{"id":88446,"date":"2025-08-07T20:02:50","date_gmt":"2025-08-07T18:02:50","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/donbass-militaerblogger-antwortet-tagesschau-keine-folter-ukrainischer-kriegsgefangener-in-russland\/"},"modified":"2025-08-07T20:02:50","modified_gmt":"2025-08-07T18:02:50","slug":"donbass-militaerblogger-antwortet-tagesschau-keine-folter-ukrainischer-kriegsgefangener-in-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/donbass-militaerblogger-antwortet-tagesschau-keine-folter-ukrainischer-kriegsgefangener-in-russland\/","title":{"rendered":"Donbass-Milit\u00e4rblogger antwortet Tagesschau \u2013 keine Folter ukrainischer Kriegsgefangener in Russland"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/68922992b480cc35e742f054.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Am Dienstag berichtete die ARD-Tagesschau erneut aus Kiew. Die Reportage drehte sich um angebliche Misshandlungen und Folter ukrainischer Soldaten, die in russische Kriegsgefangenschaft geraten waren. Doch der Bericht setzt haupts\u00e4chlich auf Emotion, erscheint h\u00f6chst widerspr\u00fcchlich und schlecht recherchiert.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Roman Donezki<\/em><\/p>\n<p>Eine Reportage der <em>Tagesschau<\/em> d\u00fcrfte weithin f\u00fcr Verwunderung sorgen. Eine gewisse Susanne Petersohn hat einen langen Bericht mit dem Titel &#8220;Zur\u00fcck, aber kaum wiederzuerkennen&#8221; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ukraine-rueckkehr-kriegsgefangene-russland-100.html\">verfasst<\/a> und einen Filmbericht dazu erstellt, in dem ein &#8220;gefolterter&#8221; Soldat der ukrainischen Streitkr\u00e4fte zu sehen ist, der in russische Kriegsgefangenschaft geraten war.<\/p>\n<p>Die Propagandistin erz\u00e4hlte den Deutschen schreckliche Dinge. Schrecklich und absurd, wenn man genauer dar\u00fcber nachdenkt. Die Propaganda setzt jedoch darauf, dass niemand genauer nachdenkt, sondern jeder sich von Emotionen \u00fcberw\u00e4ltigen l\u00e4sst. Wenn doch nur alle Logik und gesunden Menschenverstand anwenden w\u00fcrden\u2026<\/p>\n<p>Petersohn steigt mit dieser schrecklichen Geschichte ein (nachfolgend kursiv und in fetter Schrift die Zitate aus dem erw\u00e4hnten\u00a0<em>Tagesschau<\/em>-Artikel, in der Schreibweise des Originals; Anm. d. Red.):<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Im Februar 2024 wird der 33-J\u00e4hrige w\u00e4hrend heftiger K\u00e4mpfe im Donbas verwundet und von russischen Soldaten gefangen genommen. Die Folter habe sofort begonnen, berichtet er. &#8216;Meine H\u00e4nde waren gefesselt, meine Augen verbunden. Dann sagten sie: &#8216;Das ist f\u00fcr unsere Jungs&#8217;. Sie schlugen mir dreimal mit einer 5-Liter-Flasche Wasser ins Gesicht. Ich verlor das Bewusstsein.'&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Warum muss man jemandem die Augen verbinden, bevor man ihn schl\u00e4gt? Und warum mit einer F\u00fcnf-Liter-Flasche schlagen? Wie kann man \u00fcberhaupt mit einer solchen Flasche ins Gesicht schlagen? Hat Petersohn schon einmal eine F\u00fcnf-Liter-Flasche gesehen? War sie schon einmal an der Front? Dort, wo st\u00e4ndig Drohnen im Einsatz sind, herrscht ein schrecklicher Wassermangel, niemand w\u00fcrde Wasser zum Schlagen verwenden, nur zum Trinken. Ich sage gar nicht erst, dass es schon gef\u00e4hrlich ist, lange an einem Ort zu bleiben. Es ist doch logisch: Wenn man ein Maschinengewehr, eine Pionierschaufel und ein Messer hat, warum sollte man dann mit einer Flasche schlagen? Was soll dieser Unsinn?