{"id":91735,"date":"2025-10-06T06:00:12","date_gmt":"2025-10-06T04:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-westen-teilt-den-mond-auf\/"},"modified":"2025-10-06T06:00:12","modified_gmt":"2025-10-06T04:00:12","slug":"der-westen-teilt-den-mond-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-westen-teilt-den-mond-auf\/","title":{"rendered":"Der Westen teilt den Mond auf"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/10\/68de926448fbef20f60f8408.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Unternehmen auf der Erde schlie\u00dfen millionenschwere Vertr\u00e4ge \u00fcber die F\u00f6rderung von Bodensch\u00e4tzen auf dem Mond ab. Abgebaut werden soll ein wertvoller Rohstoff, der aus Science-Fiction bekannt ist. Der Gewinner k\u00f6nnte nach Meinung der Experten unglaubliche technologische Vorteile erhalten.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Sachar Andrejew<\/em><\/p>\n<p><strong>M\u00e4rchen und Wahrheit<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Wer h\u00e4tte es denken k\u00f6nnen? Die ganze Energie, die wir ben\u00f6tigen, ist direkt \u00fcber unserem Kopf. Es ist die Energie des Mondes&#8221;, hei\u00dft es im Science-Fiction-Film &#8220;Moon\u00a0\u2013 Die dunkle Seite des Mondes&#8221;. In diesem haben die Menschen im 22.\u00a0Jahrhundert gelernt, auf dem Satelliten der Erde Helium-3 zu f\u00f6rdern, mit dem Fusionsreaktoren betrieben werden. Dank der Kernfusion deckten diese &#8220;70\u00a0Prozent des Energiebedarfs&#8221; der Menschheit.<\/p>\n<p>Im beliebten Videospiel &#8220;Mass Effect&#8221; wurde Helium-3 zur Existenzgrundlage der gesamten interplanetaren Zivilisation: Daraus wird Treibstoff f\u00fcr Raumschiffe gewonnen. Das sind bei Weitem nicht die einzigen Beispiele: Das stabile Helium-Isotop mit zwei Protonen und einem Neutron in seinem Kern hat einen festen Platz in Science-Fiction noch seit den 1970er-Jahren.<\/p>\n<p>Der Grund daf\u00fcr besteht darin, dass es hypothetisch m\u00f6glich ist, auf Grundlage dieses Stoffes effektivere Fusionsreaktoren zu bauen, als jene, deren Bau heute versucht wird. Doch das funktioniert nur bei \u00e4u\u00dferst hohen Temperaturen\u00a0\u2013 etwa einer Milliarde Grad. Bei niedrigeren Temperaturen gelingt es den Forschern bisher nicht, Plasma sicher zu stabilisieren.<\/p>\n<p>Zudem gibt es auf der Erde praktisch keine nat\u00fcrlichen Helium-3-Vorr\u00e4te, was es \u00e4u\u00dferst teuer macht. Praktisch der gesamte existierende Stoff wurde k\u00fcnstlich hergestellt. Er wird als Nebenprodukt des Zerfalls des in Atomwaffen und einigen Forschungsreaktoren genutzten radioaktiven Tritiums (ein schweres Wasserstoff-Isotop) gewonnen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr gibt es Helium-3 auf beliebigen Himmelsk\u00f6rpern ohne Atmosph\u00e4re, etwa auf Asteroiden oder auf dem Mond. Wladimir Surdin, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter des russischen Staatlichen astronomischen Instituts namens P.\u00a0K. Sternberg, erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p><em>&#8220;Dort bildet sich Helium-3 durch Beschuss der Oberfl\u00e4che durch Sonnenwind. Schnelle Protonen fliegen, dr\u00e4ngen in den K\u00f6rper eines jeden quasi &#8216;trockenen&#8217; Weltraumobjekten ein, spalten Sauerstoff von den Mineralen, der Proton verbindet sich mit Sauerstoff, und es kommt zu verschiedenen Reaktionen, bei denen sich unter anderem Helium-3 bildet.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Auch wenn Helium-3 einst als aussichtsreiches Element f\u00fcr die Energie der Zukunft galt, haben renommierte Forscher dazu l\u00e4ngst &#8220;abgek\u00fchlt&#8221; und es den Schriftstellern und Filmemachern \u00fcberlassen, so Surdin weiter.<\/p>\n<p>Dennoch wurde im September\u00a02025 ein erster Schritt getan, um das M\u00e4rchen zu verwirklichen.