{"id":99403,"date":"2026-02-24T16:11:55","date_gmt":"2026-02-24T14:11:55","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/sonderoperation-in-der-ukraine-russland-geduldete-sich-lange-vor-einem-gegenschlag\/"},"modified":"2026-02-24T16:11:55","modified_gmt":"2026-02-24T14:11:55","slug":"sonderoperation-in-der-ukraine-russland-geduldete-sich-lange-vor-einem-gegenschlag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/sonderoperation-in-der-ukraine-russland-geduldete-sich-lange-vor-einem-gegenschlag\/","title":{"rendered":"Sonderoperation in der Ukraine \u2013 Russland geduldete sich lange vor einem Gegenschlag"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/02\/699d9b88b480cc26573ea220.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Als Russland vor vier Jahren die Sonderoperation in der Ukraine begonnen hat, ist es nicht gelungen, schnell einen Frieden zu erzwingen. Doch heute rottet die russische Armee Tag f\u00fcr Tag das B\u00f6se in der Ukraine aus, das in seinem Hass bereit ist, alles Russische sowohl im Inland als auch im Ausland zu vernichten.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Boris Dscherelijewski<\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der j\u00fcngsten M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz hat Bundeskanzler Friedrich Merz offen angek\u00fcndigt, dass der Ukraine-Konflikt erst nach einer milit\u00e4rischen und wirtschaftlichen Ersch\u00f6pfung Russlands beendet werden kann. Der Kanzler gab zu verstehen, dass Kiew dies im Interesse des Westens um jeden Preis erreichen m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Zuvor hatten westliche Staatschefs offen gesagt, dass der Krieg in der Ukraine Europa Zeit geben soll, sich auf den Krieg gegen Russland vorzubereiten. In den letzten Jahren wird die Ukraine in s\u00e4mtlichen westlichen Strategien als eine Waffe betrachtet, die Russland besiegen oder ausbluten lassen soll. Dies wurde bereits vorher angek\u00fcndigt, doch inzwischen sprechen nicht nur Analytiker und Politologen\u00a0offen davon, sondern auch Staatschefs.<\/p>\n<p>In seiner am 11. April 1939 herausgegebenen &#8220;Weisung f\u00fcr die einheitliche Kriegsvorbereitung der Wehrmacht f\u00fcr 1939\/40&#8221; vermerkte Adolf Hitler:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die Haltung der Randstaaten wird allein von den milit\u00e4rischen Erfordernissen Deutschlands bestimmt werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Ersetzt man &#8220;Deutschland&#8221; durch &#8220;kollektiven Westen&#8221;, w\u00fcrde dieser Satz auch heute \u00e4u\u00dferst aktuell klingen.<\/p>\n<p>Nikolai Asarow, ehemaliger Ministerpr\u00e4sident der Ukraine, wies in einem\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/politics\/2023\/11\/21\/1240661.html\">Interview<\/a>\u00a0mit der\u00a0Zeitung <em>Wsgljad <\/em>am 21. November 2023 direkt darauf hin, dass ein Krieg zwischen Russland und der Ukraine ein Ziel des von westlichen Geheimdiensten organisierten Euromaidan war. Nat\u00fcrlich verstand Moskau das hervorragend und tat alles, um den Krieg zu verhindern, so lange es m\u00f6glich war. Doch es blieben immer weniger M\u00f6glichkeiten daf\u00fcr. Die Versuche des Kremls, Kiew dabei zu helfen, mithilfe der Minsker Abkommen aus dem Konflikt mit den eigenen Mitb\u00fcrgern auszusteigen, f\u00fchrten zu nichts.\u00a0Wie die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel sp\u00e4ter selbst einr\u00e4umte, nutzte der Westen die Vereinbarungen, um der Ukraine Zeit zur Bewaffnung zu verschaffen. In den acht Jahren nach dem Maidan verwandelte sich das ukrainische Milit\u00e4r mithilfe der NATO in eine gut bewaffnete und kampferfahrene Armee, die sich offen auf einen Krieg gegen Russland vorbereitete.<\/p>\n<p>Mitte Dezember 2021 haben die USA und die NATO nicht nur Projekte eines Vertrags \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr Russland und die NATO-Staaten zur\u00fcckgewiesen, sondern sie nicht einmal in Erw\u00e4gung gezogen. Stattdessen versetzten mehrere NATO-L\u00e4nder am 24. Januar 2022 ihre Armeen in erh\u00f6hte Kampfbereitschaft und verlegten zus\u00e4tzliche Truppen nach Osteuropa.