{"id":88237,"date":"2025-08-03T21:30:40","date_gmt":"2025-08-03T19:30:40","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/messergewalt-in-london-willkommen-im-vorigen-jahrhundert\/"},"modified":"2025-08-03T21:30:40","modified_gmt":"2025-08-03T19:30:40","slug":"messergewalt-in-london-willkommen-im-vorigen-jahrhundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/messergewalt-in-london-willkommen-im-vorigen-jahrhundert\/","title":{"rendered":"Messergewalt in London: Willkommen im vorigen Jahrhundert!"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/688b790a48fbef05e839d4d1.gif\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                16.789 Messerangriffe z\u00e4hlte London im Jahr 2024, auf etwa neun Millionen Einwohner; das ist prozentual noch mal fast das Doppelte von dem, was Berlin inzwischen erreicht. Aber London ist immer ein paar Jahre voraus \u2013 weshalb man da genauer hinsehen sollte.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Es war die gro\u00dfe Schlagzeile Londoner Zeitungen am 30. Juni, ausgel\u00f6st von einem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/policyexchange.org.uk\/publication\/your-money-or-your-life\/\">Bericht<\/a> der konservativen Denkfabrik Policy Exchange: Messerangriffe in London in zehn Jahren um 86 Prozent gestiegen. Allein auf die letzten drei Jahre entfallen 50 Prozent davon.<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil davon wiederum entf\u00e4llt auf das Ausgehviertel von London, von Picadilly Circus bis Oxford Street. Insgesamt entf\u00e4llt ein Drittel aller mit Messern begangenen Verbrechen in Gro\u00dfbritannien auf London.<\/p>\n<p>Einige Daten sind klar: Es handelt sich vor allem um Raub\u00fcberf\u00e4lle, und Hauptziel sind die Handys. Von 16.789 Messerangriffen im Jahr 2024 waren 10.346 Raub\u00fcberf\u00e4lle. 28 Prozent der Angriffe waren Angriffe auf die Person, 7,6 Prozent waren Morddrohungen, und 1,76 Prozent betrafen sexuelle Gewalt. Die Aufkl\u00e4rungsraten sind jedoch miserabel, obwohl London die am dichtesten mit \u00dcberwachungskameras gespickte Stadt der Welt ist, gerade im meistbetroffenen Westminster und Soho: 5,1 Prozent der Raub\u00fcberf\u00e4lle f\u00fchrten zu einer Anklage (2021 waren es noch 6,8 Prozent), bei Taschendiebst\u00e4hlen sind es sogar nur 0,6 Prozent.<\/p>\n<p>Witzigerweise hat der englischsprachige Kanal der <em>Deutschen Welle<\/em> (<em>DW<\/em>), die das Thema Messerkriminalit\u00e4t bezogen auf Deutschland nicht mit der Bei\u00dfzange anfassen w\u00fcrde, gerade eine halbst\u00fcndige <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4DOKcbxvZHE&amp;t=1286s\">Dokumentation<\/a> mit dem Titel &#8220;London&#8217;s deadly knife problem&#8221; \u2013 Londons t\u00f6dliches Messerproblem \u2013 ver\u00f6ffentlicht. Dabei ist die Dokumentation ein klein wenig verzerrend, weil sowohl als Sozialarbeiter wie auch als (ehemalige) T\u00e4ter nur Schwarze auftauchen; die Statistik aber sagt, dass 32,9 Prozent der Messerangreifer wei\u00df und 9,6 Prozent asiatisch sind.<\/p>\n<p>An der Zusammensetzung der Einwohner in dem Viertel Tower Hamlets, in dem weitgehend gedreht wurde, kann es nicht liegen: Nach <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.towerhamlets.gov.uk\/Documents\/Borough_statistics\/Tower-Hamlets-Borough-Profile-2024.pdf\">Angaben<\/a> des Stadtrats sind dort 31 Prozent britische Wei\u00dfe, 32 Prozent aus Bangladesch, 15 Prozent &#8220;andere Wei\u00dfe&#8221; (worunter das City Council charmanterweise Iren und Roma und sonstige Resteurop\u00e4er zusammenfasst; 0,5 Prozent der Einwohner sind Deutsche), f\u00fcnf Prozent andere Asiaten, f\u00fcnf Prozent Schwarze, andere ethnische Gruppen drei Prozent und gemischt ebenfalls drei Prozent. Wie es dann die <em>DW<\/em> angestellt hat, das als eine fast exklusiv schwarze Geschichte zu erz\u00e4hlen, bleibt ein R\u00e4tsel.