{"id":89365,"date":"2025-08-24T18:51:49","date_gmt":"2025-08-24T16:51:49","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/europa-sollte-einen-blick-in-den-spiegel-werfen-um-die-hunnen-zu-erkennen\/"},"modified":"2025-08-24T18:51:49","modified_gmt":"2025-08-24T16:51:49","slug":"europa-sollte-einen-blick-in-den-spiegel-werfen-um-die-hunnen-zu-erkennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/europa-sollte-einen-blick-in-den-spiegel-werfen-um-die-hunnen-zu-erkennen\/","title":{"rendered":"Europa sollte einen Blick in den Spiegel werfen, um die &quot;Hunnen&quot; zu erkennen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/68a864e4b480cc09ac4a2b44.png\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die Europ\u00e4er unterst\u00fctzen gerne den ukrainisch-baltischen Mythos von der &#8220;Wildheit&#8221; der Russen. Nicht, weil er der Realit\u00e4t entspricht, sondern weil er mit ihrem eigenen Mythos \u00fcbereinstimmt. Tats\u00e4chlich stellt Europa ein B\u00fcndnis dar, das weniger auf materiellen Interessen als vielmehr auf einer phantasmagorischen L\u00fcge \u00fcber Russland beruht.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Igor Karaulow<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong>Es mag paradox klingen, aber bei dem Treffen am 18.\u00a0August in Washington zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump, dem Anf\u00fchrer des Kiewer Regimes Wladimir Selenskij und einer Schar europ\u00e4ischer Politiker trat der unscheinbarste Vertreter des unbedeutendsten aller teilnehmenden L\u00e4nder am deutlichsten hervor.<\/p>\n<p>Es war der finnische Pr\u00e4sident Alexander Stubb, der die vor\u00fcbergehend besetzten russischen St\u00e4dte Slawjansk und Kramatorsk als &#8220;Bastionen gegen die Hunnen&#8221; bezeichnete. Mit &#8220;Hunnen&#8221; sind nat\u00fcrlich wir gemeint, die B\u00fcrger Russlands.<\/p>\n<p>Allerdings ist an dieser Aussage Stubbs nichts \u00dcberraschendes. Er ist schwedischer Abstammung, also ein Nachfahre derjenigen, die einst die Finnen in die Knechtschaft zwangen. Dabei identifizierten sich die Schweden bereits seit dem 15.\u00a0Jahrhundert mit den Goten. Die historischen Feinde der Goten waren die Hunnen, und so wurden die Russen f\u00fcr die Schweden seit dem Ende des 16.\u00a0Jahrhunderts, als die Interessen des schwedischen K\u00f6nigreichs ernsthaft mit denen des Moskauer Reiches kollidierten, zu &#8220;Hunnen&#8221;.<\/p>\n<p><a><\/a><a><\/a> Dennoch erweist sich eine solche \u00c4u\u00dferung von einem Mann, der Finnland vertritt, als unangemessen. Denn die Finnen betrachten sich selbst als &#8220;Cousins&#8221; der Ungarn (finnougrische Gruppe), die wiederum dazu neigen, ihre Abstammung auf ebenjene Hunnen zur\u00fcckzuf\u00fchren, obwohl dies nicht ganz der Wahrheit entspricht: Die Magyaren, urspr\u00fcnglich ebenfalls sehr wild und kriegerisch, tauchten erst vier Jahrhunderte nach dem Tod Attilas und dem Untergang seines Reiches in Pannonien auf. Doch der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n steht ohnehin schon im Konflikt mit der &#8220;Koalition der Willigen&#8221;, sodass diese taktlose \u00c4u\u00dferung des &#8220;finnischen Schweden&#8221; ihn wahrscheinlich nur zum Schmunzeln bringt.<\/p>\n<p>Doch die Verwendung der konkreten Bezeichnung &#8220;Hunnen&#8221; ist eigentlich nicht so wichtig. Denn im \u00fcbertragenen Sinne ist dies nur eine der Bezeichnungen f\u00fcr wilde und blutr\u00fcnstige Barbaren, die Europa mit ihren unz\u00e4hligen Horden \u00fcberfluten und den &#8220;gem\u00fctlichen europ\u00e4ischen Garten&#8221; zerst\u00f6ren wollen.<\/p>\n<p><a><\/a> Dieser Mythos entstand zu einer Zeit, als Westeuropa alles andere als ein &#8220;Garten&#8221; war und man dort keine Gem\u00fctlichkeit versp\u00fcrte. Mehr noch: Der Westen erblickte diesen Barbaren im Spiegel, denn die Zusammensetzung der heutigen Bev\u00f6lkerung Europas (mit Ausnahme einiger weniger Autochthoner) ist das Ergebnis einer &#8220;V\u00f6lkerwanderung&#8221;, also der Invasion echter, nicht erdachter wilder Horden. Alle modernen europ\u00e4ischen Staaten basieren auf barbarischen K\u00f6nigreichen. Und auch heute noch dauert der Prozess der Migration gro\u00dfer Menschenmassen mit einer anderen Kultur nach Europa an, diesmal aus Afrika und dem Nahen Osten.