{"id":80791,"date":"2025-03-23T21:05:10","date_gmt":"2025-03-23T19:05:10","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kurden-unter-druck\/"},"modified":"2025-03-23T21:05:10","modified_gmt":"2025-03-23T19:05:10","slug":"kurden-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kurden-unter-druck\/","title":{"rendered":"Kurden unter Druck"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/03\/67e00e46b480cc7e7024361d.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Obwohl die Kurden eine gro\u00dfe homogene Bev\u00f6lkerungsgruppe in Syrien darstellen, die kampfstark und gut organisiert ist, scheinen sie nicht mehr in der Lage zu sein, gegen all ihre Widersacher zu bestehen. Noch h\u00e4lt Washington seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber sie.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von R\u00fcdiger Rauls<\/em><strong><br \/><\/strong><\/p>\n<p>Nach den K\u00e4mpfen an der Mittelmeerk\u00fcste zwischen Verb\u00e4nden der neuen syrischen Regierung und Anh\u00e4ngern Assads kam es unerwartet schnell zu einem Abkommen mit den Kurden. Damit kommt die Zentralregierung in Damaskus in der Festigung ihrer Macht einen gro\u00dfen Schritt voran.<\/p>\n<p><strong>Neue K\u00e4mpfe<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Einige Wochen war es ruhig um Syrien gewesen. Die neue Regierung unter al-Scharaa hatte erste Erfolge erzielt durch die Duldung der westlichen Regierungen, die ihm, dem Islamisten, Erleichterungen zugestanden haben, die man der syrischen Bev\u00f6lkerung unter der Herrschaft von Assad verweigert hatte. Sanktionen wurden aufgehoben oder deren Aufhebung in Aussicht gestellt, wenn der Prozess der Integration aller gesellschaftlichen Gruppen zu einer neuen syrischen Gesellschaft so voranschreitet, wie der politische Westen es sich vorstellt.<\/p>\n<p>Die Ruhe, die den westlichen Medienkonsumenten vermittelt wurde, schien auch tats\u00e4chlich Ausdruck einer Beruhigung der Lage zu sein. Syrien war aus den Schlagzeilen verschwunden, bis es f\u00fcr viele \u00fcberraschend zu heftigen K\u00e4mpfen in der K\u00fcstenregion kam. Vordergr\u00fcndige Ausl\u00f6ser waren koordinierte Angriffe von Teilen der alten Armeef\u00fchrung und anderen Anh\u00e4ngern der gest\u00fcrzten Regierung Assad auf Kr\u00e4fte der neuen Machthaber.<\/p>\n<p>Inwieweit Spannungen zwischen den Volksgruppen, besonders betroffen waren die Alawiten, ausschlaggebend waren, kann angesichts der Berichtslage aus Syrien nicht klar gesagt werden. Aufgrund dessen ist auch schwer einzusch\u00e4tzen, ob der Aufstand der alten Milit\u00e4rs eine Reaktion auf das Vorgehen von Kr\u00e4ften der Regierung al-Scharaa gegen die Alawiten war. Vielleicht aber haben auch Teile der Gesellschaft ihren ersten Schock durch dessen \u00fcberraschende Macht\u00fcbernahme \u00fcberwunden und versuchen nun, die fr\u00fcheren Verh\u00e4ltnisse wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Unter der F\u00fchrung eines ehemaligen Kommandeurs der 4. Division hatte eine &#8220;Gruppe, die sich Milit\u00e4rischer Rat zur Befreiung Syriens nennt&#8221; den Sturz des &#8220;dschihadistischen Regimes&#8221; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/syrien-unter-scharaa-gewalt-an-alawiten-ausser-kontrolle-110345458.html\">angek\u00fcndigt<\/a>. Zuvor war bereits die &#8220;Gr\u00fcndung einer Widerstandsgruppe namens K\u00fcstenschutzregiment&#8221; verk\u00fcndet worden. Die &#8220;Anh\u00e4nger des alten Regimes riefen zu einem Volksaufstand auf&#8221;. Das spricht daf\u00fcr, dass sich Teile der Gesellschaft unter der F\u00fchrung fr\u00fcherer Milit\u00e4rs zum Widerstand organisieren.