{"id":79121,"date":"2025-02-24T07:15:33","date_gmt":"2025-02-24T05:15:33","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-demokratische-stromversorgung-beschleunigt-die-verelendung-des-baltikums\/"},"modified":"2025-02-24T07:15:33","modified_gmt":"2025-02-24T05:15:33","slug":"die-demokratische-stromversorgung-beschleunigt-die-verelendung-des-baltikums","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-demokratische-stromversorgung-beschleunigt-die-verelendung-des-baltikums\/","title":{"rendered":"Die &quot;demokratische&quot; Stromversorgung beschleunigt die Verelendung des Baltikums"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67bb3359b480cc5bfb149fec.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Nachdem Lettland, Litauen und Estland ihre Stromversorgung aus Russland gekappt hatten, stiegen die Strompreise in den baltischen Staaten um ein Vielfaches. Eine Reihe von Gro\u00dfunternehmen stellte ihre T\u00e4tigkeit ein. Der &#8220;demokratische Strom&#8221; aus der EU erwies sich als zu teuer, aber man versucht erneut, Moskau f\u00fcr alles verantwortlich zu machen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Stanislaw Leschtschenko<\/em><\/p>\n<p>Estland, Lettland und Litauen haben den Kauf von russischem Strom bereits im Jahr 2022 abgelehnt, lange bevor sie den sogenannten BRELL-Ring verlie\u00dfen. Dennoch spielte der BRELL-Ring eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Stabilit\u00e4t des baltischen Energiesystems. Anfang Februar synchronisierten die drei L\u00e4nder ihren Strom mit den kontinentalen EU-Netzen und veranstalteten zu diesem Anlass eine Propagandashow.<\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sidenten der drei Kleinstaaten sowie die Chefin der Europ\u00e4ischen Kommission, Ursula von der Leyen, waren zu diesem Zeitpunkt in Vilnius. Der litauische Pr\u00e4sident Gitanas Naus\u0117da (\u00fcbrigens ein ehemaliges Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion) rief pathetisch aus:<\/p>\n<p><em>&#8220;Wir k\u00f6nnen all unseren Freunden und allen internationalen Medien verk\u00fcnden: Wir haben es geschafft. Adieu, Russland! Tsch\u00fcss, Lenin!&#8221; <\/em><\/p>\n<p>Der lettische Pr\u00e4sident Edgars Rink\u0113vi\u010ds stimmte zu:<\/p>\n<p><em>&#8220;Es hat uns Zeit gekostet, es hat uns M\u00fche gekostet, aber wir haben es geschafft. Und wie es mir scheint, schlie\u00dfen wir ein Kapitel unserer Geschichte ab und schlagen ein neues auf.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Der estnische Pr\u00e4sident Alar Karis \u00e4u\u00dferte sich am radikalsten:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die Energieabh\u00e4ngigkeit von Russland ist vollst\u00e4ndig beendet. Russland wird nie wieder in der Lage sein, Energie als Waffe gegen uns einzusetzen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Dann geriet er in Rage und forderte die Europ\u00e4ische Union auf, ein vollst\u00e4ndiges Embargo gegen jeglichen Handel mit Russland zu verh\u00e4ngen.<\/p>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8220;Wann hat Russland das denn jemals getan?&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Rokas Masiulis, Leiter des litauischen Strom\u00fcbertragungsnetzbetreibers Litgrid, betonte, dass es auf jeden Fall kein Zur\u00fcck mehr gebe, da die Litauer alle Stromleitungen, die sie einst mit Wei\u00dfrussland verbanden, fast vollst\u00e4ndig abgebaut h\u00e4tten. Der Abbau der Stromleitungen, die Litauen mit dem Kaliningrader Gebiet verbinden, habe ebenfalls begonnen. Gleichzeitig verschwieg er nicht, dass das Land in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren zwei Milliarden Euro in den Bau neuer Leitungen investieren m\u00fcsse. Derzeit ist Litauen nur durch eine einzige Leitung mit dem benachbarten Polen verbunden.