<\/p>\n<p>Am 24. Januar 2022 k\u00fcndigte die EU-Kommission ein au\u00dferordentliches Finanzhilfepaket f\u00fcr die Ukraine im Wert von 1,2 Milliarden Euro im Zusammenhang mit einem m\u00f6glichen Konflikt mit Russland an. Nach vier Tagen bewilligten die USA zus\u00e4tzliche Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine im Wert von 200 Millionen US-Dollar.<\/p>\n<p>Ende Januar 2022 best\u00e4tigte die US-Administration, dass Transport- und Kampfhubschrauber vom Typ Mi-17 aus russischer Produktion, die zuvor in Russland f\u00fcr die Afghanistan-Mission gekauft worden waren, an die Ukraine geliefert werden.<\/p>\n<p>Am 1. Februar 2022 k\u00fcndigte Warschau die Lieferungen von Artilleriegranaten, Grom-Luftabwehrkomplexen, Minenwerfern, Aufkl\u00e4rungsdrohnen und sonstigen Waffen an die Ukraine an. Am 6. Februar kamen \u00fcber 100 britische SAS-K\u00e4mpfer in die Ukraine, die sich auf Sabotage und Terror spezialisierten, um K\u00e4mpfer des ukrainischen Milit\u00e4rs auszubilden.<\/p>\n<p>Am 11. Februar 2022 lehnten ukrainische Vertreter auf einem Treffen der Berater Deutschlands, Frankreichs, Russlands und der USA offiziell die Einhaltung der Minsker Abkommen ab. Am gleichen Tag behauptete US-Pr\u00e4sident Joe Biden bei einer Online-Konferenz mit den F\u00fchrern der EU und der NATO, dass &#8220;Putin am 16. Februar eine Offensive&#8221; beginnen werde. Nach dieser Ank\u00fcndigung wiesen viele L\u00e4nder ihren Beobachter an, die Ukraine binnen weniger Tage zu verlassen.<\/p>\n<p>Am 16. Februar 2022 begann das ukrainische Milit\u00e4r einen massiven Artillerieangriff gegen die Stellungen der Volksmilizen der Donezker und Lugansker Volksrepubliken (DVR und LVR) entlang der gesamten Kontaktlinie. Seit dem 17. Februar gingen ukrainische Truppen in die Offensive. Am 18. Februar erkl\u00e4rten Donezk und Lugansk, dass die Gefahr eines tiefen Durchbruchs bestehe, und begannen, die Zivilbev\u00f6lkerung nach Russland zu evakuieren. Der ukrainische Truppenverband im Donbass hatte eine dreifache \u00dcberzahl an Personal, die nach allen Regeln f\u00fcr eine erfolgreiche Offensive notwendig ist. Die technische \u00dcbermacht war noch gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>Es gibt alle Gr\u00fcnde zur Annahme, dass sich die Pl\u00e4ne Kiews und des Westens nicht auf eine Vernichtung der Donbass-Republiken beschr\u00e4nkten. Sie waren sich nicht sicher, dass dies Russland zwingen w\u00fcrde, in einen direkten Konflikt einzutreten \u2013 was sie mit allen Kr\u00e4ften anstrebten \u2013 und planten daher einen \u00dcberfall auf russisches Territorium, darunter im Gebiet Rostow und auf der Krim. Von der Existenz dieser Pl\u00e4ne berichtete unter anderem das Oberhaupt der DVR, Denis Puschilin, und verwies dabei auf Karten, die in den befreiten Bezirken des Donbass erbeutet wurden.<\/p>\n<p>Dazu l\u00e4sst sich hinzuf\u00fcgen, dass in der Nacht auf den 21. Februar 2022 zwei ukrainische Sabotagetrupps auf Panzerfahrzeugen versuchten, auf russisches Territorium im Gebiet Rostow aus Richtungen Lugansk und Mariupol durchzubrechen. Der erste Trupp, der mit zwei Sch\u00fctzenpanzern bewaffnet war, wurde durch russische Grenzw\u00e4chter aufgerieben, der zweite durch K\u00e4mpfer der Volksmiliz der DVR. Die Ereignisse zeigten deutlich, dass dies Erkundungsvorst\u00f6\u00dfe waren. Kiew, das vom Westen angespornt wurde, versuchte, die Kampfhandlungen auf russisches Territorium zu verlagern.<\/p>\n<p>Es ist gar nicht sicher, dass, falls das ukrainische Milit\u00e4r Erfolge erzielt h\u00e4tte und Russland gezwungen gewesen w\u00e4re, Truppen von anderen Abschnitten zur Abwehr der Invasion zu verlegen, die NATO im Abseits geblieben w\u00e4re. Intensive Kriegsvorbereitungen des Blocks und Truppenaufm\u00e4rsche an russischen Grenzen zeugten von der Gefahr, die \u00fcber den russischen Westgrenzen und Wei\u00dfrussland hing.<\/p>\n<p>Am 29. Januar 2022 k\u00fcndigte Gro\u00dfbritannien die Verlegung von zus\u00e4tzlichen Truppen nach Estland und in andere L\u00e4nder an der NATO-Ostflanke an. Am 2. Februar meldete das Pentagon die Aufstockung der eigenen Truppenkontingente in Rum\u00e4nien, Polen und Deutschland. Am 4. Februar gab Warschau an, zum Empfang einer Kampfgruppe der 82. Luftlandedivision der US-Armee in Brigadest\u00e4rke bereit zu sein. Die russische Aufkl\u00e4rung berichtete auch von anderen intensiven Kriegsvorbereitungen der Allianz an russischen Grenzen.