{"id":85905,"date":"2025-06-22T20:04:07","date_gmt":"2025-06-22T18:04:07","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/weltkriegs-chemiewaffen-in-der-ostsee-geht-etwas-furchtbar-schief\/"},"modified":"2025-06-22T20:04:07","modified_gmt":"2025-06-22T18:04:07","slug":"weltkriegs-chemiewaffen-in-der-ostsee-geht-etwas-furchtbar-schief","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/weltkriegs-chemiewaffen-in-der-ostsee-geht-etwas-furchtbar-schief\/","title":{"rendered":"Weltkriegs-Chemiewaffen: In der Ostsee geht etwas furchtbar schief"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/06\/6855716348fbef386865253f.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Am Meeresboden rosten chemische Waffen &#8211; und Berlins Plan, sie ohne Russlands Hilfe zu entfernen, k\u00f6nnte eine unwiderrufliche Umweltkrise ausl\u00f6sen. Eine Gefahr, die alle Anrainer gemeinsam bedroht, kann nicht mehr gemeinsam bek\u00e4mpft werden.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Christina Sisowa<\/em><\/p>\n<p>Unter den Wogen der Ostsee liegt eine stumme, aber wachsende Gefahr\u00a0\u2013 die verrottenden \u00dcberreste chemischer Munition, die dort nach dem Zweiten Weltkrieg versenkt wurde. Jahrelang lagen diese Waffen dort weitgehend unber\u00fchrt und blieben eine bekannte Gefahr f\u00fcr Meeresfauna und K\u00fcstenanwohner. Das Thema erlangte im 21.\u00a0Jahrhundert gr\u00f6\u00dfere Aufmerksamkeit, als Wissenschaftler vor steigenden Umweltgefahren warnten. Jahrzehntealte Geschosse rosten vor sich hin und beschw\u00f6ren das Gespenst giftiger Leckagen herauf, die eine ausgewachsene Umweltkatastrophe ausl\u00f6sen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Jetzt macht sich Deutschland daran, diese Lager unter Wasser zu heben und zu entsorgen. Aber das Berliner Projekt, das als Umweltreinigung deklariert wird, k\u00f6nnte in Wirklichkeit das \u00f6kologische Gleichgewicht in der Ostsee verschlechtern.<\/p>\n<p>Russland hat wiederholt betont, wie wichtig es sei, an diesem Prozess beteiligt zu werden, und sich auf seinen Status als direkt betroffenes Land mit relevanten Erfahrungen berufen. Aber bei angespannten internationalen Beziehungen scheint ernsthafte Zusammenarbeit unm\u00f6glich. Doch\u00a0was passiert, wenn diese Aufgabe ohne russische Beteiligung begonnen wird? <em>RT<\/em> blickt einmal genauer hin.<\/p>\n<p><strong>Die giftigen Waffen der Vergangenheit \u2013 und eine heranwachsende zuk\u00fcnftige Krise<\/strong><\/p>\n<p>Nach Sch\u00e4tzungen liegen etwa 1,6\u00a0Millionen Tonnen Kriegsmunition, viele davon mit chemischen Waffen wie Senfgas, Lewisit, Sarin und Tabun geladen, auf dem Boden der Nord- und Ostsee. Sie wurden in den chaotischen Zeiten unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg sowohl von den Alliierten als auch von der Sowjetunion dort versenkt\u00a0\u2013 die Sowjets haben\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/tass.ru\/v-strane\/4053726\">Berichten<\/a> zufolge die Granaten einzeln versenkt, w\u00e4hrend die westlichen M\u00e4chte ganze Schiffe auf einmal versenkten.<\/p>\n<p>Heute ist nicht genau bekannt, wo sich diese Unterwasserarsenale befinden. Viele liegen bei der Insel Bornholm und vor der lettischen K\u00fcste bei Liep\u0101ja. Aber die Bedrohung ist keinesfalls eingehegt. Gelegentlich werden besch\u00e4digte Granaten in Fischernetzen hochgezogen. Und mit jedem verstreichenden Jahr rosten die st\u00e4hlernen H\u00fcllen weiter und erlauben es den giftigen Chemikalien, ins Wasser zu sickern.<\/p>\n<p>Laut Wladimir Pinajew, au\u00dferordentlicher Professor f\u00fcr Umweltsicherheit und Produktqualit\u00e4t an der RUDN-Universit\u00e4t, ist &#8220;die Anwesenheit chemischer Munition in jedem Gew\u00e4sser eine tickende Zeitbombe&#8221;. Nach Jahrzehnten unter Wasser sind die Granaten massiv verrostet und m\u00f6glicherweise instabil.<\/p>\n<p>&#8220;Die wirkliche Gefahr beginnt, wenn die H\u00fcllen ihre Integrit\u00e4t verlieren&#8221;, erl\u00e4utert Pinajew. &#8220;Derzeit verstehen wir noch ganz, wie die giftigen Stoffe sich in der Meeresumwelt verhalten werden\u00a0\u2013 wie gef\u00e4hrlich sie bleiben, wie weit sie sich verbreiten oder wie ernst ihre Wirkung auf das \u00d6kosystem sein wird.