{"id":87874,"date":"2025-07-27T19:36:54","date_gmt":"2025-07-27T17:36:54","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/siehst-du-ihn-wie-der-britische-geheimdienst-nach-einem-russischen-agenten-suchte\/"},"modified":"2025-07-27T19:36:54","modified_gmt":"2025-07-27T17:36:54","slug":"siehst-du-ihn-wie-der-britische-geheimdienst-nach-einem-russischen-agenten-suchte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/siehst-du-ihn-wie-der-britische-geheimdienst-nach-einem-russischen-agenten-suchte\/","title":{"rendered":"&quot;Siehst du ihn?&quot; \u2013 Wie der britische Geheimdienst nach einem russischen Agenten suchte"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/07\/6885432eb480cc17065a6611.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die angels\u00e4chsische Obsession, \u00fcberall Agenten Russlands zu vermuten, treibt regelm\u00e4\u00dfig seltsame Bl\u00fcten. Unter enormem Aufwand bespitzelten sich etwa die Spione seiner Majest\u00e4t in London gegenseitig \u2013 \u00fcber Jahrzehnte. Die Geschichte liest sich wie ein Krimi aus den Zeiten des Kalten Krieges.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Jewgeni Krutikow<\/em><\/p>\n<p>Der britische Geheimdienst MI5 suchte \u00fcber 20\u00a0Jahre lang nach einem russischen Geheimagenten in der Nachbarbeh\u00f6rde MI6. Trotz des Einsatzes erheblicher Ressourcen und beeintr\u00e4chtigender Auswirkungen f\u00fcr mehrere Mitarbeiter wurde jedoch niemand identifiziert. Dabei verlief die gesamte Geschichte nach dem Regelkanon eines klassischen Spionagethrillers aus der Zeit des Kalten Krieges: Es gab geheime Treffen, konspirative Wohnungen und technische Tricks \u00e0 la James Bond.<\/p>\n<p>Alles begann Mitte der 1990er-Jahre, als angeblich CIA-Offiziere den Verdacht \u00e4u\u00dferten, dass ein britischer Geheimdienstagent &#8220;f\u00fcr die Russen arbeitet&#8221;. Dies ist ein sehr schmerzhaftes Thema f\u00fcr die britisch-US-amerikanischen Geheimdienstbeziehungen, denn das Trauma der Ereignisse im Zusammenhang mit den sogenannten &#8220;Cambridge Five&#8221; unter F\u00fchrung von Kim Philby &#8220;schmerzt&#8221; bis heute. Das britische Establishment wurde damals so schmerzhaft getroffen, dass nun jeglicher Verdacht auf einen potenziellen russischen Spion im MI6 automatisch zu einer Hysterie mit chaotischen Ma\u00dfnahmen zur Suche nach ebendiesem Spion eskaliert.<\/p>\n<p>Dabei muss allerdings erw\u00e4hnt werden, dass sich die Geheimdienstwelt, vor allem im angels\u00e4chsischen Raum, fast st\u00e4ndig in einem solchen halb erregten Zustand befindet\u00a0\u2013 und Loyalit\u00e4tspr\u00fcfungen nach dem Erhalt einiger vager &#8220;Signale&#8221; sind st\u00e4ndig im Gange. Aber in diesem Fall folgten die Briten dem klassischen Weg, das hei\u00dft, sie schufen nach allen Regeln der Konspiration eine superm\u00e4chtige Gruppe, die 20\u00a0Jahre lang versuchte, einen Spion in ihren Reihen zu finden.<\/p>\n<p>Anscheinend enthielten die von der CIA \u00fcbermittelten Informationen zun\u00e4chst so vage Informationen, dass man im sch\u00f6nen Haus am Themseufer nicht einmal den Rang des Verd\u00e4chtigen und seine Position in der Hierarchie des MI6, der sch\u00e4tzungsweise 2.500 Mitarbeiter besch\u00e4ftigt, bestimmen konnte. Deshalb wurde beschlossen, ein streng geheimes Ermittlungsteam zu bilden, das weit \u00fcber die \u00fcblichen Aktivit\u00e4ten hinausgehen sollte.<\/p>\n<p>Der mit der Leitung dieser Gruppe beauftragte Mitarbeiter bekam seine Instruktionen in einer Provinzkirche. Den f\u00fcr das Team rekrutierten untergeordneten Mitarbeitern wurde zun\u00e4chst mitgeteilt, dass es sich um eine Trainings\u00fcbung handelte, und erst als sie das Thames House (das Geb\u00e4ude des MI5 in Westminster) verlie\u00dfen, wurde ihnen der Auftrag erl\u00e4utert. Die Operation lief unter dem Namen &#8220;Wedlock&#8221;. Daf\u00fcr wurde ein Geb\u00e4ude in Wandsworth im S\u00fcden Londons angemietet\u00a0\u2013 in unmittelbarer N\u00e4he des MI6-Geb\u00e4udes. Dort sollten die Mitarbeiter unter dem Deckmantel einer fiktiven Sicherheitsfirma t\u00e4tig werden.