{"id":9893,"date":"2022-06-05T15:31:05","date_gmt":"2022-06-05T13:31:05","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/schwere-militaerische-verluste-im-donbass-lassen-die-einheit-der-ukraine-broeckeln\/"},"modified":"2022-06-05T15:31:05","modified_gmt":"2022-06-05T13:31:05","slug":"schwere-militaerische-verluste-im-donbass-lassen-die-einheit-der-ukraine-broeckeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/schwere-militaerische-verluste-im-donbass-lassen-die-einheit-der-ukraine-broeckeln\/","title":{"rendered":"Schwere milit\u00e4rische Verluste im Donbass lassen die Einheit der Ukraine br\u00f6ckeln"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Wladimir Selenskij bekommt Gegenwind zu sp\u00fcren. Die j\u00fcngsten Vorst\u00f6\u00dfe der russischen Armee, haben von der ukrainischen Gesellschaft ihren Tribut gefordert, und sie sind ein schwerer R\u00fcckschlag f\u00fcr die vom Westen unterst\u00fctzte Regierung, die mit Durchhalteparolen die Einheit der Ukraine beschw\u00f6rt.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Eine Analyse von Wladislaw Ugolnij<\/em><\/p>\n<p>Die Ukrainer scheinen angesichts der milit\u00e4rischen Niederlagen im Donbass und der Wirtschaftskrise im Rest des Landes die Einheit zu verlieren. Die Welle des Patriotismus, die aufkam, als die russische Armee vor Kiew stand,\u00a0hat sich jetzt, in den letzten Maitagen, offenbar abgeflacht. Gleichzeitig scheint der nationale Konsens, dass sich alle politischen Gruppierungen hinter der ukrainischen Armee versammeln m\u00fcssten, anstatt gegen Pr\u00e4sident Wladimir Selenskij zu opponieren, in Luft aufgel\u00f6st zu haben. Offensichtlich steckt die vom Westen unterst\u00fctzte Staatsf\u00fchrung in Kiew jetzt in gro\u00dfen Schwierigkeiten.<\/p>\n<p>Der bis zum 3. April abgeschlossene R\u00fcckzug der russischen Truppen aus den Gebieten um Kiew, Tschernigow und Sumy wurde als bedeutender Sieg der ukrainischen Beh\u00f6rden besungen. Dieser R\u00fcckzug des Bedrohungspotenzials von der Hauptstadt weg erm\u00f6glichte es diplomatischen Institutionen, nach Kiew zur\u00fcckzukehren \u2013\u00a0deren Personal sich zuvor im nahen Polen in Sicherheit gebracht hatte. Auch konnten Besuche ausl\u00e4ndischer Delegationen an den Schaupl\u00e4tzen vergangener K\u00e4mpfe organisiert, und die NATO-Staaten davon \u00fcberzeugt werden, dass die Ukraine dem Krieg gegen Russland standhalten w\u00fcrde, wenn es nur ausreichend mehr schwere Waffen erhielte.<\/p>\n<p>All dies wurde den Ukrainern als Grundlage f\u00fcr die Vorbereitung einer Gegenoffensive in Charkow, Cherson und im Donbass pr\u00e4sentiert. Dar\u00fcber hinaus kam wieder ein beliebtes Zuckerbrot auf den Tisch: Das Versprechen eines raschen Beitritts zur Europ\u00e4ischen Union, unter Umgehung zwingender Bedingungen, als Lohn f\u00fcr das Heldentum und f\u00fcr die Ukraine, die als &#8220;Bollwerk Europas das Banner der Freiheit&#8221; tr\u00e4gt. Die Stimmung in der ukrainischen Gesellschaft war zuversichtlich: Die russische Armee war aufgehalten worden. Jetzt m\u00fcsse man nur auf westliche Hilfe warten und es werde m\u00f6glich werden, sich f\u00fcr 2014 zu revanchieren, als Moskau die Krim wieder in die Russische F\u00f6deration eingliederte.<\/p>\n<p>Inzwischen floss ausl\u00e4ndische Hilfe ins Land, die der Ukraine jedoch keine Erleichterung brachte. Hilfe hat sich nur bei der Unterst\u00fctzung von ukrainischen Fl\u00fcchtlingen in jenen Nachbarl\u00e4ndern als wirksam erwiesen, die frei von der Korruption und der Vetternwirtschaft der Ukraine sind. In Bezug auf die milit\u00e4rische Komponente stellte sich Ende Mai heraus, dass die angeforderten Artillerie- und Luftverteidigungssysteme nicht ausreichen, um Russland zu besiegen und dass die Armee auf eine Million Mann aufgestockt werden m\u00fcsste.