{"id":98602,"date":"2026-02-09T08:07:07","date_gmt":"2026-02-09T06:07:07","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/migration-ist-eine-folge-der-unterentwicklung\/"},"modified":"2026-02-09T08:07:07","modified_gmt":"2026-02-09T06:07:07","slug":"migration-ist-eine-folge-der-unterentwicklung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/migration-ist-eine-folge-der-unterentwicklung\/","title":{"rendered":"Migration ist eine Folge der Unterentwicklung"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/02\/69863565b480cc5532277832.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die weltweite Zahl der Migranten hat sich in den letzten 35 Jahren fast verdoppelt. Analysiert man genauer, kommt man an der Feststellung nicht vorbei, dass die Ursachen in der wachsenden Ungleichheit und der erzwungenen Unterentwicklung des Globalen S\u00fcdens zu suchen sind.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Vijay Prashad<\/em><\/p>\n<p>Im Jahr 2014 startete die Internationale Organisation f\u00fcr Migration (IOM) der Vereinten Nationen das Projekt &#8220;Missing Migrants&#8221;. Das Projekt, das &#8220;die einzige frei zug\u00e4ngliche Datenbank mit Aufzeichnungen \u00fcber Todesf\u00e4lle w\u00e4hrend der Migration auf globaler Ebene&#8221; bereitstellt, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/missingmigrants.iom.int\/region\/mediterranean\">sch\u00e4tzt<\/a>, dass seit 2014 mindestens 33.220 Migranten beim \u00dcberqueren des Mittelmeers ums Leben gekommen oder verschwunden sind.<\/p>\n<p>Dies ist eine sehr konservative Sch\u00e4tzung. Die IOM r\u00e4umt ein, dass sie nicht jedes Boot erfassen kann, das die nordafrikanische K\u00fcste verl\u00e4sst, geschweige denn diejenigen, die nie in Europa ankommen.<\/p>\n<p>S\u00fcdlich des Mittelmeers liegt die Sahara, wo die Gefahren noch gr\u00f6\u00dfer sind. Die IOM <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/publications.iom.int\/books\/journey-no-one-cares-if-you-live-or-die\">sch\u00e4tzt<\/a>, dass jedes Jahr mehr Menschen bei der Durchquerung der Sahara ums Leben kommen als beim \u00dcberqueren des Mittelmeers. Aber da diese Todesf\u00e4lle weit entfernt von den K\u00fcsten Europas geschehen, finden sie weit weniger Beachtung.<\/p>\n<p>Vor fast einem Jahrzehnt h\u00f6rte ich w\u00e4hrend einer Reise durch die Region \u00dcberlebende der \u00dcberquerung erz\u00e4hlen, wie oft man auf halb im Sand vergrabene Leichen st\u00f6\u00dft und die Hilferufe der Zur\u00fcckgebliebenen h\u00f6rt. Es ist an der Tagesordnung, dass ein oder zwei Migranten in einem Konvoi ums Leben kommen; einige fallen von der Ladefl\u00e4che eines Lastwagens und werden zur\u00fcckgelassen, andere werden von Schleusern erschossen.<\/p>\n<p>Dieser Korridor wird von Menschen aus dem gesamten Kontinent genutzt.<\/p>\n<p>Ich habe \u00fcber die Menschen nachgedacht, die ich in der Sahara getroffen habe und die trotz aller Widrigkeiten mutige Reisen unternommen haben, um auf der Suche nach Arbeit nach Europa zu gelangen. Nur wenige von ihnen wollten nach Europa wegen des Reiseziels selbst. Ihr wirkliches Ziel war ein Lebensunterhalt, wo auch immer dieser zu finden sein mochte. Ihre L\u00e4nder, die durch Krieg, Sanktionen und Pl\u00fcnderung destabilisiert sind, k\u00f6nnen keine Arbeitspl\u00e4tze bieten, solange sie in neokolonialen Strukturen gefangen bleiben.