<\/p>\n<p>Alles zeugte davon, dass es einen Krieg geben w\u00fcrde. Freilich gab der Kreml Kiew eine weitere Chance, einen direkten Konflikt zu vermeiden \u2013 die Donezker und Lugansker Volksrepubliken wurden als unabh\u00e4ngige Staaten anerkannt, und Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin ordnete die Armee an, den Frieden in der DVR und LVR zu sichern. Doch leider konnte dies das Kiewer Regime nicht mehr aufhalten, und am 24. Februar 2022 unternahm Russland nicht einen Pr\u00e4ventiv-, sondern einen Gegenangriff.<\/p>\n<p>Dass diese Entscheidung erzwungen\u00a0sowie in vielerlei Hinsicht improvisiert und nicht geplant war, belegt die Tatsache, dass der am Anfang der Sonderoperation eingesetzte russische Truppenverband mit 120.000 Mann zweimal kleiner war, als allein die ukrainische Armee mit 255.000 Mann, Nationalgarde und Territorialverteidigung nicht mitgerechnet. Anders ging es nicht \u2013 andere bedrohte Abschnitte zu schw\u00e4chen, war gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>Doch Kiew rechnete offensichtlich nicht mit einer russischen Offensive, vor allem im S\u00fcden und Norden, und der \u00dcberraschungseffekt zerst\u00f6rte die ukrainischen Pl\u00e4ne. Es ist bezeichnend, dass, w\u00e4hrend das ukrainische Milit\u00e4r im Donbass starke Verteidigungsanlagen aufgebaut hat, es im S\u00fcden praktisch keine Befestigungen gab \u2013 das Kiewer Regime rechnete dort nicht mit einer Defensive, sondern mit einer Offensive gegen die Krim, und ein Angriff von der Halbinsel wurde f\u00fcr es zu einer v\u00f6lligen \u00dcberraschung.<\/p>\n<p>Im R\u00fcckblick auf die tragische Erfahrung der Bewohner der Grenzbezirke des Gebiets Kursk kann man sich ausmalen, was die Zivilisten auf der Krim und in den Donbass-Republiken erwartet h\u00e4tte, wenn sie von ukrainischen Truppen besetzt worden w\u00e4ren und wenn Moskau mit einem Gegenschlag gez\u00f6gert h\u00e4tte. Die Kampfhandlungen w\u00fcrden indessen nicht in den Gebieten Charkow, Sumy und Dnjepropetrowsk, sondern in &#8220;alten&#8221; russischen Regionen laufen.<\/p>\n<p>In einer Ansprache an das russische Volk am 21. Februar 2022 erkl\u00e4rte Russlands Pr\u00e4sident:<\/p>\n<p><em>&#8220;Pr\u00e4sidenten und Rada-Abgeordnete wechseln sich ab, doch das Wesen, der aggressive, nationalistische Charakter des eigentlichen Regimes, das in Kiew an die Macht kam, \u00e4ndert sich nicht. Es ist voll und ganz ein Produkt des Staatsstreichs von 2014.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Diese Worte bleiben bis heute aktuell.<\/p>\n<p>Und tats\u00e4chlich: Die ukrainische Wirtschaft ist zerst\u00f6rt, das Land von einer ungeheuren demografischen Krise geplagt, das Energiesystem liegt in Tr\u00fcmmern, doch das Kiewer Regime versucht selbst an der Schwelle seines Untergangs, Russland zu schaden, und scheut dabei nicht einmal vor Terror zur\u00fcck. Das zerstreut ein weiteres Mal die Zweifel an der Notwendigkeit der Sonderoperation.<\/p>\n<p>Sicher gelang es nicht, im Fr\u00fchling 2022 schnell einen Frieden zu erzwingen. Doch heute rottet Russland, und vor allem seine Armee, Tag f\u00fcr Tag das B\u00f6se in der Ukraine aus, das in seinem Hass bereit ist, alles Russische sowohl im Inland als auch im Ausland zu vernichten.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/opinions\/2026\/2\/24\/1395828.html\">Russischen<\/a>. Zuerst erschienen bei der Zeitung Wsgljad am 24. Februar.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Boris Dscherelijewski<\/strong> ist ein russischer Milit\u00e4rexperte.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema <\/strong>\u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/266936-jahr-2026-wird-schicksalsjahr-fuer\/\">Das Jahr 2026 wird ein Schicksalsjahr f\u00fcr die milit\u00e4rische Sonderoperation Russlands<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v73zlcq\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/russland\/271086-sonderoperation-in-ukraine-russland-geduldete\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Russland vor vier Jahren die Sonderoperation in der Ukraine begonnen hat, ist es nicht gelungen, schnell einen Frieden zu erzwingen. 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