<\/p>\n<p>Weiter im Text. In dem Bericht geht es um ein Foto desselben (mit einer F\u00fcnf-Liter-Flasche geschlagenen) Mannes, das die Aufschrift &#8220;Ruhm f\u00fcr Russland&#8221; auf seinem Bauch zeigt, die ihm angeblich unsere \u00c4rzte eingebrannt haben. W\u00e4hrend sie ihn operierten&#8230;<\/p>\n<p>Aber mich hat nicht diese Aufschrift interessiert. \u00dcber den Bauchnabel, von der Scham bis zum Solarplexus verl\u00e4uft eine riesige medizinische Naht. Das deutet auf eine schwere Bauchverletzung hin. Wissenschaftlich gesprochen, muss er einen Durchschuss durch die Bauchh\u00f6hle gehabt haben. In einem solchen Zustand kann man einen Menschen nicht auf die Beine stellen, um ihn zu schlagen. Er w\u00fcrde sofort sterben. Entscheiden Sie sich, Frau Propagandistin: Haben Sie einen Toten interviewt, der vor seinem Tod zusammengeschlagen wurde, oder ist er doch auf eigenen Beinen in Gefangenschaft gegangen und die Inschrift und die Narbe wurden erst in der Ukraine hinzugef\u00fcgt?<\/p>\n<p>Das zweite Beispiel hat mich noch mehr verwundert:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Auch Valerij Selenskyj war in russischer Gefangenschaft. Auch er wurde gefoltert. Er selbst kann nicht mehr \u00fcber seine Erlebnisse berichten.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Verwundert hat mich nicht der Nachname, nein, sondern die vorgelegten &#8220;Beweise&#8221; der &#8220;Folter&#8221;:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;&#8216;Das Erschreckendste, was mir aufgefallen ist, war sein Blick, als er zur\u00fcckkam. Er war ein Mann, er &#8230; er hatte diesen Adlerblick. Er strahlte Selbstvertrauen und St\u00e4rke aus. So war er eben. Doch er kehrte mit leeren, erloschenen Augen zur\u00fcck.'&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wie k\u00f6nnen die &#8220;erloschenen&#8221; Augen eines Mannes, der durch die H\u00f6lle der Sch\u00fctzengr\u00e4ben gegangen ist und dann in Gefangenschaft, wo diejenigen, die im Austausch nach Hause zur\u00fcckkehren wollen, manchmal monatelang darauf warten, in die Listen aufgenommen zu werden, von Folter zeugen? Nach seiner erwachsenen Tochter zu urteilen, war der Mann weit in seinen Vierzigern. Nachdem ich Geschichten \u00fcber den Mangel an Nahrung und Wasser bei ukrainischen Soldaten an der Frontlinie geh\u00f6rt habe, \u00fcber den schrecklichen Stress aufgrund der Ungewissheit, nachdem ich den Gefangenen, die nicht vor der Kamera standen, zugeh\u00f6rt habe, dass sie Angst haben, zu Hause verurteilt zu werden, verstehe ich sehr gut, warum die Augen eines mobilisierten Mannes, der den Krieg und den Tod in der N\u00e4he sah und dann in der Schlange auf einen Austausch wartete, nicht gl\u00e4nzen. Kiew tauscht ja vorrangig Nationalisten aus&#8230;<\/p>\n<p>Der Grund f\u00fcr den Tod einige Monate sp\u00e4ter ist mir ebenfalls klar: Stress und eine durch den Krieg angegriffene Gesundheit. Was hat Folter damit zu tun? Obwohl uns keine konkrete Diagnose mitgeteilt wird, m\u00fcssen wir der ukrainischen Propaganda glauben, die vom scheinbar seri\u00f6sen deutschen Fernsehen ungepr\u00fcft verbreitet wird.