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48-stündiger bundesweiter ÖPNV-Warnstreik hat begonnen

rtnews by rtnews
27/02/2026
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Der Alltag vieler Bürger wird durch den in der Nacht begonnenen Warnstreik bei Bus- und Bahnunternehmen im Nahverkehr in fast allen Bundesländern erheblich beeinträchtigt. Laut Ankündigung der Gewerkschaft ver.di enden die meisten Streikmaßnahmen am Morgen des kommenden Sonntags.

Die Mitglieder der “Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft” (ver.di) starteten wie angekündigt am Freitagmorgen um 3 Uhr bei fast allen großen deutschen Nahverkehrsunternehmen einen 48-stündigen Warnstreik. Für diesen Zeitraum bleiben Busse sowie Straßen- und U-Bahnen in den Depots, was für die Bürger erhebliche Einschränkungen bedeutet. Erst mit Betriebsbeginn am Sonntagmorgen soll der reguläre Fahrplan wieder anlaufen.

Die Gewerkschaft ver.di ruft seit dem frühen Morgen bundesweit sowie teilweise regional auch am Wochenende zu den angekündigten Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr auf. Damit solle erneut “der Druck in den Tarifverhandlungen erhöht werden“.

In vielen Städten des Landes werden daher Busse und Bahnen in den jeweiligen Depots bleiben. Hintergrund für den erneuten Streikaufruf sind die bundesweit laufenden Tarifverhandlungen für die rund 100.000 Beschäftigten in etwa 150 kommunalen Verkehrsbetrieben. Ver.di fordert vor allem bessere Arbeitsbedingungen, um “kürzere Wochenarbeitszeiten, Änderungen bei Schichtdiensten sowie höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit” für die Angestellten zu erreichen.

Weiter hieß es in der Ankündigung von ver.di:

“Diesmal geht die Gewerkschaft noch einen Schritt weiter und streikt gleich an zwei Tagen, um Verbesserungen für die rund 100.000 Bus- und Bahnfahrer und übrigen Beschäftigten in kommunalen Verkehrsbetrieben durchzusetzen.” 

Auch in der Hauptstadt und in Brandenburg fahren damit keine Straßen- und U-Bahnen sowie nur wenige Busse. Der Streik begann am Freitagmorgen um 3 Uhr und soll am Sonntag, dem 1. März, um 3 Uhr enden. Dazu berichtet der RBB:

“In Brandenburg hat die Gewerkschaft Verdi Beschäftigte in 16 Verkehrsunternehmen zum Warnstreik aufgerufen; auf manchen Linien werden allerdings Subunternehmen eingesetzt. Auch in Berlin fahren noch die Buslinien, bei denen Fremdfirmen im Auftrag der BVG unterwegs sind.”

In Hamburg und Bremen sowie bei den kommunalen Busunternehmen in Schleswig-Holstein – dort in den vier kreisfreien Städten – rief ver.di die Busfahrer zum Warnstreik auf. In Hamburg ist zudem die Hochbahn betroffen. Des Weiteren wird in Mecklenburg-Vorpommern großflächig gestreikt. In Sachsen soll am Freitag in Dresden, Chemnitz, Zwickau und Plauen gestreikt werden, in Leipzig von Freitag bis Sonntag, berichtet der MDR.

In Niedersachsen gilt weiterhin eine sogenannte Friedenspflicht: Busse und Bahnen fahren dort nach Plan. Mit Streikmaßnahmen ist laut dem WDR in nahezu allen großen Städten Nordrhein-Westfalens zu rechnen, unter anderem in “Bonn, Köln, Düsseldorf und Duisburg über Oberhausen, Gelsenkirchen und Bochum sowie Dortmund bis nach Hagen und Bielefeld”.

In Bayern sind laut Medien Bürger in 13 Kommunen von den Streiks betroffen.

Regional wurden auf ausgewählten Linien Notfahrpläne eingerichtet, ermöglicht durch den Einsatz von Bus-Subunternehmen. Die Deutsche Bahn wird nicht bestreikt ‒ entsprechende S-Bahnen sowie der Fern- und Regionalverkehr fahren daher regulär.

In Baden-Württemberg kommt es laut Gewerkschaftsankündigung vorerst zu keinen neuen Warnstreiks im ÖPNV. Ver.di teilte mit, man habe der Arbeitgeberseite bis Montag Zeit für ein Angebot eingeräumt.

Mehr zum Thema ‒ Medien: Das Warten auf “Stuttgart 21” wird noch mindestens bis 2029 dauern



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Tags: 48stündigerbegonnenBundesweiterhatÖPNVWarnstreik
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