{"id":98910,"date":"2026-02-15T19:31:42","date_gmt":"2026-02-15T17:31:42","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/dugin-donald-trump-hat-den-westen-in-fuenf-teile-gerissen\/"},"modified":"2026-02-15T19:31:42","modified_gmt":"2026-02-15T17:31:42","slug":"dugin-donald-trump-hat-den-westen-in-fuenf-teile-gerissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/dugin-donald-trump-hat-den-westen-in-fuenf-teile-gerissen\/","title":{"rendered":"Dugin: Donald Trump hat den Westen in f\u00fcnf Teile gerissen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/02\/698f788e48fbef465f12eeb2.JPG\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                In der Weltpolitik vollziehen sich sehr schnelle und dynamische Prozesse. Dies h\u00e4ngt zum gro\u00dfen Teil mit der Politik von Donald Trump zusammen, der ein hohes Ma\u00df an Turbulenzen, Unvorhersehbarkeit und Radikalit\u00e4t in das System der internationalen Beziehungen gebracht hat, wobei sich die Ereignisse immer weiter zuspitzen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Alexander Dugin<\/em><\/p>\n<p>Vor unseren Augen bricht die Vorstellung vom kollektiven Westen zusammen, d.\u00a0h. von einer solidarischen und ziemlich vorhersehbaren Politik der wichtigsten westlichen M\u00e4chte und derjenigen L\u00e4nder, die vollst\u00e4ndig im Kielwasser des Westens segeln. Einen solchen Konsens gibt es nicht mehr. Globalistische Projekte geraten ins Wanken, sogar die euroatlantische Einheit, das Schicksal der NATO und der UNO stehen in Frage.<\/p>\n<p>Donald Trump hat offen erkl\u00e4rt, dass ihn das V\u00f6lkerrecht nicht interessiert und er nach seinen eigenen Vorstellungen davon handelt, was moralisch ist und was nicht. Trumps Forderung nach einem Anschluss Gr\u00f6nlands an die USA und seine Drohung mit der Annexion Kanadas, seine von den europ\u00e4ischen M\u00e4chten stark abweichende Haltung gegen\u00fcber der Ukraine und Israel (keine bedingungslose Unterst\u00fctzung des Selenskij-Regimes, sondern die uneingeschr\u00e4nkte Unterst\u00fctzung Benjamin Netanjahus und seiner Nahostpolitik) versch\u00e4rfen die sich abzeichnende und fast schon vollzogene Spaltung noch weiter.<\/p>\n<p>In einer Situation, in der der kollektive Westen als einheitliches politisches, ideologisches und geopolitisches Ganzes nicht mehr existiert, zeichnet sich allm\u00e4hlich eine neue Landkarte ab, auf der an seiner Stelle mehrere separate und manchmal miteinander konkurrierende Formationen entstehen. Dies ist noch kein abgeschlossenes Modell, sondern nur ein Prozess mit offenem Ausgang. Dennoch l\u00e4sst sich bereits jetzt davon ausgehen, dass anstelle des einheitlichen Westens f\u00fcnf separate geopolitische Einheiten entstehen werden. Versuchen wir, diese zu beschreiben.<\/p>\n<p><strong>Westen Nummer eins: USA unter Trump 2.0<\/strong><\/p>\n<p>Trumps geopolitische Ansichten unterscheiden sich stark von der globalistischen Strategie, die von fr\u00fcheren Regierungen verfolgt wurde, und zwar nicht nur unter den Demokraten, sondern auch unter den Republikanern (wie unter George W. Bush). Trump verk\u00fcndet offen eine direkte US-Hegemonie, die mehrere Stufen umfasst. Zuallererst m\u00f6chte er die Dominanz der USA im gesamten amerikanischen Kontinent festigen. Genau dies spiegelt