der Ausbildung direkt vom Übungsgelände geflohen. Fast alle wurden gefasst und zurückgeschleppt. Die Strafe is hart – sie schlagen einem mehrmals mit voller Wucht mit einem Baseballschläger auf den Hintern. Der ranghöchste Offizier auf dem Übungsgelände führt das persönlich aus. Es kam auch zu Knochenbrüchen.”

Dieser Knacki appelliert an Mitleid. Ein Waisenkind. Er habe vier Brüder begraben. Den letzten habe eine Patrouille eines ukrainischen Wehramtes (im Ukrainischen als TZK bekannt – die Abkürzung lautet, aufgeschlüsselt und auf Deutsch: Territoriales Zentrum für militärische Personalaufstellung und soziale Belange; Anm. d. Red.) auf der Straße gefasst, ihn in ein Auto gezerrt, zum Wehrdienstamt gebracht und ihn zur “Null” geschickt. Er sei nie zurückgekehrt. Litwin verflucht Selenskij, die ukrainischen Wehrämter, die ukrainischen Streitkräfte und alles Ukrainische. Er behauptet, er habe nicht die Absicht, nach Hause zurückzukehren, und wolle eigentlich die russische Staatsbürgerschaft. Der Kriminelle ruft, entrüstet geweiteten Auges:

“Was ist das für ein Land, in dem ein Mann, der nur eben zum Brot Kaufen rausgegangen ist, in seinen Hausschuhen abgeführt wird! Ich habe von Fällen gehört, in denen sie die Mobilisierten auf ein Übungsgelände brachten, sie mit dem Gesicht zu einer Mauer stehen ließen, über ihre Köpfe schossen und dann sagten: ‘Wenn ihr flieht, werden wir auf euch schießen.’ Knackis sind in den ukrainischen Streitkräften Verbrauchsmaterial. Um zur Elite zu kommen – zu den Drohnenpiloten –, muss man ein Jahr lang an Sturmangriffen teilnehmen – und überleben. Aber das ist unmöglich.”

Dmitri Litwin, ukrainischer Kriegsgefangener, im Gespräch mit russischen Journalisten. Standbild aus Videomaterial.RIA Nowosti

Besser in Gefangenschaft

Rostiges Wasser, verdorbene Lebensmittel, 15 Tage Straf-Isolationshaft für jeden Fehltritt – zwei Wochen in einer kalten, zwei mal zwei Meter großen Betonzelle. Tagsüber darf man weder sitzen noch liegen. Man wird langsam verrückt zwischen diesen vier Wänden, ohne Kontakt zur Außenwelt.

Bis man bereit ist, in den ukrainischen Streitkräften zu dienen.

Man kann sich auch freikaufen. Die Summen variieren, je nach Zahlfähigkeit des “Kunden”. Einer zieht gewohnheitsmäßig die Spendierhose an und zahlt mal eben 15.000 US-Dollar, ein anderer 20.000. Und von einem Dritten kann man sogar bis zu 50.000 US-Dollar bekommen. Für das Geld werden sie auf Jobs im Hinterland untergebracht, etwa als Menschenfänger für die TZK. Aber in der Regel stehen Knackis derartige Finanzen nicht zur Verfügung. Also unterschreiben sie Verträge mit den ukrainischen Streitkräften.

Doch an der Front erinnern sie sich an die Straf-Einzelzelle als Paradies. Litwin zählt auf:

“Kein Urlaub, keine freien Tage, keine medizinische Versorgung. Ich hatte nicht einmal einen eigenen Teller. Sie sagten: ‘Deine Probleme, such dir halt einen.’ Ich bin in der ganzen Kompanie umhergegangen, um mir einen auszubetteln. Gott sei Dank traf ich einen netten Menschen, der einen über hatte und teilte.

Sold habe ich nie gesehen …”

Den Knackis zufolge nehmen ihnen die “freien” Offiziere ihre Kreditkarten weg, auf die der Sold überwiesen wird. Von wegen, “die braucht ihr im Kampfeinsatz nicht.” Sie verlangen auch die PIN-Nummern, als wären sie die Besitzer. “Für den Fall der Fälle”, man weiß ja nie. Und wenn ein Knacki an der Front fällt, wird die den Verwandten zustehende Entschädigung vom Offizier kassiert.

Litwin versucht, eine Träne aus sich herauszudrücken – oder den Journalisten Tränen zu entlocken:

“Ich habe eine wunderbare Einstellung zu Russen; vor nicht allzu langer Zeit waren wir in der UdSSR ein brüderliches Volk. Ich rufe meine Kameraden auf, die Waffen niederzulegen und zu kapitulieren. In Wirklichkeit mag niemand in der Ukraine Selenskij und seine ganze Bande. Aber sie haben Angst, sich gegen die Regierung zu stellen.”

Alle Gefangenen, mit denen ich gesprochen habe, sprechen ähnlich. Lauter unschuldige Kraftfahrtruppen, Bataillonsbäcker und Kompanieschreiber, die nie eine Waffe in die Hand genommen haben. Oder auch Butler, die nie in Richtung russischer Stellungen geschossen haben. Und selbst Kriminelle beteuern, sie seien für den Weltfrieden. Ob man ihnen glauben soll oder nicht, ist eine rhetorische Frage. Wie der Chef-Fahnder der Sowjetunion, Gleb Scheglow (Hauptfigur im Krimi-Roman der Brüder Arkadi und Georgi Wainer “Ära der Gnade”. Die Verfilmung mit niemand Geringerem als dem Sänger Wladimir Wyssozki in der Hauptrolle wurde im Volk als ein Fundus an wahrhaft geflügelten Sätzen aufgenommen, die nach über 40 Jahren immer noch in Russland zitiert werden; Anm. d. Red.) einst sagte:

Die Ermittlungen werden es zeigen.

Übersetzt aus dem Russischen. Zuerst erschienen bei “RIA Nowosti” am 23. März 2026.

Mehr zum Thema – Russischer General: Die ukrainische Armee löst sich auf



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Tags: alsausDEMdieFrontHäftlingeKämpferKaumKnasttauglichUkrainische
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