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3f1148fbef6e83123b63.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/1654436632_728_629a3f1148fbef6e83123b63.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3f1148fbef6e83123b63.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/1654436632_728_629a3f1148fbef6e83123b63.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3f1148fbef6e83123b63.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/1654436632_728_629a3f1148fbef6e83123b63.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Kapitulation in Asow-Stahl, 19. Mai 2022<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Russisches Verteidigungsministerium<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Diese Aufstockung sollte durch eine Mobilisierung und durch die Eingliederung von Brigaden der Territorialverteidigung in die regul\u00e4ren Streitkr\u00e4fte der Ukraine erfolgen. Angesichts der Wirtschaftskrise, k\u00f6nnten so noch mehr ukrainische M\u00e4nner an die Front geschickt werden.<\/p>\n<p>Infolgedessen hat die Kiewer Regierung damit begonnen, M\u00e4nner auf den Stra\u00dfen der von ihr kontrollierten St\u00e4dte festzunehmen und ihnen Einberufungsbescheide auszuh\u00e4ndigen. Unterdessen finden sich westukrainische Einheiten der Territorialverteidigung, die urspr\u00fcnglich nur Waffen zum Schutz ihrer D\u00f6rfer in den Karpaten angefordert hatten, stattdessen unter dem Hammer der russischer Luftwaffe und Artillerie im \u00f6stlichen Donbass wieder.<\/p>\n<p>Auf diese Weise l\u00f6ste sich in der ukrainischen Gesellschaft der Glaube an einen schnellen Sieg in Luft auf. Alexei Arestowitsch, ein Top-Berater im Pr\u00e4sidialamt des ukrainischen Pr\u00e4sidenten, der irgendwie zum wichtigsten Milit\u00e4rexperten in der Ukraine geworden ist, sowie Blogger, die mit dem nationalistischen Asow-Bataillon in Verbindung stehen, sprechen bereits von einem schwierigen Juni und Juli. Auch Selenskij selbst hat seinen Optimismus verloren. Aber was ist der Grund daf\u00fcr?<\/p>\n<p>Seit der zweiten Aprilh\u00e4lfte konzentriert sich die russische Armee auf mehrere Ziele:<\/p>\n<ol>\n<li>Stellungen rund um Isjum erweitern und Slawjansk abschneiden<\/li>\n<li>Durchf\u00fchrung einer Offensive von Kupjansk entlang des Oskol-Stausees nach Swjatogorsk und Liman<\/li>\n<li>Befreiung des Gebietes entlang der Linie Rubeschnoje \u2013 Sewerodonezk \u2013 Lissitschansk<\/li>\n<li>Durchbrechen der befestigten Verteidigungsformationen im Gebiet Popasnaja, um in den Raum der Operationen einzudringen<\/li>\n<li>Durchbrechen der befestigten Verteidigungsformationen im Gebiet von Awdejewka und Umgebung<\/li>\n<li>Errichtung der Kontrolle \u00fcber Mariupol<\/li>\n<\/ol>\n<p>Bis Ende Mai waren die meisten dieser Aufgaben abgeschlossen. Den gr\u00f6\u00dften Widerstand leistete die ukrainische Armee in der Gegend um Isjum, wodurch die Front 20 Kilometer von Slawjansk entfernt gehalten werden konnte. Dies konnte jedoch nur erreicht werden, indem die ukrainische Armee den Gro\u00dfteil ihrer Reserven zwischen Isjum und Slawjansk konzentrierte, wodurch es unm\u00f6glich wurde, diese an anderen Fronten einzusetzen.<\/p>\n<p>Etwas weiter \u00f6stlich stie\u00df die russische Armee rund 80 Kilometer am Oskol-Stausee entlang vor und befreite am 27. Mai das Bezirkszentrum Liman. Nun ist Slawjansk nicht nur von einem Angriff aus Nordwesten, sondern auch von Nordosten her bedroht. Der ukrainischen Armee verblieben somit nur noch Stellungen im Gebiet Swjatogorsk und im Gebiet Charkow, entlang dem linken Ufer des Flusses Sewerski Donez, der f\u00fcr diesen Einsatzort von entscheidender Bedeutung ist.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3abb48fbef6cee42661b.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3abb48fbef6cee42661b.