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Insider-Wissen: US-Kriegsminister Hegseth wollte vor Iran-Invasion Rüstungsaktien kaufen

rtnews by rtnews
01/04/2026
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Die “Financial Times” berichtet über angebliche unlautere Absichten von US-Kriegsminister Pete Hegseth vor Beginn der Ereignisse vom 28. Februar. So soll der Vermögensberater des Ministers Anfragen zum Erwerb von Anteilen an einem Rüstungsfonds getätigt haben. Dieser wird verwaltet von der Investmentgesellschaft BlackRock.

Am 28. Februar begann die Trump-Administration in Absprache mit Israel einen Angriffskrieg gegen Iran. Die Financial Times (FT) berichtet rund vier Wochen später darüber, dass US-Kriegsminister Pete Hegseth über seinen Finanzberater angeblich im Vorfeld der zu erwartenden Ereignisse “einen Verteidigungsfonds kaufen wollte” (Bezahlschranke). Laut FT-Informationen handelte es sich dabei um das Interesse an einer Investition in den “iShares Defense Industrials Active ETF”, den das weltweit größte Investmentunternehmen BlackRock erst im Mai 2025 aufgelegt hatte. 

Die Financial-Times-Redaktion berichtet über Informationen seitens “dreier mit der Angelegenheit vertrauter Personen”, die behaupten, dass ein ungenannter “Finanzberater” von US-Kriegminister Pete Hegseth in den Wochen vor dem Angriff der USA und Israels auf Iran “versucht hat, umfangreiche Investitionen in große Rüstungskonzerne zu tätigen”, so der Artikel in seiner Einleitung.

Zu weiteren Details einer möglichen bewussten Vorteilsnahme seitens des Ministers heißt es:

“Zu den größten Beteiligungen zählen die Rüstungskonzerne RTX, Lockheed Martin und Northrop Grumman, deren größter Kunde das US-Verteidigungsministerium ist, sowie der Datenintegrationsspezialist Palantir.”

Der Artikel, veröffentlicht zu Wochenbeginn, sorgte für eine umgehende Reaktion seitens der Presseabteilung des Pentagons. So monierte Sean Parnell, Informationschef der Behörde, einen Tag später offensiv auf X:

“Diese Behauptung ist völlig falsch und aus der Luft gegriffen. Weder Minister Hegseth noch einer seiner Vertreter hat BlackRock bezüglich einer solchen Investition kontaktiert. Dies ist eine weitere unbegründete, unehrliche Verleumdung, die darauf abzielt, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Wir fordern eine unverzügliche Rücknahme dieser Behauptung.” 

This allegation is entirely false and fabricated. Neither Secretary Hegseth nor any of his representatives approached BlackRock about any such investment. This is yet another baseless, dishonest smear designed to mislead the public. We demand an immediate retraction.… https://t.co/Su8hGlBOhL

— Sean Parnell (@SeanParnellASW) March 30, 2026

Laut den FT-Informanten sei die anvisierte Investition letztendlich nicht zustande gekommen, “da der im Mai letzten Jahres aufgelegte Fonds für Kunden von Morgan Stanley noch nicht zum Kauf verfügbar war”, so die Darlegungen. Dabei sei es zuvor um eine Investitionshöhe “von mehreren Millionen Dollar” gegangen. Diesbezügliche Verhandlungen hätten definitv stattgefunden, kurz bevor die USA den provozierten Krieg Ende Februar starteten.

Ob parallel alternative Investitionsanlagen aus dem Hegseth-Umfeld geprüft worden seien, sei jedoch nicht bekannt. Der Kriegsminister hatte sich innerhalb der Trump-Administration regelmäßig als treibende Kraft für ein militärisches Vorgehen gegen Iran positioniert. 

Hegseth sei laut FT-Artikel ein lautstarker Verfechter der US-Kampagne gegen Iran, “wobei Präsident Donald Trump den ehemaligen Fox-News-Moderator als den ersten in seinem nationalen Sicherheitskreis bezeichnete, der auf einen Krieg drängte.”

Zu den privaten Vermögensverhältnisses des Minister berichtet der Artikel:

“Während seiner Zeit bei Fox News verdiente Hegseth laut einer für seine Bestätigung im Senat eingereichten Offenlegungserklärung von 2022 bis 2024 4,6 Millionen Dollar an Gehalt. Außerdem erhielt er in diesen Jahren fast 500.000 Dollar an Buchvorschüssen und jeweils 100.001 bis 1 Million Dollar an Tantiemen. Darüber hinaus verdiente er fast 900.000 Dollar an Vortragshonoraren.”

Ein direkte Reaktion des Kriegsministers auf die Berichterstattung liegt nicht vor. Die Unternehmen BlackRock und Morgan Stanley lehnten eine Stellungnahme gegenüber der Financial Times ab.

Mehr zum Thema – Blackrock-Chef Fink als Berater in Trump-Team: 800-Milliarden-Dollar-Investments in der Ukraine





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Tags: HegsethInsiderWissenIranInvasionkaufenRüstungsaktienUSKriegsministervorwollte
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