{"id":91619,"date":"2025-10-03T18:03:35","date_gmt":"2025-10-03T16:03:35","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warum-die-russische-sprache-in-der-ukraine-wieder-populaer-wird\/"},"modified":"2025-10-03T18:03:35","modified_gmt":"2025-10-03T16:03:35","slug":"warum-die-russische-sprache-in-der-ukraine-wieder-populaer-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warum-die-russische-sprache-in-der-ukraine-wieder-populaer-wird\/","title":{"rendered":"Warum die russische Sprache in der Ukraine wieder popul\u00e4r wird"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/10\/68dbf793b480cc0c3d4aa2a6.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                \u00dcberraschenderweise r\u00e4umt die Ukraine das Scheitern der Politik der totalen Ukrainisierung ein. Die Bewohner des Landes, vor allem die Jugend, sprechen immer \u00f6fter Russisch \u2013 zumindest dort, wo das noch nicht bestraft wird. Daf\u00fcr gibt es mindestens drei Gr\u00fcnde.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Nikolai Storoschenko<\/em><\/p>\n<p>Im vergangenen Sommer wurde in der Ukraine das Amt des Sprachbeauftragten neu besetzt. Der Kern dieses Amtes wird durch seinen inoffiziellen Namen gut erfasst: &#8220;Sprechenf\u00fchrer&#8221; (eine Verballhornung der deutschen W\u00f6rter &#8220;sprechen und &#8220;F\u00fchrer&#8221;\u00a0\u2013 Anm. d. Red.) Mit anderen Worten, diese Person ist f\u00fcr die Ukrainisierung und die Ausrottung der russischen Sprache und Kultur verantwortlich.<\/p>\n<p>Man m\u00f6chte meinen, dass Russisch in der Ukraine seit 34 Jahren, also knapp zwei Generationen, bek\u00e4mpft wird. Doch nach ihrem Amtsantritt begann die neue Sprachbeauftragte, Jelena Iwanowskaja, Alarm zu schlagen \u2013 es werde immer mehr Russisch in der Ukraine gesprochen:<\/p>\n<p><em>&#8220;Es gibt einen gewissen R\u00fcckschritt, vor allem im Bereich der Bildung. Im Jahr 2022 waren wir alle auf der Hut und achteten auf die Rede eines jeden, denn Russisch wurde mit der Sprache des Aggressors assoziiert. Damals sch\u00e4mten sich die Menschen, \u00f6ffentlich die Sprache des Angreifers zu sprechen. Heute wirkt dagegen die menschliche Psychologie der Gew\u00f6hnung an den Krieg. Und ein Teil der Gesellschaft kehrt allm\u00e4hlich zu alten Sprachpraktiken zur\u00fcck.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>In Wirklichkeit kommt Frau Iwanowskaja mit ihrem Alarm mindestens zwei Jahre zu sp\u00e4t. Bereits im Herbst 2023 berichteten wir von einer bemerkenswerten Situation in der Vorschul- und Schulbildung in der Ukraine, mit der sich lokale Sprachaktivisten konfrontiert sahen. W\u00e4hrend die Kinder in den Kindergarten gingen, sprachen etwa 80 Prozent von ihnen Ukrainisch. Nach der Einschulung kehrte sich die Situation binnen zwei bis drei Jahren ins Gegenteil um: Nur 15 Prozent der Kiewer Sch\u00fcler waren aktiv ukrainischsprachig.<\/p>\n<p>Freilich f\u00fchren die ukrainischen Bildungsbeamten heute eine weniger apokalyptische Statistik an. Doch selbst dort ist ein klarer R\u00fcckgang und sogar eine Wende in der Sprachpraxis zu verzeichnen \u2013 und zwar nicht nur bei Sch\u00fclern, sondern auch bei Lehrern.<\/p>\n<p>Selbst an Frau Iwanowskaja ging dieser Kelch nicht vorbei. Vor wenigen Wochen gestand sie ein, die eigene Tochter der Nutzung der russischen Sprache in den sozialen Netzwerken \u00fcberf\u00fchrt zu haben:<\/p>\n<p><em>&#8220;Ich sage der Tochter: &#8216;Sophia, wieso? Wozu?&#8217; Und sie antwortet: &#8216;Mama, wer wird mich denn lesen, wenn sie alle russischsprachig sind?'&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Das Wichtigste daran ist nicht &#8220;russischsprachig&#8221;, sondern &#8220;sie alle&#8221; \u2013 Mitsch\u00fcler, Altersgenossen, der Freundeskreis. Wenn es selbst an\u00a0den Eliteschulen, zu denen ukrainische Beamte ihre Kinder schicken, nicht gelingt, ein musterg\u00fcltiges ukrainisches Paradies zu erschaffen, was passiert dann erst an normalen Schulen? Und wie wahr ist die Statistik des Staatlichen Dienstes f\u00fcr Bildungsqualit\u00e4t?