{"id":80731,"date":"2025-03-22T19:47:08","date_gmt":"2025-03-22T17:47:08","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/gesundheitswesen-soll-kriegstuechtig-werden-im-kriegsfall-bis-zu-tausend-schwerverletzte-pro-tag\/"},"modified":"2025-03-22T19:47:08","modified_gmt":"2025-03-22T17:47:08","slug":"gesundheitswesen-soll-kriegstuechtig-werden-im-kriegsfall-bis-zu-tausend-schwerverletzte-pro-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/gesundheitswesen-soll-kriegstuechtig-werden-im-kriegsfall-bis-zu-tausend-schwerverletzte-pro-tag\/","title":{"rendered":"Gesundheitswesen soll &quot;kriegst\u00fcchtig&quot; werden \u2013 im Kriegsfall bis zu tausend Schwerverletzte pro Tag"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/03\/67dedaacb480cc396c7ac593.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Auch das deutsche Gesundheitswesen soll sich auf den Kriegsfall einstellen. In Planspielen werden Szenarien einge\u00fcbt, und die NATO erstellt Simulationen f\u00fcr Deutschland. An sich nichts Ungew\u00f6hnliches, doch die Planungen scheinen den Bereich des Hypothetischen verlassen zu haben und konkreter zu werden.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p>In der EU und den europ\u00e4ischen NATO-L\u00e4ndern werden die Gesellschaften politisch und medial auf eine kriegerische Auseinandersetzung mit Russland vorbereitet. Gerade erst hat Berlin eine \u00c4nderung des Grundgesetzes beschlossen, damit gigantische Schulden zum Zwecke der Aufr\u00fcstung aufgenommen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch die Medizin wird in die Vorbereitungen auf einen Krieg gegen Russland einbezogen. So schreibt die <em>Welt<\/em>, dass aktuell das deutsche Gesundheitswesen nicht auf einen Krieg vorbereitet sei. In einem Gespr\u00e4ch mit dem Unfallchirurgen Dietmar Pennig erkl\u00e4rt das Springerblatt, weshalb die &#8220;Masse an Verletzten&#8221; die Krankenh\u00e4user schnell \u00fcberfordern w\u00fcrde und &#8220;wof\u00fcr sich das Land jetzt schon wappnen muss&#8221;.<\/p>\n<p><strong>Szenarien<\/strong><\/p>\n<p>Pennig ist f\u00fcr die Koordinierung der Versorgung von Schwerverletzten in Deutschland zust\u00e4ndig und nicht nur Mitglied, sondern Generalsekret\u00e4r gleich zweier medizinischer Fachverb\u00e4nde, der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Unfallchirurgie (DGU) und der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Orthop\u00e4die und Unfallchirurgie.<\/p>\n<p>Auf die Frage der <em>Welt<\/em>, was es f\u00fcr das deutsche Gesundheitswesen bedeute, &#8220;kriegst\u00fcchtig zu werden&#8221;, antwortet Pennig mit Bezug auf Simulationen der NATO:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Im milit\u00e4rischen Ernstfall w\u00e4re Deutschland ein Aufmarschgebiet mit 700.000 Soldatinnen und Soldaten aus den Mitgliedstaaten. Aufmarschgebiete werden angegriffen, das zeigt die Realit\u00e4t anderer kriegerischer Auseinandersetzungen. Wir rechnen mit 1000 Verletzten pro Tag, ein Viertel davon schwerstverletzt, also 250 Menschen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ob diese Zahlen von Schwerstverletzten nicht zu niedrig angesetzt sind, wird im Interview nicht thematisiert. An anderer Stelle des Gespr\u00e4chs nennt Pennig auch unvermittelt h\u00f6here Zahlen, ohne dies weiter zu begr\u00fcnden:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Zu den erwarteten 1000 Schwerverletzten kommen noch jene 750 Leichtverletzte, die auf lokale und regionale Traumazentren-Krankenh\u00e4user verteilt werden m\u00fcssen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Doch selbst diese h\u00f6heren Zahlen von Schwerverletzten k\u00f6nnten sich als zu niedrig angesetzt erweisen.<\/p>\n<p>Deutlich wird jedoch, dass das Gesundheitswesen und die Krankenh\u00e4user in Deutschland in keiner Weise die Versorgung einer sehr gro\u00dfen Zahl an Verletzten im besch\u00f6nigend sogenannten Verteidigungsfall \u00fcbernehmen k\u00f6nnten. Laut Angaben der DGU seien t\u00e4glich etwa 85 Schwerverletzte in Deutschland zu verzeichnen, wobei die Verletzungen \u00fcberwiegend auf Verkehrs-, Arbeits- und Sportunf\u00e4lle zur\u00fcckgehen. Auf den Kriegsfall w\u00e4ren \u00c4rzte und Pflegepersonal nicht eingestellt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Im Kriegsszenario w\u00fcrden noch dreimal so viele Verletze hinzukommen. Auch die Art der Verwundungen w\u00e4ren ganz andere. Darauf sind die Kliniken nicht vorbereitet.