{"id":9084,"date":"2022-05-28T15:33:54","date_gmt":"2022-05-28T13:33:54","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/europa-wie-die-ewig-satten-auf-eine-selbst-gemachte-hungerkrise-zusteuern\/"},"modified":"2022-05-28T15:33:54","modified_gmt":"2022-05-28T13:33:54","slug":"europa-wie-die-ewig-satten-auf-eine-selbst-gemachte-hungerkrise-zusteuern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/europa-wie-die-ewig-satten-auf-eine-selbst-gemachte-hungerkrise-zusteuern\/","title":{"rendered":"Europa \u2013 wie die ewig Satten auf eine selbst gemachte Hungerkrise zusteuern"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/628dd8a3b480cc3ac461697f.jpg\" \/><\/p>\n<p><em>Von Anastass\u00eda Pop\u00f3wa<\/em><\/p>\n<p>Dank des milit\u00e4rischen Sondereinsatzes in der Ukraine haben nicht nur die russischen Normalverbraucher Iwan und Olga (wie \u00fcberall auf der Welt in normalen Zeiten an solchen Themen weitgehend desinteressiert), sondern die Menschen in aller Welt erfahren: Russland ist nicht blo\u00df die sprichw\u00f6rtliche Tankstelle, sondern auch Lieferant f\u00fcr eine ganze Vielzahl weiterer G\u00fcter \u2013 ohne die die westliche Industrie ebenso wenig \u00fcberleben kann wie die Landwirtschaft. Nicht umsonst spricht der frisch wiedergew\u00e4hlte Pr\u00e4sident Frankreichs Emmanuel Macron von einer drohenden Nahrungsmittelkrise. Klarer ausgedr\u00fcckt: Viele L\u00e4nder sind von einer Hungersnot bedroht, die zu einer neuen Migrationswelle f\u00fchren wird \u2013 einer Migrationswelle nach, wer h\u00e4tte es gedacht, Europa. Es gibt Sch\u00e4tzungen, sie k\u00f6nnte zwei- bis dreimal so gro\u00df werden wie seinerzeit die syrische. Doch auch in der Alten Welt selbst w\u00e4re ein Viertel der Bev\u00f6lkerung von der Hungersnot betroffen.<\/p>\n<p>Die franz\u00f6sischen Landwirte raufen sich jetzt schon die Haare: Es ist Zwischensaison und damit die Zeit, in der man D\u00fcngemittel zu Schn\u00e4ppchenpreisen kaufen kann, denn sie werden weder auf der Nord- noch auf der S\u00fcdhalbkugel in gr\u00f6\u00dferen Mengen ben\u00f6tigt. Doch so war es <em>fr\u00fcher<\/em> einmal. Denn zun\u00e4chst wurden durch coronabedingte Isolationsma\u00dfnahmen ganze Lieferketten unterbrochen \u2013 und dann auch schon die Sanktionen nachgezogen. Die feinen beige-wei\u00dfen K\u00fcgelchen aus Ammoniumnitrat werden heute als wei\u00dfes Gold bezeichnet; daneben gibt es auch rotes &#8220;Gold&#8221;, und auch ockerfarbenes.<\/p>\n<p>Die gesamte westliche Getreidelandwirtschaft sitzt wie auf einem Pulverfass, die M\u00e4rkte sind in Panik, alle sind auf dringender Suche nach den drei f\u00fcr die Ernte wichtigsten Grundd\u00fcngern \u2013 Amid-, Ammonium- und nitrathaltige Stickstoffd\u00fcnger und Fl\u00fcssigstickstoff, Kalisalze und Phosphate. Und hat man auch einmal Findergl\u00fcck, ist damit noch lange nicht alles getan: Einfach mal 1.200 Tonnen auf einmal bestellen wie fr\u00fcher? Nix da, geliefert werden lediglich kleine Partien von je 200 Tonnen, und jede hat ihren eigenen, eigens auszuhandelnden Preis. Und der Preis ist enorm hoch. Ammoniumnitrat kostete letztes Jahr 270 Euro pro Tonne \u2013 und jetzt sind es 790 Euro. Die Kosten f\u00fcr Fl\u00fcssigstickstoff stiegen von 240 Euro auf 400 Euro pro Liter.<\/p>\n<p><strong>Selber den Stock in die Speichen geschoben<\/strong><\/p>\n<p>Und mit Stickstoff ist ja \u00fcberhaupt alles kompliziert. Nun haben alle lernen d\u00fcrfen, dass f\u00fcr seine Produktion in Europa russisches Erdgas ben\u00f6tigt wird. Das hat vielen Menschen die Augen ge\u00f6ffnet, wie abh\u00e4ngig sie von Russland sind \u2013 und das nicht nur beim Heizen ihrer Wohnungen oder im Hinblick auf die Metallurgie und sonstige <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/sustainable-business\/bmw-exploring-energy-investments-reduce-dependence-natural-gas-2022-05-23\/\">Schwerindustrie<\/a>. Denn auch diese Art von Energietr\u00e4ger und Rohstoff ist heute sehr teuer geworden, was den Preis f\u00fcr den<em><\/em> Grundd\u00fcnger \u2013 Stickstoff \u2013 mit sich zieht. Und ohne diesen D\u00fcnger &#8220;sinken die Ertr\u00e4ge um 50-60 Prozent&#8221; \u2013 wohingegen <em>mit<\/em> ihm der Weizen auch noch schneller an H\u00f6he und Masse gewinnt.