<\/p>\n<p>Aber es geht noch absurder. Susanne Petersohn erteilt Bogdan Ochrimenko das Wort, der Mitglied des sogenannten Koordinierungszentrums f\u00fcr die Behandlung von Kriegsgefangenen ist. Und dieser beginnt, ohne jegliche Beweise, wildeste L\u00fcgen aufzutischen. Zum Beispiel, dass die Gefangenen nicht \u00e4rztlich behandelt w\u00fcrden. Susanne Petersohn hat offenbar sofort wieder vergessen, dass sie bei der Schilderung des Schicksals des ersten Gefangenen geschrieben hat, dass er operiert wurde&#8230;<\/p>\n<p>Au\u00dferdem behauptet Ochrimenko noch, dass sie alle, die Kriegsgefangenen, entschuldigen Sie, vergewaltigt werden. Das ist ein sehr interessantes Thema. Die Sache ist n\u00e4mlich die: In der Ukraine herrscht noch immer weitgehend die kriminelle Kultur der 90er Jahre, und homosexuelle Vergewaltigungen von H\u00e4ftlingen waren in der Sowjetzeit und in der fr\u00fchen postsowjetischen Periode ein Mittel, um sie auf die unterste Stufe der Strafvollzugs-Hierarchie zu stellen. Dies hat sich in der ukrainischen Gesellschaft weit verbreitet, und die Gefahr, &#8220;herabgestuft&#8221; zu werden, ist f\u00fcr Menschen aus der ukrainischen Provinz erschreckend.<\/p>\n<p>Die Ukraine ist ein homophobes Land, trotz aller Versuche, das Gegenteil zu demonstrieren, und Menschen, die einer solchen Behandlung ausgesetzt sind, werden von ihrem Umfeld schikaniert. Von Freunden, Nachbarn, Verwandten, Kollegen&#8230; Da sie dies wissen, zwingen die ukrainischen Beh\u00f6rden die Gefangenen unter Androhung der Verhaftung wegen &#8220;Staatsverrats&#8221; (&#8220;derschawna srada&#8221;\u00a0\u2012 gemeint ist Hochverrat; Anm d. Red.), die russischen Streitkr\u00e4fte zu verleumden, um ihre Soldaten einzusch\u00fcchtern und massenhaftes \u00dcberlaufen in Gefangenschaft zu verhindern. Und in Europa, wo Vertreter der LGBT-Bewegung eine Sonderstellung genie\u00dfen, wird dies ebenfalls sehr negativ wahrgenommen, was ebenfalls zum Sch\u00fcren von Russophobie genutzt wird. Dabei gibt es, wie Sie sich vorstellen k\u00f6nnen, keinerlei Faktengrundlage f\u00fcr behauptete Vergewaltigungen. Im Gegenteil, eine humane Behandlung der Kriegsgefangenen ist f\u00fcr Russland von Vorteil. Sie ermutigt andere Ukrainer, sich zu ergeben. Und darum wird die Einhaltung der Regeln streng \u00fcberwacht.<\/p>\n<p>Aber kommen wir zum Sahneh\u00e4ubchen!\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Ein weiteres Problem ist laut Ohrimenko das Ungleichgewicht: In russischer Gefangenschaft bef\u00e4nden sich weitaus mehr Ukrainer als umgekehrt.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der ganze Artikel war es wert, gerade wegen dieser Information gelesen zu werden. Sie erkl\u00e4rt die ukrainische Propagandakampagne gegen Russland und die abstrusen Horrorgeschichten \u00fcber das Schicksal jener in russischer Kriegsgefangenschaft. Trotz der Einsch\u00fcchterung durch die ukrainische Propaganda ergeben sich die ukrainischen Soldaten viel h\u00e4ufiger als Russen. Davon will man sie abhalten.\u00a0<\/p>\n<p>Und das ist besonders zynisch:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Seit Kriegsbeginn hat die Ukraine laut offiziellen Angaben 5.857 Gefangene zur\u00fcckgeholt. Neue Vereinbarungen betreffen weitere 1.200. Doch mehr als 70.000 Menschen gelten als vermisst. Wie viele davon leben, ist unklar.