<\/p>\n<p>Freilich haben Iwanowskajas \u00c4u\u00dferungen ihre eigene Logik. Seit ihrem Amtsantritt zog sie Aufmerksamkeit auf sich, als sie forderte, russische Musik zu verbieten (die ohnehin schon \u00fcberall verboten ist, und zwar mehrfach) und als sie versuchte, YouTube und Spotify unter Druck zu setzen, damit die Dienste den ukrainischen Nutzern keine russischsprachigen Inhalte vorschlagen \u2013 doch hier wurde sie abgewiesen. Au\u00dferdem stellte sie die \u00fcbliche Forderung nach einer \u00c4nderung der ukrainischen Verfassung und dem Verbot der russischen Sprache. Die Frau musste schlie\u00dflich beweisen, dass sie als &#8220;Sprechenf\u00fchrer&#8221; nicht weniger entschlossen ist, als ihr Vorg\u00e4nger.<\/p>\n<p>Doch all diese Skandale beleuchten eine wirklich wichtige Frage. Immerhin gibt es keinen Rauch ohne Feuer. Selbst die kaum vertrauensw\u00fcrdige Statistik des ukrainischen Staatlichen Dienstes f\u00fcr Bildungsqualit\u00e4t zeugt davon, dass die russische Sprache in der Ukraine trotz aller Strafma\u00dfnahmen nicht verschwindet, ganz im Gegenteil. Wie aber kommt das?\u00a0Anscheinend gibt es daf\u00fcr drei Hauptgr\u00fcnde:<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Erstens: Internet und soziale Netzwerke<\/strong><\/p>\n<p>Soziale Netzwerke sind heute mit wenigen Ausnahmen allgegenw\u00e4rtig. Die Nutzer suchen dort nach jenen Inhalten, die f\u00fcr sie verst\u00e4ndlich sind. Und es stellt sich irgendwann heraus, dass es viel mehr russischsprachige als ukrainischsprachige Inhalte gibt, auch wegen der unnachgiebigen Logik der Algorithmen: die Sprache der Inhalte bestimmt deren Reichweite.<\/p>\n<p>Die Reichweite eines russischsprachigen Videos des Charkower YouTubers Wanderbraun (278.000 Abonnenten auf YouTube, etwa 190 Millionen Aufrufe) erstreckt sich mindestens auf die ganze ehemalige Sowjetunion. Ein ukrainischsprachiges Video erfasst hingegen bestenfalls die Ukraine. Und weil Aufrufe Geld bedeuten, ist die Wahl offensichtlich. Im Jahr 2022, nach dem Beginn der russischen Sonderoperation, versuchte Wanderbraun, der sich vor allem auf Kommentare zu Online-Spielen zum Spiel Warcraft III spezialisiert hat, auf Ukrainisch umzuschalten. Sein Eifer reichte f\u00fcr etwa zwei Monate, wonach seine Selbstukrainisierung ein ruhmloses Ende fand.<\/p>\n<p>Im Grunde ist es das gleiche Problem, wie mit dem Buchdruck: Eine Nachfrage wird ben\u00f6tigt. Ohne diese Nachfrage schieben die harten Marktgesetze eine Kultur und deren Inhalte ins Abseits. Das, was in Hunderten von Exemplaren verlegt wird, wird sich niemals gegen\u00fcber dem durchsetzen, was in Tausenden und Zehntausenden Exemplaren publiziert wird.<\/p>\n<p>Im 19. Jahrhundert wurde das ukrainische Verlagswesen als Projekt einer enthusiastischen Intelligenzija geboren. Nach all den Jahren bleibt das Problem bestehen: Das ukrainische Buch und ukrainische Inhalte sind von einem kleinen Prozent begeisterter Idealisten nachgefragt. Der Rest versteht schnell: Die Reichweite ukrainischer Inhalte liegt um ein Vielfaches hinter derjenigen der russischen zur\u00fcck.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Zweitens: M\u00fcdigkeit vom Fanatismus<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2022 wechselten tats\u00e4chlich viele Ukrainer zu Ukrainisch. Angst, Konformismus, \u00c4rger \u2013 die Gr\u00fcnde konnten unterschiedlich sein. Doch ein solcher Schritt ist eine Selbstbeschr\u00e4nkung, die dem Menschen ein gewisses Unbehagen bringt.<\/p>\n<p>Es geht nicht darum, wie lange sich ein Mensch gedulden wird, sondern wof\u00fcr er das tun wird. Eine Kompensation ist n\u00f6tig, und gerade sie fehlt. Im Gegenteil, alles wird schlimmer. Die Friedh\u00f6fe weiten sich aus, die Waren und Dienstleistungen werden teurer, ganz im Gegensatz zu den L\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Letztere haben ohnehin ihre Hauptrolle am Arbeitsmarkt l\u00e4ngst verloren. Viel wichtiger ist, ob ein Betrieb eine Freistellung von der Mobilmachung gew\u00e4hrt. Wenn ja, l\u00e4sst sich der Arbeiter beliebig ausbeuten. Solche Jobs werde nicht gek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Ein bezeichnender Fall ereignete sich vor Kurzem im Gebiet Poltawa. Lokale Beamte zwangen die Betriebe, die Angestellten zum Bau von Befestigungsanlagen zu schicken. Die Arbeit selbst wurde dabei nicht bezahlt, als Entlohnung diente die Gew\u00e4hrung des Status eines &#8220;kritischen Betriebs&#8221;, dessen Mitarbeiter keiner Mobilmachung unterlagen. Es k\u00f6nnte profitabel erscheinen \u2013 der Betrieb und die Mitarbeiter erhalten eine Freistellung, die Beamten veruntreuen das Geld. Doch im Grunde ist es ein KZ, wo man nur lebt, solange man arbeitet.