<\/p>\n<p>Die Komik der jetzigen Lage liegt darin, dass es in Europa ja sehr wohl gen\u00fcgend Anlagen zur Herstellung dieser Substanz gibt. Ein Beispiel daf\u00fcr ist das riesige EuroChem-Werk in Antwerpen, Belgien. Der Konzern ist im Besitz von Russen und hat seinen Hauptsitz in der Schweiz. Nach Beginn der <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/134295-polen-will-russisches-eigentum-beschlagnahmen\/\">Sanktionshysterie<\/a>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/ein-oligarch-hebelt-die-sanktionen-aus-der-bund-ist-einverstanden-552943004499\">\u00fcberschrieb<\/a> der russische Eigent\u00fcmer alle seine Anteile an seine Ehefrau, eine kroatische Staatsb\u00fcrgerin. Dann schieden sich die Geister in Europa: Die Deutschen kauften munter weiter bei EuroChem ein und \u00fcberwiesen Geld an die Antwerpener Fabrik, w\u00e4hrend das franz\u00f6sische Schatzamt jegliche Transaktionen untersagte und Frankreichs Bauern leer ausgehen lie\u00df.<\/p>\n<p>Bei Kaliumd\u00fcngern ist der Hauptexporteur Wei\u00dfrussland. Wieder einmal schoben sich die Europ\u00e4er \u00e4u\u00dferst beh\u00e4nde selber den sprichw\u00f6rtlichen Stock in die Speichen und haben die Kalisalz-Einfuhr von dort in die EU verboten. Jetzt m\u00fcssen sie auf die Suche gehen und auf dem Weltmarkt nach Quellen in anderen L\u00e4ndern Ausschau halten. Kali gibt es etwa in Kanada. Nach Europa m\u00fcsste der D\u00fcnger von dort verschifft werden, was zus\u00e4tzliche Kosten verursacht. Doch vor allem stehen bei den Kanadiern bereits die US- und die brasilianischen Landwirte Schlange \u2013 und daher ist es \u00fcberhaupt nicht gesagt, dass ihre lieben europ\u00e4ischen Freunde und Partner von dort etwas abbekommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Die &#8220;alternativen&#8221; Wege aus der Krise: Theoretisch m\u00f6glich, kurzfristig nicht verf\u00fcgbar<\/strong><\/p>\n<p>Um es in Zahlen auszudr\u00fccken, hier ein Beispiel aus dem franz\u00f6sischen Departement Meuse. C\u00e9deric Beno\u00eet, Landwirt in dritter Generation, gibt den Gro\u00dfteil seiner Betriebsmittel gerade f\u00fcr D\u00fcnger aus. Er baut Gerste an. Der Preis pro Tonne ist um 600 Euro gestiegen. F\u00fcr die D\u00fcngung seiner 160 Hektar Ackerland muss Monsieur Beno\u00eet 30.000 Euro mehr ausgeben als bisher. Daher sind die Kosten f\u00fcr sein Getreide gestiegen \u2013 und Getreidepreise ziehen auch die Preise f\u00fcr Brot und andere Lebensmittel nach. Auf D\u00fcngemittel kann man auch verzichten \u2013 doch daf\u00fcr muss zuerst das gesamte landwirtschaftliche System umgestellt und allgegenw\u00e4rtig die Viehzucht wiedereingef\u00fchrt werden. Kurzfristig ist dies nicht m\u00f6glich, aber die Menschen suchen bereits nach weiteren M\u00f6glichkeiten in der alternativen Landbewirtschaftung.<\/p>\n<p>Eine davon ist zum Beispiel, das Feld ruhen zu lassen und es mit Pflanzen zu bes\u00e4en, die den Boden mit Stickstoff<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gartenbohne#%C3%96kologie\"> s\u00e4ttigen<\/a>. Aber hier l\u00e4uft es darauf hinaus, dass man statt eines pl\u00f6tzlich zwei Felder haben muss \u2013 und eines davon muss ein ganzes Jahr lang brachliegen, damit der Boden sich erholt. Die Ernte, die Sie auf zwei Feldern h\u00e4tten einfahren k\u00f6nnen, wird also auf jeden Fall auf ein Feld reduziert. Aber auch das nur, wenn dort alles w\u00e4chst und gedeiht wie es soll. Dadurch wird das Einkommen des Landwirtschaftsbetriebes reduziert, und er kann weniger Menschen ern\u00e4hren. Da wird auch vorgeschlagen, irgendwelche Bakterien zu verspr\u00fchen, die Stickstoff aus der Luft absorbieren [etwa <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gartenbohne#%C3%96kologie\">Kn\u00f6llchenbakterien<\/a>, wie sie mit den oben angedeuteten Bohnengew\u00e4chsen in Symbiose leben \u2013 Anm. d. Red.].