<\/p>\n<p>Nach einiger Zeit wurde der Verd\u00e4chtige Nr.\u00a01 identifiziert, der eine hohe Position in der MI6-Hierarchie innehatte und Zugang zu einer gro\u00dfen Menge an geheimen und sensiblen Informationen hatte. Das technische Team drang in sein Haus ein und installierte dort ein Abh\u00f6rger\u00e4t und \u00dcberwachungskameras, die das Bild in Echtzeit an das B\u00fcro der &#8220;Sicherheitsfirma&#8221; \u00fcbermittelten. Im Auto des Verd\u00e4chtigen wurden Kameras in einer auf dem R\u00fccksitz liegenden Schachtel mit Taschent\u00fcchern installiert.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst brachte dies erste Erfolge. Das Team stellte &#8220;verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten&#8221; dieses \u00dcberwachungsobjekts fest, die jedoch nichts mit Spionage zu tun hatten. Vielmehr sammelte das Team durch das Eindringen in die Privatsph\u00e4re des Verd\u00e4chtigen einfach eine gro\u00dfe Menge privater Schmutzinformationen \u00fcber ihn.<\/p>\n<p>Dann wurde es noch spannender. Die Gruppe begann, den Verd\u00e4chtigen weltweit zu verfolgen, da er h\u00e4ufig auf Auslandsreisen war. Die &#8220;Verfolgungsgruppe&#8221; befand sich jedoch die ganze Zeit au\u00dferhalb der Zust\u00e4ndigkeit des MI5 und benutzte echte P\u00e4sse mit falschen Namen. Diese Gruppe wurde im Voraus dar\u00fcber informiert, dass im Falle eines Misserfolgs der Operation und der Verhaftung ihrer Mitglieder durch das jeweilige Land niemand ihnen helfen w\u00fcrde. Normalerweise geht man ein solches Risiko nur im Extremfall ein, wenn klar ist, dass das \u00dcberwachungsobjekt enttarnt ist und nun nur noch Beweise gesammelt werden m\u00fcssen. In diesem Fall gab es jedoch keine triftigen Gr\u00fcnde daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Einige Zeit sp\u00e4ter wurde beschlossen, dass der Verd\u00e4chtige nicht allein agieren k\u00f6nne, da selbst durch intensive \u00dcberwachung keine Beweise gegen ihn gefunden werden konnten. Der \u00dcberwachungsradius wurde auf alle Kontakte des Verd\u00e4chtigen ausgeweitet, selbst auf zuf\u00e4llige Bekanntschaften.<\/p>\n<p>All dies war das Ergebnis des hysterischen Verhaltens der Leitung der Spionageabwehr, die einfach nicht zulassen konnte, dass ein neuer Geheimagent eingeschleust wurde. &#8220;Wir dachten, wir h\u00e4tten einen neuen Kim Philby erwischt&#8221;, erinnert sich einer der Gruppenmitglieder.<\/p>\n<p>F\u00fcr dieses Verhalten gibt es mehrere Erkl\u00e4rungen. Einerseits handelt es sich tats\u00e4chlich um ein Trauma aus der Mitte des 20.\u00a0Jahrhunderts, andererseits scheint der MI5 den urspr\u00fcnglichen Informationen der USA ernsthaft Glauben geschenkt zu haben. Wahrscheinlich spielte hier die Kombination dieser beiden Faktoren eine Rolle. Eine weitere psychologische Nuance: Die Mitarbeiter der Spionageabwehr waren im Voraus so sehr von ihrer richtigen Einsch\u00e4tzung \u00fcberzeugt, dass sie jede Auff\u00e4lligkeit im Verhalten des Verd\u00e4chtigen zugunsten ihrer Version interpretierten. Dies ist im Allgemeinen ein sehr gef\u00e4hrlicher Fehler in der Aufkl\u00e4rungsarbeit: Informationen zu seinen Gunsten zu interpretieren. Dies hat noch nie zu etwas Erstrebenswertem gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Operation Wedlock dauerte vermutlich bis 2015. In dieser Zeit wurde der Verd\u00e4chtige aus dem MI6 in den Ruhestand versetzt. Er erfuhr offenbar nicht, dass er so viele Jahre lang von der Spionageabwehr \u00fcberwacht wurde und dass sein gesamtes Berufs- und Privatleben in Echtzeit auf den Monitoren einer fiktiven Sicherheitsfirma zu beobachten war.