<\/p>\n<p>Es gibt viele solcher Beispiele, doch sie alle laufen darauf hinaus, dass der Krieg auf den Schultern der einfachen Ukrainer getragen wird, w\u00e4hrend sich alle M\u00e4chtigen hinter Freistellungen oder dem &#8220;kritischen Status&#8221; verstecken oder gar aktiv am Krieg verdienen. So wurden nach Angaben des ukrainischen Zolls im Jahr 2022 insgesamt 2.300 Luxusautos (im Wert ab 70.000 US-Dollar) in die Ukraine importiert. Im Jahr 2023 stieg diese Anzahl auf 4.850, und im Jahr 2024 auf 4.940. Im laufenden Jahr gehen die Sch\u00e4tzungen von einer Zunahme des Imports um f\u00fcnf bis zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, dass die Eliten ihr bestes Leben leben, w\u00e4hrend die Leibeigenen f\u00fcr eine Freistellung schuften m\u00fcssen und sich dabei auch noch nicht in ihrer Muttersprache \u2013 meist Russisch \u2013 unterhalten d\u00fcrfen. Kein Wunder, dass in der Gesellschaft der Unmut w\u00e4chst. Die einfachste und sicherste Art des Widerstands ist in diesem Fall ein Verzicht auf Ukrainisch \u2013 nat\u00fcrlich dort, wo es m\u00f6glich ist, also im Alltag.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Drittens: Ein Fenster ins friedliche Leben<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir uns wieder der Jugend zuwenden, dann hat deren vielleicht unbewusster Protest seine ganz eigenen Besonderheiten. Der Standard-Lebenslauf eines ukrainischen Jugendlichen heute sieht folgenderma\u00dfen aus: die Schule absolvieren und m\u00f6glichst schnell nach Europa auswandern, solange die Musterungsbeh\u00f6rde die Ausreise nicht einschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Selbst die j\u00fcngsten Zugest\u00e4ndnisse, bei denen M\u00e4nnern im Alter von bis zu 23 Jahren erlaubt wurde im Fall der Existenz von Musterungsdokumenten die Ukraine zu verlassen, brachte keine Wende. Im Gegenteil, ins Ausland zogen jene, die es zuvor nicht legal tun konnten. In nur knapp einem Monat (von 28. August bis 19. September) wanderten etwa 40.000 junge M\u00e4nner im Alter zwischen 18 und 22 Jahren aus.<\/p>\n<p>Die Ukraine lebt bereits seit 2014 im Kriegszustand. Das bedeutet eine schwere psychische Belastung, vor allem f\u00fcr die Jugend, die als Generation ohne Zukunft aufw\u00e4chst. Ein heutiger 18-J\u00e4hriger war im Jahr 2014 sieben Jahre alt und ging gerade erst zur Schule. Das hei\u00dft, dass sein ganzes bewusstes Leben vom Krieg \u00fcberschattet wurde.<\/p>\n<p>Wie soll man sich also ablenken? Soziale Netzwerke, Reels, Unterhaltung. Und da stellt sich heraus, dass das ukrainische Internet-Segment viel st\u00e4rker als das russische politisiert und militarisiert ist. Neutrale Inhalte auf Russisch sind leicht zu finden, vor allem wenn man den Content ausl\u00e4ndischer Agenten ausschlie\u00dft. Im Falle des Ukrainischen hingegen ist das gar nicht mal so einfach. Selbst Porno-Darstellerinnen sammeln Spenden f\u00fcr Drohnen, und der Musiker Swjatoslaw Wakartschuk tr\u00e4gt den Rang eines Leutnants der Streitkr\u00e4fte der Ukraine.<\/p>\n<p>Es stellt sich also heraus, dass das russischsprachige Internet f\u00fcr einen ukrainischen Jugendlichen auch noch die M\u00f6glichkeit bietet, zumindest ein bisschen des friedlichen Lebens zu leben \u2013 oder es sich zumindest durch ein Fenster anzuschauen.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2025\/9\/30\/1363369.html\">Russischen<\/a>. Zuerst erschienen bei der Zeitung &#8220;Wsgljad&#8221; am 30. September.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema &#8211;<\/strong>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/257171-sprachfrage-sprengt-ukraine-von-innen\/\">Die Sprachenfrage sprengt die Ukraine von innen<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v5ffuad\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/gesellschaft\/257538-warum-russische-sprache-in-ukraine\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberraschenderweise r\u00e4umt die Ukraine das Scheitern der Politik der totalen Ukrainisierung ein. Die Bewohner des Landes, vor allem die Jugend, sprechen immer \u00f6fter Russisch \u2013 zumindest dort, wo das noch nicht bestraft wird. 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