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Russland hat im Sommer mehrere Tausend dieser &#8220;Vermissten&#8221; an die Ukraine \u00fcbergeben. Besser gesagt, deren Leichen: Es handelt sich um auf dem Schlachtfeld Gefallene. Aber ihr Land repatriiert die sterblichen\u00a0\u00dcberreste nur \u00e4u\u00dferst widerwillig, denn Kiew muss f\u00fcr jeden best\u00e4tigten Tod eines seiner Soldaten die lauthals versprochene Entsch\u00e4digung an die Familien zahlen. Und daf\u00fcr gibt es kein Geld. Deshalb erkennen sie den Tod von Soldaten auf dem Schlachtfeld nicht an, wenn die Leiche nicht geborgen ist \u2013 sie erkl\u00e4ren sie f\u00fcr vermisst. Die von der <em>Tagesschau<\/em> erw\u00e4hnten, &#8220;vermissten&#8221; 70.000 Soldaten hatten einfach nicht das Gl\u00fcck, lebend in russische Gefangenschaft zu geraten.<\/p>\n<p>Bislang ist es uns nicht gelungen, die Ukraine zur R\u00fccknahme aller Toten zu bewegen. Tausende weitere Leichen sind wir bereit, zu \u00fcbergeben. Tausende liegen noch ungeborgen auf dem neutralen Streifen, an Orten, wo die Front Stellung bezogen hat. Russland hat einen Waffenstillstand angeboten, um die Toten zu bergen, die Ukraine lehnt es ab. Sie qu\u00e4len die Angeh\u00f6rigen ihrer Soldaten, foltern sie moralisch. Und jetzt benutzen sie ihre Toten f\u00fcr schmutzige Propaganda.<\/p>\n<p>Bei meinen Besuchen in Kriegsgefangenenlagern habe ich zum Beispiel einen 49-j\u00e4hrigen Mann aus dem Gebiet Schitomir getroffen (Foto im Originalbeitrag; Anm. d. Red.). Er ist von Beruf Holzf\u00e4ller und musste in die ukrainische Armee, als er zum Milit\u00e4rkommissariat ging, um seinen Aufschub vom Wehrdienst zu verl\u00e4ngern. Er geriet in Gefangenschaft, als das Kommando sie unbewaffnet an die Front schickte, um Sch\u00fctzengr\u00e4ben auszuheben. Ohne Waffen.<\/p>\n<p>Es gibt unz\u00e4hlige Beispiele solcher F\u00e4lle. Hier ist ein <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/donrf22\/52779\">junger<\/a> Mann, 21 Jahre alt (Foto im Originalbeitrag; Anm. d. Red). Er stammt aus dem Gebiet Kirowograd. Nachdem er in Gefangenschaft geraten war, rief er seine Mutter an. Die &#8220;b\u00f6sen&#8221; Russen im Lager erlauben den Gefangenen, ihre Angeh\u00f6rigen anzurufen. Immer. Aber sie hat ihn&#8230; verleugnet.<\/p>\n<p>Auf dem Video unter dem Link verflucht er das Regime von Selenskij. Und daf\u00fcr braucht es keine Folter. Er hat \u00fcberlebt. Im Grunde genommen eher durch Zufall, weil er schlecht vorbereitet war. Und er hat erfahren, dass ihn zu Hause niemand braucht. Seine Angeh\u00f6rigen halten ihn f\u00fcr einen Verr\u00e4ter. Und das ist wirklich tragisch, im Gegensatz zu den von ukrainischen Propagandisten erfundenen Folterungen.<\/p>\n<p>Hier finden Sie ein <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/donrf22\/60886\">Interview<\/a> mit einem H\u00e4ftling, der im Grunde zwangsweise in die Reihen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte eingezogen wurde, keinen Austausch will und berichtet, dass die Ukrainer im Gebiet Kursk M\u00f6rder und Vergewaltiger eingesetzt haben, um friedliche D\u00f6rfer zu s\u00e4ubern.<\/p>\n<p>Und hier folgt ein Interview mit einem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/donrf22\/60981\">Offizier<\/a> der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, der wegen eines Konflikts mit anderen Kommandeuren in den sicheren Tod geschickt wurde. Im Grunde genommen haben wir ihn gerettet. Und <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/donrf22\/67100\">hier<\/a> gibt es noch eine Live-Aufzeichnung mit den Gefangenen.