sich in der neuesten Fassung der Nationalen Sicherheitsstrategie wider, in der Trump direkt auf die Monroe-Doktrin Bezug nimmt und sie um seine eigene Vision erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Die Monroe-Doktrin wurde am 2. Dezember 1823 von Pr\u00e4sident James Monroe in seiner j\u00e4hrlichen Botschaft an den Kongress formuliert. Als Hauptgedanke wurde die vollst\u00e4ndige Unabh\u00e4ngigkeit der Neuen Welt von der Alten Welt (d. h. von den europ\u00e4ischen Metropolen) genannt, und die USA wurden als die wichtigste politisch-wirtschaftliche Kraft angesehen, die die Staaten beider Amerikas von der europ\u00e4ischen Kontrolle befreien sollte. Es wurde nicht direkt gesagt, dass eine Form des Kolonialismus (der europ\u00e4ische) durch eine andere (die der USA) ersetzt werden sollte, aber eine gewisse Hegemonie der USA in der Region wurde impliziert.<\/p>\n<p>In ihrer modernen Auslegung unter Ber\u00fccksichtigung der Neuerungen Trumps sieht die Monroe-Doktrin Folgendes vor:<\/p>\n<p>\u2013 die vollst\u00e4ndige und absolute Souver\u00e4nit\u00e4t der USA und ihre Unabh\u00e4ngigkeit von jeglichen transnationalen Institutionen, die Ablehnung des Globalismus;<\/p>\n<p>\u2013 die Unterbindung wesentlicher geopolitischer Einfl\u00fcsse anderer Gro\u00dfm\u00e4chte (China, Russland sowie europ\u00e4ischer L\u00e4nder) auf alle L\u00e4nder Nord- und S\u00fcdamerikas;<\/p>\n<p>\u2013 die Etablierung einer direkten milit\u00e4risch-politischen und wirtschaftlichen Hegemonie der USA \u00fcber Nord- und S\u00fcdamerika und die angrenzenden Ozeangebiete.<\/p>\n<p>Zu dieser Doktrin passt die F\u00f6rderung von Regimes in Lateinamerika, die den USA untertan sind, die Absetzung von Politikern, die Washington nicht genehm sind, und die Einmischung in die inneren Angelegenheiten aller Staaten dieser Region \u2013 manchmal unter dem Vorwand der Bek\u00e4mpfung des Drogenhandels, der illegalen Einwanderung und sogar des Kommunismus (Venezuela, Kuba, Nicaragua). Im Gro\u00dfen und Ganzen unterscheidet sich dies nicht wesentlich von der Politik, die die USA im 20. Jahrhundert verfolgt haben.<\/p>\n<p>Das Neue an Trumps Doktrin ist sein Anspruch auf die Annexion Gr\u00f6nlands und Kanadas sowie seine geringsch\u00e4tzige Haltung gegen\u00fcber Europa und den NATO-Partnern.<\/p>\n<p>Im Wesentlichen werden die USA hier zu einem Imperium erkl\u00e4rt, das von Limitorfen umgeben ist, die in vasallischer Abh\u00e4ngigkeit von der Metropole stehen m\u00fcssen. Dies spiegelt sich auch im Hauptslogan von Trumps Politik &#8220;Make America Great Again&#8221; oder seinem Synonym &#8220;America First&#8221; wider.<\/p>\n<p>Trump verfolgt diese Linie w\u00e4hrend seiner zweiten Amtszeit viel konsequenter als w\u00e4hrend seiner ersten Amtszeit, was das globale Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis drastisch ver\u00e4ndert.\u00a0 Man kann einen solchen trumpistischen, US-zentrierten Westen als den Westen Nummer eins betrachten.