&#8221;<\/p>\n<p>Die Liste der gef\u00e4hrdeten Organismen ist lang. &#8220;Das betrifft nicht nur das Wasser&#8221;, sagte er. &#8220;Diese Substanzen k\u00f6nnen Algen vergiften, Meeress\u00e4uger, Fisch, Seev\u00f6gel und Mikroorganismen. Und zuletzt, Menschen. Wir stehen am Ende der Nahrungskette.&#8221;<\/p>\n<p>Die langfristige Gefahr? Eine vergiftete Nahrungsquelle, zerst\u00f6rte Fischerei und ein unwiderruflicher Zusammenbruch der Umwelt.<\/p>\n<p>J\u00fcngere Studien best\u00e4tigen, dass die Gifte bereits ins Meer sickern. Nach <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/wissen\/forscher-entdecken-300-000-tonnen-munition-in-der-ostsee_3f19bf26-55bf-4f57-a959-a03e19aa028f.html\">Forschungen<\/a> des GEOMAR Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Meeresforschung wurden in der s\u00fcdwestlichen Ostsee, insbesondere rund um die Kieler und die L\u00fcbecker Bucht, etwa 3.000\u00a0Kilogramm gel\u00f6ster Chemikalien gefunden.<\/p>\n<p>Obwohl die aktuellen Werte unter den offiziellen gesundheitlichen Grenzwerten liegen, ist der Trend be\u00e4ngstigend. Der Klimawandel beschleunigt die Korrosion\u00a0\u2013 durch h\u00f6here Temperaturen und st\u00e4rkere St\u00fcrme\u00a0\u2013 und bewegt die Verschmutzung weiter fort von den Stellen, an denen die Munition urspr\u00fcnglich versenkt wurde. Eine <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/polskamorska.pl\/2022\/08\/09\/tykajaca-bomba-na-dnie-morza-tysiace-ton-broni-wciaz-zalega-w-baltyku\/\">Studie<\/a> der polnischen Akademie der Wissenschaften fand heraus, dass allein Senfgas ein maritimes \u00d6kosystem in einem Umkreis von 70\u00a0Metern steril machen kann.<\/p>\n<p><strong>Eine &#8220;Reinigung&#8221;, die wom\u00f6glich eine Katastrophe ausl\u00f6st<\/strong><\/p>\n<p>Das deutsche Umweltministerium <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.bmuv.de\/rede\/rede-von-steffi-lemke-zur-auftaktkonferenz-sofortprogramm-munitionsbergung\">startete<\/a> 2023 ein Pilotprojekt zur Bergung, mit <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.bmuv.de\/faqs\/munitionsaltlasten-im-meer\">Anfang<\/a> in der L\u00fcbecker Bucht. 27 Experten f\u00fcr Munitionsbeseitigung, Umweltwissenschaften und der Regierung wurden zu Rat gezogen und die Stellen f\u00fcr die anf\u00e4ngliche S\u00e4uberung wurden gew\u00e4hlt. Die Pilotphase <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.bmuv.de\/pressemitteilung\/meilenstein-im-sofortprogramm-munitionsaltlasten-erreicht\">endete<\/a> im April\u00a02025.<\/p>\n<p>Die Beh\u00f6rden sagten, die Technologie funktioniere gut, auch wenn sie f\u00fcr Gebiete mit hoher Belastung angepasst werden m\u00fcsste. Die meiste geborgene Munition besa\u00df keinen Z\u00fcnder und wurde mit mechanischen Mitteln sicher geborgen. F\u00fcr den Teil, der gesprengt werden musste, setzt Deutschland Unterwasserbarrieren ein, um das Meeresleben zu sch\u00fctzen. Dennoch warnen Experten, selbst gut kontrollierte Z\u00fcndungen k\u00f6nnten sowohl f\u00fcr die Sicherheit sowohl der Umwelt als auch der Menschen ein gro\u00dfes Risiko darstellen.<\/p>\n<p>Die deutschen Beh\u00f6rden erkl\u00e4ren, es sei in der N\u00e4he der Bergungszonen keine zus\u00e4tzliche Belastung entdeckt worden. Aber Kritiker mahnen zur Vorsicht. Wie Pinajew betonte:\u00a0&#8220;Ehe irgendeine Munition geborgen oder vor Ort zerst\u00f6rt wird, muss die Sicherheit von Fischen, Meeress\u00e4ugern und die der Navigation sichergestellt werden. Diese Handlungen sind von Natur aus gef\u00e4hrlich.&#8221;<\/p>\n<p>Er glaubt, die S\u00e4uberungsarbeiten sollten internationalen Organisationen mit entsprechender Erfahrung anvertraut werden &#8211; insbesondere der Organisation f\u00fcr das Verbot chemischer Waffen (OPCW). Auch wenn die OPCW sich vor allem mit Arsenalen an Land befasst, glaubt Pinajew, dass ihre Beteiligung an den Unterwassereins\u00e4tzen so n\u00f6tig wie \u00fcberf\u00e4llig ist.