Unsere Umfrage zur Schweizer “10-Millionen-Initiative” zeigt eine überwältigende Zustimmung in der Bevölkerung. Mit 78 Prozent Ja-Stimmen würde die Vorlage bei einer Abstimmung klar angenommen werden. Lediglich 4,8 Prozent lehnen sie ab, 17,2 Prozent wissen nicht.
Die Umfrage zur 10-Millionen-Initiative läuft noch:

Darum gehts:
- Unsere Umfrage zeigt mit 78 Prozent Ja eine sehr deutliche Mehrheit für die 10-Millionen-Initiative.
- Der Nein-Anteil liegt bei nur 4,8 Prozent
Im Vergleich zu früheren Abstimmungen zur Bevölkerungsentwicklung deutet dies auf einen starken Stimmungsumschwung oder eine besonders klare Haltung der Stimmberechtigten hin.
Unsere Umfrage mit über 15.000 Stimmen sorgt bei den Gegnern für Ernüchterung. Während die etablierten Umfragen zur SVP-Initiative “Keine 10-Millionen-Schweiz” bisher ein knappes Ergebnis prognostizierten, zeigt diese Erhebung ein klares Plebiszit für die Initiative – und das, obwohl die Schweizer Leitmedien heute Morgen die 20-Minuten-Umfrage bereits als triumphalen Sieg der Migrationsbefürworter abfeiern.
Besonders auffällig ist der extrem geringe Anteil an expliziten Gegnern. Mit nur 4,8 Prozent Nein-Stimmen scheint die Initiative breite Akzeptanz zu finden – ein Wert, der selbst bei sehr populären Vorlagen selten erreicht wird.
Die “10-Millionen-Initiative” steht im Zentrum der hitzigen Migrationsproblematik rund um die zukünftige Bevölkerungsentwicklung der Schweiz. Es geht um die Nachhaltigkeit von Infrastruktur, Wohnraum und Naturraum sowie um die Integrationsfähigkeit des Landes. Die Befürworter argumentieren, dass klare Grenzen und eine kontrollierte Entwicklung notwendig seien, um die Lebensqualität langfristig zu erhalten.
Kurz nach dem Terrorakt am Bahnhof Winterthur, bei dem ein 31-jähriger Schweiz-Türke mit einem Messer drei Personen verletzte und islamistische Parolen rief, kommen die neuen Umfragezahlen. Die öffentliche Stimmung wird durch drängende Probleme wie Sicherheit, akute Wohnungsnot und überlasteten Verkehr weiter angeheizt. Die Umfrage macht deutlich, dass ein Großteil der Bevölkerung mit einem klaren Ja ein starkes Signal setzen will.
Ob die massive Zustimmung in der Umfrage sich auch an der Urne bestätigt, hängt nun von der Mobilisierung der letzten Tage ab. Während die Ja-Seite Grund zum Jubeln hat, werden die Gegner alles daransetzen, die noch Unentschlossenen von einem Nein zu überzeugen.
Doch die Leitmedien präsentieren ein völlig anderes Bild:
“Frauen jetzt dagegen: Letzte Umfrage zeigt Nein-Trend”.

Nachdem die erste Umfrage noch ein klares Ja zur “Nachhaltigkeitsinitiative” der SVP vorausgesagt hatte, verkünden die Schweizer Leitmedien nun mit großer Erleichterung: Der Wind habe sich gedreht. Das Anliegen werde plötzlich von einer knappen Mehrheit abgelehnt – es dürfte “ganz knapp” werden.
Besonders raffiniert: Die Umfrage kommt vor allem aus dem linken 20-Minuten-Milieu, in dem Frauen und Liberale deutlich übergewichtig sind – und ausgerechnet in der Westschweiz, wo französische Grenzgänger in Spitälern und Firmen dominieren, soll die Initiative plötzlich besonders gut ankommen, bei dem angeblich 52 Prozent Nein und nur 45 Prozent Ja stimmen wollen.
Die Abstimmung verspricht trotz der klaren Umfragelage spannend zu bleiben – denn bei Volksinitiativen entscheidet bekanntlich nicht die Umfrage, sondern der tatsächliche Gang an die Urne.
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