<\/p>\n<p>Im Allgemeinen gibt es viele verschiedene Ideen \u2013 doch eines haben sie gemeinsam: Man darf von ihnen nicht <em>schon heute<\/em> irgendwelche praktischen Auswirkungen erwarten. Hingegen ist der akute Mangel schon jetzt zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p><strong>Getreideeinfuhr \u2013 eine Alternative?<\/strong><\/p>\n<p>Einige Landwirte denken nun dar\u00fcber nach, auf Kulturen umzusteigen, die weniger D\u00fcnger ben\u00f6tigen: Sie sind beispielsweise bereit, Sonnenblumen anstelle von Weizen anzubauen. Sch\u00f6n und gut, Arbeitspl\u00e4tze und ihre Gewinne k\u00f6nnten sie damit sichern. Aber woher soll dann das Mehl f\u00fcr das Brot kommen? Nach Europa importiert werden?\u00a0Auch eine Idee\u00a0\u2013 doch die beiden wichtigsten Getreideerzeugerl\u00e4nder sind Russland und die Ukraine. Das erste Land verkauft nicht, das zweitgenannte wird gerade mit Waffen \u00fcbersch\u00fcttet \u2013 von den Europ\u00e4ern, die im Gegenzug verzweifelt versuchen, alle dort gelagerten <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/139244-litauen-fordert-marinekoalition-zur-eskortierung-ukrainischen-getreides\/\">Getreidevorr\u00e4te<\/a> an sich zu rei\u00dfen, so dass f\u00fcr die Ukrainer selbst nichts mehr \u00fcbrig bleibt.<\/p>\n<p><strong>Zum Unverm\u00f6gen noch Pech<\/strong><\/p>\n<p>Mit solch r\u00e4uberischem Verhalten k\u00f6nnte die Alte Welt sich wenigstens zum Teil aus der Patsche helfen. Aber jetzt spielt auch noch das Wetter gegen sie. An D\u00fcngemittel wird man, so Gott will, noch irgendwie, irgendwo, irgendwelche paar Tonnen schon finden. Was aber, wenn es kein Wasser gibt und die ganze Ernte einfach verdorrt? In diesem Fall kann man nicht einmal Russland die Schuld geben (obwohl Russland sicherlich f\u00fcr den Einsatz von Klimawaffen verantwortlich gemacht werden k\u00f6nnte, das\u00a0bringt man\u00a0im Westen auch noch durchaus fertig).<\/p>\n<p>Denn zu all den anderen Problemen in der Europ\u00e4ischen Union kommt nun auch noch die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/138246-kein-land-ist-immun-zahl-an-duerren-weltweit-um-29-prozent-seit-2000-gestiegen\/\">drohende D\u00fcrre<\/a> hinzu. Der Winter war vergleichsweise trocken, und auch im Fr\u00fchjahr gab es nicht gen\u00fcgend Niederschl\u00e4ge, um den Boden ausreichend zu befeuchten. Daher haben bereits jetzt mehr als zehn Departements in Frankreich die D\u00fcrre-Alarmstufe erh\u00f6ht. Und das bedeutet Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Bew\u00e4sserung von Grundst\u00fccken, das Waschen von Autos und den Wasserverbrauch im Allgemeinen. Im benachbarten Belgien ist die Lage \u00e4hnlich. Auch Westeuropa wurde von einer Hitzewelle heimgesucht, wie sie zu dieser Jahreszeit eigentlich selten ist: In Barcelona brach die Temperatur am 22. Mai einen Rekord f\u00fcr mehr als 100 Jahre meteorologischer Beobachtungen \u2013 die Thermometer in der Stadt stiegen auf 33,9 Grad Celsius. In Frankreich liegen die Temperaturen landesweit bei \u00fcber 30 Grad Celsius \u2013 und in Belgien etwa gleich hoch, was im Schnitt 10 Grad Celsius \u00fcber der Norm bedeutet. Und dabei haben wir erst Mai, der normalerweise k\u00fchl und regnerisch ist.