<\/p>\n<p>Das Viertel ist eines der am dichtesten besiedelten, mit 15.695 Einwohnern pro Quadratkilometer, und dem j\u00fcngsten Durchschnittsalter der Bewohnerschaft unter den Kommunen in ganz England und Wales, mit 30 Jahren ganze zehn Jahre unter dem britischen Durchschnitt von 40 (wie viele andere Megast\u00e4dte ist auch London eigentlich eine ganze Gruppe von St\u00e4dten, mit eigener Verwaltung und eigener Kommunalvertretung; der Londoner B\u00fcrgermeister ist bestenfalls mit den Regierenden B\u00fcrgermeistern deutscher Stadtstaaten vergleichbar. Tower Hamlets ist eine dieser Subst\u00e4dte). Was ein wenig mit der Geschichte zu tun hat \u2013 Tower Hamlets ist zu gro\u00dfen Teilen das alte Hafenviertel, genauer, das Dockarbeiterviertel, in dem Zehntausende vom Be- und Entladen der Schiffe lebten, ehe die H\u00e4fen automatisiert wurden. Das war auch eines der gro\u00dfen Elendsviertel Londons; die heutige Bev\u00f6lkerungsdichte resultiert aus den gro\u00dfen Sozialwohnungsbauten der 1960er, die damals die viktorianischen Slums verdr\u00e4ngten (es gibt aber auch vornehmere Gegenden wie Whitechapel und das Neubauviertel Canary Wharf).<\/p>\n<p>Es gibt \u00fcbrigens eine britische Serie, die genau in dieser Gegend spielt und in der man sehr genau nachverfolgen kann, wie die Zust\u00e4nde dort noch Anfang der 1950er waren, und wie sich das Leben der breiten Bev\u00f6lkerung nach und nach besserte, als nach dem Zweiten Weltkrieg in Gro\u00dfbritannien der Sozialstaat eingef\u00fchrt wurde. Die Serie hei\u00dft Call the Midwife (Ruf die Hebamme); sie wird nach wie vor gedreht und befindet sich inzwischen im Jahr 1970, aber es ist die Rede davon, einen Ableger zu schaffen, der die Zeit des Zweiten Weltkriegs darstellt. Man kann sogar einige der Kameraeinstellungen aus der <em>DW<\/em>-Dokumentation wiedererkennen.<\/p>\n<p>Die Verh\u00e4ltnisse der Zeit davor kann man in einer anderen Serie finden, Peaky Blinders. Keine Sozialdokumentation, sondern ein Gangsterepos, aber im Gegensatz zum westdeutschen Fernsehen (die DDR war in der Beziehung anders) gibt es im britischen Fernsehen nach wie vor eine Tradition, auch das Leben abseits der Mittelschichten mit Sorgfalt darzustellen. In Deutschland gelingt das nur in ganz seltenen Highlights, wie Babylon Berlin.<\/p>\n<p>Es tut regelrecht weh, heute eine Serie wie Call the Midwife zu sehen, weil die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die bei allem gezeigten Elend zu sp\u00fcren ist, heute so fern ist. Eine britische <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC9886559\/\">Studie<\/a> zu Messerverbrechen aus dem Jahr 2022 stellt lapidar fest: &#8220;Wenn die Arbeitslosigkeit steigt und Arbeitsm\u00f6glichkeiten begrenzt sind, kann es f\u00fcr einige j\u00fcngere Leute schwer sein, eine vielversprechende Zukunft zu sehen. Sie waren gezwungen, auf gef\u00e4hrliche Methoden zur\u00fcckzugreifen, um an Geld zu kommen, da andere Wege nicht verf\u00fcgbar waren, und sie trugen Messer, um sich zu verteidigen.&#8221;<\/p>\n<p>Zur\u00fcck nach Tower Hamlets. Das Viertel hat den h\u00f6chsten Anteil an Mietern in England und Wales, nur 23 Prozent wohnen in Eigentum (64 Prozent sind es in England), und 15,8 Prozent der Wohnungen sind \u00fcberbelegt. Nur ein Drittel der Haushalte verf\u00fcgt \u00fcber ein Auto.