{"id":91659,"date":"2025-10-04T12:45:02","date_gmt":"2025-10-04T10:45:02","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warum-spanien-israel-historisch-gesehen-nicht-besonders-mag\/"},"modified":"2025-10-04T12:45:02","modified_gmt":"2025-10-04T10:45:02","slug":"warum-spanien-israel-historisch-gesehen-nicht-besonders-mag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warum-spanien-israel-historisch-gesehen-nicht-besonders-mag\/","title":{"rendered":"Warum Spanien Israel historisch gesehen nicht besonders mag"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/10\/68dd11e5b480cc6fd25d11c7.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Unter allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, die Israel heute kritisieren, sticht Spanien mit seiner Rhetorik gegen\u00fcber Tel Aviv besonders hervor. Spanien hat einen ganzen Plan zur Bek\u00e4mpfung Israels verabschiedet. Warum aber steht gerade Madrid an der Spitze dieser \u00c4u\u00dferungen?\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Wladimir Dobrynin<\/em><a><\/a><strong><\/strong><\/p>\n<p>Die spanischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte Rota und Mor\u00f3n de la Frontera im Westen des europ\u00e4ischen Kontinents k\u00f6nnen nicht mehr f\u00fcr den Transit von US-Waffen nach Israel genutzt werden. Der Grund daf\u00fcr ist, dass Spanien diese Operationen f\u00fcr die Vereinigten Staaten verboten hat.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Zuvor hatte die spanische Regierung den Verkauf von Waffen an Israel abgelehnt, Premierminister Pedro S\u00e1nchez hatte dazu aufgerufen, Tel Aviv vom &#8220;Eurovision Song Contest&#8221; auszuschlie\u00dfen, und infolge einer antiisraelischen Demonstration in der Hauptstadt des Pyren\u00e4enreichs wurde die letzte Etappe des ber\u00fchmten Radrennens &#8220;Vuelta&#8221; abgesagt.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Der israelische Au\u00dfenminister sagte dazu:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;S\u00e1nchez und seine Regierung sind eine Schande f\u00fcr Spanien!&#8221;<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Er erinnerte S\u00e1nchez an dessen Bedauern, dass der spanische Premierminister keine Atombombe habe, um &#8220;Israel zu stoppen&#8221;. Im vergangenen Jahr hat Spanien den pal\u00e4stinensischen Staat offiziell anerkannt, was laut S\u00e1nchez &#8220;eine Frage der historischen Gerechtigkeit angesichts der legitimen Erwartungen des pal\u00e4stinensischen Volkes&#8221; und &#8220;eine dringende Notwendigkeit f\u00fcr die Erreichung des Friedens&#8221; sei.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Man kann nicht sagen, dass die spanische Regierung dem Willen ihres Volkes widerspricht. Im Gegenteil, die vielen pal\u00e4stinensischen Flaggen in den Stra\u00dfen Madrids <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.realinstitutoelcano.org\/notas-de-prensa\/el-real-instituto-elcano-publica-la-45-oleada-de-su-barometro-brie\/\">spiegeln<\/a> die Ergebnisse einer k\u00fcrzlich vom Sozialforschungsinstitut Elcano Royal durchgef\u00fchrten Umfrage wider: 82 Prozent der Spanier bezeichnen Israels Vorgehen im Gazastreifen als &#8220;V\u00f6lkermord&#8221;. Und das, obwohl die israelische Regierung darauf besteht, dass sie auf Angriffe auf ihr Territorium reagiert und die terroristische Bedrohung durch die Hamas bek\u00e4mpft.<strong><\/strong><\/p>\n<h4><strong><\/strong><\/h4>\n<h4><strong>Warum sind die antiisraelischen Stimmungen in Spanien so stark?<\/strong><strong><\/strong><\/h4>\n<p>Um diese Frage zu beantworten, sollte man sich an die Geschichte des Landes erinnern, das den Staat Israel bis 1986 nicht anerkannt hat.