{"id":94532,"date":"2025-11-23T21:27:36","date_gmt":"2025-11-23T19:27:36","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-juniorpartner-des-westens-unterwegs-in-gefaehrliches-gebiet\/"},"modified":"2025-11-23T21:27:36","modified_gmt":"2025-11-23T19:27:36","slug":"die-juniorpartner-des-westens-unterwegs-in-gefaehrliches-gebiet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-juniorpartner-des-westens-unterwegs-in-gefaehrliches-gebiet\/","title":{"rendered":"Die Juniorpartner des Westens unterwegs in gef\u00e4hrliches Gebiet"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/11\/69208e32b480cc6c5b534611.png\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Nicht Moskau oder Peking verursachen eine eurasische Krise, sondern die nerv\u00f6sen Verb\u00fcndeten der USA. Ihre Furcht und ihre Unsicherheit angesichts einer sich ver\u00e4ndernden Welt schaffen Gefahren unabh\u00e4ngig vom Willen des fr\u00fcheren Hegemonen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Timofei Bordatschow, Programmdirektor des Waldai-Klubs<\/em><\/p>\n<p>Westeuropa und Japan liegen an entgegengesetzten Enden der eurasischen Landmasse und sind Produkte unterschiedlicher Geschichten und Kulturen. Aber in der Au\u00dfenpolitik benehmen sie sich wie Zwillinge. In beiden F\u00e4llen werden die nationalen Entscheidungen weniger von einer heimischen Strategie gepr\u00e4gt als vielmehr von Washingtons Stimmungsschwankungen. Sind die USA zuversichtlich, sind sie ruhig. Ist Washington unruhig, sind sie in Panik.<\/p>\n<p>Jetzt sehen wir, wie aus dieser Panik offene Aggression wird. In einem ansonsten ruhigeren Teil des Planeten haben Westeuropa und Japan angefangen, mit einem Ma\u00df militarisierter \u00c4ngstlichkeit zu posieren,\u00a0das in keinem Verh\u00e4ltnis zu ihrer realen Macht steht. Ihr zunehmend konfrontatives Verhalten gegen\u00fcber Russland und China ist weniger ein Zeichen der St\u00e4rke als eines der Verwirrung, und eines Mangels an Zuversicht bez\u00fcglich ihrer Rolle in der entstehenden Weltordnung.<\/p>\n<p>Die Wurzeln reichen tief. Das moderne Westeuropa ist, wie Japan, im Grunde eine Nachkriegssch\u00f6pfung. Der Zweite Weltkrieg ist f\u00fcr beide schlecht ausgegangen. Deutschland, Italien und Japan wurden direkt geschlagen und besetzt. Gro\u00dfbritannien und Frankreich behielten die \u00e4u\u00dferen Symbole der Macht, aber in milit\u00e4rischer Hinsicht stellten sie ihre Sicherheit unter den US-amerikanischen Schirm. Ihre Diplomatie war ein Faden im gr\u00f6\u00dferen amerikanischen Gewebe.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Kalten Kriegs funktionierte dieses Arrangement einigerma\u00dfen. Die Drohung einer Konfrontation zwischen den USA und der Sowjetunion bedeutete, dass den Westeurop\u00e4ern und den Japanern klar war, jeder Krieg w\u00fcrde auf ihrem Boden ausgetragen. Aber eben diese M\u00f6glichkeit erzwang auch Zur\u00fcckhaltung. Nachdem die Vereinigten Staaten und die UdSSR in den 1970ern wechselseitige atomare Abschreckung erreichten, genossen Europa und Japan eine seltene Periode der Stabilit\u00e4t und Autonomie. Der Handel mit der UdSSR wuchs. Es wurden gr\u00f6\u00dfere Pipelines gebaut. Der politische Dialog war zwar beschr\u00e4nkt, aber real. Eine Zeitlang schien es, als ob sie alle die F\u00e4higkeit wiederentdecken k\u00f6nnten, unabh\u00e4ngig zu handeln.