<\/p>\n<p><strong>Fast absolut\u00a0null<\/strong><\/p>\n<p>Der US-amerikanische Start-up Interlune hat einen Vertrag mit dem finnischen Hersteller von K\u00fchlsystemen f\u00fcr hochtechnologische und wissenschaftliche Anlagen Bluefors \u00fcber die Lieferung von Helium-3 geschlossen, das auf dem Mond gef\u00f6rdert werden soll.<\/p>\n<p>Laut dem Vertrag verpflichtet sich das finnische Unternehmen, zwischen 2028 und 2037 j\u00e4hrlich 10.000\u00a0Liter des au\u00dferirdischen Gases zu kaufen. Der Rohstoff soll allerdings nicht mehr f\u00fcr Fusionsenergie, sondern f\u00fcr eine weitere aussichtsreiche Technologie eingesetzt werden\u00a0\u2013 Quantencomputer, deren Leistung Erwartungen zufolge diejenige der herk\u00f6mmlichen Rechner um ein Vielfaches \u00fcbersteigen soll.<\/p>\n<p>Doch zum Bau von Quantencomputern sind Halbleiter erforderlich, die f\u00fcr \u00e4u\u00dferst tiefe Temperaturen geeignet sind. Helium-3 eignet sich vorz\u00fcglich als K\u00fchlstoff: dank seinen Quanteneigenschaften bleibt es fl\u00fcssig bei Temperaturen von bis zu wenigen Tausendstel Kelvin. In der\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/bluefors.com\/press-releases\/bluefors-to-source-helium-3-from-the-moon-with-interlune-to-power-next-phase-of-quantum-industry-growth\/\">Pressemitteilung<\/a> von Bluefors, des f\u00fchrenden Verbrauchers von Helium-3, hei\u00dft es, dass der Vertrag die Quantenberechnungen beschleunigen und eine sichere und nachhaltige Lieferkette schaffen solle.<\/p>\n<p>Der Wert des Vertrags betr\u00e4gt 300\u00a0Millionen US-Dollar, was ihn zum teuersten in der Geschichte der F\u00f6rderung au\u00dferirdischer Ressourcen macht, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/technology\/2025\/09\/16\/moon-mining-helium-quantum-computing\/%20\">schreibt<\/a><em>\u00a0<\/em>die <em>Washington Post<\/em>. Heutzutage ist die Helium-3 eines der teuersten Stoffe auf der Erde. Rob Meyerson, Gr\u00fcnder von Interlune, sch\u00e4tzt seinen Wert auf 20\u00a0Millionen US-Dollar pro Kilogramm. Zum Vergleich kostet ein Kilogramm Gold gegenw\u00e4rtig etwa 100.000\u00a0US-Dollar.<\/p>\n<p>Das Team scheint der F\u00f6rderung von Mondsch\u00e4tzen auf den ersten Blick gewachsen zu sein.<\/p>\n<p><strong>Wo und wie<\/strong><\/p>\n<p>Der Start-up Interlune wurde 2020 gegr\u00fcndet und ist in einer der technologischen Hauptst\u00e4dte der USA, Seattle, ans\u00e4ssig (dort befindet sich etwa auch der Sitz von Microsoft). Er hat drei Gr\u00fcnder. Meyerson und Gary Lai sind ehemalige Spitzenmanager des privaten Weltraumunternehmens Blue Origin. Ihnen hat sich Harrison Schmitt angeschlossen\u00a0\u2013 ein ehemaliger Senator, Teilnehmer der Apollo-17-Expedition und der einzige Geologe, der jemals den Mond erreichte. Das Unternehmen erhielt bereits 18\u00a0Millionen US-Dollar an Venture-Investitionen und verk\u00fcndete im Mai\u00a02025, ein Abkommen mit dem US-Energieministerium \u00fcber die Lieferung von drei Litern Helium-3 vom Mond geschlossen zu haben.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.interlune.space\/press-release\/space-resources-company-interlune-unveils-full-scale-prototype-of-excavator-for-harvesting-helium-3-from-the-moon\">pr\u00e4sentierte<\/a> die Firma das Modell eines Baggers zur F\u00f6rderung des Stoffes. Die Maschine soll 100\u00a0Tonnen Mondgestein (Regolith) pro Stunde abbauen und drei Meter tief graben k\u00f6nnen\u00a0\u2013 genau in dieser Tiefe soll laut Schmitt das begehrte Element zu finden sein.<\/p>\n<p>Nach Meyersons Angaben habe die Firma &#8220;Ideen&#8221;, wo Helium-3 zu suchen sei\u00a0\u2013 dazu werden Daten des von NASA-Aufkl\u00e4rungssatelliten genutzt. Den konkreten Ort nennt der Gesch\u00e4ftsmann aus Sorge \u00fcber m\u00f6gliche Konkurrenz nicht und gibt nur an, dass er in der N\u00e4he des Mond\u00e4quators liegt. Vergleichsweise reiche Helium-3-Vorr\u00e4te befinden sich in st\u00e4ndig beschatteten Regionen neben dem S\u00fcdpol des Monds, doch dort sei es schwierig, zu arbeiten.