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Der Diktator Francisco Franco, der Spanien von 1939 bis 1975 regierte, unterhielt enge Beziehungen zu den L\u00e4ndern des s\u00fcdlichen und \u00f6stlichen Mittelmeerraums. Spanien befand sich zu dieser Zeit aufgrund der Unterst\u00fctzung, die das Caudillo-Regime den L\u00e4ndern der faschistischen Achse w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs gew\u00e4hrt hatte, in internationaler Isolation. Die Vereinten Nationen verweigerten Spanien bis 1955 faktisch die Aufnahme in die Organisation, und viele westliche L\u00e4nder zogen ihre Botschafter aus Madrid ab.<strong><\/strong><\/p>\n<p>In diesen Jahren kamen viele junge Araber, darunter auch Pal\u00e4stinenser, nach Spanien, um an den dortigen Universit\u00e4ten zu studieren. Dazu trugen die Bedingungen bei, die ihnen das Franco-Regime bot, sowie die im Vergleich zu anderen westlichen L\u00e4ndern relativ niedrigen Lebenshaltungskosten in dem Pyren\u00e4enstaat. Viele der &#8220;Zugezogenen&#8221; gr\u00fcndeten schlie\u00dflich Familien in Spanien und blieben dort f\u00fcr immer.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus, so Luz G\u00f3mez, Professorin f\u00fcr Arabistik und Islamwissenschaft an der Autonomen Universit\u00e4t Madrid (UAM), h\u00e4tten die Spanier, die nicht am Zweiten Weltkrieg teilgenommen hatten, &#8220;nie eine besondere Verantwortung f\u00fcr die Lage der europ\u00e4ischen Juden empfunden, die unter dem Nationalsozialismus gelitten hatten.&#8221;<strong><\/strong><\/p>\n<p>Die Direktorin der Abteilung f\u00fcr Zeitgeschichte der Nationalen Fernuniversit\u00e4t Spaniens, Rosa Mar\u00eda Pardo Sanz, erkl\u00e4rte ihrerseits:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;General Franco hat sich stets geweigert, den Staat Israel anzuerkennen, um die Stimmen der konservativen arabischen Monarchien in den Vereinten Nationen sowie der Regime von Gamal Abdel Nasser in \u00c4gypten und Saddam Hussein im Irak f\u00fcr sich zu gewinnen und in der Hoffnung, die Unterst\u00fctzung der arabischen Welt f\u00fcr die R\u00fcckgabe Gibraltars an Spanien zu gewinnen.&#8221;<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Professorin f\u00fcgte hinzu, dass die B\u00fcndnisse mit den arabischen L\u00e4ndern dem Franco-Regime geholfen h\u00e4tten, &#8220;die \u00d6lkrise zu \u00fcberwinden&#8221; und &#8220;die Spannungen mit Marokko&#8221; wegen der Westsahara zu entsch\u00e4rfen. Die Ablehnung Israels, den diplomatischen Boykott gegen Spanien im Jahr 1949 aufzuheben, wird manchmal auch als Grund f\u00fcr Francos Weigerung genannt, den Staat Israel anzuerkennen.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Wie Haizam Amirah Fern\u00e1ndez, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Zentrums f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische arabische Studien (CEARC), feststellt, erhielt Franco &#8220;im Gegenzug f\u00fcr seine Unterst\u00fctzung der arabischen L\u00e4nder, von denen viele in jenen Jahren ihre Unabh\u00e4ngigkeit erlangten, eine St\u00e4rkung der Position Spaniens.&#8221;<strong><\/strong><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich wurden die arabischen L\u00e4nder zu m\u00e4chtigen Verb\u00fcndeten Madrids. Letztendlich sicherten sie die notwendige Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Beitritt des von Franco gef\u00fchrten Landes zur UNO und die schrittweise Normalisierung der Lage des Franco-Regimes auf der internationalen B\u00fchne.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Als in Spanien nach dem Tod des Caudillo eine \u00dcbergangsphase begann und schlie\u00dflich die Demokratie Einzug hielt, wurden die Pal\u00e4stinenser von der spanischen Bev\u00f6lkerung als &#8220;bekanntes und angesehenes Volk&#8221; wahrgenommen, wie der Besuch von Jassir Arafat in Spanien im Jahr 1979 zeigt.