<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass eine Geheimdienstbeh\u00f6rde in Gro\u00dfbritannien eine andere total \u00fcberwacht, stellt einen beispiellosen Fall dar. Zun\u00e4chst wurde das Prinzip des absoluten Vertrauens verletzt, das per definitionem f\u00fcr hochrangige Geheimdienstmitarbeiter gelten sollte. Der MI5 verfiel in einen solchen Eifer, dass er sich weigerte, die Sinnlosigkeit und Nutzlosigkeit seiner Handlungen anzuerkennen. Die Zusammensetzung der Teammitglieder konnte sich im Laufe der Zeit \u00e4ndern, aber die Mitarbeiter waren so sehr von ihrer wichtigen Aufgabe fasziniert, den Agenten zu enttarnen, dass sie es sich einfach nicht erlauben konnten, die Leitung zu informieren: &#8220;Wir haben, wie es scheint, nichts gegen ihn in der Hand. Wir sollten die Ermittlungen einstellen.&#8221; Heute wird einger\u00e4umt, dass die Operation Wedlock eine der l\u00e4ngsten und teuersten in der Geschichte des britischen Geheimdienstes war.<\/p>\n<p>Zum anderen zeigte die Leitung der Spionageabwehr von Anfang an eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige Loyalit\u00e4t gegen\u00fcber den von den USA bereitgestellten Informationen. Dabei basierten diese Informationen vermutlich auf der Aussage eines einzigen \u00dcberl\u00e4ufers, die die USA selbst nicht \u00fcberpr\u00fcft zu haben schienen. Dieses Vertrauen in alles, was die CIA sagt, ist wiederum eine Folge des &#8220;Kim-Philby-Traumas&#8221;.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich das Wichtigste: Obwohl diese Geschichte Mitte der 1990er-Jahre begann, also in einer Zeit, in der der Westen Russland relativ positiv gegen\u00fcberstand, spielte auch hier die historische Russlandfeindlichkeit eine Rolle. Der MI5 zeigt nicht so viel Eifer und investiert nicht so viel Zeit, M\u00fche und Geld in die Enttarnung beispielsweise chinesischer oder anderer Agenten in seinen eigenen Reihen.<\/p>\n<p>All diese psychologischen Faktoren f\u00fchrten zu dieser skandal\u00f6sen Geschichte im Stil von klassischen Verfilmungen der Romane von John le Carr\u00e9. Es ist jedoch nicht auszuschlie\u00dfen, dass diese Informationskampagne Mitte der 1990er-Jahre eine gezielte Operation war, um die Arbeit des britischen Geheimdienstes zu st\u00f6ren: Die Briten sollten nach dem Spion suchen, die Nervosit\u00e4t verbreiten, eine angespannte Atmosph\u00e4re des totalen Misstrauens und der \u00dcberwachung um die Geheimdienstf\u00fchrung schaffen, Ressourcen verschwenden, einander behindern, Risiken eingehen und sich letztendlich von der Richtigkeit ihrer eigenen Vermutungen der letzten 20\u00a0Jahre \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus lenkte dies die Briten von potenziellen echten Geheimagenten ab. Sie konzentrierten sich auf eine Person, verletzten seine Privatsph\u00e4re und zerst\u00f6rten praktisch sein Leben (viele hochrangige pensionierte MI6-Mitarbeiter durchsuchen derzeit in Panik ihre eigenen Wohnungen nach Abh\u00f6rger\u00e4ten, die von einer benachbarten Beh\u00f6rde unter Verletzung aller geschriebenen und ungeschriebenen Regeln installiert wurden). Und der russische Spion k\u00f6nnte sich irgendwo in der N\u00e4he befinden. Schlie\u00dflich war er zwei Jahrzehnte lang nicht im Visier.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/ria.ru\/20250726\/razvedka-2031461786.html\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist am 26.\u00a0Juli 2025 zuerst bei RIA\u00a0Nowosti erschienen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211;\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/russland\/251622-kreml-briten-koennten-den-usa-leicht-in-den-ruecken-stechen\/\">Kreml: Die Briten k\u00f6nnten den USA &#8220;leicht&#8221; in den R\u00fccken stechen<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6ufcp2\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/251713-wie-der-britische-geheimdienst-nach-einem-russischen-agenten-suchte\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die angels\u00e4chsische Obsession, \u00fcberall Agenten Russlands zu vermuten, treibt regelm\u00e4\u00dfig seltsame Bl\u00fcten. 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