<\/p>\n<p>Anscheinend aber ist es der neuen F\u00fchrung in Damaskus gelungen, den Aufstand niederzuschlagen, nachdem frische Kr\u00e4fte in die K\u00fcstenregion geschickt worden waren. Momentan sieht es nicht so aus, als k\u00f6nnten die Aufst\u00e4ndischen eine breitere Unterst\u00fctzung in der syrischen Gesellschaft finden.<\/p>\n<p>Die ausgezehrte Bev\u00f6lkerung hofft, dass den neuen Herrschern mehr Unterst\u00fctzung aus dem Ausland entgegengebracht wird als der Regierung Assad. Diese Hoffnung w\u00fcrde einen Sieg der alten Garde zunichtemachen. Die T\u00fcrkei jedenfalls verurteilte die Angriffe auf die Regierungstruppen, auch Saudi-Arabien und Katar unterst\u00fctzen weiterhin die neuen Machthaber.<\/p>\n<p>Auch der politische Westen scheint lieber auf jene Kr\u00e4fte zu setzen, die man fr\u00fcher als Islamisten bek\u00e4mpft hatte. Die Meinungsmacher der <em>Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/em> machen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/syrisches-inferno-110345857.html\">Werbung<\/a> f\u00fcr al-Scharaa: &#8220;Er ist auf lange Sicht der Einzige, unter dem ein stabiles Syrien zumindest vorstellbar ist \u2026 mit ihm muss der Westen also einen Modus Vivendi finden.&#8221; Ein Islamist als Machthaber, der abh\u00e4ngig ist vom Westen, scheint ihnen allemal sympathischer zu sein als ein s\u00e4kularer Assad, der aber von Moskau gest\u00fctzt wird. Der Islamismus ist offensichtlich nur dann eine Gefahr, wenn er nicht f\u00fcr die eigenen Interessen genutzt werden kann.<\/p>\n<p><strong>Keine weiteren K\u00e4mpfe!<\/strong><\/p>\n<p>Es ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass die K\u00e4mpfe an der Mittelmeerk\u00fcste auch Auswirkungen auf die Bem\u00fchungen der neuen Regierung hatten, nun schnell mit den Kurden eine Einigung zu finden. Denn diese sind eine weitaus gr\u00f6\u00dfere Gefahr f\u00fcr die Machthaber in Damaskus als die Reste des Assad-Regimes. Letztere haben anscheinend nicht mehr genug Unterst\u00fctzung in der syrischen Gesellschaft und im Ausland schon gar nicht mehr, seit der Einfluss Irans und Russlands zur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden konnte. Die Gefahr, die von Anh\u00e4ngern Assads ausgeht, scheint beherrschbar zu sein.<\/p>\n<p>Dagegen stellen die Kurden einen bedeutenden Machtfaktor dar und ohne eine Einigung mit ihnen wird die Herrschaft al-Scharaas nicht auf sicheren F\u00fc\u00dfen stehen. Dessen scheint er sich bewusst zu sein. Die Kurden sind nicht nur eine gro\u00dfe homogene Bev\u00f6lkerungsgruppe, kampfstark und gut organisiert, sie kontrollieren auch weitgehend die syrischen \u00d6lquellen und die Einnahmen daraus. Zudem h\u00e4lt Washington noch immer seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber sie.<\/p>\n<p>Aber dieser Schutz ist unsicherer geworden, seit Trump wieder an der Regierung ist. Schon w\u00e4hrend seiner ersten Regierungszeit hatte er die US-Truppen aus Syrien abziehen wollen. Nun, da Assad gest\u00fcrzt ist, scheint man sich nicht mehr auf die Kurden im Kampf gegen den IS st\u00fctzen zu wollen. Bereits im Dezember des vergangenen Jahres hatte der damalige US-Au\u00dfenminister Blinken dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Erdo\u011fan angetragen, dass die T\u00fcrkei die F\u00fchrung im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) \u00fcbernehmen solle.<\/p>\n<p>Vermutlich haben die USA auch kein Interesse mehr daran, jetzt, wo die Kurden den IS weitgehend unter Kontrolle gebracht haben, ihretwegen immer wieder in Konflikte mit dem NATO-Partner T\u00fcrkei zu geraten. Zudem ist mit dem Sturz von Assad ein weiterer Grund f\u00fcr die Anwesenheit von US-Truppen weggefallen. Sie waren die Garantie, dass die syrische Regierung keinen Zugriff auf die \u00d6lquellen bekommen konnte, womit die Erholung der syrischen Wirtschaft behindert wurde.