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Spanien war das erste westliche Land, das den pal\u00e4stinensischen F\u00fchrer, der zu diesem Zeitpunkt ein internationaler Ausgesto\u00dfener war, aufnahm.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich wurden danach auch die Beziehungen zu Israel normalisiert. Die sozialistische Regierung von Felipe Gonz\u00e1lez erkannte 1986 den Staat Israel an. Dies war eine Bedingung, die die damalige Europ\u00e4ische Wirtschaftsgemeinschaft (heute Europ\u00e4ische Union) f\u00fcr den Beitritt Spaniens zu dieser Gruppe gestellt hatte. Die konservative Regierung des Landes unter Mariano Rajoy stimmte in der Generalversammlung der Vereinten Nationen daf\u00fcr, Pal\u00e4stina ab November 2012 den Status eines Nichtmitgliedsstaates mit Beobachterstatus zu gew\u00e4hren.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Die engen Beziehungen zur arabischen Welt verschafften Spanien eine privilegierte Position, die es ihm erm\u00f6glichte, als Vermittler zwischen Pal\u00e4stinensern und Israelis aufzutreten. Dies f\u00fchrte dazu, dass US-Pr\u00e4sident George Bush senior die spanische Hauptstadt als Veranstaltungsort f\u00fcr die Madrider Friedenskonferenz 1991 w\u00e4hlte. Dieses Treffen gilt als Vorl\u00e4ufer der Osloer Abkommen.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Seitdem unterh\u00e4lt Spanien &#8220;herzliche und normalisierte&#8221; Kooperationsbeziehungen zu Israel und pflegt den Austausch in den Bereichen Handel, Sicherheit und Nachrichtendienst. Das 2015 verabschiedete Gesetz zur Einb\u00fcrgerung\u00a0der Sepharden \u2013 Nachkommen der im 15. Jahrhundert von der Iberischen Halbinsel vertriebenen Juden \u2013 erm\u00f6glichte vielen Menschen den Erwerb der spanischen Staatsb\u00fcrgerschaft.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Einige betrachten dieses Gesetz als Geste des guten Willens gegen\u00fcber Israel, da ein \u00e4hnliches Gesetz nicht verabschiedet wurde, um den Morisken \u2013 Muslimen aus al-Andalus, die gewaltsam zum Katholizismus konvertiert und anschlie\u00dfend aus Spanien vertrieben wurden \u2013 die Staatsb\u00fcrgerschaft zu gew\u00e4hren. Doch bereits 2023 wurde dieses Gesetz au\u00dfer Kraft gesetzt, und die Beziehungen zu Israel verschlechterten sich. Nunmehr sind sie, wie wir sehen,\u00a0vollends in den Abgrund gest\u00fcrzt.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Die pro-pal\u00e4stinensische Haltung Spaniens steht im Widerspruch zu den allgemein pro-israelischen Stimmungen in der EU. Wir haben es hier jedoch mit einem etablierten historischen Ph\u00e4nomen zu tun und nicht mit einer einmaligen politischen Demarche, mit der Spanien von Br\u00fcssel bestimmte Pr\u00e4ferenzen im Austausch f\u00fcr den Verzicht auf Druck auf Israel aushandeln wollte.<strong><\/strong><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem\u00a0<\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2025\/9\/29\/1362737.html\"><em>Russischen<\/em><\/a><em>. Der Artikel ist am 29. September 2025 zuerst auf der Webseite der Zeitung Wsgljad\u00a0erschienen.<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Wladimir Dobrynin<\/em><\/strong><em>\u00a0ist ein russischer Journalist.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/der-nahe-osten\/257035-nach-drohnenangriffen-auf-gaza-flottille\/\">Nach Drohnenangriffen auf &#8220;Gaza-Flottille&#8221; \u2013 Spanien und Italien senden Kriegsschiffe zum Schutz<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/257635-warum-spanien-israel-historisch-nicht\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, die Israel heute kritisieren, sticht Spanien mit seiner Rhetorik gegen\u00fcber Tel Aviv besonders hervor. Spanien hat einen ganzen Plan zur Bek\u00e4mpfung Israels verabschiedet. 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