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3abb48fbef6cee42661b.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3abb48fbef6cee42661b.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3abb48fbef6cee42661b.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3abb48fbef6cee42661b.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">RT<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ RT<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Dieser Erfolg w\u00e4re ohne siegreiche Aktionen in der N\u00e4he von Sewerodonezk unm\u00f6glich gewesen. Dort wurden das Dorf Kreminna und der n\u00f6rdliche Teil der Stadt Rubeschnoje kampflos besetzt. Die K\u00e4mpfe dauerten einen Monat, bis sich die Ukrainer am 12. Mai aus den s\u00fcdlichen Vororten zur\u00fcckzogen und die Br\u00fccke \u00fcber den Fluss Borowaja hinter sich sprengten. Der Erfolg in Kreminna erm\u00f6glichte es, ukrainische Armeestellungen im Gebiet Liman von Osten her anzugreifen und die Umgebung von Sewersk, einem wichtigen Logistikzentrum, in Schussweite zu bringen.<\/p>\n<p>Trotz des st\u00e4ndigen Vormarsches blieb die russische Armee nicht ohne Niederlagen. Ein Versuch, den Fluss Sewerski Donez in der N\u00e4he von Belogorowka zu \u00fcberqueren, um Lissitschansk einzukreisen, schlug fehl und f\u00fchrte zum Verlust eines Bataillons. Diese erfolgreiche Abwehr der Ukrainer verl\u00e4ngerte das Leben der ukrainischen Garnison in Sewerodonezk und Lissitschansk um einen Monat. Aber nun\u00a0sehen diese Soldaten aufgrund eines Durchbruchs im S\u00fcden, in Popasnaja, einer Niederlage entgegen.<\/p>\n<p>Popasnaja ist mit 20.000 Einwohnern ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt im Donbass. Leider haben die Ukrainer seit 2014 die Stadt in ein solide befestigtes Gebiet verwandelt, erleichtert durch das Vorhandensein mehrst\u00f6ckiger Geb\u00e4ude im Stadtzentrum, gro\u00dfer Depotgeb\u00e4ude der Eisenbahn und ihre Lage auf einem H\u00fcgel. Die K\u00e4mpfe um Popasnaja dauerten mehr als zwei Monate und f\u00fchrten zur vollst\u00e4ndigen Zerst\u00f6rung der Stadt. Nach dem\u00a0Sieg in Popasnaja f\u00fchrte die russische Armee eine erfolgreiche Offensive durch, brachte die Autobahn Bachmut \u2013 Lissitschansk in Schussweite und schnitt die Garnisonen in Sewerodonezk und Lissitschansk effektiv von der Verbindung zum Rest der Ukraine ab.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3bb048fbef6e83123b5c.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3bb048fbef6e83123b5c.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3bb048fbef6e83123b5c.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3bb048fbef6e83123b5c.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3bb048fbef6e83123b5c.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/06\/629a3bb048fbef6e83123b5c.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Das Dorf Popasnaja in der Lugansker Volksrepublik<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Alexander Galperin<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Au\u00dferdem erm\u00f6glichte es der Sieg in Popasnaja, eine Offensive auf das wichtige Logistikzentrum Bachmut zu starten und die ukrainischen Streitkr\u00e4fte zum R\u00fcckzug aus Swetlodar zu zwingen, wobei im Wesentlichen ein Streifen solider Befestigungen am sogenannten Swetlodar-Bogen kampflos aufgegeben wurde. Im Gebiet Awdejewka waren die Erfolge der russischen Armee nicht so bedeutend wie in Popasnaja, aber die ukrainischen Streitkr\u00e4fte ziehen sich allm\u00e4hlich auch aus diesem wichtigen Gebiet zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die Kontrolle \u00fcber Awdejewka gibt der ukrainischen Armee die M\u00f6glichkeit, Donezk mit Artillerie zu beschie\u00dfen, sowie die Hoffnung, eine Gegenoffensive auf Jasinowataja und Donezk zu starten. Die\u00a0Armee der Ukraine hat hier so bedeutende Kr\u00e4fte konzentriert, dass die\u00a0Einheiten\u00a0der DVR nicht dazu kommen, weiter vorzur\u00fccken, selbst nachdem der Feind erfolgreich durch Artillerieangriffe geschw\u00e4cht worden ist. Zumal er\u00a0die Stellungen buchst\u00e4blich mit neu nachr\u00fcckenden Kr\u00e4ften \u00fcberschwemmt. Aber selbst unter solchen Bedingungen ist es gelungen, die Autobahn Awdejewka \u2013 Konstantinowka zu durchtrennen und die feindliche Nachschublinie empfindlich zu treffen.