<\/p>\n<p>Diese Zeit ist vor\u00fcber. Die heutige Landschaft ist anders. Washingtons eigene Zuversicht versagt, zerrissen zwischen inneren Teilungen und einer unklaren Vorstellung von Richtung im Ausland. Und diese Unsicherheit hat seine Verb\u00fcndeten entbl\u00f6\u00dft. Ohne ihren eigenen strategischen Kompass haben die westeurop\u00e4ischen und die japanischen Eliten nach dem einen Werkzeug gegriffen, das sie kennen: eine Show der St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse sind sichtbar. Laut einem k\u00fcrzlichen Ranking in Wsgljad sind Gro\u00dfbritannien, Deutschland und Frankreich jetzt die F\u00fchrenden bei den Ausgaben f\u00fcr Aufr\u00fcstung gegen Russland. Ihre Regierungen sprechen offen davon, eine Kriegsmaschine zu schaffen, die f\u00fcr einen einzigen Zweck geschaffen wird: Moskau entgegenzutreten. Westeuropa erinnert immer mehr an ein Milit\u00e4rlager, das nach dem Gestellungsbefehl sucht. Es ist alles andere als sicher, dass diese Ziele den Kontakt mit der wirtschaftlichen Realit\u00e4t oder der \u00f6ffentlichen Meinung \u00fcberstehen, aber die Absicht ist unmissverst\u00e4ndlich. Enorme Summen flie\u00dfen in die Wiederbewaffnung, und die Rhetorik wird von Monat zu Monat lauter.<\/p>\n<p>Japan folgt demselben Drehbuch, mit China als Ziel. Tokio hat schon das Gespenst einer &#8220;Gefechtswarnung&#8221;, wenn Peking gewaltsam gegen Taiwan vorgehen sollte. Die j\u00fcngsten Kommentare der Premierministerin, die in China schnell als eine Infragestellung der territorialen Integrit\u00e4t gedeutet wurden, geben eine neue Kriegsl\u00fcsternheit wieder. Diskussionen dar\u00fcber, sich nukleare Waffen zuzulegen, kreisen mit ersch\u00fctternder Beil\u00e4ufigkeit. Japan modernisiert seine Truppen und signalisiert Bereitschaft f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Konflikt, obwohl seine eigene Verfassung geschrieben wurde, um genau dies zu verhindern.<\/p>\n<p>Man ist versucht, sich vorzustellen, dass Washington diese Wende vorgibt. In Wirklichkeit geschieht etwas Komplexeres. Westeuropa und Japan suchen nach ihrem Platz in einer Welt, in der die Vereinigten Staaten nicht l\u00e4nger f\u00fcr Stabilit\u00e4t garantieren. Ihre Macht war jahrzehntelang eine Ableitung der amerikanischen. Jetzt ger\u00e4t dieses Fundament ins Rutschen, und sie f\u00fcrchten das, was kommt.<\/p>\n<p>Zwei Kr\u00e4fte verst\u00e4rken diese \u00c4ngste. Erstens, ihre wirtschaftliche und politische Bedeutung nimmt ab. China, Indien und andere aufsteigende Staaten formen die globale Hierarchie neu. Die Tage, in denen Westeuropa und Japan selbstverst\u00e4ndlich im Zentrum der Weltpolitik standen, sind vor\u00fcber. Sie scheinen zunehmend mehr die Gegenst\u00e4nde der Strategien anderer zu sein als die Autoren der eigenen. Ein treffendes Beispiel: F\u00fchrende chinesische Vertreter weigerten sich, den deutschen Au\u00dfenminister w\u00e4hrend eines geplanten Besuchs zu treffen. Peking weigerte sich einfach. Das war eine Erinnerung daran, dass einige europ\u00e4ische Angewohnheiten, andere zu belehren, nicht mehr automatisch Aufmerksamkeit erzeugen.<\/p>\n<p>Zweitens, sowohl Westeuropa als auch Japan haben sich daran gew\u00f6hnt, die Verantwortung f\u00fcr die Folgen ihrer Handlungen zu vermeiden. In Jahrzehnten unter der amerikanischen Sicherheitsdecke wurde ein Instinkt f\u00fcr symbolische Gesten und risikofreies Moralisieren entwickelt. Jetzt, da wirkliche Entscheidungen mit wirklichen Kosten gefordert sind, ziehen sich die Eliten ins Theatralische zur\u00fcck. Milit\u00e4rische Bedrohungen aufzublasen ist ein Weg, Aufmerksamkeit zur\u00fcckzuholen und ein Gef\u00fchl zu bewahren, im Mittelpunkt zu stehen. Westeuropa hat dieses Muster jahrhundertelang genutzt und Krisen geschaffen, um Einfluss zu halten, und scheint begierig, das zu wiederholen.