{"id":91063,"date":"2025-09-24T06:00:00","date_gmt":"2025-09-24T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/washingtons-afghanistan-plaene-trojanisches-pferd-fuer-russland-und-china\/"},"modified":"2025-09-24T06:00:00","modified_gmt":"2025-09-24T04:00:00","slug":"washingtons-afghanistan-plaene-trojanisches-pferd-fuer-russland-und-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/washingtons-afghanistan-plaene-trojanisches-pferd-fuer-russland-und-china\/","title":{"rendered":"Washingtons Afghanistan-Pl\u00e4ne \u2013 Trojanisches Pferd f\u00fcr Russland und China"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/68d2492948fbef3610015f73.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                US-Truppen wieder auf dem afghanischen Luftwaffenst\u00fctzpunkt in Bagram? Trotz des \u00fcbereilten R\u00fcckzugs der USA aus Afghanistan im Jahr 2021 k\u00f6nnte dies bald erneut Realit\u00e4t werden. Russische Experten er\u00f6rtern die Konsequenzen einer solchen Entwicklung.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Andrei Restschikow<\/em><\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat angek\u00fcndigt, Washington wolle den Luftwaffenst\u00fctzpunkt Bagram in Afghanistan wieder unter seine Kontrolle bringen. Aus dem Land hatten sich die USA im Jahr 2021 zur\u00fcckgezogen. Die Taliban haben bisher erkl\u00e4rt, US-Truppen weiterhin aus dem Land fernhalten zu wollen, seien aber offen f\u00fcr eine politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Washington. Experten zufolge ist Afghanistan zu einem Brennpunkt geworden, wo Interessen Russlands, Indiens, Chinas und weiterer regionaler Akteure gleicherma\u00dfen liegen. Daher auch Washingtons Wunsch nach einer R\u00fcckkehr nach Bagram. Wird dies gelingen?<\/p>\n<p>In der vergangenen 38. Kalenderwoche verk\u00fcndete der US-Pr\u00e4sident Donald Trump Pl\u00e4ne zur R\u00fcckkehr einer US-Pr\u00e4senz auf den Luftwaffenst\u00fctzpunkt Bagram in Afghanistan. Er sagte, die US-Regierung ergreife entsprechende Ma\u00dfnahmen:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir werden Bagram behalten, den gr\u00f6\u00dften Luftwaffenst\u00fctzpunkt der Welt. Wir haben ihn zuvor umsonst hergegeben. Und \u00fcbrigens versuchen wir, ihn zur\u00fcckzubekommen. Okay? Das k\u00f6nnte eine kleine Sensation werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Als einen der Gr\u00fcnde f\u00fcr die R\u00fcckkehr nach Bagram nannte er die so gesehene Notwendigkeit f\u00fcr die USA, ihrem Hauptrivalen in Afghanistan entgegenzuwirken: China. Als Grund nannte man, dass der St\u00fctzpunkt &#8220;eine Stunde von Chinas Atomwaffen-Produktionsstandort entfernt&#8221; sei. Trump hatte seinen Vorg\u00e4nger Joe Biden bereits zuvor f\u00fcr den chaotischen Abzug der US-amerikanischen Truppen aus Afghanistan im Jahr 2021 kritisiert, der dazu f\u00fchrte, dass diese Milit\u00e4reinrichtung unter die Kontrolle der Taliban-Bewegung und sp\u00e4ter ihrer Regierung fiel.<\/p>\n<p>Trump betonte, dass der 40 Kilometer n\u00f6rdlich von der Landeshauptstadt Kabul gelegene St\u00fctzpunkt f\u00fcr die Vereinigten Staaten weiterhin von strategischer Bedeutung sei. Der Flugplatz Bagram, der bis zum Abzug der US-Truppen im Jahr 2021 als zentraler Kommandoposten und gr\u00f6\u00dfte Milit\u00e4reinrichtung in Afghanistan diente, wurde noch in den 1950er-Jahren von der Sowjetunion erbaut.