{"id":94335,"date":"2025-11-20T13:47:49","date_gmt":"2025-11-20T11:47:49","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/interview-mit-kaja-kallas-hier-spricht-die-kuenftige-kriegsministerin\/"},"modified":"2025-11-20T13:47:49","modified_gmt":"2025-11-20T11:47:49","slug":"interview-mit-kaja-kallas-hier-spricht-die-kuenftige-kriegsministerin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/interview-mit-kaja-kallas-hier-spricht-die-kuenftige-kriegsministerin\/","title":{"rendered":"Interview mit Kaja Kallas: Hier spricht die k\u00fcnftige Kriegsministerin"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die h\u00f6chste EU-Diplomatin und Sicherheitsbeamtin Kaja Kallas w\u00e4hnt sich schon im Dritten Weltkrieg. Kein Wunder, dass sie ihre Vorbilder aus dem vorangegangenen Weltkrieg sch\u00f6pft. Auch kn\u00fcpft sie unzertrennlich ihr politisches Schicksal an das Selenskij-Regime.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Astrid Sigena und Wladislaw Sankin<\/em><\/p>\n<p>Die Lage an der Front ist schlecht, zumindest f\u00fcr das Selenskij-Regime und seine europ\u00e4ischen Unterst\u00fctzer. Da wird es Zeit f\u00fcr ein Interview mit der Bellizistin Kaja Kallas, um den Durchhaltewillen der \u00d6ffentlichkeit zu st\u00e4rken. Dem Titel nach ist Kallas seit gut einem Jahr EU-Au\u00dfenbeauftragte, als die oberste Diplomatin der EU, die die rund 450 Millionen EU-B\u00fcrger nach au\u00dfen vertreten soll. Diplomatie ist jedoch nicht ihre St\u00e4rke, vielmehr geriert sie sich als eine Art EU-Kriegsministerin.<\/p>\n<p>Die in ihrer Russophobie unbeirrbare Kaja Kallas kann dabei als Paradebeispiel einer Diagnose dienen, die der russische Auslandsnachrichtendienst SWR k\u00fcrzlich den F\u00fchrern der Europ\u00e4ischen Union sowie den Staatschefs der f\u00fchrenden L\u00e4nder Europas attestiert hat (<em>RT DE<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/europa\/262230-swr-projekt-anti-russland-scheitert\/\">berichtete<\/a>): Sie w\u00fcrden in einer Blase des Wunschdenkens leben, k\u00f6nnten die Realit\u00e4t, die ein Scheitern ihres ukrainischen Projekts wahrscheinlich werden lasse, nicht erkennen, und weigerten sich, den Warnungen ihrer eigenen Experten Geh\u00f6r zu schenken. Man darf davon ausgehen, dass auch und gerade die EU-Au\u00dfenpolitikerin Kallas nicht nur Propaganda zur Einlullung der europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung verbreitet, sondern auch selbst den von ihr verbreiteten Parolen einer angeblichen russischen Gefahr und eines kommenden Sieges der Europ\u00e4er \u00fcber Russland Glauben schenkt.<\/p>\n<p>Nicht umsonst ist der Journalist, der Kallas f\u00fcr den <em>Tagesspiegel<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/eu-kommissarin-kallas-im-gesprach-wir-kommen-unserem-ziel-naher-dass-putin-aufgeben-muss-14860016.html\">interviewt<\/a>, Christoph von Marschall, der ein Buch \u00fcber einen drohenden Krieg mit Russland und dessen m\u00f6gliche Verhinderung durch die Bundesregierung namens &#8220;<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/libmod.de\/buchvorstellung-der-schwarze-dienstag-warum-krieg-mit-russland-droht-und-wie-die-bundesregierung-ihn-verhindern-kann\/\">Der schwarze Dienstag<\/a>&#8221;\u00a0verfasst hat (und in dem es selbstverst\u00e4ndlich mehr um die potenzielle deutsche F\u00fchrungsrolle in Europa und um die Notwendigkeit, Kompromisse gegen\u00fcber Russland im Ukraine-Konflikt zu verhindern,\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/05\/der-schwarze-dienstag-putins-kriegspolitik-deutsche-politik-623605\">geht<\/a> als um wirkliche Friedenspolitik). Dementsprechend klingen sowohl Kallas als auch ihr Interviewer so, als w\u00e4re eine kriegerische Auseinandersetzung mit Russland schon eine beschlossene Sache und nur noch eine Frage der Zeit.