<\/p>\n<p>Die weltweite\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.un.org\/en\/global-issues\/migration\">Zahl<\/a> der Migranten hat sich von 154 Millionen im Jahr 1990 auf 304 Millionen im Jahr 2024 verdoppelt. Wenn all diese Migranten ein Land bilden w\u00fcrden, h\u00e4tte es nach Indien, China und den USA die viertgr\u00f6\u00dfte Bev\u00f6lkerung der Welt.<\/p>\n<p>Die Weltbank <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/globalclient.visa.com\/visa-direct-remittances-report-2025\">sch\u00e4tzt<\/a>, dass die weltweiten Geld\u00fcberweisungen von Migranten an Empf\u00e4nger im Herkunftsland (R\u00fcck\u00fcberweisungen) um 4,6 Prozent gestiegen sind: von 865 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 auf 905 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Wenn diese Migranten ein Land w\u00e4ren, w\u00fcrden ihre R\u00fcck\u00fcberweisungen den Gesamtwert der Auslands-Direktinvestitionen der USA, Japans und Chinas im Jahr 2024 \u00fcbersteigen.<\/p>\n<p>Einer von acht Menschen auf der Welt <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.ifad.org\/en\/w\/explainers\/15-reasons-remittances-matter\">ist<\/a> auf diese R\u00fcck\u00fcberweisungen angewiesen, um sein Einkommen und seinen Konsum aufzustocken. Die Frage der Migration ist kein vernachl\u00e4ssigbarer Faktor in der Weltwirtschaft, sondern eines ihrer bestimmenden Merkmale.<\/p>\n<p>F\u00fcr die \u00e4rmeren Nationen spielt die Migration eine wichtige, aber widerspr\u00fcchliche Rolle in der Entwicklung.<\/p>\n<p>Einerseits zeigten die von Jugendlichen angef\u00fchrten Proteste in Marokko und Nepal im Jahr 2025, dass junge Menschen zunehmend gegen den wirtschaftlichen Zwang rebellieren, f\u00fcr prek\u00e4re Arbeitspl\u00e4tze ins Ausland auswandern zu m\u00fcssen. Sie w\u00fcrden lieber in ihren eigenen L\u00e4ndern arbeiten, damit sie ein kulturell und sozial erf\u00fclltes Leben mit ihrer Familie und ihren Freunden f\u00fchren k\u00f6nnen. Dies setzt die Regierungen im Globalen S\u00fcden unter Druck, nationale Entwicklungsstrategien zu entwickeln, die durch Ma\u00dfnahmen wie Agrarreform, Industriepolitik und \u00f6ffentliche Investitionen w\u00fcrdige Arbeitspl\u00e4tze schaffen.<\/p>\n<p>Andererseits bringen R\u00fcck\u00fcberweisungen in vielen L\u00e4ndern mehr Devisen ein als ausl\u00e4ndische Direktinvestitionen. Zumal die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/unctad.org\/publication\/world-investment-report-2024\">Gesamtmenge<\/a> der Direktinvestitionen in Entwicklungsl\u00e4nder im Jahr 2023 um sieben Prozent auf 867 Milliarden US-Dollar zur\u00fcckgegangen ist, mit deutlichen R\u00fcckg\u00e4ngen in Afrika und Asien. Das bedeutet, dass L\u00e4nder strukturell davon abh\u00e4ngig werden, Arbeitskr\u00e4fte zu exportieren, einfach um zu \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Jede Wirtschaftsagenda im Globalen S\u00fcden muss sich mit dem Widerspruch zwischen dem Verlust von Arbeitskr\u00e4ften durch Migration und der Abh\u00e4ngigkeit von R\u00fcck\u00fcberweisungen f\u00fcr makro\u00f6konomische Stabilit\u00e4t und den Lebensunterhalt privater Haushalte auseinandersetzen.<\/p>\n<p>Kurzfristig m\u00fcssen die \u00e4rmeren Nationen die \u00dcberweisungsstr\u00f6me mit der Finanzierung der Entwicklung verkn\u00fcpfen, damit ein Teil dieser Mittel nicht vollst\u00e4ndig f\u00fcr die unmittelbaren t\u00e4glichen Bed\u00fcrfnisse der Arbeiter und der armen Haushalte, die davon abh\u00e4ngig sind, verbraucht wird. Dies kann durch freiwillige \u00f6ffentliche Spar- und Kreditinstrumente erreicht werden, anstatt zu versuchen, die \u00dcberweisungen an Haushalte zu kontrollieren.