{"id":93756,"date":"2025-11-12T07:30:00","date_gmt":"2025-11-12T05:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/russland-bleibt-ein-jahr-bis-zum-us-wiedereinstieg-in-den-ukraine-konflikt\/"},"modified":"2025-11-12T07:30:00","modified_gmt":"2025-11-12T05:30:00","slug":"russland-bleibt-ein-jahr-bis-zum-us-wiedereinstieg-in-den-ukraine-konflikt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/russland-bleibt-ein-jahr-bis-zum-us-wiedereinstieg-in-den-ukraine-konflikt\/","title":{"rendered":"Russland bleibt ein Jahr bis zum US-Wiedereinstieg in den Ukraine-Konflikt"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/11\/6913151448fbef124d14b25c.png\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Trumps erneuter Umschwenk weg von der Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kiew ist diesmal nur kurzfristig ein gutes Zeichen: Er distanziert sich von der Sache, weil er sich der US-Innenpolitik zuwenden muss. Und da steht er derart wackelig, dass er etwa in einem Jahr vor den Bef\u00fcrwortern einer erneuten Eskalation wahrscheinlich wird einknicken m\u00fcssen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em><\/em><em>Von Dmitri Bawyrin<\/em><\/p>\n<p>&#8220;Es gibt Fortschritte bei der L\u00f6sung des Ukraine-Konflikts&#8221;, erkl\u00e4rte der US-Sondergesandte des Pr\u00e4sidenten, Steve Witkoff, ein Optimist und Fanatiker seines Dienstes. Er vers\u00e4umte es jedoch, diese Fortschritte zu erl\u00e4utern \u2013 das jedoch fordern diejenigen, die keine Fortschritte sehen und glauben, die Konfliktbeilegung sei ins Stocken geraten.<\/p>\n<p>Die Skeptiker irren sich. In naher Zukunft wird der Konflikt zun\u00e4chst in Krasnoarmeisk (Pokrowsk) samt seiner Trabantenstadt Dimitrow (Mirnograd) sowie in Kupjansk beigelegt sein. Danach wird er auch in Konstantinowka, Sewersk und Krasny Liman beigelegt werden; und wohl nochmals eine Weile sp\u00e4ter in Guljaipolje und Orechow. In dem Sinne, dass diese Ortschaften durch Russlands Streitkr\u00e4fte befreit werden \u2013 die aber dort nat\u00fcrlich nicht anhalten werden.<\/p>\n<p>Fortschritte liegen also sehr wohl klar auf der Hand. Nur ein alternatives Beilegungsprogramm, das mehr Politik und Diplomatie als Sturmangriffe und Einkesselungen beinhalten w\u00fcrde \u2013 das ist leider noch nicht in Sicht. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte befinden sich in einer schwierigen Lage \u2013 doch in keiner so schlimmen, dass Wladimir Selenskij verzweifeln und einen R\u00fcckzug aus der russischen Volksrepublik Donezk sowie aus den russischen Gebieten Saporoschje und Cherson anordnen w\u00fcrde (die Lugansker Volksrepublik ist von den ukrainischen Besatzern ohnehin nahezu vollst\u00e4ndig befreit. Anm. d. Red.). Manche glauben, er sei bet\u00e4ubt von Antidepressiva und unf\u00e4hig, die Realit\u00e4t zu erkennen \u2013 und dieser Zustand werde bei ihm anhalten, bis direkt \u00fcber seinem Ohr der Schlaghahn der Pistole gespannt wird. Sollte die Front zusammenbrechen, wird er wahrscheinlich einfach fliehen (und sich vielleicht zuvor noch etwas Anst\u00e4ndiges \u00fcberwerfen, zur Tarnung).