<\/p>\n<p>Ein halbes Jahrhundert sp\u00e4ter, nach dem Einfall der USA in Afghanistan, entwickelte er sich \u00fcber zwei Jahrzehnte hinweg zu einem wichtigen Zentrum f\u00fcr US-Operationen.<\/p>\n<p>Laut <em>Wall Street Journal <\/em>(<em>WSJ<\/em>) erw\u00e4gt Washington, ein begrenztes Milit\u00e4rkontingent auf den Luftwaffenst\u00fctzpunkt wiederzuentsenden, um von dort aus Anti-Terror-Operationen durchzuf\u00fchren. Die Trump-Regierung stehe bereits in Kontakt mit Taliban-Vertretern und habe einen Dialog \u00fcber die R\u00fcckkehr von US-Truppen auf den St\u00fctzpunkt aufgenommen.<\/p>\n<p>Wie es hei\u00dft, befinden sich die Verhandlungen in einem fr\u00fchen Stadium. Die US-Seite wird von\u00a0Adam Boehler gef\u00fchrt, Trumps Sondergesandtem f\u00fcr Geiselsituationen. Die Gespr\u00e4che \u00fcber die Bedingungen und das m\u00f6gliche Format der Milit\u00e4rpr\u00e4senz werden voraussichtlich in naher Zukunft fortgesetzt, so das <em>WSJ<\/em>.<\/p>\n<p>Trump hat bereits angedeutet, dass die Taliban den US-amerikanischen Truppen die R\u00fcckkehr erlauben k\u00f6nnten, weil sie, wie er sagte, &#8220;etwas von uns brauchen&#8221;. Sakir Dschelali, der Sprecher des afghanischen Au\u00dfenministeriums und Berater des Au\u00dfenministers des Landes, hat jedoch eine US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz im Land ausgeschlossen. Ausschlie\u00dflich eine zivile Zusammenarbeit sei erw\u00fcnscht:<\/p>\n<p><em>&#8220;Afghanistan und die USA m\u00fcssen zusammenarbeiten und k\u00f6nnen wirtschaftliche und politische Beziehungen aufbauen, die auf gegenseitigem Respekt und gemeinsamen Interessen gr\u00fcnden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Der Diplomat erinnerte daran, dass die Afghanen einer US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz auch in der Vergangenheit nicht zugestimmt hatten. &#8220;Und diese M\u00f6glichkeit wurde w\u00e4hrend der Verhandlungen und im Rahmen des Abkommens von Doha vollst\u00e4ndig abgelehnt. Aber die T\u00fcr f\u00fcr anderweitige Zusammenarbeit ist offen.&#8221;<\/p>\n<p>Auch der afghanische Generalstabschef Fasihuddin Fitrat lehnte Verhandlungen mit den US-Amerikanern \u00fcber den St\u00fctzpunkt ab. Ihm zufolge sei die Anwesenheit auch nur eines ausl\u00e4ndischen Soldaten auf afghanischem Boden &#8220;f\u00fcr das Islamische Emirat inakzeptabel&#8221;. Kabul werde weder mit den USA noch mit anderen L\u00e4ndern ein Abkommen \u00fcber den Luftwaffenst\u00fctzpunkt schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Derzeit bestehen keine offiziellen diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und den Taliban, doch beide Seiten haben bereits Verhandlungen \u00fcber Geiseln gef\u00fchrt. Im M\u00e4rz lie\u00dfen die Taliban einen US-B\u00fcrger frei, der vor \u00fcber zwei Jahren w\u00e4hrend einer Tour durch Afghanistan entf\u00fchrt worden war. Letzte Woche wurde bekanntgegeben, dass die USA und die Taliban im Rahmen ihrer Bem\u00fchungen um eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Kabul und Washington eine Einigung \u00fcber einen Gefangenenaustausch erzielt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Im April dieses Jahres tauchten inoffizielle Berichte \u00fcber ein US-amerikanisches Milit\u00e4rflugzeug auf, das in Funkstille und mit blockiertem Transponder operiert haben und sich angeblich auf dem Weg aus dem katarischen Doha nach Afghanistan befunden haben soll. Es sei gerade in der N\u00e4he des Luftwaffenst\u00fctzpunkts Bagram geortet worden. Das sorgte f\u00fcr Spekulationen \u00fcber einen hohen US-amerikanischen Besuch oder gar eine vor\u00fcbergehende Pr\u00e4senz auf dem St\u00fctzpunkt.