<\/p>\n<p>Franzosen, die damals schon auf der Welt waren, f\u00fchlen sich bereits an das Jahr 1976 erinnert: Damals wurde Frankreich von einer Hitzewelle heimgesucht und musste schwere Zeiten durchmachen. Im Mai 1976 waren zun\u00e4chst die franz\u00f6sischen Landwirte wegen des ausbleibenden Regens sehr beunruhigt. Die Temperaturen lagen im Mai bei 30, stiegen im Juni auf 35 und im Juli auf bis zu 40 Grad Celsius. Rund 6.000 Menschen starben an Sonnenstich. In einigen Gebieten trockneten die B\u00f6den aus und wurden rissig, W\u00e4lder wurden trocken und verbrannten, die Pegelst\u00e4nde der Fl\u00fcsse sanken fast auf Null, die Stromerzeugung aus Wasserkraft ging um ein Drittel zur\u00fcck, und die Kosten f\u00fcr Tomaten wuchsen innerhalb einer Woche fast auf das Doppelte. Die wirtschaftlichen Folgen zwangen den damaligen Premierminister Jacques Chirac zum R\u00fccktritt. Das heutige Klimabild ist sehr \u00e4hnlich \u2013 und die Lage von damals k\u00f6nnte wieder eintreten, so wie sich nahezu alles irgendwann wiederholen kann.<\/p>\n<p>Die schlimmen Folgen h\u00e4tten in Europa vermieden werden k\u00f6nnen, wenn fachkundige Politiker fachkundige Entscheidungen getroffen h\u00e4tten. In der Zwischenzeit sind es die Russophoben und Konzerne, die im Namen des Hasses bereit sind, in ihren eigenen L\u00e4ndern alles und jeden in den Ruin zu treiben \u2013 oder sich komplett\u00a0in Vasallenschaft gewisser \u00fcberseeischer L\u00e4nder zu begeben, die \u00fcber das Geschehen in Europa auch ohnedies schon so oft die volle Kontrolle haben. F\u00fcr diejenigen, die ruhig in der Herde mitlaufen und sich auch ansonsten unkompliziert geben, werden die Entscheidungen von anderen getroffen. Die Verantwortung ist auch kollektiv, es ist ja immer m\u00f6glich, Fehler auf Br\u00fcsseler EU-Beamte zu schieben, die ja nicht von den Menschen selber gew\u00e4hlt \u2013 sondern von ihresgleichen, von Beamten aus ihren eigenen Reihen ernannt werden. Andere L\u00e4nder, die nicht einverstanden sind, versucht man in die Zwangsjacke zu stecken, damit sie blo\u00df das Gleiche tun wie alle anderen auch. So viel zu freier Willens\u00e4u\u00dferung und Demokratie. Wohin Europa damit sich selbst man\u00f6vriert und wie es sich in den kommenden Jahren ern\u00e4hren will, wird interessant zu beobachten sein. Ein sch\u00f6nes Bild d\u00fcrfte es jedoch kaum bieten.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2013\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/138322-energiemangel-neue-strategie-westens-suden\/\">Energiemangel \u2013 die neue Strategie des Westens, den S\u00fcden in Ketten zu halten?<\/a><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/russian.rt.com\/opinion\/1006624-popova-evropa-rossiya-sankcii-posledstviya\">Russischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Anastass\u00eda Pop\u00f3wa ist eine russische Fernsehjournalistin. Sie leitet das Br\u00fcsseler B\u00fcro des WGTRK-Konzerns und ist seine Sonderkorrespondentin in Belgien. Pop\u00f3wa war gleich ab Beginn der Unruhen in Syrien, mit einem Kamerateam\u00a0dauerhaft dort unterwegs und\u00a0f\u00fchrte ihre Reportagen oft w\u00f6rtlich aus dem Kugelhagel.<\/em><\/p>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/139271-europa-von-nimmersatt-zu-unsatt\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Anastass\u00eda Pop\u00f3wa Dank des milit\u00e4rischen Sondereinsatzes in der Ukraine haben nicht nur die russischen Normalverbraucher Iwan und Olga (wie \u00fcberall auf der Welt in normalen Zeiten an solchen Themen weitgehend desinteressiert), sondern die Menschen in aller Welt erfahren: Russland ist nicht blo\u00df die sprichw\u00f6rtliche Tankstelle, sondern auch Lieferant f\u00fcr eine ganze Vielzahl weiterer G\u00fcter [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":9085,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wp_automatic_camp":["217"],"c1c20b04bc76ba8cd72ef10876a82e28":["Europa \u2013 wie die ewig Satten auf eine selbst gemachte Hungerkrise zusteuern"],"original_link":["https:\/\/de.rt.com\/meinung\/139271-europa-von-nimmersatt-zu-unsatt\/"],"_thumbnail_id":["9085"],"jnews_social_counter_last_update":["1776681807"]},"categories":[19,23],"tags":[133,45,275,1370,14502,22168,12514,22167,7618,579,3386],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.7 (Yoast SEO v22.7) - 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