<\/p>\n<p>Aber der wichtigste russische Sieg fand im S\u00fcden statt, in der Hafenstadt Mariupol, die gleich zu Beginn des Krieges eingekesselt worden war. Dort wurden die kampfbereitesten und motiviertesten Einheiten der ukrainischen Armee und der Nationalgarde umzingelt und gefangen genommen. In erster Linie sprechen wir hier \u00fcber das neonazistische Asow-Regiment, dessen R\u00fcckgrat aus rechtsextremen Militanten bestand. Neben der Indoktrinierung der eigenen Mitglieder war Asow jene Kraft, die ultrarechte Ideen innerhalb der gesamten ukrainischen Armee verbreitete.<\/p>\n<p>Dies geschah w\u00e4hrend Unteroffizierskursen,\u00a0wo neben milit\u00e4rischem Wissen auch auf die Vermittlung\u00a0der neonazistischen Ideologie Wert gelegt wurde. Dies ist einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr das Abdriften der ukrainischen Armee in die Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung.\u00a0Zwar mussten die Streitkr\u00e4fte der Ukraine\u00a02014 die Krim kampflos aufgeben, nun aber konnten sie angeblich die Russen aus Kiew zur\u00fcckdr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Die Garnison in Mariupol, die sich sp\u00e4ter\u00a0auf das Fabrikgel\u00e4nde Asow-Stahl zur\u00fcckzog, wurde sowohl in der Ukraine als auch weltweit als Beispiel f\u00fcr die Widerstandsf\u00e4higkeit ukrainischer Soldaten bewundert. Alle erwarteten, dass diese Neonazis, wie ihre Helden in der Waffen-SS, bis zum bitteren Ende standhaft k\u00e4mpfen w\u00fcrden. Die Ukraine glaubte an sie und die Russen waren gezwungen, erhebliche Kr\u00e4fte in der Stadt zu binden.<\/p>\n<p>Staatsoberh\u00e4upter, der Papst und sogar die Gewinner des European Song Contest (ESC) sprachen sich zu Gunsten dieser M\u00e4nner in Mariupol aus. Im letzteren Fall erwies sich das jedoch als \u00e4u\u00dferst peinlich: Kaum hatte die Ukraine den Gesangswettbewerb gewonnen, kapitulierte die Garnison von Asow-Stahl, als h\u00e4tte sie den Befehl gehabt, bis zum Ende des ESC-Finales durchzuhalten.<\/p>\n<p>Die Wandlung der Asow-K\u00e4mpfer von brutalen rechtsextremen Militanten zur Personifizierung der ukrainischen Resilienz war l\u00e4cherlich. Die Berichterstattung in den westlichen Medien war ebenfalls l\u00e4cherlich und man bestand darauf, dass die Truppe &#8220;evakuiert&#8221; worden sei, und nicht kapituliert hatte und gefangen genommen wurde. Selbst die ukrainische F\u00fchrung benahm sich wie ein Haufen Kom\u00f6dianten, indem sie behauptete, die &#8220;Kapitulation&#8221; sei eine &#8220;Sonderoperation&#8221; der ukrainischen Sonderdienste. Im russischen Internet machten daraufhin Witze die Runde, wie jener, in dem davor gewarnt wurde, dass Asow in dem Untersuchungsgef\u00e4ngnis von Rostow am Don einen St\u00fctzpunkt eingerichtet habe und ein Angriff auf das naheliegende \u00f6rtliche Gerichtsgeb\u00e4ude unmittelbar bevorstehe.<\/p>\n<p>Die Situation rund um die ukrainische Armee,\u00a0welche\u00a0von den Russen eine Lektion in menschenw\u00fcrdigem Umgang mit Kriegsgefangenen erteilt bekam, war jedoch alles andere als ein Scherz. Das Schlimmste dabei ist, dass sie diese Lektion w\u00e4hrend des Zusammenbruchs der Frontlinien in der Gegend von Liman, Popasnaja und Sewerodonezk erhalten hat. Und wenn selbst Mitglieder von Asow sich, unter Kultivierung milit\u00e4rischer Ehre, gefangen nehmen lie\u00dfen, dann k\u00f6nnte sich doch auch das Personal der Garnisonen, die sich in zuk\u00fcnftigen &#8220;Kesseln&#8221; oder Einkreisungen wiederfinden, guten Gewissens ergeben.