<\/p>\n<p>Langfristig sind produktive Investitionen erforderlich, um Arbeitskr\u00e4fte im Inland zu besch\u00e4ftigen und den wirtschaftlichen Zwang zur Auswanderung zu beenden.<\/p>\n<p>Mexiko hat unter der Pr\u00e4sidentschaft von Andr\u00e9s Manuel L\u00f3pez Obrador im Jahr 2023 ein interessantes Experiment gestartet, um die Kosten f\u00fcr R\u00fcck\u00fcberweisungen zu senken und den Zugang zu \u00f6ffentlichen Finanzdienstleistungen zu erweitern. Seine Regierung nutzte ein bestehendes staatliches Finanzinstrument \u2013 Financiera para el Bienestar (Finabien) \u2013, um kosteng\u00fcnstigere R\u00fcck\u00fcberweisungen und finanzielle Inklusion zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Dank der Einf\u00fchrung einer <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.gob.mx\/finabien\/es\">Finabien<\/a>-Karte und einer App konnten mexikanische Migranten in den USA direkt Geld an ihre Familien \u00fcberweisen und waren so weniger auf teure \u00dcberweisungsdienstleister angewiesen. Diese Ma\u00dfnahme senkte die Transaktionskosten f\u00fcr \u00dcberweisungen und integrierte gleichzeitig mehr Empf\u00e4ngerhaushalte in das legale Finanzsystem.<\/p>\n<p>Die R\u00fcck\u00fcberweisungen sind jedoch auch ein Schwachpunkt, da die Infrastruktur, die sie erm\u00f6glicht, weitgehend in den H\u00e4nden des Globalen Nordens liegt. In den USA hat die Trump-Regierung eine Verbrauchssteuer von einem Prozent auf bestimmte Geld\u00fcberweisungen ab dem 1. Januar 2026 verh\u00e4ngt. Damit kn\u00fcpft sie an fr\u00fchere Drohungen an, \u00dcberweisungen in die Region als Mittel des politischen Drucks zu unterbinden.<\/p>\n<p>Wenn ein Programm wie Finabien ausgeweitet und mit einer umfassenderen Entwicklungsstrategie in anderen Teilen der Welt verkn\u00fcpft w\u00fcrde, k\u00f6nnten die R\u00fcck\u00fcberweisungen auf diese staatlich unterst\u00fctzten Konten als stabiler Einlagenpool dienen, der den Empf\u00e4ngern das Sparen und den Zugang zu Krediten erm\u00f6glicht und gleichzeitig die Einlagenbasis und die Kreditvergabekapazit\u00e4t des Bankensystems st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Mit den richtigen \u00f6ffentlichen Institutionen \u2013 wie Entwicklungsbanken und gezielten Kreditprogrammen \u2013 k\u00f6nnte ein Teil dieser erweiterten Einlagenbasis in langfristige Kredite f\u00fcr Infrastruktur und produktive Industrie flie\u00dfen. Auf diese Weise k\u00f6nnten R\u00fcck\u00fcberweisungen freiwillig in produktive Investitionen flie\u00dfen, anstatt vollst\u00e4ndig f\u00fcr den t\u00e4glichen Verbrauch aufgewendet zu werden.<\/p>\n<p>Seit Jahrzehnten priorisieren die Strukturanpassungsprogramme des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF), die den \u00e4rmeren L\u00e4ndern aufgezwungen werden, unter dem Vorwand der &#8220;makro\u00f6konomischen Stabilisierung&#8221; die Interessen der Gl\u00e4ubiger und Rentierkapitalisten vor produktiven Investitionen und Besch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p>Zu den IWF-Auflagen geh\u00f6ren durchweg Sparma\u00dfnahmen, Begrenzungen bei der Einstellung von Personal im \u00f6ffentlichen Dienst, Lohnrestriktionen und K\u00fcrzungen bei staatlichen Investitionen. All das schr\u00e4nkt die M\u00f6glichkeiten der Regierungen ein, eine Industriepolitik zu verfolgen, \u00f6ffentliche Arbeiten auszuweiten oder aktiv Arbeitspl\u00e4tze zu schaffen.