<\/p>\n<p>Lai, technischer Direktor von Interlune, hatte zuvor gesch\u00e4tzt, dass in den ersten Jahren der Arbeit seine Firma auf die Erde lediglich &#8220;zehn bis 20\u00a0Kilogramm&#8221; bringen werde. Darauf soll im Jahr 2029 der Bau einer Versuchs-Produktionsanlage auf dem Mond folgen, um &#8220;jede Etappe, darunter die Lieferung von Helium-3 an unsere Kunden&#8221; zu testen, so Lai weiter.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Investoren und Gesch\u00e4ftspartnern stehen Wissenschaftler dem Vorhaben skeptisch gegen\u00fcber.<\/p>\n<p><strong>&#8220;Reine Science-Fiction&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Auch wenn Helium-3 in Bodenproben enthalten ist, due auf die Erde im Rahmen von US-amerikanischen und chinesischen Mondmissionen gebracht wurden, gibt es nach Surdins Angaben wenig von diesem Stoff auf der Oberfl\u00e4che des Mondes. Der Wissenschaftler erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p><em>&#8220;Niemand wei\u00df, ob man es dort sammeln kann. Auf die Erde wurden nur einzelne Atome gebracht. Es ist unklar, wie der Stoff aus dem Grund auszud\u00e4mpfen und zu sammeln ist. Bisher ist das eine reine Science-Fiction.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Auch westliche Kollegen teilen seine Sorgen. So <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/spacenews.com\/interlune-plans-to-gather-scarce-lunar-helium-3-for-quantum-computing-on-earth\/\">warnt<\/a>\u00a0Laszlo Keszthelyi, Geologe und leitender Forscher f\u00fcr Mondressourcen am wissenschaftlichen Zentrum f\u00fcr Astrogeologie des Geologischen Dienstes der USA in Flagstaff, dass die Eignung des gef\u00f6rderten Rohstoffs nicht best\u00e4tigt sei. Er erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p><em>&#8220;Um ein Kilogramm Helium-3 zu erhalten, m\u00fcssen 100.000 bis eine Million Tonnen Regolith bearbeitet werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Ein weiteres m\u00f6gliches Hindernis ist der allgegenw\u00e4rtige Mondstaub\u00a0\u2013 es ist unklar, ob die Technik seiner Einwirkung standhalten wird. Chris Dreyer, der Leiter der Abteilung f\u00fcr Maschinenbau am Zentrum f\u00fcr Weltraumressourcen an der Colorado-Bergbauhochschule, meint:<\/p>\n<p><em>&#8220;Ein l\u00e4ngerer Betrieb unter Bedingungen der Anwesenheit von Mondstaub wird ernsthafte Schwierigkeiten bringen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Dabei wird Interlune nicht nur eine Antwort auf hochkomplexe technische Herausforderungen finden, sondern auch Konkurrenten \u00fcberholen m\u00fcssen. So zielt ein weiterer US-Start-up, Magna Petra, ebenfalls auf Helium-3 auf dem Mond ab. Er hat ein Partnerschaftsabkommen mit dem japanischen Mondunternehmen ispace geschlossen und beabsichtigt, den Stoff zu f\u00f6rdern, indem Isotope ohne Graben des Mondgesteins gewonnen werden.<\/p>\n<p><strong>Druckmittel<\/strong><\/p>\n<p>Im Falle eines Erfolgs wird auf der Erde ein prinzipiell neuer F\u00f6rderkanal f\u00fcr Helium-3 erscheinen, was den Markt erheblich beeinflussen kann: Die Verf\u00fcgbarkeit des Isotops f\u00fcr den Bedarf der Wissenschaft und Industrie k\u00f6nnte steigen, die Preise sinken und die Nachfrage durch neue Akteure\u00a0\u2013 etwa Hersteller von Quantenanlagen, wissenschaftlichen Labors und Energieprojekten\u00a0\u2013 aufkommen, meint Anastassia Grocholskaja, Sprecherin des Beratungsunternehmens TRIADA Partners. Sie f\u00fchrt aus:<\/p>\n<p><em>&#8220;In breiterem Sinne wird der Bau der weltweit ersten Rohstoff-F\u00f6rderanlage auf dem Mond zeigen, dass Ressourcen des Weltraums kommerziell genutzt werden k\u00f6nnen. Analytiker ziehen Parallelen zum Markt von Seltenerdmetallen: Wem es als Erstes gelingt, sichere Lieferketten aufzubauen, der wird Druckmittel gegen\u00fcber der Hochtechnologie-Branche erhalten.