<\/p>\n<p>Seitens der Taliban-Regierung bestritt man, den St\u00fctzpunkt \u00fcbergeben oder US-Truppen dort landen gelassen zu haben. Laut der indischen Nachrichtenagentur <em>Indo-Asian News Service<\/em> (<em>IANS<\/em>) w\u00e4re Bagram ein ideales Zentrum f\u00fcr Geheimdienst-, \u00dcberwachungs- und Aufkl\u00e4rungsdienste f\u00fcr die Vereinigten Staaten, die von dort S\u00fcd-, Zentral- und Westasien \u00fcberwachen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Die Einrichtung &#8220;w\u00fcrde regionale Antiterroroperationen erm\u00f6glichen, sowie als Flugzeugtransit- und Betankungszentrum f\u00fcr schnelle regionale Eingriffsaktionen dienen und eine Plattform f\u00fcr die \u00dcberwachung der Entwicklungen in der Region bieten&#8221;, hei\u00dft es bei <em>IANS<\/em>. In dem Artikel wird jedoch darauf hingewiesen, dass die massive Milit\u00e4rpr\u00e4senz und die damit einhergehenden Verpflichtungen sowie die erheblichen Verteidigungs- und Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen f\u00fcr den St\u00fctzpunkt, dessen Reparaturen, Modernisierung und den fortlaufenden Nachschub f\u00fcr die USA Milliardenausgaben nach sich ziehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Peking hat Trumps \u00c4u\u00dferungen zu seinem Wunsch, den St\u00fctzpunkt wieder unter US-Kontrolle zu bringen, nicht offiziell kommentiert. Doch englischsprachige Medien in China und Hongkong stellten die \u00c4u\u00dferungen des US-Pr\u00e4sidenten als geopolitisch heikel dar. Chinesischen Experten zufolge wird Peking jede Wiederherstellung der US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz in Afghanistan als destabilisierenden Faktor f\u00fcr die regionale Sicherheit und als potenzielle Eskalation im Rahmen der Rivalit\u00e4t zwischen den USA und China betrachten.<\/p>\n<p>Peking betrachtet Afghanistan derzeit als potenziell wichtiges Element seiner globalen Belt and Road-Initiative.<\/p>\n<p>Afghanistan diente auch fr\u00fcher in seiner Geschichte als wichtiges Glied der Gro\u00dfen Seidenstra\u00dfe, und mehrere kritisch wichtige Transportwege k\u00f6nnten auch heute durch sein Territorium verlaufen.<\/p>\n<p>Neben dem Wakhan-Korridor in der Provinz Badachschan, welcher oft als &#8220;strategisches R\u00fcckgrat&#8221; Eurasiens bezeichnet wird, gibt es auch den Zentralasien-S\u00fcdasien-Korridor, der Russland, Kasachstan und Usbekistan mit Pakistan und Indien verbindet, sowie den Transafghanischen Korridor, der potenziell die Europ\u00e4ische Union, Russland, Usbekistan, Afghanistan, Pakistan, Indien und eine Gruppe s\u00fcdostasiatischer Staaten verbinden soll.<\/p>\n<p>Wladimir Wassiljew, leitender Forscher am Institut f\u00fcr die USA und Kanada der Russischen Akademie der Wissenschaften, merkt in dem <em>IANS<\/em>-Artikel an:<\/p>\n<p><em>&#8220;Ank\u00fcndigungen zur R\u00fcckkehr zum Luftwaffenst\u00fctzpunkt Bagram sind zun\u00e4chst einmal eine Absichtserkl\u00e4rung. Trump hatte zuvor die Idee, Gr\u00f6nland einzusacken und den Panamakanal zur\u00fcckzuholen, aber all dies h\u00e4ngt in der Luft. Solange er es nicht schafft, den Friedensnobelpreis zu bekommen, kehrt er zum bew\u00e4hrten Modell zur\u00fcck, \u00fcberall auf der Welt US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte einzurichten.