<\/p>\n<p>Dennoch bezeichnet man die Russen als &#8220;Barbaren, Wilde, Asiaten, Hunnen&#8221;. Dieser Mythos folgt keiner Logik, und es ist sinnlos, ihn mit Verweis auf den ersten Raumflug Juri Gagarins, das Geb\u00e4ude der Moskauer Staatlichen Universit\u00e4t, die Wolkenkratzer von Moskau City, die Eremitage oder das staatliche Dienstleistungssystem Gosuslugi zu widerlegen. Es bringt nichts, darauf hinzuweisen, dass Russland dreimal weniger Einwohner hat als die EU und daher, selbst wenn es wollte, keine nennenswerten &#8220;Horden&#8221; in den Westen schicken k\u00f6nnte. Ebenso wenig darauf, dass die heutigen Russen, die im Gro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieg so viele Opfer zu beklagen hatten, den Frieden sch\u00e4tzen und auch heute danach streben. Hinzu kommt, dass die Russen seit Beginn ihrer Geschichte als sesshafte Bauern nie besonders kriegss\u00fcchtig waren. In den K\u00f6pfen der Europ\u00e4er existiert dieser Mythos einfach deshalb, weil er dort fest verankert ist. Und diese Verankerung erfolgte anscheinend nur, um die Realit\u00e4t zu verdr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Erinnern wir uns an die Propaganda zu Zeiten Napoleon Bonapartes, als die Russen in Frankreich als &#8220;Barbaren des Nordens&#8221; bezeichnet wurden. Das Wort &#8220;Barbaren&#8221; wurde in Bezug auf unsere Vorfahren sogar in den Dekreten des franz\u00f6sischen Kaisers selbst verwendet. Besonders stark wurden die Kosaken verteufelt. &#8220;Entfernt man die oberste Schicht eines Russen, findet man einen Kosaken, entfernt man die oberste Schicht eines Kosaken, findet man einen B\u00e4ren.&#8221; Nach Meinung der Pariser verspeisten die Kosaken Kinder.<\/p>\n<p>Dennoch war es eine Horde von Franzosen und ihren europ\u00e4ischen Handlangern, die in Russland eindrang, friedliche Menschen t\u00f6tete und St\u00e4dte verw\u00fcstete. Dagegen pl\u00fcnderten und brannten die russischen Kosaken Paris nicht nieder, was die einfachen B\u00fcrger sehr \u00fcberraschte.<\/p>\n<p><a><\/a> Die gleiche Einstellung gegen\u00fcber Russen als &#8220;Barbaren, Asiaten und minderwertigen Wesen&#8221; war auch f\u00fcr die Nazis charakteristisch, deren Horden 1941 in die UdSSR einmarschierten. Dies war nicht nur offizielle Propaganda des Ministeriums von Joseph Goebbels; in \u00e4hnlicher Weise \u00e4u\u00dferten sich auch einfache deutsche (und nicht nur deutsche) Soldaten in Briefen an ihre Ehefrauen und Verlobten. Aber sie kamen doch als ungebetene G\u00e4ste zu uns, sie brandschatzten, mordeten und pl\u00fcnderten, verschleppten Menschen in die Sklaverei, zerst\u00f6rten wundersch\u00f6ne Pal\u00e4ste und Museen. Wenn man heute einen Deutschen fragt, wer sich in der Geschichte als &#8220;Barbar&#8221; erwiesen habe, wird die Antwort dieselbe sein: nat\u00fcrlich die Russen.<\/p>\n<p>Heutzutage versuchen ukrainische Nationalisten, ihre Propaganda auf demselben Mythos aufzubauen. Wir, so behaupten sie, sind Teil der zivilisierten Welt, w\u00e4hrend jenseits der Grenze, die heute zur Frontlinie geworden ist, &#8220;Hunnen, Barbaren und wilde Sumpfbewohner&#8221; leben, die noch keine Waschmaschinen benutzen und nicht wissen, wie man Toilettenpapier verwendet. Und das, obwohl wir \u00fcber drei Jahrhunderte lang mit den Ukrainern in einem Staat zusammenlebten. Aber was genau beseitigen die &#8220;Entrussifizierer&#8221; und &#8220;Entsowjetisierer&#8221; in der Ukraine? Keineswegs Spuren von Wildheit, Schmutz, Unwegsamkeit oder Kulturlosigkeit. Im Gegenteil, sie beseitigen die Spuren der Zivilisation. Dies betrifft sowohl die Sprache, die wesentlich weiter entwickelt ist und der Welt so viele gro\u00dfe Schriftsteller bescherte, als auch die Kirche, mit der so viele geistige Heldentaten in diesem Land verbunden sind, und die Denkm\u00e4ler f\u00fcr herausragende Pers\u00f6nlichkeiten.