<\/p>\n<p>Allerdings geht es Kaja Kallas und Christoph von Marschall wie fast allen Bellizisten: Sie m\u00fcssen konstatieren, dass ein gro\u00dfer Teil der europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung ihnen nicht in den Krieg mit Russland folgen will. Konkret hei\u00dft das: Der Journalist von Marschall fragt nach, ob die Europ\u00e4er geeint und entschlossen genug seien, &#8220;rasch zu handeln&#8221; (wobei er offenl\u00e4sst, ob er mit &#8220;raschem Handeln&#8221; etwa den offenen Kriegseintritt Europas meint). Er stellt die Behauptung auf, es falle den Europ\u00e4ern schwer, die Realit\u00e4t zu akzeptieren (das kann man damit \u00fcbersetzen, dass sich die Europ\u00e4er weigern, das antirussische Narrativ ihrer F\u00fchrungselite zu \u00fcbernehmen).<\/p>\n<p>Auch die Frage &#8220;Warum f\u00fcrchten sich 450 Millionen EU-B\u00fcrger vor 140 Millionen Russen, und hoffen, dass 340 Millionen Amerikaner sie besch\u00fctzen, statt es selbst zu tun?&#8221; postuliert eine dringliche russische Gefahr, gegen die eingeschritten werden muss, ohne einen Beweis daf\u00fcr zu liefern. Damit liefert er Kallas die Steilvorlage f\u00fcr das schon wohlbekannte Argument der Balten und Finnen, man habe als Nachbar der Russen gelernt, Russland als Gefahr zu betrachten (womit unterschwellig den \u00fcbrigen Europ\u00e4ern Ahnungslosigkeit gegen\u00fcber der postulierten russischen Gefahr unterstellt wird).<\/p>\n<p>Auf der &#8220;<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/defendingbaltics.com\/\">Defending Baltics<\/a>&#8220;-Tagung, die diese Woche im litauischen Vilnius stattfand, wurde das Problem der widerwilligen europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung offen angesprochen, wie <em>BILD<\/em>-Korrespondent Julian R\u00f6pcke <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland-und-internationales\/deutschland-kauft-die-falschen-waffen-gegen-putin-691ae5dee2c7d59420f79452\">berichtete<\/a>\u00a0(Artikel hinter Bezahlschranke). R\u00f6pcke umschreibt das Problem als eine mangelnde Vorbereitung der B\u00fcrger und zitiert Generalleutnant Andrus Merilo, den Befehlshaber der estnischen Streitkr\u00e4fte, als Gew\u00e4hrsmann.<\/p>\n<p>Dem estnischen Milit\u00e4r bereite die Widerstandsf\u00e4higkeit und \u00dcberlebensf\u00e4higkeit der Leute, sollte es zu &#8220;andauernden russischen Attacken&#8221; auf die kritische Infrastruktur kommen, gro\u00dfe Sorgen. Dar\u00fcber werde zu wenig gesprochen, so Merilo. Und von einem ehemaligen Minister will R\u00f6pcke geh\u00f6rt haben: &#8220;Die Angriffe der Russen werden darauf abzielen, dass unsere Menschen nach ein paar Tagen Krieg auf die Stra\u00dfe gehen und UNS auffordern werden, zu kapitulieren, um das Leiden zu beenden. Dessen m\u00fcssen wir uns bewusst sein.&#8221; Hei\u00dft: In den europ\u00e4ischen Machtzirkeln f\u00fcrchtet man Massenproteste \u2013 wenn nicht jetzt in der Vorkriegszeit, dann sp\u00e4testens, wenn der angepeilte Krieg begonnen hat und die Folgen sp\u00fcrbar werden.