<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich von der Situation distanziert und wird sich allerfr\u00fchestens nach den Feiertagen wieder mit dem Ukraine-Thema befassen \u2013 einfach, weil er ratlos ist. Druck auf Kiew auszu\u00fcben, birgt f\u00fcr ihn das Risiko von Skandalen im ganzen Westen \u2013 und Druck auf Moskau ist schlicht gef\u00e4hrlich. Daf\u00fcr passt ihm der Status quo bestens ins Konzept: Amerika profitiert weiterhin davon, russische Energieressourcen auf dem europ\u00e4ischen Markt durch eigene zu ersetzen und Waffen an die Ukraine zu verkaufen \u2013 und es gibt keinerlei Pl\u00e4ne, daran etwas zu \u00e4ndern, selbst wenn die K\u00e4mpfe aufh\u00f6ren. Trump will den Friedensnobelpreis, und nicht etwa einen Teil seines Gesch\u00e4fts an Russland abtreten.<\/p>\n<p>Anders ausgedr\u00fcckt: Er will Russland nicht helfen, aber auch nicht behindern. Donald Trump wartet darauf, dass entweder Selenskij das Unvermeidliche akzeptiert oder Russland seine Forderungen an Kiew abschw\u00e4cht oder aber etwas anderes passiert, das eine andere Situation als die gegenw\u00e4rtige diplomatische Sackgasse herbeif\u00fchrt.<\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6zcqtg\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<p>In der Zwischenzeit n\u00e4mlich ist er ohnehin gezwungen, von der internationalen Agenda auf die innenpolitische umzuschwenken, da seine Angelegenheiten dort in einem desolaten Zustand sind.<\/p>\n<p>Eine Rezession hat mehrere Zweige der US-Wirtschaft getroffen. Die Preise steigen. Die Wirtschaftst\u00e4tigkeit geht zur\u00fcck. Der Regierungsapparat ist durch einen rekordverd\u00e4chtig langen Shutdown gel\u00e4hmt, mit gravierenden und vielf\u00e4ltigen Folgen \u2013 darunter die Unm\u00f6glichkeit f\u00fcr 40 Millionen Geringverdiener, Lebensmittelgutscheine zu erhalten.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich droht auch eine politische Katastrophe: Der Oberste Gerichtshof, dessen Urteile f\u00fcr alle in den USA bindend sind, hat eine \u00dcberpr\u00fcfung\u00a0von Trumps Z\u00f6llen eingeleitet. Angesichts der Stimmungslage und dem Wortlaut der Verfassung stehen die Chancen f\u00fcr das Wei\u00dfe Haus schlecht: Handelsz\u00f6lle fallen in die Zust\u00e4ndigkeit des Kongresses \u2013 und nicht des Staatsoberhaupts. Obwohl sechs der neun Richter Konservative sind und drei von ihnen pers\u00f6nlich vom amtierenden Pr\u00e4sidenten ernannt wurden, d\u00fcrfte die Entscheidung gegen ihn ausfallen. Dann w\u00e4ren alle Z\u00f6lle, die Washington als Druckmittel einsetzt, hinf\u00e4llig, und die eingezogenen Zollgeb\u00fchren m\u00fcssten zur\u00fcckerstattet werden. Das w\u00fcrde mindestens einhundert Milliarden US-Dollar kosten. Die damit verbundene Scham und Schande w\u00e4re unermesslich.<\/p>\n<p>Einerseits ist das ja gut: Je mehr innenpolitische Probleme Washington hat, desto weniger wird man sich dort in Russlands Angelegenheiten einmischen wollen, Venezuela angreifen wollen, Iran bombardieren wollen und dergleichen mehr. Der Goldstandard der Polittechnologie \u2013 die Strategie des &#8220;kleinen, siegreichen Krieges&#8221; \u2013 scheint in den Vereinigten Staaten nicht zu funktionieren: Die US-Amerikaner denken eher nach dem Motto: &#8220;Krieg nur f\u00fchren, wenn und solange zuhause alles in Ordnung ist.&#8221; Und ihre Herangehensweise an die Au\u00dfenpolitik ist im Allgemeinen sehr \u00e4hnlich wie die an den Krieg.<\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6z7yta\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<p>Andererseits jedoch bedeutet dies, dass jetzt ein Countdown von etwa einem Jahr beginnt \u2013 und nach Ablauf dieser Frist wird Washingtons Russlandpolitik deutlich versch\u00e4rft werden. Denn diese Politik wird dann nicht mehr von Trump bestimmt werden. Oder besser gesagt: nicht mehr nur von ihm.