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Laut dem Weltraumvertrag aus dem Jahr 1967 unterliegt der Mond und andere Himmelsk\u00f6rper keiner &#8220;nationalen Aneignung weder \u00fcber Souver\u00e4nit\u00e4tserkl\u00e4rungen, noch \u00fcber Nutzung oder Besatzung, noch \u00fcber sonstige Mittel&#8221;. Doch der Vertrag verbietet nicht die F\u00f6rderung von Rohstoffen\u00a0\u2013 es bleibt nur, einen Platz am Himmelsk\u00f6rper zu sichern.<\/p>\n<p>Der US-Kolumnist Leonard David\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.realcleardefense.com\/articles\/2025\/07\/28\/can_america_be_great_again_without_a_return_to_the_moon_1125299.html%20\">vergleicht<\/a> die Erschlie\u00dfung des Monds mit dem Kauf von Alaska durch die USA von Russland:<\/p>\n<p><em>&#8220;Im M\u00e4rz\u00a01867 unterzeichnete US-Staatssekret\u00e4r William Seward ein Abkommen mit Russland, wonach Alaska f\u00fcr 7,2\u00a0Millionen US-Dollar gekauft wurde. &#8216;Sewards Torheit&#8217; erschien in einem neuen Licht, als dort 1898 Gold entdeckt wurde.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>Auch Russland braucht es<\/strong><\/p>\n<p>Russlands Bedarf an Helium-3 wird als gering, aber steigend eingesch\u00e4tzt, bemerkt Grocholskaja. Staatsunternehmen und Universit\u00e4ten arbeiten an Entwicklung von Quantencomputern, die ebenfalls K\u00fchlanlagen einsetzen, die mit Helium-3 betrieben werden. Neben Quantenforschungen ist Helium-3 im Bereich von Neutronendetektoren f\u00fcr Kontroll- und Sicherheitsger\u00e4te und in der Medizin, etwa bei Lungentomographie, nachgefragt.<\/p>\n<p>Der Staatskonzern Rosatom k\u00fcndigte im Januar\u00a02024 eine Erweiterung von Produktionskapazit\u00e4ten zur Gewinnung von Helium-3 aus verbrauchtem Nukleartreibstoff an. Der Stoff soll bei medizinischer Visualisierung, Nukleardiagnostik und Quantentechnologien eingesetzt werden.<\/p>\n<p>In Russland wird Helium-3 aus k\u00fcnstlich hergestelltem Tritium gewonnen. Eine Schl\u00fcsselrolle spielen dabei die Rosatom-Betriebe Majak und W\/O Isotop. Zudem sucht der Gazprom-Konzern nach Methoden, um Helium-3 aus heliumhaltigem Gas in neuen Vorkommen in Ostsibirien zu gewinnen.<\/p>\n<p>Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Russland auch dem Mond-Wettrennen um das wertvolle Isotop anschlie\u00dfen wird. Gemeinsam mit China plant es, im Jahr 2030 eine wissenschaftliche Station auf dem Mond zu bauen. Eines der langfristigen Ziele des Projekts ist die Nutzung von Bodensch\u00e4tzen des Monds, darunter Helium-3. Ob diese Initiativen konkrete technische L\u00f6sungen vorsehen, ist bisher nicht bekannt. Die Aktivit\u00e4t der westlichen Konkurrenten k\u00f6nnte den Prozess beschleunigen.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/ria.ru\/20251002\/moon-2045691571.html\">Russischen<\/a>. Zuerst erschienen am 2.\u00a0Oktober bei RIA Nowosti.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema <\/strong>\u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/233378-kosmische-perspektiven-usa-haben-mittel\/\">Kosmische Perspektiven: Die USA haben ein Mittel gefunden, Russland zu t\u00e4uschen<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-vk\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/vk.com\/video_ext.php?oid=-134310637&amp;id=456287007\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/257756-der-westen-teilt-den-mond-auf\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unternehmen auf der Erde schlie\u00dfen millionenschwere Vertr\u00e4ge \u00fcber die F\u00f6rderung von Bodensch\u00e4tzen auf dem Mond ab. 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