<\/p>\n<p>Auch sonst wei\u00df R\u00f6pcke eher D\u00fcsteres (f\u00fcr die Kriegstreiber!) von der Tagung in Vilnius zu berichten: Die russische R\u00fcstungsindustrie sei sehr effizient und erfolgreich, was einen russischen Sieg im Konfliktfall wahrscheinlich mache. Deutschland setze dagegen auf die falschen Waffen. Nat\u00fcrlich raunt R\u00f6pcke dabei von einem angeblichen russischen Angriff, von dem die Experten ausgingen. Die Frage sei nicht &#8220;ob, sondern wann&#8221;.<\/p>\n<p>Gegen diese (aus Sicht der europ\u00e4ischen F\u00fchrung) schlechten Prognosen k\u00e4mpft Kallas in ihrem Interview tapfer an. W\u00e4hrend R\u00f6pcke zu berichten wei\u00df, dass die USA im Ernstfall den Europ\u00e4ern gegen Russland wahrscheinlich nicht beistehen w\u00fcrden, die milit\u00e4rischen Pl\u00e4ne der NATO jedoch immer noch auf einer Beteiligung der USA basierten (was wiederum den SWR in seiner Stellungnahme zum Realit\u00e4tsverlust der europ\u00e4ischen F\u00fchrer best\u00e4tigt), bekr\u00e4ftigt Kallas ihr Vertrauen in das Schutzversprechen der US-Amerikaner. Pr\u00e4sident Donald Trump habe den Alliierten mehrfach versichert, dass die Beistandspflicht eisern gelte. Es gebe heute mehr US-Truppen in Europa als vor dem Ukraine-Krieg. Es klingt wie das Pfeifen im Walde.<\/p>\n<p>Allerdings m\u00fcssten sich die Europ\u00e4er mehr engagieren, so Kallas, schneller Waffen produzieren und auch von den Ukrainern lernen, zum Beispiel bei der Drohnen-Abwehr. Nur so k\u00f6nne man Wladimir Putin von einem Angriff abhalten. Kallas schwebt &#8220;ein B\u00fcndnis aller demokratischen Staaten in Asien, Nordamerika und Europa&#8221; nicht nur gegen Russland, sondern auch gegen China vor. Die EU-Au\u00dfenbeauftragte setzt weiterhin auf ihr Ziel, Russland mithilfe eines Wettr\u00fcstens und Sanktionen wirtschaftlich niederzuringen: &#8220;Putin hofft, dass er l\u00e4nger durchh\u00e4lt. Wir kommen jedoch unserem Ziel immer n\u00e4her, dass er als Erster aufgeben muss.&#8221; Der Ukraine-Krieg werde enden, &#8220;wenn einer Seite die Mittel ausgehen&#8221;. Und diese Seite m\u00fcsse Russland sein. Kallas sieht schon erste Anzeichen eines wirtschaftlichen Niedergangs in Russland und meint, dass Russland &#8220;zunehmend auf Hilfe von au\u00dfen angewiesen sei&#8221;.<\/p>\n<p>Dabei \u00fcbersieht Kallas, dass es gerade die Ukraine unter Wladimir Selenskij ist, die hochgradig auf Unterst\u00fctzung von au\u00dfen zur Weiterf\u00fchrung des Krieges angewiesen ist: sowohl finanziell als auch durch Waffenlieferungen. Damit ist das Land extrem von den Launen seiner Unterst\u00fctzer und Geldgeber abh\u00e4ngig. Schwindet die Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Ukraine-Projekt in Europa (zum Beispiel durch Wahlerfolge der Opposition), k\u00f6nnte die Selenskij-Administration sehr schnell blank dastehen. Russland ist dagegen in seiner R\u00fcstungsproduktion sehr viel autarker \u2013 im Vergleich zur Ukraine sowieso, aber auch in Bezug auf die westeurop\u00e4ischen L\u00e4nder. Zudem geht der Ukraine auch die Ressource Mensch aus, das hei\u00dft, es fehlen Selenskij Soldaten, die er an die Front schicken kann. Manche Sch\u00e4tzungen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/221316-ukraine-betruegt-westen-ueber-schwindende\/\">gehen<\/a> davon aus, dass nur noch rund 20 Millionen Menschen auf dem von Kiew kontrollierten Gebiet leben. Der Rest ist nach Westeuropa oder nach Russland geflohen.