<\/p>\n<p>Somit schwindet das Interesse der USA an einer Unterst\u00fctzung der Kurden. Lie\u00dfen die Amerikaner diese nun fallen, was sich andeutet, st\u00fcnden sie alleine gegen zwei starke Gegner, die Syrische Nationale Armee (SNA), unterst\u00fctzt von der T\u00fcrkei, und die Regierung in Damaskus. Beide haben ein gemeinsames Interesse an der Bek\u00e4mpfung der Kurden.<\/p>\n<p>Die syrische Regierung hat bereits angek\u00fcndigt, keine bewaffneten Einheiten auf syrischem Staatsgebiet zu dulden, au\u00dfer der offiziellen Armee. Das richtet sich in erster Linie gegen die Kurden. Die von der T\u00fcrkei unterst\u00fctzte SNA wird Damaskus mit Sicherheit nicht angreifen, da f\u00fcr alle drei Kr\u00e4fte die Kurden der gemeinsame Feind sind. Trotzdem d\u00fcrfte die syrische Regierung auf dem derzeitigen Stand der Kr\u00e4fteverteilung keinen bewaffneten Konflikt mit den Kurden zu deren Entwaffnung eingehen wollen.<\/p>\n<p>Andererseits kann sie sich nicht sicher sein, dass es nicht doch noch zu weiteren Konflikten mit Teilen des alten Regimes kommt, die weiterhin im Milit\u00e4r, Verwaltung und Geheimdienst sitzen. Das w\u00fcrde wieder den Kurden in die H\u00e4nde spielen, die in der neuen Regierung einen gemeinsamen Feind sehen.<\/p>\n<p>Noch haben sich die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse nicht zugunsten der Regierung gefestigt, wie die K\u00e4mpfe an der Mittelmeerk\u00fcste zeigten.<\/p>\n<p>Es gilt, die Gunst der Stunde zu nutzen und durch ein Abkommen mit den Kurden einen weiteren Gegner und potenziellen Verb\u00fcndeten der alten Kr\u00e4fte ruhigzustellen. Unter den beschriebenen Umst\u00e4nden scheinen beide Seiten wenig Interesse an Konflikten miteinander zu haben, die nur zur Schw\u00e4chung der eigenen, ohnehin nicht so gefestigten Position beitragen w\u00fcrden. Die der Kurden aber d\u00fcrfte angesichts der Ereignisse der vergangenen Wochen schw\u00e4cher geworden sein.<\/p>\n<p><strong>Schwierige Lage<\/strong><\/p>\n<p>Die neue Regierung scheint die Oberhand \u00fcber die Kurden zu gewinnen, denn sie wird immerhin von der T\u00fcrkei und von anderen einflussreichen Staaten der Region unterst\u00fctzt. Damaskus hat au\u00dfer den inneren Feinden, anders als seinerzeit Assad, keine \u00e4u\u00dfere Bedrohung zu bef\u00fcrchten, nicht einmal von Israel, solange man nicht versucht, die Israelis aus den besetzten Gebieten auf den Golanh\u00f6hen zu vertreiben. Und Iran ist seit dem Sturz Assads au\u00dfen vor.<\/p>\n<p>Das Abkommen mit den Kurden verschafft der Regierung Zeit, ihre Herrschaft in Syrien zu festigen. Zudem haben die Kurden ihr auch vorteilhafte Zugest\u00e4ndnisse gemacht. &#8220;Grenz\u00fcberg\u00e4nge, H\u00e4fen, die \u00d6l- und Gasfelder sollen \u2026 unter die Hoheit der neuen Regierung in Damaskus gelangen.&#8221; Damit haben die Kurden viele Tr\u00fcmpfe aus der Hand gegeben, geben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Derzeit ist kein Vorteil aus dem Abkommen f\u00fcr sie zu erkennen, au\u00dfer einer &#8220;echten Chance, ein neues Syrien aufzubauen, das alle Bev\u00f6lkerungsgruppen vereint&#8221;. Vermutlich setzen sie ihre Hoffnungen auf ein f\u00f6derales System, um zumindest &#8220;Teile ihrer Selbstverwaltung zu erhalten&#8221;. Da aber selbst das von al-Scharaa abgelehnt wird, deutet das Verhalten der Kurden darauf hin, dass sie eine Auseinandersetzung mit der Regierung in Damaskus vermeiden wollen.<\/p>\n<p>Diese w\u00fcrde jedoch unweigerlich kommen, wenn ihnen der amerikanische Schutz verloren geht und die Zentralregierung in Damaskus weiterhin das Ziel der Einigung des Staates verfolgt. Darin aber besteht ihre eigentliche Aufgabe und Existenzgrundlage. Auf dem Weg dorthin ist sie durch die Zugest\u00e4ndnisse der Kurden nun einen erheblichen Schritt weitergekommen. Warum sollte Damaskus indessen ohne Not zu weiteren Zugest\u00e4ndnissen an eine kurdische Eigenst\u00e4ndigkeit bereit sein?