<\/p>\n<p><strong>Westen Nummer zwei: Die EU<\/strong><\/p>\n<p>An zweiter Stelle steht die Europ\u00e4ische Union, die sich in einer sehr schwierigen Lage befindet. Viele Jahrzehnte lang orientierten sich die EU-L\u00e4nder in ihrer Politik, Sicherheit und sogar Wirtschaft im Rahmen der atlantischen Partnerschaft an den USA und entschieden sich jedes Mal zwischen europ\u00e4ischer Souver\u00e4nit\u00e4t und Unterwerfung unter Washington f\u00fcr Letzteres. Dabei gaben die fr\u00fcheren US-Regierungen vor, die Europ\u00e4er als fast gleichberechtigte Partner zu betrachten und auf ihre Meinung zu h\u00f6ren, was die Illusion eines Konsens des kollektiven Westens schuf. Trump hat dieses Modell zerst\u00f6rt und die Europ\u00e4ische Union brutal gezwungen, ihre Vasallenstellung anzuerkennen.<\/p>\n<p>So sprach der belgische Premierminister Bart De Wever im Januar\u00a02026 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in Zusammenhang mit der Abh\u00e4ngigkeit Europas von den USA offen von &#8220;gl\u00fccklichen Vasallen&#8221; und &#8220;ungl\u00fccklichen Sklaven&#8221;. Fr\u00fcher waren die europ\u00e4ischen Eliten &#8220;gl\u00fcckliche Vasallen&#8221;. Trump betrachtete diese Situation aus einem anderen Blickwinkel, und sie f\u00fchlten sich wie &#8220;ungl\u00fcckliche Sklaven&#8221;. Er betonte die Wahl zwischen Selbstachtung und dem Verlust der W\u00fcrde angesichts des Drucks Washingtons in Bezug auf die Annexion Gr\u00f6nlands, aber die Europ\u00e4ische Union ist offensichtlich noch nicht bereit f\u00fcr eine solche Entscheidung.<\/p>\n<p>In dieser neuen Situation ist die EU gegen ihren Willen zu etwas Eigenst\u00e4ndigem geworden. Emmanuel Macron und Merz sprachen \u00fcber die Notwendigkeit, ein europ\u00e4isches Sicherheitssystem zu schaffen, in einer Situation, in der die USA weniger ein Garant f\u00fcr diese Sicherheit sind als vielmehr eine neue ernsthafte Bedrohung darstellen. Bislang hat die EU noch keine entschiedenen Ma\u00dfnahmen ergriffen, aber die Konturen eines zweiten Westens werden immer deutlicher. Die Position der EU zur Ukraine unterscheidet sich erheblich von der Position Trumps: Der US-Pr\u00e4sident will diesen seiner Meinung nach unn\u00f6tigen Krieg mit Russland beenden (zumindest behauptet er das), w\u00e4hrend die EU im Gegenteil bestrebt ist, ihn zu Ende zu f\u00fchren, und zu einer direkten Beteiligung neigt.<\/p>\n<p>Auch in Bezug auf Netanjahu und den V\u00f6lkermord an den Pal\u00e4stinensern im Gazastreifen unterscheiden sich die Positionen des Westens Nummer eins und des Westens Nummer zwei. Trump unterst\u00fctzt dies voll und ganz, w\u00e4hrend die EU es in gro\u00dfen Teilen verurteilt.<\/p>\n<p><strong>Westen Nummer drei: Gro\u00dfbritannien<\/strong><\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund dieser atlantischen Spaltung durch Gro\u00dfbritannien nach dem Brexit zeichnet sich ein weiterer Pol ab \u2013 der Westen Nummer drei. Einerseits steht die linksliberale Regierung von Starmer in den wesentlichen Punkten der EU nahe, andererseits unterh\u00e4lt London traditionell enge Beziehungen zu den USA und fungiert als Aufseher der europ\u00e4ischen Prozesse seitens Washington. Gleichzeitig ist Gro\u00dfbritannien jedoch weder Mitglied der EU noch unterst\u00fctzt es die Linie Trumps, die ihm die wenig beneidenswerte Rolle eines Vasallen zuweist, von der der belgische Premierminister spricht.