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Ressourcen<\/strong><\/p>\n<p>Zwar gebe es in den f\u00fcnf Bundeswehrkrankenh\u00e4usern entsprechendes Fachwissen, doch w\u00fcrden im Kriegsfall (Pennig: &#8220;Im Fall einer B\u00fcndnis- oder Landesverteidigung&#8221;) die \u00c4rzte aus den Kliniken abgezogen und in der N\u00e4he der Front eingesetzt. Vor Ort in Deutschland w\u00fcrden sie dann fehlen. Daher tritt der Unfallmediziner daf\u00fcr ein, schon jetzt andere \u00c4rzte f\u00fcr den Kriegsfall auszubilden. Auch w\u00fcrde die Zahl der verf\u00fcgbaren Krankenhausbetten nicht ausreichen \u2013 innerhalb von zwei Tagen w\u00e4ren alle Klinikpl\u00e4tze belegt. Denn auch Patienten mit Herzinfarkten und Schlaganf\u00e4llen w\u00e4ren weiterhin zu behandeln.<\/p>\n<p>Schon in Friedenszeiten w\u00fcrden sich die 650 Krankenh\u00e4user, die im sogenannten Traumanetzwerk deutschlandweit zusammengeschlossen sind, koordinieren und die Verletzten untereinander aufteilen. Dieses Netzwerk bestehe seit 20 Jahren, um im Falle von Ungl\u00fccken, Anschl\u00e4gen und Naturkatastrophen Schwerstverletzte so schnell wie m\u00f6glich zu versorgen. Darauf k\u00f6nne man &#8220;im Fall der Landesverteidigung&#8221; zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p><strong>Personal<\/strong><\/p>\n<p>Da, wie die <em>Welt<\/em>-Reporterin meint, die &#8220;Kommunikation funktioniert&#8221;, gelte es nun, dem Mangel an entsprechend ausgebildeten \u00c4rzten abzuhelfen. Chirurg Pennig geht von rund 3.000 fehlenden Medizinern aus, die in der Lage w\u00e4ren, Kriegsverletzungen zu behandeln. Die bereits erw\u00e4hnte Fachgesellschaft DGU habe bislang in speziellen Kursen \u00c4rzte auf die Behandlung von Schwerverletzten nach Terroranschl\u00e4gen vorbereitet. Die Mediziner m\u00fcssten zum einen darauf vorbereitet werden, &#8220;wie sie die Patienten nach Schwere der Wunden priorisieren. Zum anderen wird ihnen gezeigt, wie sie die besonderen Verletzungsmuster behandeln&#8221;.<\/p>\n<p>Man m\u00fcsse feststellen, dass gegenw\u00e4rtig Schuss- und Brandwunden &#8220;nicht im n\u00f6tigen Umfang&#8221; ausreichend behandelt werden k\u00f6nnten. Auch sei das Personal im Gesundheitswesen nicht auf die psychischen Belastungen &#8220;in einem Kriegs- oder Terrorszenario&#8221; vorbereitet. Gerade dies aber m\u00fcsse trainiert werden:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wer im Klinikalltag einen Oberschenkelbruch operiert, f\u00fcr den sind abgerissene Gliedma\u00dfen und offene K\u00f6rperh\u00f6hlen eine Ausnahmesituation. Damit \u00c4rzte und auch Pflegekr\u00e4fte weiterarbeiten k\u00f6nnen, gibt es in den zugelassenen Kliniken Traumapsychologen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Es komme hinzu, dass die heutigen Kriegswaffen besondere Formen von Verletzungen verursachen, die sich von den allt\u00e4glichen \u2013 auch Schussverletzungen \u2013 stark unterscheiden, wie Pennig hervorhebt: &#8220;Hochgeschwindigkeitsgeschosse verursachen komplexe, schwere Kombinationsverletzungen. Bei so einer Langwaffe kommt es zu einer Rotationsflugbahn des Projektils. Trifft es auf die Haut, rei\u00dft es gro\u00dfe L\u00f6cher hinein. Im K\u00f6rperinneren werden die L\u00f6cher noch gr\u00f6\u00dfer.&#8221; Besondere Kenntnisse erforderten auch Verletzungen durch Explosionen und in den K\u00f6rper eindringende Splitter.<\/p>\n<p><strong>Kriegsert\u00fcchtigung \u2013 und Finanzen<\/strong><\/p>\n<p>Zwar m\u00fcssten die jungen \u00c4rzte &#8220;erst einmal das Handwerk beherrschen&#8221;, und das Ausbildungssystem sei im Grundsatz das richtige, auch im Bereich der Facharzt- und Zusatzausbildungen. Es sollte jedoch nach Pennigs Auffassung \u00f6ffentlich gef\u00f6rderte medizinische Trainings f\u00fcr Krisensituationen geben. Hier sehe sich die Politik bislang nicht in der Verantwortung. Weiterbildungen f\u00fcr Mediziner gelten als Teil der regul\u00e4ren Krankenversorgung. Dies k\u00f6nne angesichts der politischen Lage, wie Pennig zu verstehen gibt, so nicht bleiben:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wenn Frieden herrscht, kann man das so sehen. Doch die Vorbereitungen f\u00fcr den Ernstfall m\u00fcssen jetzt getroffen werden. Wenn das Land verteidigt werden muss, k\u00f6nnen wir nicht anfangen, Leute zu trainieren.