<\/p>\n<p>Wie instabil mittlerweile die Lage des Selenskij-Regimes geworden ist, zeigt der Skandal um die sogenannten Minditsch-B\u00e4nder (<em>RT DE<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/261526-selenskijs-innere-feinde-treffen-ihn\/\">berichtete<\/a>). Die Ver\u00f6ffentlichung dieser Aufzeichnungen und die Aufdeckung der in Selenskijs Umgebung grassierenden Korruption\u00a0w\u00e4ren kaum m\u00f6glich ohne den Segen des Westens. Schon lange ist die Rede davon, Selenskij k\u00f6nne durch einen neuen Kandidaten des Ukraine-Projekts ausgetauscht werden. Es k\u00f6nnte sein, dass jetzt der Zeitpunkt <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/262038-endspiel-um-selenskij-korruption-inszenierung\/\">gekommen ist<\/a>.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttps:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/11\/691eecc148fbef016c2e5788.jpg 850w,\n                https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/11\/691eecc148fbef016c2e5788.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttps:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/11\/691eecc148fbef016c2e5788.jpg 460w,\n              https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/11\/691eecc148fbef016c2e5788.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/11\/691eecc148fbef016c2e5788.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/11\/691eecc148fbef016c2e5788.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Umarmung in Kiew. Kaja Kallas trifft sich am 13. Oktober mit dem ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij im von Russland gebauten Mariinski-Palast.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Legion-media.ru<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Ganz und gar abstrus wird es, wenn Kallas von den Gefallenenzahlen der russischen Streitkr\u00e4fte <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/regionalheute.de\/kallas-glaubt-an-28000-gefallene-russische-soldaten-im-november-1763438462\/\">spricht<\/a>. Kallas zufolge gerate Russland in finanzielle Schwierigkeiten, weil sich die Zahlungen an die hinterbliebenen Familien mehrten. Sie behauptet, dass im September 2025 15.000 russische Armeeangeh\u00f6rige gefallen seien, im Oktober 25.000 und im November sogar 28.000. Was auff\u00e4llt: Kallas wei\u00df die Zahlen vom November, obwohl dieser Monat noch gar nicht beendet ist! Eine Quelle f\u00fcr die von ihr genannten Zahlen nennt sie nicht. Von russischer Seite k\u00f6nnen sie nicht stammen, denn dort werden keine offiziellen Zahlen bekannt gegeben. Wenn die Zahlen nicht von ihrem B\u00fcro fantasiert wurden, stammen sie vermutlich vom ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst GUR, also einer interessierten Partei.<\/p>\n<p>Dabei d\u00fcrfte die Ukraine die weitaus h\u00f6heren Verluste davontragen, wenn man die Relation <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/kurzclips\/video\/250937-kiew-erhaelt-weitere-1000-gefallene\/\">der Anzahl<\/a> an ausgetauschten Leichen als Kriterium heranzieht (nat\u00fcrlich sind auch andere Erkl\u00e4rungen m\u00f6glich, zum Beispiel, dass die russische Seite einfach mehr Leichen birgt als ihr ukrainisches Gegen\u00fcber). Daf\u00fcr spricht auch die milit\u00e4rtechnische \u00dcberlegenheit der Russen: Kann man bez\u00fcglich des Drohnenkriegs eventuell noch von einer Pattsituation ausgehen, so besitzt Russland mit seinen Gleitbomben und thermobarischen Waffen die Luft\u00fcberlegenheit. Damit sollen die russischen Verluste nicht kleingeredet werden. Sie sind schmerzhaft, auch wenn sie mit Sicherheit nicht auf dem von Kallas geschilderten Niveau liegen. Dass Kallas die ukrainischen Verluste nicht erw\u00e4hnt, ist \u00fcbrigens bezeichnend. Offenbar gilt es in ihrer Weltsicht als selbstverst\u00e4ndlich und keines Aufhebens mehr wert, dass sich ukrainische Soldaten f\u00fcr die Interessen der ukrainisch-europ\u00e4ischen Machtelite opfern.