<\/p>\n<p>Dies bedroht jedoch die ukrainische Strategie, die St\u00e4dte des Donbass in Festungen zu verwandeln,\u00a0wo sich gro\u00dfe Industrieanlagen befinden. Aufgrund der wirtschaftlichen Besonderheiten dieser Region, gibt es solche Komplexe in praktisch jeder Stadt,\u00a0zumal sie zu Sowjetzeiten, in Erwartung eines Atomkrieges, solide gebaut worden waren. Es ist m\u00f6glich, in\u00a0diesen Anlagen \u00fcber einen langen Zeitraum\u00a0eine Verteidigung aufrechtzuerhalten \u2013 Asow-Stahl ist ein Pr\u00e4zedenzfall daf\u00fcr. Aber sich so zu verkriechen ist selbstm\u00f6rderisch, da den ukrainischen Garnisonen schnell der Zugang zu Proviant, Nahrung, Medizin und Munition entzogen w\u00fcrde. Und jetzt ist die ukrainische F\u00fchrung unsicher dar\u00fcber, ob ihre Armee \u00fcberhaupt noch bereit ist, bis zum bitteren Ende durchzuhalten, nachdem die besten ukrainischen Einheiten sich bereits geweigert haben, dies zu tun.<\/p>\n<p>Asow-Stahl, wo die K\u00e4mpfer\u00a0zu Nationalhelden wurden, nur um\u00a0bald darauf in Gefangenschaft zu gehen\u00a0und mit der Aussicht auf ein Milit\u00e4rtribunal konfrontiert zu werden, war zweifelsohne ein Skandal. Und dieser wird jetzt noch erg\u00e4nzt durch Appelle verschiedener Einheiten der Streitkr\u00e4fte der Ukraine, denen zum Beispiel Waffen aus dem Ersten Weltkrieg geschickt werden \u2013 Maxim-Maschinengewehre \u2013, um es mit fortschrittlichen russischen Panzern und der Luftwaffe aufzunehmen. Was hindert sie unter diesen Umst\u00e4nden daran, ihre Positionen aufzugeben, ohne sich als Deserteure zu f\u00fchlen?<\/p>\n<p>Die ukrainische Gesellschaft hat schwere milit\u00e4rische Niederlagen erlitten, und ihre Motivation, den Krieg fortzusetzen, ersch\u00f6pft sich zusehends. Die Ukraine hat allein in Mariupol\u00a0schon mehr als 5.000 ukrainische Kriegsgefangene hinnehmen m\u00fcssen, w\u00e4hrend in Sewerodonezk und Lissitschansk sich bereits neue Einkesselungen abzeichnen.<\/p>\n<p>Die ukrainische Regierung steht nun vor einer Wahl: Den Donbass aufgeben, die Armee retten und mit einer Revolte nationalistisch-patriotischer Kr\u00e4fte konfrontiert werden, die eine Aufgabe des Donbass als Hochverrat betrachten. Oder bis zum letzten Soldaten um den Donbass k\u00e4mpfen, dadurch die Armee verlieren und wenig sp\u00e4ter den Donbass trotzdem aufgeben m\u00fcssen, gefolgt von anderen Gebieten.<\/p>\n<p>In Wirklichkeit ist die Lage d\u00fcster: Selenskij verliert durch die erlittenen Niederlagen die F\u00e4higkeit, seine westlichen Verb\u00fcndeten weiter \u00fcber die Kampfbereitschaft der Ukraine zu bel\u00fcgen. Denn welchen Sinn macht es f\u00fcr Gro\u00dfbritannien oder die Vereinigten Staaten, der Ukraine die fortschrittlichsten Waffen zu schicken, wenn sie umzingelt ist und diese Waffen in die H\u00e4nde der russischen Armee fallen, wie es bereits mit den MANPADS und gepanzerten Fahrzeugen geschehen ist?<\/p>\n<p><em><strong>Wladislaw Ugolnij\u00a0<\/strong>ist ein russischer Journalist aus Donezk<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/556326-vladislav-ugolny-how-ukraines-unity\/\">Englischen.<\/a><\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/139865-ukraine-deutschland-und-die-eu-der-sachstand\/\">Ukraine, Deutschland und die EU: Der Sachstand<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/140169-schwere-militaerische-verluste-im-donbass\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wladimir Selenskij bekommt Gegenwind zu sp\u00fcren. 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