<\/p>\n<p><a><\/a> Und genau dasselbe tun die baltischen Nachbarn Stubbs. Dort schw\u00f6rt man ebenfalls Treue zur europ\u00e4ischen Zivilisation und beseitigt ebenso systematisch alle Spuren jener realen Zivilisation, die den &#8220;erb\u00e4rmlichen Bauern&#8221; so viel brachte.<\/p>\n<p>Interessant ist jedoch, dass die Europ\u00e4er diesen ukrainisch-baltischen Mythos gerne unterst\u00fctzen. Nicht, weil er der Realit\u00e4t entspricht, sondern weil er mit ihrem eigenen Mythos \u00fcbereinstimmt. Tats\u00e4chlich stellt Europa ein B\u00fcndnis dar, das weniger auf materiellen Interessen als vielmehr auf einer phantasmagorischen L\u00fcge \u00fcber Russland beruht.<\/p>\n<p>Die Geschichte der europ\u00e4ischen Russophobie ist so umfangreich, dass die \u00c4u\u00dferungen Stubbs diesem bedauerlichen Erbe nichts Neues hinzuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Eigentlich k\u00f6nnte man sie ignorieren, doch der Kontext, in dem sie get\u00e4tigt wurden, verdient Beachtung. Schlie\u00dflich waren die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs nach Washington gekommen, um angeblich einen Schritt in Richtung Frieden mit Russland zu machen. Und in diesem Moment wurde eine Aussage get\u00e4tigt, die uns zu einer jahrhundertelangen unvers\u00f6hnlichen Feindschaft zwischen Europa und Russland zur\u00fcckf\u00fchrt. Und nicht ein einziger europ\u00e4ischer Staatschef sprach sich dagegen aus.<\/p>\n<p><a><\/a> Da stellt sich die Frage: Ist es \u00fcberhaupt m\u00f6glich, mit Europa irgendwelche Vereinbarungen zu treffen? Schlie\u00dflich haben Vertr\u00e4ge mit &#8220;Barbaren&#8221; keinen Wert. In den Beziehungen zu den &#8220;Hunnen&#8221; sind jegliche T\u00e4uschung, jegliche Hinterlist, jegliche Niedertracht zul\u00e4ssig. Einfach ausgedr\u00fcckt: Es gibt keine Barbarei, zu der die europ\u00e4ische &#8220;Zivilisation&#8221; nicht bereit w\u00e4re, um diejenigen zu besiegen, die sie als &#8220;Barbaren&#8221; betrachtet. Genau das zeigt uns unsere Geschichte. Und genau das beweist die Geschichte der V\u00f6lker Amerikas, Afrikas und Asiens, die das Pech hatten, mit den Europ\u00e4ern in Kontakt zu kommen.<\/p>\n<p>Dies stellt uns vor eine beunruhigende Perspektive. Denn die Wiederaufnahme der Diskussionen \u00fcber die Verteidigung &#8220;gegen die Invasion \u00f6stlicher Horden&#8221; bedeutet immer nur eines: Europa versammelt erneut eine Horde und befreit sich von der &#8220;Chim\u00e4re namens Gewissen&#8221;, um erneut zu versuchen, unser Land und unseren Reichtum zu erobern. Und wir m\u00fcssen bereit sein, erneut Widerstand zu leisten.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/opinions\/2025\/8\/21\/1354189.html\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist am 21.\u00a0August 2025 zuerst auf der Homepage der Zeitung Wsgljad erschienen.<\/em><\/p>\n<p><em>Igor Karaulow ist ein russischer Dichter und Publizist.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/244669-ist-dritte-weltkrieg-unvermeidlich-europa-ist-bereit\">Ist der Dritte Weltkrieg unvermeidlich? Europa ist bereits auf ihn eingestellt<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6qmkh1\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/254046-europa-sollte-blick-in-den-spiegel-werfen-um-die-hunnen-zu-erkennen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4er unterst\u00fctzen gerne den ukrainisch-baltischen Mythos von der &#8220;Wildheit&#8221; der Russen. Nicht, weil er der Realit\u00e4t entspricht, sondern weil er mit ihrem eigenen Mythos \u00fcbereinstimmt. Tats\u00e4chlich stellt Europa ein B\u00fcndnis dar, das weniger auf materiellen Interessen als vielmehr auf einer phantasmagorischen L\u00fcge \u00fcber Russland beruht. 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