<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien kann nicht mehr die Rolle eines internationalen Vermittlers spielen, da es in einer Reihe von Situationen zu einer interessierten Partei geworden ist. Vor allem im Ukraine-Konflikt, wo es vollst\u00e4ndig die Position Kiews eingenommen hat und dar\u00fcber hinaus die Eskalation der Beziehungen zu Russland bis hin zur direkten milit\u00e4rischen Beteiligung auf der Seite des Selenskij-Regimes initiiert hat. Gerade der Besuch des britischen Premierministers Boris Johnson in der Ukraine hat die Istanbuler Vereinbarungen von 2022 zunichtegemacht.<\/p>\n<p>Aber der britische Westen Nummer drei kann auch nicht zu seiner fr\u00fcheren imperialen Politik zur\u00fcckkehren. Die Ressourcen des heutigen England, sein wirtschaftlicher Niedergang und der Zusammenbruch seiner Migrationspolitik\u00a0\u2013 ja, und seine Gr\u00f6\u00dfe insgesamt\u00a0\u2013 erlauben es ihm nicht, eine wirklich f\u00fchrende Rolle innerhalb des britischen Commonwealth zu spielen oder zur Hegemonialmacht Europas zu werden.<\/p>\n<p><strong>Westen Nummer vier: Die Globalisten<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir die Ideologie, die organisatorischen Netzwerke und Institutionen von Globalisten wie George Soros, dem Weltwirtschaftsforum und anderen internationalen Organisationen, die sich f\u00fcr die Idee einer Weltregierung und einer einheitlichen Welt einsetzen, separat betrachten, erhalten wir den Westen Nummer vier. Genau dieser Westen gab in der fr\u00fcheren Phase den Ton an und war die wichtigste und vereinheitlichende Kraft, dank derer man von einem &#8220;kollektiven Westen&#8221; sprechen konnte. Diese Kreise wurden von der globalistischen Elite in den USA selbst vertreten\u00a0\u2013 in Gestalt ebenjenes &#8220;Tiefen Staates&#8221;, gegen den Trump zu k\u00e4mpfen begann. Dabei handelt es sich in erster Linie um die Spitze der Demokratischen Partei sowie um einen Teil der neokonservativen Republikaner, die eine Zwischenposition zwischen Trump mit seinem &#8220;America First&#8221; sowie dem klassischen Globalismus einnehmen. Die meisten EU-Spitzenpolitiker und Starmer selbst geh\u00f6ren genau zu diesem globalistischen Projekt, dessen Positionen unter Trump erheblich geschw\u00e4cht wurden, was zu einer Spaltung des Westens in mehrere deutlich unterschiedliche Pole gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Ein typisches Beispiel f\u00fcr den Westen Nummer vier, der bis vor kurzem noch der einzige und wichtigste war, ist die Position Kanadas. Auf dem j\u00fcngsten Weltwirtschaftsforum in Davos erkl\u00e4rte der kanadische Premierminister Mark Carney, dass die bestehende Weltordnung zerf\u00e4llt und sich die Welt in einem Zustand des Bruchs und nicht des \u00dcbergangs befindet. Die Gro\u00dfm\u00e4chte nutzen die Wirtschaft als Waffe \u2013 Z\u00f6lle, Lieferketten und Infrastruktur, um Druck auszu\u00fcben, was seiner Meinung nach zu einer Deglobalisierung f\u00fchrt. Gleichzeitig wies er Trumps Behauptungen \u00fcber die Abh\u00e4ngigkeit Kanadas von den USA zur\u00fcck und forderte die mittleren M\u00e4chte auf, sich gegen die Hegemonie des Trumpismus zu vereinen, ihre Beziehungen zu diversifizieren (einschlie\u00dflich einer Ann\u00e4herung an China) und dem Populismus entgegenzutreten.<\/p>\n<p>Dies ist ein Zeichen daf\u00fcr, dass sich der Westen Nummer vier allm\u00e4hlich zu einer besonderen Gemeinschaft nach ideologischen und geopolitischen Prinzipien herausbildet\u00a0\u2013 vor allem in direkter und immer h\u00e4rterer Opposition zum Trumpismus als Westen Nummer eins.