<\/p>\n<p>Sie sind alle unverletzt, satt und in ihre alte, aber saubere Uniform gekleidet. Die Gefangenschaft ist kein Urlaub. Sie haben zwar Vollpension, aber keine Einzelzimmer, zumal das Lager st\u00e4ndig seinen Standort wechselt \u2013 nach dem Austausch im April versuchte die Ukraine, es mit HIMARS-Raketen zu zerst\u00f6ren. Aber sie haben Kontakt zu ihren Familien, bekommen Essen, Kleidung und medizinische Versorgung. Im Rahmen internationaler Konventionen.<\/p>\n<p>Umgekehrt ist dies f\u00fcr russische Gefangene bei weitem nicht immer der Fall. So haben beispielsweise Soldaten der russischen Streitkr\u00e4fte, die ehemalige B\u00fcrger der Ukraine sind, nicht einmal den Status von Kriegsgefangenen. Sie gelten in der Ukraine als Kriminelle und m\u00fcssen sich wegen Hochverrats vor Gericht verantworten.<\/p>\n<p>Dies ist in der Ukraine bereits seit 2014 g\u00e4ngige Praxis. Mein Freund, der Journalist Juri Kowaltschuk, starb 2021, nachdem er durch den SBU (ukrainischer Geheimdienst; Anm. d. Red.) in Cherson gefoltert worden war, mit Stromschl\u00e4gen und mit Schl\u00e4gen mit einem Hocker auf den Kopf. Ihm wurde der Schlaf verweigert, bis er ein Video aufnehmen musste, in dem er angeblich seine \u00dcberzeugungen bereute. Weithin bekannt sind die Worte des ukrainischen Arztes und Leiters des mobilen Krankenhauses Gennadi Drusenko, der \u00f6ffentlich zugab, dass er den Befehl gegeben habe, russische Gefangene zu kastrieren. Weithin bekannt ist ein Video von Folterungen und Erschie\u00dfungen russischer Gefangener im Gebiet Charkow. Es wurde von ukrainischen Soldaten ins Internet gestellt.<\/p>\n<p>Solche F\u00e4lle gibt es zuhauf. Und einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die ukrainischen Vorw\u00fcrfe gegen Russland ist der Versuch, von der Folter durch die Ukraine abzulenken. Von der Wahrheit, wer in Wirklichkeit Sadist und Henker ist.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/donrf.livejournal.com\/1542978.html\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist zuerst auf der Plattform Livejournal am 5. August 2025 erschienen.\u00a0<\/em><em>Redaktionelle Anmerkung: Die im Original-Blogbeitrag enthaltenen Fotos wurden aus rechtlichen Gr\u00fcnden nicht in die \u00dcbersetzung aufgenommen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Roman Donezki<\/strong> ist ein ukrainischer Historiker, Milit\u00e4rexperte und Blogger. Derzeit lebt er in Donezk und kommentiert seit Beginn der milit\u00e4rischen Sonderoperation die Ereignisse in einem t\u00e4glichen Podcast. Man kann ihm auf seinem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/donrf22\">Telegram-Kanal<\/a> folgen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2012 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/252199-verhitlerung-russen-erreicht-neuen-hoehepunkt\/\">Verhitlerung der Russen erreicht neuen H\u00f6hepunkt: &#8220;Russland fordert Ausl\u00f6schung aller Ukrainer&#8221;<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6uz1og\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/252493-donbass-militaerblogger-antwortet-tagesschau-keine\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Dienstag berichtete die ARD-Tagesschau erneut aus Kiew. 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