<\/p>\n<p>53,2 Prozent der Einwohner sind in Gro\u00dfbritannien geboren; das ist eine der niedrigsten Raten im ganzen Land (Position 323 von 331). Also ist der Anteil derjenigen, die selbst migriert sind, hoch; ein Detail, das der Bericht der <em>DW<\/em> \u00fcbrigens nicht erw\u00e4hnt, und keiner der Protagonisten erweckt den Eindruck, mit einer anderen Sprache als britischem Englisch aufgewachsen zu sein. Im Vergleich ist \u00fcbrigens der Anteil der in der EU geborenen Einwanderer mit 13,9 Prozent einen Prozentpunkt h\u00f6her als im \u00fcbrigen London, und der Anteil der in Afrika geborenen Einwohner mit 4,2 Prozent deutlich niedriger als in London mit 7,1 Prozent. Beinahe 46 Prozent der nicht in Gro\u00dfbritannien geborenen Einwohner, also mehr als jeder f\u00fcnfte Einwohner, ist erst in den letzten zehn Jahren eingewandert.<\/p>\n<p>Die wohlhabenden Teile von Tower Hamlets sind sehr wohlhabend, mit einem Anteil von 20,9 Prozent leitender Angestellter; aber 13,7 Prozent der Bev\u00f6lkerung sind langzeitarbeitslos oder haben noch nie gearbeitet. Und obwohl das dortige Durchschnittseinkommen \u00fcber dem des Landes liegt, haben 40 Prozent der Haushalte weniger als 30.000 Pfund im Jahr zur Verf\u00fcgung. Unter den 316 Kommunen in England ist Tower Hamlets auf Position 22 der \u00c4rmsten.<\/p>\n<p>Die Sozialstatistik sagt also klar: Das ist ein Problemviertel. Was es auch schon in den Jahren war, in denen Call the Midwife spielt; damals waren die meisten &#8220;frischen&#8221; Einwanderer noch Iren, aber es gab bereits Einwanderung aus Asien und der Karibik. Nur \u2013 es gab eben die f\u00fcr jeden sichtbare Entwicklung eines besseren Lebens f\u00fcr alle.<\/p>\n<p>Es gibt einen Satz in der oben erw\u00e4hnten Studie zur Messergewalt in Gro\u00dfbritannien, der den ganz gro\u00dfen Bogen spannt: &#8220;In den letzten f\u00fcnf Jahren sind Messertaten in England und Wales um 80 Prozent gestiegen und erreichten Niveaus, die seit 1946 nicht gesehen wurden.&#8221;<\/p>\n<p>Wie schlecht es den \u00e4rmeren Briten w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs ging, ist in Deutschland nicht sehr bekannt. Lebensmittelkarten wurden dort erst 1954 abgeschafft; in Deutschland waren sie schon 1950 verschwunden. Das britische Weltreich basierte auch auf weitverbreitetem Elend in England selbst. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg, also mit dem Ende des britischen Empire, \u00e4nderte sich das.<\/p>\n<p>Was gleichzeitig bedeutet, dass die neoliberale Wende, die Maggie Thatcher einst einleitete, indem sie die Bergarbeitergewerkschaft brach, ein breites Lohndumping erm\u00f6glichte und das Land deindustrialisierte, es nun wieder an den Punkt gebracht hat, an dem es sich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs befand, und es ist nachvollziehbar, dass die zunehmende Gewalt, die sich in den Messerangriffen ausdr\u00fcckt, ein direktes Ergebnis der Jahrzehnte w\u00e4hrenden Abtragungsarbeiten am Sozialstaat ist.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens ganz und gar nicht das Thema in der britischen Presse. Der <em>Telegraph<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/2025\/07\/30\/revealed-londons-worst-streets-for-knife-crime\/\">schreibt<\/a> ausf\u00fchrlich \u00fcber eine &#8220;Null-Toleranz-Politik&#8221;, derer sich die Konservativen r\u00fchmen, w\u00e4hrend der Bericht ausf\u00fchrt, dass nur 44,5 Prozent der T\u00e4ter, die bereits mehr als 45-mal verurteilt worden seien, in Haft k\u00e4men; bei jenen mit 26 bis 45 Verurteilungen seien es nur 42,1 Prozent &#8230; Auch der Labour-B\u00fcrgermeister von London, Sadiq Khan, erkl\u00e4rte: &#8220;Nichts ist dem B\u00fcrgermeister wichtiger, als die Londoner in Sicherheit zu halten.&#8221;<\/p>\n<p>Dass aber ein R\u00fccksturz in viktorianische Armut auch eine R\u00fcckkehr viktorianischer Verbrechensraten bedeutet, wird auch in Gro\u00dfbritannien nicht realisiert, denn die Jahrzehnte neoliberaler Propaganda haben die Wahrnehmung sozialer Zusammenh\u00e4nge zerst\u00f6rt. Ja, das ist in Deutschland nicht anders. Wenn man nach den Korrelationen suchen w\u00fcrde, w\u00fcrde man vermutlich feststellen, dass der Anstieg der Gewaltkriminalit\u00e4t, der in Deutschland ebenfalls belegt ist, auch hier in einen Zustand zur\u00fcckf\u00fchrt, wie er vor der Sozialstaatsphase der 1950er war.