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Auch im Kriegsfall gelte es, &#8220;Bev\u00f6lkerung und NATO-Soldaten&#8221; zu sch\u00fctzen und bestm\u00f6glich zu behandeln, &#8220;so dass sie danach ein lebenswertes Leben f\u00fchren k\u00f6nnen&#8221;.<\/p>\n<p>Die Finanzierung der Krankenh\u00e4user und des gesamten deutschen Gesundheitswesens ist auf Friedensbedingungen ausgerichtet. Die Verletzungen im Kriegsfalle seien &#8220;drei- bis viermal so aufwendig&#8221;.<\/p>\n<p><strong>Von der Ukraine lernen<\/strong><\/p>\n<p>Deutschland habe seit Beginn der russischen Sonderoperation in der Ukraine etwa 1.300 Ukrainerinnen und Ukrainer in seinen Kliniken behandelt \u2013 mehr als die H\u00e4lfte aller Verletzten aus der Ukraine. Es bestehe eine Zusammenarbeit mit dem Zivilschutz der Ukraine und einer Spezialistengruppe von Intensivmedizinern, Internisten und Unfallchirurgen des Robert-Koch-Instituts. Zusammen mit dem Traumanetzwerk w\u00fcrden R\u00f6ntgenbilder und Farbfotos der Verletzten an die beteiligten Kliniken gegeben, die daraus &#8220;auch f\u00fcr den Ernstfall&#8221; lernen k\u00f6nnten. Allerdings wurde das \u00dcberleben der Patienten bereits vor Ort in der Ukraine gesichert. Man habe es blo\u00df mit der &#8220;Weiterversorgung&#8221; zu tun. Und Pennig f\u00fcgte hinzu:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Ein Angriff auf Truppen in Berlin, Hamburg, M\u00fcnchen und K\u00f6ln gleichzeitig mit massenhaft Schwerverletzten, die sofort versorgt werden m\u00fcssten, w\u00e4re ein anderes Kaliber.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Vorbereitungen<\/strong><\/p>\n<p>Pennig pl\u00e4diert des Weiteren daf\u00fcr, dass die deutschen Kliniken &#8220;Krisen\u00fcbungen&#8221; durchf\u00fchren m\u00fcssten, wof\u00fcr sie jedoch Zeit ben\u00f6tigten. Beispielsweise sollten in einer solchen \u00dcbung &#8220;12 bis 15 Krankenh\u00e4user des Traumanetzwerkes einer Region [&#8230;] f\u00fcr einen Tag vom Netz genommen&#8221; werden. In einem solchen Szenario w\u00fcrden dann &#8220;Laienschauspieler mit scheinbar schwersten Wunden vom Schlachtfeld eingeliefert&#8221;. Die Strukturen und ihr Funktionieren m\u00fcssten f\u00fcr den Notfall einge\u00fcbt werden: Die &#8220;Versorgung von Kriegsverletzten&#8221; k\u00f6nnte &#8220;nicht am Konferenztisch geprobt werden&#8221;. Pennig macht daf\u00fcr eine grobe \u00dcberschlagsrechnung auf:<\/p>\n<p>&#8220;F\u00fcr ein mittleres Krankenhaus kostet das etwa 100.000 Euro. Ein Fortbildungskurs f\u00fcr Chirurgen kostet zudem 1.700 Euro, dazu muss der Arbeitsausfall kompensiert werden.&#8221;<\/p>\n<p>Au\u00dferdem mahnt der Verbandsvertreter die Anschaffung &#8220;zus\u00e4tzlicher Notfallinstrumente und -materialien&#8221; an. Im Kriegsfall w\u00fcrden &#8220;auch die Lieferketten massiv angegriffen&#8221;, wei\u00df Pennig. Die Versorgung m\u00fcsse dennoch aufrechterhalten werden. Um die deutschen Krankenh\u00e4user f\u00fcr den Krieg zu ert\u00fcchtigen, fordert Pennig:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Etwa vier Wochen sollten Krankenh\u00e4user unabh\u00e4ngig weiterarbeiten k\u00f6nnen. All diese Ma\u00dfnahmen ergeben nach unseren Kalkulationen eine Summe von knapp 420 Millionen Euro.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/dert.tech\/meinung\/240239-aufruestung-statt-frieden-zur-aufhebung\/\">Aufr\u00fcstung statt Frieden \u2013 zur Aufhebung der Schuldenbremse<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6osiqo\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/inland\/240345-gesundheitswesen-soll-kriegstuechtig-werden-im\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch das deutsche Gesundheitswesen soll sich auf den Kriegsfall einstellen. 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