<\/p>\n<p>Die Auflagen des IWF f\u00fchren zu einer &#8220;\u00fcbersch\u00fcssigen&#8221; Bev\u00f6lkerung im Globalen S\u00fcden, die zum \u00dcberleben zur Auswanderung gezwungen ist.<\/p>\n<p>Diese Vertreibung wird durch imperialistische Kriege und wirtschaftliche Waffen wie einseitige Zwangsma\u00dfnahmen verst\u00e4rkt, die die \u00f6ffentlichen Einnahmen untergraben, zentrale Infrastruktur zerst\u00f6ren, den Zugang zu Handel und Finanzen beschr\u00e4nken und Familien zerrei\u00dfen.<\/p>\n<p>Nach Angaben des Fl\u00fcchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen waren bis Ende 2024 weltweit <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.unhcr.org\/global-trends-report-2024\">122 Millionen Menschen<\/a> aufgrund von Verfolgung, Konflikten, Gewalt und damit verbundenen \u00dcbergriffen gewaltsam vertrieben worden.<\/p>\n<p>Entwicklungsstrategien, die keine produktiven Arbeitspl\u00e4tze schaffen, exportieren lediglich Arbeitskr\u00e4fte und verst\u00e4rken gleichzeitig die Abh\u00e4ngigkeit von R\u00fcck\u00fcberweisungen. Die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen im Inland \u2013 durch Ma\u00dfnahmen, die die Produktivit\u00e4t steigern und die \u00f6ffentlichen Kapazit\u00e4ten erweitern, von Agrarreformen und \u00f6ffentlichen Investitionen bis hin zu Industriepolitik und \u00f6ffentlichen Dienstleistungen \u2013 erm\u00f6glicht es den Menschen, in ihren Gemeinden verwurzelt zu bleiben, st\u00e4rkt die nationalen Volkswirtschaften und reduziert die Zwangsmigration. Eine Entwicklung, die keine existenzsichernden Arbeitspl\u00e4tze schafft, verdr\u00e4ngt letztlich die Armen, anstatt sie aus der Armut zu befreien.<\/p>\n<p>Migration muss daher als Konsequenz der Unterentwicklung des Globalen S\u00fcdens und des ungleichen Austauschs verstanden werden und nicht nur als ein Sicherheitsproblem f\u00fcr den Globalen Norden.<\/p>\n<p>W\u00fcrdige Arbeitspl\u00e4tze in den \u00e4rmeren L\u00e4ndern zu schaffen, ist die grundlegende Antwort auf die erzwungene Wirtschaftsmigration. Dazu muss jedoch die Austerit\u00e4tspolitik des IWF durch eine <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/thetricontinental.org\/towards-a-new-development-theory-for-the-global-south\/\">Entwicklungsagenda<\/a> ersetzt werden, die den fiskalischen Spielraum erweitert, \u00f6ffentliche Investitionen unterst\u00fctzt und eine Industriepolitik erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind noch andere Dinge im Spiel. Mit einer schnell alternden Bev\u00f6lkerung und niedrigen Geburtenraten, die durch eine Krise der sozialen Reproduktion angetrieben werden, ist der Globale Norden in Schl\u00fcsselbereichen von der Pflege und der Landwirtschaft bis hin zum Bausektor und zur Logistik auf Arbeitskr\u00e4fte aus dem Globalen S\u00fcden angewiesen. Die Abh\u00e4ngigkeit erstreckt sich auch auf hochqualifizierte Arbeitskr\u00e4fte im Gesundheits- und Ingenieurwesen und an Universit\u00e4ten, da L\u00fccken in der \u00f6ffentlichen Ausbildung und Bildung zunehmend durch Einwanderung geschlossen werden.