<\/p>\n<p>Vermutlich haben die Kurden die Schwierigkeiten ihrer Lage erkannt und wollen keine unn\u00f6tigen Opfer durch einen milit\u00e4rischen Konflikt mit der Zentralregierung bringen, denn mit dem R\u00fcckzug der Amerikaner droht ihnen die vollkommene Isolierung. Sie sind umgeben von Staaten, die ihre Eigenst\u00e4ndigkeit, erst recht einen eigenen kurdischen Staat, ablehnen. Die \u00dcbergabe der Grenzkontrollen an die Regierung hat diese Isolation weiter verfestigt. Sie sind weitgehend auf sich alleine gestellt.<\/p>\n<p>Zwar hatte es zu Beginn der Invasion der Rebellen aus dem Norden im Dezember des vergangenen Jahres in Israel \u00dcberlegungen gegeben, die &#8220;Kurden im Kampf gegen die prot\u00fcrkischen Milizen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/kurden-in-syrien-wie-die-tuerkei-die-gunst-der-stunde-nutzt-110173247.html\">zu unterst\u00fctzen&#8221;<\/a>, aber dabei scheint es auch geblieben zu sein. Als Drohkulisse werden sie den Israelis sicherlich willkommen sein, doch ob Israel ihretwegen einen Konflikt mit dem Nachbarn Syrien oder gar mit dessen Schutzpatron T\u00fcrkei eingeht, ist eher unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>Die Ereignisse der vergangenen Wochen haben dann noch einmal mehr die Aussichtslosigkeit ihrer Lage verdeutlicht. Ende Februar dieses Jahres hatte der F\u00fchrer der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), Abdullah \u00d6calan, die Aufl\u00f6sung der Partei und die Einstellung des bewaffneten Kampfes bekannt gegeben. Ihre Mitglieder wurden aufgefordert, die Waffen niederzulegen. Das war ein unerwarteter und schwerer Schlag auch f\u00fcr die Kurden in Syrien, deren Syrische Demokratische Kr\u00e4fte (SDF) sich zu gro\u00dfen Teilen aus Mitgliedern der PKK rekrutierten.<\/p>\n<p>Wie viele kurdische K\u00e4mpfer dieser Aufforderung folgten, ist nicht bekannt. Aber alleine die Aufforderung und die damit verbundene Verunsicherung d\u00fcrften zu einer erheblichen Schw\u00e4chung der Kampfkraft gef\u00fchrt haben. Als dann der Aufstand von Resten der Assad-Regierung an der Mittelmeerk\u00fcste zerschlagen worden war, d\u00fcrften letzte Hoffnungen der Kurden zerstoben sein, im Konflikt mit der neuen Regierung Unterst\u00fctzung von Kr\u00e4ften in der syrischen Gesellschaft oder von au\u00dfen zu erhalten.<\/p>\n<p>Vielleicht versucht man mit dem Abkommen bei der Regierung guten Willen zu schaffen und noch Zugest\u00e4ndnisse zu erhalten, die man mit milit\u00e4rischen Mitteln nicht zu erreichen sieht, ohne ein weiteres gro\u00dfes Blutvergie\u00dfen auszul\u00f6sen. Das syrische Volk hat bereits gen\u00fcgend Blut vergossen. Es ist m\u00fcde und entkr\u00e4ftet, und vermutlich wissen die meisten auch nicht mehr so recht, wof\u00fcr sie noch k\u00e4mpfen sollen.<\/p>\n<p><em>R\u00fcdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog<strong><\/strong><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/ruedigerraulsblog.wordpress.com\/\">Politische Analyse<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/asien\/239948-bloomberg-erdogan-will-trump-in\/\">Bloomberg: Erdo\u011fan bem\u00fcht sich um Treffen mit Trump<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6obqqm\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/240398-kurden-unter-druck\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl die Kurden eine gro\u00dfe homogene Bev\u00f6lkerungsgruppe in Syrien darstellen, die kampfstark und gut organisiert ist, scheinen sie nicht mehr in der Lage zu sein, gegen all ihre Widersacher zu bestehen. 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