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Der Ansicht des Experten nach operieren die USA heute statt mit einer koh\u00e4renten au\u00dfenpolitischen Strategie mit einem &#8220;System von Impulsen oder Dr\u00e4ngen, die von Trump ausgehen&#8221;:<\/p>\n<p><em>&#8220;Trumps gesamte Bem\u00fchungen zielen darauf ab, das au\u00dfenpolitische Erbe der Demokraten auszul\u00f6schen. Gr\u00f6nland wurde im Jahr 1945 von der Truman-Regierung an D\u00e4nemark zur\u00fcckgegeben, und der Panamakanal wurde 1979 von der Carter-Regierung an Panama \u00fcbergeben. Ebenfalls unter den Demokraten zogen sich die USA aus Afghanistan zur\u00fcck \u2013 und das, obwohl w\u00e4hrend Trumps erster Amtszeit eine grundlegende Vereinbarung mit den Taliban getroffen worden war. Es ist gar nicht selbstverst\u00e4ndlich, dass die US-Amerikaner das Land tats\u00e4chlich auch dann verlassen h\u00e4tten, wenn er an der Macht geblieben w\u00e4re.&#8221;\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Wassiljew erinnert daran, dass unter Trump auch die US-Unterst\u00fctzung f\u00fcr Taiwan und die Ukraine nachgelassen habe. Diese w\u00fcrden heute als Projekte der Demokratischen Partei angesehen.<\/p>\n<p>Und wenn sie es sehr w\u00fcnschten, k\u00f6nnten die USA mit den Taliban tats\u00e4chlich ein \u00dcbereinkommen \u00fcber ihre R\u00fcckkehr nach Bagram aushandeln. So sieht es der Milit\u00e4rexperte Andrei Koschkin, Leiter der Abteilung f\u00fcr politische Analyse und soziopsychologische Prozesse an der Russischen Plechanow-Universit\u00e4t f\u00fcr Wirtschaft. <em>IANS<\/em> zitiert:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die USA k\u00f6nnten die Taliban-Regierung bezahlen, und diese w\u00fcrde ihnen das Territorium \u00fcberlassen. Die Frage des Schutzes ihrer Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte haben die US-Amerikaner bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Die zuverl\u00e4ssigste Option ist, den Umkreis mit Stahlbetonschilden zu umfrieden. Dies bietet ausreichenden Schutz gegen Terroranschl\u00e4ge.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Eine m\u00f6gliche R\u00fcckkehr zum Luftwaffenst\u00fctzpunkt sollte jedoch nicht als erneute US-Invasion in Afghanistan betrachtet werden. Wie der Experte betont, kamen die USA im Jahr 2021 der Forderung der Taliban nach, das Land innerhalb einer gesetzten Frist zu verlassen:<\/p>\n<p><em>&#8220;Denn es waren ja gerade die Taliban, die die Amerikaner aus Afghanistan vertrieben haben. Eine R\u00fcckkehr auf diesen St\u00fctzpunkt kann daher nur gewaltfrei erfolgen \u2013 die Seiten werden schon zu einer \u00dcbereinkunft gelangen. <\/em><\/p>\n<p><em>Der Grund f\u00fcr die R\u00fcckkehr kann jedoch nur geopolitischer Natur sein \u2013 die Kontrolle \u00fcber ein bestimmtes Gebiet in der Region. Bagram k\u00f6nnte sich zu einem Zentrum f\u00fcr Geheimdienstarbeit und \u00dcberwachung der Lage in S\u00fcd-, Zentral- und Westasien entwickeln. Es ist ein sehr vorteilhafter geopolitischer Standort.