<\/p>\n<p><strong>Westen Nummer f\u00fcnf: Israel<\/strong><\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich hat sich in den letzten Jahren und erneut besonders deutlich nach dem Beginn von Trumps zweiter Amtszeit ein weiterer Westen zu Wort gemeldet \u2013 der f\u00fcnfte Westen. Dabei handelt es sich um das Israel von Benjamin Netanjahu. Dieses kleine Land, das in lebenswichtiger Weise von den USA und Europa abh\u00e4ngig ist, mit begrenzten demografischen Ressourcen und einer lokalen Wirtschaft, beansprucht zunehmend f\u00fcr sich, eine eigenst\u00e4ndige Zivilisation zu sein und eine wichtige, aus Sicht der Israelis sogar eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Rolle im Schicksal des Westens insgesamt zu spielen, dessen Vorposten es im Nahen Osten ist.<\/p>\n<p>Bis zu einem gewissen Punkt konnte Israel als Stellvertreter der USA betrachtet werden, also als ein weiterer, wenn auch privilegierter und beliebter Vasall. Die Politik Netanjahus und des radikalen rechtszionistischen Fl\u00fcgels, auf den er sich st\u00fctzt, sowie das offenbar gewordene Ausma\u00df des Einflusses der israelischen zionistischen Lobby auf die Politik der Vereinigten Staaten haben jedoch dazu gef\u00fchrt, dass man die Dinge in einem anderen Licht betrachtet.<\/p>\n<p>Erstens haben das Ausma\u00df der Vernichtung der friedlichen Bev\u00f6lkerung des Gazastreifens durch Netanjahu und der Aufstieg radikaler politisch-religi\u00f6ser Pers\u00f6nlichkeiten, die offen ihre Ausrichtung auf den Aufbau eines Gro\u00dfisraels verk\u00fcnden (Itamar Ben-Gvir, Bezalel Smotrich, Dov Lior und andere) l\u00f6sten auch im Westen Ablehnung aus\u00a0\u2013 vor allem in den L\u00e4ndern mit den Nummern zwei, drei und vier. Weder die Europ\u00e4ische Union noch Starmers Gro\u00dfbritannien noch Globalisten wie Soros unterst\u00fctzten Netanjahu in seinen h\u00e4rtesten Ma\u00dfnahmen\u00a0\u2013 darunter auch in der Frage eines Krieges mit dem Iran.<\/p>\n<p>Zweitens hat Trumps uneingeschr\u00e4nkte und bedingungslose Unterst\u00fctzung f\u00fcr Netanjahu die Trump-Anh\u00e4nger gespalten, die in den sozialen Netzwerken eine riesige Welle gegen den Einfluss Israels und seine Netzwerke in der US-Politik ausgel\u00f6st haben. Jeder Republikaner oder Vertreter der Trump-Administration wurde bei \u00f6ffentlichen Auftritten und in den sozialen Netzwerken mit der Frage bombardiert: America First oder Israel First? Was ist Ihnen wichtiger: die USA oder Israel? Das brachte viele in Verlegenheit und ruinierte Karrieren. Sich f\u00fcr das eine oder das andere zu entscheiden, bedeutete entweder die \u00c4chtung durch die Massen oder durch eine unglaublich einflussreiche Lobby.<\/p>\n<p>Die Ver\u00f6ffentlichung der Epstein-Akten verst\u00e4rkte nur die Bef\u00fcrchtungen derjenigen, die den Einfluss Israels auf die US-Politik f\u00fcr \u00fcberm\u00e4\u00dfig und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hielten. Es entstand der Eindruck, dass Tel Aviv und sein Einflussnetzwerk eine eigenst\u00e4ndige und \u00e4u\u00dferst wichtige Instanz darstellen, die in der Lage ist, m\u00e4chtigen Gro\u00dfm\u00e4chten ihren Willen aufzuzwingen.