<\/p>\n<p>Die Gefahr dabei ist, dass Verwirrung gemischt mit Unsicherheit oft Eskalation erzeugt. Washington, das mit seinen eigenen Problemen besch\u00e4ftigt ist, nimmt an, dass seine Verb\u00fcndeten endlos posieren k\u00f6nnen, ohne irgendetwas Ernsthaftes auszul\u00f6sen. Dieses Vertrauen mag sich als unbegr\u00fcndet erweisen. Wenn L\u00e4nder mit begrenzter strategischer Autonomie versuchen, sich mit Gewalt zu behaupten, geschehen Unf\u00e4lle. Und andere, auch Russland und China, k\u00f6nnen sie nicht einfach ignorieren.<\/p>\n<p>Nichts davon bedeutet, dass sich Westeuropa und Japan vorbereiten, um morgen einen gr\u00f6\u00dferen Krieg zu beginnen. Ihre Gesellschaften haben die wirtschaftlichen und politischen Bedingungen, die es f\u00fcr eine Massenmobilisierung braucht, noch nicht erreicht. Aber das Verhalten ihrer F\u00fchrer ist zunehmend erratisch, und das Ausma\u00df ihrer R\u00fcstungsausgaben kann man nicht \u00fcbersehen. Die Vereinigten Staaten nutzen derweil ihre \u00c4ngste als praktischen Hebel, w\u00e4hrend sie sich auf ihre umfassendere Rivalit\u00e4t mit China konzentrieren. Washington sieht darin wenig Schaden: Wenn die Westeurop\u00e4er einen Kampf mit Russland vom Zaun brechen, oder Japan mit China, glauben die USA, keine direkten Folgen sp\u00fcren zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte eine gef\u00e4hrliche Illusion sein. Russland und China machen die Handlungen ihrer \u00e4ngstlichen Nachbarn etwas aus, gleich, wer ihnen ins Ohr fl\u00fcstert. Die strukturellen Verschiebungen der globalen Politik sind real. Die Welt wird multipolarer. Die aufsteigenden Staaten setzen sich durch. Der amerikanische Einfluss schrumpft. Und diese L\u00e4nder, die lange daran gew\u00f6hnt sind, im Schatten der amerikanischen Macht zu leben, sind unsicher, wie sie ohne ihn \u00fcberleben sollen.<\/p>\n<p>Sie ringen um Bedeutung und versuchen, St\u00e4rke zu signalisieren, ohne die F\u00e4higkeiten zu besitzen, sie zu halten. Diese Mischung aus Unsicherheit, Nostalgie und strategischer Orientierungslosigkeit treibt einen gro\u00dfen Teil der Aggression, die wir jetzt an beiden Enden Eurasiens sehen.<\/p>\n<p>Was sollte man tun? Es gibt keine einfache Antwort. Aber eines ist klar: Westeuropa und Japan m\u00fcssen sich der Welt stellen, wie sie ist\u00a0\u2012 nicht, wie sie war. Ihre Versuche, Posen des Kalten Kriegs wieder erstehen zu lassen, werden ihren verlorenen Status nicht zur\u00fcckbringen. Stattdessen laufen sie Gefahr, Krisen zu provozieren, mit denen sie nicht umgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Russland, China und andere, die gezwungen sind, mit diesen Nachbarn zu leben, ist Wachsamkeit essenziell. Die Herausforderung besteht nicht nur aus ihrem milit\u00e4rischen Gehabe, sondern auch aus der tieferen Unsicherheit dahinter. Nationen, die sich ihres Platzes in der Welt nicht gewiss sind, sind oft die Gef\u00e4hrlichsten. Nicht aus St\u00e4rke, sondern aus Furcht.<\/p>\n<p><em>Urspr\u00fcnglich erschienen am 17.11.2025 in der Zeitung\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/opinions\/2025\/11\/17\/1374345.html\">Wsgljad<\/a>. \u00dcbersetzt und bearbeitet\u00a0von RT DE.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2012 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/260880-faz-europa-wird-nicht-ernst-genommen-weil-es-nicht-ernst-genommen-werden-muss\/\">Europa wird nicht ernst genommen, weil es nicht ernst genommen werden muss<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/262496-juniorpartner-westens-unterwegs-in-gefaehrliches\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht Moskau oder Peking verursachen eine eurasische Krise, sondern die nerv\u00f6sen Verb\u00fcndeten der USA. 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