<\/p>\n<p>N\u00e4chstes Jahr finden in den Vereinigten Staaten Kongresswahlen statt. Die Republikaner haben derzeit in beiden Kammern \u2013 im Repr\u00e4sentantenhaus wie im Senat \u2013 die Mehrheit.<\/p>\n<p>Sollte das Wei\u00dfe Haus jedoch keine L\u00f6sung f\u00fcr die Wirtschaftskrise finden, werden f\u00fcr die Republikaner die Wahlen eine vernichtende Niederlage zugunsten der Demokraten bedeuten \u2013 \u00e4hnlich wie bei den regionalen Wahlen im November, als ein &#8220;Kommunist&#8221; B\u00fcrgermeister von New York City wurde, w\u00e4hrend in Virginia und New Jersey die republikanischen Gouverneurskandidaten den Kritikern Trumps nicht einmal ansatzweise Paroli bieten konnten. Mehr noch: Weder Demokraten noch Republikaner glauben im Gro\u00dfen und Ganzen an die M\u00f6glichkeit, sich aus dem Ukraine-Konflikt herauszuhalten und alles so weiterlaufen zu lassen wie jetzt. Mehrere Gesetzesentw\u00fcrfe zur Eskalation sind bereits in Arbeit. So soll Russland beispielsweise auf die US-Liste der staatlichen Sponsoren des Terrorismus gesetzt und dessen eingefrorene Verm\u00f6genswerte in den USA zugunsten Kiews beschlagnahmt werden. Nur Trumps Z\u00f6gern, sich mit Moskau anzulegen, gepaart mit seinem Einfluss auf die Kongressf\u00fchrung, verhindern derzeit das Inkrafttreten dieser Gesetze. Sollten die Demokraten die Wahl gewinnen, w\u00fcrden sich diese Umst\u00e4nde \u00e4ndern, und die antirussischen Initiativen w\u00fcrden sofort mit \u00fcberparteilicher Mehrheit verabschiedet. Schlimmer noch: Der Kongress k\u00f6nnte auch einfach einen <em>neuen<\/em> Finanzierungskanal f\u00fcr Kiew er\u00f6ffnen \u2013 das US-Parlament hat n\u00e4mlich die Befugnis dazu. Das Einzige, was dies verhindern k\u00f6nnte, w\u00e4re ein Veto des Pr\u00e4sidenten und die kategorische Weigerung der Republikaner, bei der \u00dcberstimmung dieses Vetos mitzuwirken. Doch sie werden mit den Demokraten kooperieren, wenn Trump f\u00fcr weite Teile der W\u00e4hlerschaft in etwa so toxisch ist wie seinerzeit Joe Biden \u2013 und er ist kurz davor. Laut diversen Umfragen liegt die gewichtete Ablehnungsrate des Pr\u00e4sidenten bei \u00fcber 60 Prozent, w\u00e4hrend seine Zustimmungswerte im Begriff sind, auf 30 Prozent abzusinken und der Anteil derjenigen, die seine Politik voll und ganz mittragen, auf nur noch 16 Prozent \u2013 Trumps Antirekord aller Zeiten f\u00fcr diese Wert \u2013 geschrumpft ist.<\/p>\n<p>Donald Trump genie\u00dft sein Leben in vollen Z\u00fcgen und verzichtet auf nichts, sei es die Zerst\u00f6rung des Wei\u00dfen Hauses oder ein Handelskrieg mit der Au\u00dfenwelt. Um seine Wiederwahl muss er sich auch keine Sorgen machen, da dies seine letzte Amtszeit ist. Doch er sollte sich um seine Partei sorgen, denn ein Sieg der Demokraten im November 2026 w\u00fcrde ihm noch vor Ablauf seiner Amtszeit die H\u00e4nde binden und die Beziehungen zu Russland, die er aufzubauen versucht, katastrophal sch\u00e4digen.