<\/p>\n<p>So entstand der f\u00fcnfte Westen\u00a0\u2013 mit seiner eigenen Agenda, seiner eigenen Ideologie und seiner eigenen Geopolitik.<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerung<\/strong><\/p>\n<p>Beenden wir diese kurze Analyse des gespaltenen Westens mit einem Vergleich der Haltung dieser Pole zum Krieg in der Ukraine. F\u00fcr uns ist dies wohl das wichtigste Kriterium.<\/p>\n<p>Am wenigsten interessiert sich der Westen Nummer f\u00fcnf f\u00fcr diesen Konflikt. F\u00fcr Netanjahu ist Putins Russland kein Hauptgegner, und das Regime in Kiew genie\u00dft keine uneingeschr\u00e4nkte Unterst\u00fctzung durch die rechtsgerichteten Netzwerke. In dem Ma\u00dfe, in dem Russland strategisch, politisch, wirtschaftlich und vor allem milit\u00e4risch antiisraelische Kr\u00e4fte im Nahen Osten\u00a0\u2013 insbesondere den Iran\u00a0\u2013 unterst\u00fctzt, steht der Westen Nummer f\u00fcnf in einer Reihe lokaler Konflikteobjektiv auf der Russland gegen\u00fcberliegenden Seite. Dies f\u00fchrt jedoch nicht zu einer direkten Unterst\u00fctzung des Regimes von Selenskij. Allerdings steht Israel sicherlich auch nicht auf unserer Seite.<\/p>\n<p>Insgesamt betrachtet weder der Westen noch Trump Russland als Hauptfeind und Hauptziel. Von Zeit zu Zeit bringt er antirussische Argumente vor (insbesondere, indem er die Notwendigkeit der Annexion Gr\u00f6nlands mit Sicherheitserw\u00e4gungen der USA angesichts eines m\u00f6glichen Atomangriffs Russlands begr\u00fcndet), \u00fcbt weiterhin multilateralen Druck auf Moskau aus und versorgt Kiew mit Waffen. Man kann Trumps Politik nicht als freundlich uns gegen\u00fcber bezeichnen, aber im Vergleich zu anderen Kr\u00e4ften im gespaltenen (und von Trump selbst gespaltenen) Westen ist seine antirussische Haltung nicht extrem.<\/p>\n<p>Ganz anders verh\u00e4lt es sich mit den Westm\u00e4chten Nummer zwei, drei und vier. Sowohl die Europ\u00e4ische Union als auch Starmers Gro\u00dfbritannien und globalistische Netzwerke (einschlie\u00dflich der Demokratischen Partei der USA und der Regierung von Carney in Kanada) vertreten radikal antirussische Positionen, unterst\u00fctzen bedingungslos das Regime von Selenskij und sind bereit, der Ukraine weiterhin jede erdenkliche Unterst\u00fctzung zu gew\u00e4hren, einschlie\u00dflich direkter milit\u00e4rischer Hilfe. Hier dominiert die globalistische Einstellung, dass Putins Russland, das sich dem Traditionalismus und Konservatismus zugewandt hat, entschlossen ist, eine multipolare Welt aufzubauen und seine zivilisatorische Souver\u00e4nit\u00e4t zu behaupten, und sowohl ideologisch als auch geopolitisch den Pl\u00e4nen der Globalisten zur Schaffung einer Weltregierung und einer einheitlichen Welt entgegensteht. Ein Beispiel f\u00fcr einen solchen globalistischen Staat ist die Europ\u00e4ische Union, deren Modell nach Ansicht der Globalisten schrittweise auf die gesamte Menschheit ausgedehnt werden sollte\u00a0\u2013 ohne Nationalstaaten, Religionen, Nationen und Ethnien.<\/p>\n<p>Aber f\u00fcr den Westen Nummer zwei und insbesondere f\u00fcr den Westen Nummer vier ist nicht nur Putin, sondern auch Trump selbst ein echter Feind. Daraus entstand der politische Mythos, dass Trump f\u00fcr Russland arbeite. Der US-Pr\u00e4sident hat den kollektiven Westen gespalten und tats\u00e4chlich die zuvor dominierenden Globalisten aus ihrer zentralen Position verdr\u00e4ngt. Aber er hat dies keineswegs im Interesse Putins und Russlands getan, sondern aufgrund seiner eigenen Vorstellungen und \u00dcberzeugungen.