&#8221; <\/em><\/p>\n<p>Der Orientalist Kirill Semjonow, Experte beim Russischen Rat f\u00fcr Internationale Angelegenheiten, erinnert an die Ausgangsbedingungen, unter denen etwaige Verhandlungen Washingtons und Kabuls \u00fcber eine Wiederherstellung der US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz in Bagram gegebenenfalls stattfinden w\u00fcrden:<\/p>\n<p><em>&#8220;Glaubt man Trump, so sah das US-Abkommen \u00fcber den Truppenabzug aus Afghanistan vor, dass die US-Amerikaner den Luftwaffenst\u00fctzpunkt Bagram weiterhin nutzen w\u00fcrden. Doch unter Biden flohen sie einfach und gaben den Flugplatz auf. Es geht also darum, zu einem urspr\u00fcnglich vorgesehenen Rahmen zur\u00fcckzukehren.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Semjonows Ansicht nach k\u00f6nnten die Taliban den US-Amerikanern nachgeben, w\u00fcrden aber die vollst\u00e4ndige Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen sie und die Freigabe ihrer westlichen Bankkonten fordern:<\/p>\n<p><em>&#8220;Ich glaube nicht, dass die USA daf\u00fcr eine Milit\u00e4roperation starten m\u00fcssen, wie viele schreiben. \u00dcberdies w\u00fcrden die Amerikaner diesen Krieg sehr schnell verlieren.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Laut Koschkin wird die R\u00fcckkehr nach Bagram es den USA nicht erm\u00f6glichen, die Pl\u00e4ne Russlands, Chinas und Indiens zum Aufbau von Logistikrouten zu behindern, aber Washington wird in der Lage sein, &#8220;am Puls der Zeit zu bleiben&#8221; und sich damit zufriedengeben:<\/p>\n<p><em>&#8220;Aufkl\u00e4rung ist f\u00fcr sie mehr als genug. Eine vollwertige Invasion Afghanistans wird es sicherlich nicht geben.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Wassiljew weist darauf hin, dass Gespr\u00e4che \u00fcber eine R\u00fcckkehr der USA nach Afghanistan nach der Bombardierung des Iran und vor dem Hintergrund der Bildung einer strategischen Allianz zwischen Russland, Indien und China aufkamen.<\/p>\n<p>Unbedingt zu beachten seien in diesem Kontext auch die holprig verlaufenden Beziehungen der USA zur Atommacht Pakistan und der milit\u00e4rische Aufstieg Chinas:<\/p>\n<p><em>&#8220;All dies zwingt die US-Amerikaner, ihre Au\u00dfenpolitik zu \u00fcberdenken. Heute zeigt sich, dass die Vorstellungen aus dem fr\u00fchen 21. Jahrhundert, Afghanistan sei Russlands Schwachstelle und eine Enklave f\u00fcr Einfluss oder Interventionen der USA in Zentralasien, wiederaufleben. Heute bedeutet ein St\u00fctzpunkt in Afghanistan eine R\u00fcckkehr zur alten Expansionspolitik in Zentralasien.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Dem Amerikanisten zufolge k\u00f6nnte die R\u00fcckkehr der USA nach Bagram als eine m\u00f6gliche R\u00fcckkehr nach Afghanistan insgesamt gesehen werden, und der Flugplatz w\u00fcrde schlie\u00dflich zu einem Trojanischen Pferd werden, das Washington jetzt in die Region schleust.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2025\/9\/20\/1361133.html\">Russischen<\/a>. Zuerst erschienen bei Wsgljad am 20. September 2025.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/253044-blockade-transportkorridore-usa-behindern-russland-china\/\">Blockade der Transportkorridore: Die USA behindern Russland und China im S\u00fcdkaukasus<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6tligd\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/256760-washington-afghanistan-plaene-trojanisches-pferd\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>US-Truppen wieder auf dem afghanischen Luftwaffenst\u00fctzpunkt in Bagram? 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