<\/p>\n<p>Dennoch werden Migranten routinem\u00e4\u00dfig diffamiert und kriminalisiert, selbst wenn ihre Arbeit unverzichtbar geworden ist. Dieser Widerspruch ist nicht unbemerkt geblieben. Am 30. Januar stellten Massenmobilisierungen quer durch die USA die hoch militarisierte Anti-Einwanderungskampagne der Trump-Regierung in Frage, die Razzien, Inhaftierungen und Abschiebungen umfasst. Sie fanden vor dem Hintergrund des Todes Dutzender Migranten in Abschiebehaft im Jahr 2025 und der t\u00f6dlichen Sch\u00fcsse auf zwei US-B\u00fcrger in Minneapolis durch Bundesbeamte der Einwanderungsbeh\u00f6rde statt.<\/p>\n<p>Die Spannungen rund um die Migration spiegeln sich auch in der internationalen Politik wider. Der <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/press.un.org\/en\/2018\/ga12113.doc.htm\">Globale Pakt<\/a> f\u00fcr eine sichere, geordnete und regul\u00e4re Migration der Vereinten Nationen, der im Dezember 2018 von der Generalversammlung verabschiedet wurde, enth\u00e4lt <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/migrationnetwork.un.org\/minisite\/gcm-tools\/gcm\/gcmobjectives.html\">23 Ziele<\/a>. Eine genaue Lekt\u00fcre der Ziele des Paktes legt drei wichtige politische Punkte nahe:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Ursachen der Migration durch produktive Investitionen angehen. Dies wird in Ziel 2 angesprochen: &#8220;Die negativen Faktoren und strukturellen Ursachen, die Menschen dazu zwingen, ihr Herkunftsland zu verlassen, minimieren.&#8221;<\/li>\n<li>Die Arbeitskr\u00e4ftemobilit\u00e4t an die demografischen Gegebenheiten anpassen. Dies wird in Ziel 5 angesprochen: &#8220;Verbesserung der Verf\u00fcgbarkeit und Flexibilit\u00e4t von Wegen f\u00fcr regul\u00e4re Migration.&#8221; Und in Ziel 18: &#8220;Investitionen in die Entwicklung von F\u00e4higkeiten und Erleichterung der gegenseitigen Anerkennung von F\u00e4higkeiten, Qualifikationen und Kompetenzen.&#8221;\u00a0<\/li>\n<li>Die Kosten f\u00fcr R\u00fcck\u00fcberweisungen senken und die finanzielle Inklusion f\u00f6rdern. Dies wird in Ziel 20 angesprochen: &#8220;Schnellere, sicherere und kosteng\u00fcnstigere R\u00fcck\u00fcberweisungen f\u00f6rdern und die finanzielle Inklusion von Migranten st\u00e4rken.&#8221;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Pakt stellt auch fest, dass R\u00fcck\u00fcberweisungen private Finanzmittel sind und &#8220;nicht mit anderen Entwicklungsfinanzierungen gleichgesetzt werden k\u00f6nnen&#8221;. Dies unterstreicht den Widerspruch, dass private Haushalte gezwungen sind, Lasten zu tragen, die eigentlich durch \u00f6ffentliche Investitionen abgedeckt werden sollten.<\/p>\n<p><em>Aus dem <\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/thetricontinental.org\/newsletterissue\/migration-underdevelopment\/\"><em>Englischen<\/em><\/a><em> \u00fcbersetzt von Olga Esp\u00edn. Gek\u00fcrzt und redaktionell bearbeitet.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Vijay Prashad<\/strong> ist ein indischer Historiker, Autor, Journalist und Mitarbeiter des Tricontinental: Institute for Social Research.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/221121-wie-westen-massenmigration-nach-russland\/\">Wie der Westen die Massenmigration nach Russland steuert\u00a0<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v737fia\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/269547-migration-ist-folge-unterentwicklung\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die weltweite Zahl der Migranten hat sich in den letzten 35 Jahren fast verdoppelt. 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