<\/p>\n<p>Wenn man den Trend der Spaltung zwischen dem Westen Nummer eins und Nummer zwei in Zukunft fortsetzt, ist es denkbar, dass die Widerspr\u00fcche zwischen Br\u00fcssel und Washington so stark zunehmen, dass die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs dar\u00fcber nachdenken, sich in einer solchen Situation an Russland zu wenden, um Trumps wachsenden Appetit und seine allgemeine Aggressivit\u00e4t auszugleichen. Schwache Andeutungen dieser M\u00f6glichkeit lassen sich in einzelnen \u00c4u\u00dferungen Macrons und Merz&#8217; vor dem Hintergrund der Eskalation der Situation um Gr\u00f6nland erkennen. Derzeit ist dies noch sehr unwahrscheinlich, aber eine Versch\u00e4rfung der Spaltung des Westens in f\u00fcnf Einheiten k\u00f6nnte eine solche M\u00f6glichkeit realistischer machen.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich ist der Westen Nummer drei in Gestalt Gro\u00dfbritanniens einer der Hauptpole der Feindseligkeit und des Hasses auf Russland. Es ist schwer, dies rational zu erkl\u00e4ren, denn Gro\u00dfbritannien hat keine realistischen Chancen, seine Hegemonie wiederherzustellen. Wenn fr\u00fcher das gro\u00dfe Spiel zwischen Gro\u00dfbritannien und Russland eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Machtlinie der Weltpolitik war, so haben die Briten in der zweiten H\u00e4lfte des 20.\u00a0Jahrhunderts ihren Status als Weltmacht vollst\u00e4ndig verloren und ihn an die USA, ihre ehemalige Kolonie, abgegeben. Aber auch mit dem blo\u00dfen Phantomschmerz l\u00e4ngst vergangener Vorherrschaft l\u00e4sst sich die unglaublich hohe Russophobie der heutigen englischen Eliten nicht erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Der kollektive Westen ist also in f\u00fcnf weitgehend eigenst\u00e4ndige Machtzentren gespalten. Wie sich das Mosaik in Zukunft entwickeln wird, ist schwer vorherzusagen, es ist jedoch\u00a0 offensichtlich, dass wir diese Umst\u00e4nde bei unserer Analyse der internationalen Lage ber\u00fccksichtigen m\u00fcssen. Und insbesondere bei der Ermittlung des geopolitischen und ideologischen Kontexts, in dem sich unsere milit\u00e4rische Sonderoperation in der Ukraine entfaltet.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/ria.ru\/20260212\/zapad-2073735026.html\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist am 12.\u00a0Februar 2026 auf ria.ru erschinen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/250930-am-rande-abgrunds-trump-und-umgang-mit-konflikten\/\">Am Rande des Abgrunds: Trumps Umgang mit Konflikten<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/270122-dugin-donald-trump-hat-westen-fuenf-teile-gerissen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Weltpolitik vollziehen sich sehr schnelle und dynamische Prozesse. Dies h\u00e4ngt zum gro\u00dfen Teil mit der Politik von Donald Trump zusammen, der ein hohes Ma\u00df an Turbulenzen, Unvorhersehbarkeit und Radikalit\u00e4t in das System der internationalen Beziehungen gebracht hat, wobei sich die Ereignisse immer weiter zuspitzen. 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