<\/p>\n<p>Es sollte \u00fcbrigens Kallas europ\u00e4ische Untertanen beunruhigen, dass in dem Interview viel von Churchills entschlossener Mobilisierung der britischen Gesellschaft und der Umstellung Gro\u00dfbritanniens auf Kriegswirtschaft die Rede ist. Kallas stellt die Frage: &#8220;Warum sollten wir in Europa das heute nicht auch k\u00f6nnen: unsere Ressourcen so nutzen, dass wir Putin widerstehen?&#8221; Ebenso ist beunruhigend, dass sowohl Kallas als auch von Marschall Chamberlains Appeasement-Politik und das M\u00fcnchner Abkommen als warnendes Beispiel erw\u00e4hnen, aus dem man lernen m\u00fcsse. Nicht nur, dass diese Anspielungen auf die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg der diffamierenden Strategie der Verhitlerung Putins dienen. Sie zeigen auch die v\u00f6llige Kompromisslosigkeit der EU-Elite gegen\u00fcber Russland. F\u00fcr sie ist nur ein niedergerungenes Russland akzeptabel. Und sie f\u00fchlt sich offenbar schon im Dritten Weltkrieg.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich geht es auch Kallas nicht schnell genug mit der Aufr\u00fcstung Europas. Dazu <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/defence-network.com\/bundeswehr-etat-372-mrd-weniger-fuer-munition\/\">passt<\/a> scheinbar die Meldung vom gleichen Tag, dass bei den Haushaltsberatungen im Bundestag die Mittel f\u00fcr die Munition der Bundeswehr gegen\u00fcber den urspr\u00fcnglichen Planungen um 3,72 Milliarden gek\u00fcrzt worden sind. Dies aber lediglich deshalb, weil die R\u00fcstungsindustrie diese Menge an Munition nicht bereitstellen kann und der Bundeswehr die Lagerkapazit\u00e4ten fehlen. Das Milit\u00e4r-Magazin berichtet zudem &#8220;aus \u00fcblicherweise gut unterrichteten milit\u00e4rischen Kreisen&#8221;, dass &#8220;der aktuelle Munitionsvorrat der gesamten Bundeswehr noch nicht einmal ausreichen&#8221; w\u00fcrde, &#8220;die Grenze zwischen Litauen und Russland&#8221; einen Monat lang zu halten. Man sollte sich jedoch als B\u00fcrger durch diese Stockungen bei der Aufr\u00fcstung nicht in Sicherheit wiegen. Die Geschichte lehrt, dass europ\u00e4ische Anf\u00fchrer zu Invasionen nach Russland auch ohne ausreichende Vorbereitung bereit sind. Das Einzige, was die europ\u00e4ischen Machthaber f\u00fcrchten, ist der Protest der B\u00fcrger.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2013\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/261328-fahnenflucht-aus-ukrainischer-armee-nimmt\/\">Fahnenflucht aus ukrainischer Armee nimmt weiter zu<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6zrkks\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/262334-interview-mit-kaja-kallas-hier-die-kuenftige-kriegsministerin\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die h\u00f6chste EU-Diplomatin und Sicherheitsbeamtin Kaja Kallas w\u00e4hnt sich schon im Dritten Weltkrieg. 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