<\/p>\n<p>Genau das geschah ja schon einmal, n\u00e4mlich w\u00e4hrend Trumps erster Amtszeit: Zuerst der Versuch, eine Einigung mit Moskau zu erzielen, dann die Distanzierung \u2013 und schlie\u00dflich, genau zur H\u00e4lfte seiner Amtszeit, die Kapitulation des Parlaments vor der Opposition, gefolgt von der Verh\u00e4ngung neuer antirussischer Sanktionen, da er dem Kongress nichts entgegenzusetzen hatte. Wenn das schon vor Russlands milit\u00e4rischer Sonderoperation der Fall war, macht es keinen Sinn anzunehmen, dass es jetzt \u2013 ausgerechnet jetzt, wo die Ukraine eine Stadt nach der anderen verliert \u2013 anders sein wird. Die Demokraten\u00a0haben nicht vor, einfach unt\u00e4tig zuzuschauen, wie Russland siegt.<\/p>\n<p>Offenbar ist genau das die Grundlage von Selenskijs aktueller Strategie: mehr Geld aus Europa abgreifen, mehr M\u00e4nner in den Stra\u00dfen einfangen und an die Front schicken und damit irgendwie ein weiteres Jahr durchhalten. Und nach der Rache der Demokraten wird es f\u00fcr ihn vielleicht einfacher werden \u2013 dann gibt es wieder mehr Geld, mehr Waffen, mehr Sanktionen gegen Russland, mehr Hoffnungen.<\/p>\n<p>Langfristig sind diese Hoffnungen nat\u00fcrlich vergebens. Trump hat zwar nur noch ein Jahr, w\u00e4hrend Selenskij m\u00f6glicherweise etwas mehr Zeit hat \u2013 doch auch ihm bleibt nicht lange. Russland hingegen wird immer da sein, und man wird weiterhin mit ihm verhandeln m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Aber seinerseits sollte Moskau sich auch dar\u00fcber im Klaren sein, dass die Phase der mehr oder weniger komfortablen Beziehungen zu den USA endlich ist \u2013 und nach der Wahlniederlage der Trump-Anh\u00e4nger wird das Spiel gegen Russland wieder h\u00e4rter gespielt werden. Wie der Alkoholiker, der den Kadaver einer ertrunkenen Katze auswringt, die in einem Eimer Schnaps ersoffen ist \u2013 und sagt: &#8220;Komm schon, noch einen Tropfen&#8221;, werden die selbsternannten &#8220;Globalisten&#8221; die Ukraine ausbeuten, bis die Beh\u00f6rden in Kiew zur Vernunft kommen oder aber die ukrainischen Streitkr\u00e4fte ihre Widerstandsf\u00e4higkeit verlieren. Letzteres ist wahrscheinlicher.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem Russischen. Zuerst\u00a0<\/em><em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/ria.ru\/20251108\/ukraina-2053502905.html\">erschienen<\/a><\/em><em>\u00a0bei &#8220;RIA Nowosti&#8221; am achten\u00a0November 2025.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Dmitri Bawyrin<\/em><\/strong><em>\u00a0ist Journalist, Publizist und Politologe mit den Interessenschwerpunkten USA, Balkan und nicht anerkannte Staaten. Er arbeitete fast 20\u00a0Jahre als Polittechnologe in russischen Wahlkampagnen unterschiedlicher Ebenen. Er verfasst Kommentare f\u00fcr die russischen Medien &#8220;Wsgljad&#8221;, &#8220;RIA\u00a0Nowosti&#8221; und &#8220;Regnum&#8221; und arbeitet mit zahlreichen Medien zusammen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema &#8211;<\/strong>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/nordamerika\/261272-usa-muessen-verkauf-von-waffen\/\">USA m\u00fcssen Verkauf von Waffen an NATO-Mitglieder wegen Shutdowns aussetzen<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6z87g8\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/261408-russland-bleibt-jahr-bis-zum-us-wiedereinstieg-ukraine-konflikt\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trumps erneuter Umschwenk weg von der Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kiew ist diesmal nur kurzfristig ein gutes Zeichen: Er distanziert sich von der Sache, weil er sich der US-Innenpolitik zuwenden muss. 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