<\/p>\n<p>Nur, dass die <em>Deutsche Welle<\/em> derartige Fragen nie und nimmer stellen w\u00fcrde. Der Bericht \u00fcber die Messerangriffe in London ist auch aufgeh\u00fcbscht; man sieht vor allem die Vertreterin eines Vereins, der Sammelboxen f\u00fcr Messer aufgestellt hat, und ein Resozialisierungsprogramm f\u00fcr Messerangreifer, die ihre Strafe abgesessen haben, mit der oben schon erw\u00e4hnten Farbverzerrung. Die Frage ganz realer Perspektivlosigkeit, das, was die alte Studie so lapidar &#8220;gef\u00e4hrliche Methode, an Geld zu kommen&#8221; nennt, das wird in dieser Reportage nicht wirklich aufgegriffen. Nur ganz kurz erw\u00e4hnt einer der Sozialarbeiter, die Jungen w\u00fcrden ganz einfach \u00fcberzeugt, beispielsweise mit Drogen zu handeln: &#8220;Deine Familie braucht Geld, deine Mutter braucht Geld &#8230; und sie kann dir dieses Hemd niemals kaufen&#8221;.<\/p>\n<p>Allerdings, wenn man die anderen Teile des Bildes erg\u00e4nzen kann, vor allem um den Zerfall der sozialen Sicherheit, der Zukunftsperspektive, dann wird das ebenso gut ein Bericht \u00fcber Deutschland. Man kann auch die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/Y3JpZDovL3JhZGlvYnJlbWVuLmRlLzZlNjMzM2M5LWM0OGEtNGEyMy1iYTVjLTA2MTZmNGMyZmQ5ZC9lcGlzb2RlL3VybjphcmQ6c2hvdzo2MjA5YjVhYmQ4ODZhN2Fj\">Dokumentation<\/a> &#8220;Junge R\u00e4uber&#8221; von <em>Radio Bremen<\/em> sehen; obwohl auch hier die deutschen Reporter einen eigenartigen Filter setzen \u2013 kein einziges Mal sprechen sie mit den nordafrikanischen jungen M\u00e4nnern, die sie begleiten, auf Arabisch, was die Kommunikation eben auf das Niveau begrenzt, das sie auf Deutsch oder Englisch erreichen (selbst Franz\u00f6sisch h\u00e4tte vermutlich noch mehr gebracht). Die nur dann \u00fcberrascht, wenn man sich vorstellt, die jungen M\u00e4nner, die Gewaltverbrechen begehen, gingen Tag und Nacht mit gefletschten Z\u00e4hnen durchs Leben.<\/p>\n<p>In Wirklichkeit rechtfertigen sie das vor sich selbst als ein Sich-Arrangieren mit den Umst\u00e4nden. Nicht anders, als das manche Jungs aus den brasilianischen Favelas auch erz\u00e4hlen w\u00fcrden, die durchaus nette und unterhaltsame Gespr\u00e4chspartner sein k\u00f6nnen, solange sie einem nicht gerade ein Messer unter die Nase halten. Der Ausweg w\u00e4re immer derselbe: eine Perspektive, die verlockend genug ist, um auch die n\u00f6tige Disziplin zu lernen.<\/p>\n<p>In dieser Hinsicht werden auch all die h\u00fcbschen sozialen Spielchen, die die britischen Sozialarbeiter im Bericht der <em>DW<\/em> mit ihren Klienten spielen, nicht wirklich n\u00fctzen, ob es nun die Exkursion in den Kletterwald ist oder die Pferdetherapie. Denn Hoffnung und Zukunft, die sind den westlichen Gesellschaften abhandengekommen. Zusammen mit dem Sozialstaat, \u00fcbrigens. Also, willkommen zur\u00fcck in der ersten H\u00e4lfte des vergangenen Jahrhunderts!<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/241527-deutsche-kriminalstatistik-und-armen-jungen\/\">Die deutsche Kriminalstatistik und die armen jungen Zuwanderer<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6qd4t5\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/252105-messergewalt-willkommen-im-letzten-jahrhundert\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>16.789 Messerangriffe z\u00e4hlte London im Jahr 2024, auf etwa neun Millionen Einwohner; das ist prozentual noch mal fast das Doppelte von dem, was Berlin inzwischen erreicht. 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