<\/p>\n<p>Er betonte au\u00dferdem die Notwendigkeit umfassender Umweltbeobachtung. &#8220;Wir brauchen fortlaufende Forschungen in den Munitionslagerst\u00e4tten\u00a0\u2013 \u00fcber Fernsensoren und andere Methoden\u00a0\u2013 und eine vollst\u00e4ndige Bewertung der Langzeitwirkung dieser Chemikalien auf maritime \u00d6kosysteme&#8221;, sagte er.<\/p>\n<p>Die Sicherheit des Personals, das an diesen Eins\u00e4tzen beteiligt ist, sei ebenfalls ein Problem. &#8220;Sie brauchen mehr als die Standard-Schutzanz\u00fcge&#8221;, warnte er. &#8220;Wir reden von vollen Chemieschutzanz\u00fcgen\u00a0\u2013 mindestens von milit\u00e4rischen Chemieschutzanz\u00fcgen.&#8221;<\/p>\n<p><strong>Russlands Rolle: Vom Partner zum Zuschauer<\/strong><\/p>\n<p>Russland hat sich lange f\u00fcr eine multilaterale Herangehensweise im Umgang mit dem toxischen Erbe der Ostsee eingesetzt. 2023 warnte Sergei Beljajew, Direktor der zweiten europ\u00e4ischen Abteilung des russischen Au\u00dfenministeriums, davon, dass die Einbeziehung der NATO in die S\u00e4uberung die ganze Region destabilisieren k\u00f6nne.<\/p>\n<p><em>&#8220;Wir sind zunehmend alarmiert durch die westlichen Versuche, versunkene Chemiewaffen aus dem Zweiten Weltkrieg ohne Beteiligung wichtiger Betroffener zu bergen&#8221;, sagte Belajew. &#8220;Diese Diskussionen m\u00fcssen \u00fcber etablierte Strukturen wie HELCOM [Umweltschutzkommission der Ostseeanrainer, 2000 gegr\u00fcndet] laufen, und Russlands Stimme kann nicht ausgeschlossen werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Er verwies au\u00dferdem auf eine politische Sackgasse: Die T\u00e4tigkeit von HELCOM wurde durch die Spannungen mit den westlichen L\u00e4ndern so gut wie gel\u00e4hmt. Versuche, sie zu umgehen, indem \u00fcber die NATO oder den Rat der Ostseestaaten gegangen wird, vertiefen die Kluft nur.<\/p>\n<p>Der Milit\u00e4ranalytiker Wladimir Jewsejew unterstrich, wie dringend die Frage ist. &#8220;Russland muss Teil dieses Prozesses sein&#8221; sagte er. &#8220;Selbst wenn das jetzt politisch unrealistisch wirkt, k\u00f6nnen wir die Gefahren nicht ignorieren. Umfassende Bewertungen sind n\u00f6tig, und hastig zu handeln, w\u00e4re ein ernster Fehler.&#8221;<\/p>\n<p><strong>Wenn die Umwelt zum politischen Schlachtfeld wird<\/strong><\/p>\n<p>In einer anderen Zeit h\u00e4tte dieses Thema vielleicht eher vereinigt als getrennt. Keine Nation will, dass Toxine aus einer anderen Zeit in ihren Gew\u00e4ssern wieder auftauchen\u00a0\u2013 w\u00f6rtlich. Aber im heutigen geopolitischen Klima wurde selbst der Umweltschutz zum Gebiet internationaler Rivalit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Sergei Osnobischtschew, Direktor des Instituts f\u00fcr strategische Bewertungen, \u00e4u\u00dferte Zweifel, dass unter den jetzigen Bedingungen gemeinsame Bestrebungen mit Deutschland m\u00f6glich w\u00e4ren:<\/p>\n<p><em>&#8220;Deutschlands Feindseligkeit macht eine Koordination extrem schwierig. Dennoch sind die Eins\u00e4tze zu hoch, um sie zu ignorieren. Auf die eine oder andere Weise muss ein Gespr\u00e4ch stattfinden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><em>&#8220;Es wird nicht leicht sein, Kontakte herzustellen, und auf beiden Seiten gibt es kaum politischen Willen&#8221;, sagte er. &#8220;Aber die Bedeutung dieses Themas kann nicht \u00fcbertrieben werden. Ein Dialog wird eventuell n\u00f6tig sein, so schwierig das auch sein mag.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen tickt die Uhr weiter\u00a0\u2013 nicht nur f\u00fcr diese rostenden Granaten, sondern f\u00fcr das gemeinsame Meer, das sie zu vergiften drohen.<\/p>\n<p><em><strong>Christina Sisowa<\/strong> ist eine Moskauer Reporterin, die \u00fcber Politik, Soziologie und internationale Beziehungen berichtet<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013<\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6sme3v\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/248489-weltkriegs-chemiewaffen-in-der-ostsee-geht-etwas-furchtbar-schief\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Meeresboden rosten chemische Waffen &#8211; und Berlins Plan, sie ohne Russlands Hilfe zu entfernen, k\u00f6nnte eine unwiderrufliche Umweltkrise ausl\u00f6sen. 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