<\/p>\n<p>Unter den russischen Einwohnern der baltischen Staaten nahmen viele die \u00fcberschw\u00e4ngliche Freude der Beh\u00f6rden mit Ironie zur Kenntnis. Im Internet scherzte einer von ihnen:<\/p>\n<p><em>&#8220;Ich habe die Ver\u00e4nderung sofort bemerkt. Und Sie? Nach dem \u00dcbergang von autorit\u00e4ren zu toleranten Frequenzen begannen die Gl\u00fchbirnen im Haus in einem angenehmen bl\u00e4ulichen Licht zu leuchten. Das Bild im Fernseher wurde regenbogenfarbener.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Auch einige Oppositionspolitiker, darunter solche, die den &#8220;Titular&#8221;-Nationen angeh\u00f6ren, \u00e4u\u00dferten sich skeptisch. Varro Vooglaid, ein unabh\u00e4ngiger Abgeordneter des estnischen Parlaments, zitierte den Pr\u00e4sidenten mit den Worten:<\/p>\n<p><em>&#8220;&#8216;Russland wird nie wieder in der Lage sein, Energie als Waffe gegen uns einzusetzen.&#8217; \u2013 Da stellt sich mir nat\u00fcrlich die Frage: Wann hat Russland das denn jemals getan? Soweit ich wei\u00df, noch nie.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Und der Politiker f\u00fcgte sarkastisch hinzu:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die Situation ist vergleichbar mit einer Frau, die bei der Heirat eines neuen Ehemannes \u00f6ffentlich verk\u00fcndet, dass ihr Ex-Ehemann nun nie wieder die M\u00f6glichkeit haben wird, sie zu schlagen. Obwohl jeder wei\u00df, dass der Ex-Ehemann sie sowieso nie geschlagen hat.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Der ehemalige litauische Pr\u00e4sidentschaftskandidat Eduardas Vaitkus \u00e4u\u00dferte sich noch deutlicher. Er schrieb:<\/p>\n<p><em>&#8220;W\u00e4hrend unserer Unabh\u00e4ngigkeit, das hei\u00dft 35 Jahre lang, hatten wir keine Probleme mit dem Anschluss der Stromnetze an Russland \u2013 an den BRELL-Ring. Aber die litauische Regierung (die Regierung der VERR\u00c4TER) hat beschlossen, sich vom russischen Energienetz abzukoppeln, und die drei baltischen Staaten haben bereits 1,8 Milliarden Euro f\u00fcr diese Abkopplung ausgegeben.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Er betonte, dass diese 1,8 Milliarden Euro aus den Taschen der &#8220;Stromverbraucher&#8221; genommen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sonne gegen die baltischen Staaten<\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst versicherten die Beh\u00f6rden, dass der Ausstieg aus dem BRELL-Ring keine Auswirkungen auf die Verbrauchertarife haben werde. Aber wie man so sch\u00f6n sagt, steht das Ergebnis auf der Anzeigetafel.<\/p>\n<p>Seit dem Verlassen des Energierings, der\u00a0sie mit Russland und Wei\u00dfrussland verband, sind die Strompreise auf dem Nord-Pool-Gro\u00dfhandelsmarkt f\u00fcr die baltischen L\u00e4nder mehrmals gestiegen \u2013 von 62 auf 200 Euro pro Megawatt, und an manchen Tagen erreichte der Preis sogar fast 270 Euro. Davon waren nicht nur die normalen Verbraucher, sondern auch die Unternehmen betroffen.<\/p>\n<p>Mitte des Monats war das Zelluloseverarbeitungsunternehmen Estonian Cell, der gr\u00f6\u00dfte Stromverbraucher des Landes, gezwungen, den Betrieb einzustellen. Dessen\u00a0Vertreter beklagen, dass die Preise innerhalb der Grenzen der Rentabilit\u00e4t unerschwinglich seien.<\/p>\n<p>Experten raten den Verbrauchern, die Schwankungen an der Nord-Pool-Energieb\u00f6rse zu beobachten, um die Momente des maximalen Abhebens der Preise nicht zu verpassen und energiehungrige Ger\u00e4te entsprechend zu anderen Zeiten zu nutzen.<\/p>\n<p>Beamte mussten nach Erkl\u00e4rungen daf\u00fcr suchen, warum die Strompreise gerade nach dem Austritt aus dem BRELL-Ring stark angestiegen sind. Eine Version besagt, dass die Windturbinen und Solarkraftwerke, in die die baltischen Staaten im Rahmen der Br\u00fcsseler Politik der &#8220;gr\u00fcnen Energie&#8221; investiert haben, versagt h\u00e4tten. Die Region sei nur in der Lage, ihren eigenen Bedarf zu 70 Prozent zu decken, der Rest m\u00fcsse zugekauft werden.<\/p>\n<p>Erkki Sapp, Vorstandsmitglied des estnischen Netzbetreibers Elering, kommentierte die Situation wie folgt:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die Strompreise wurden durch die Tatsache beeinflusst, dass es in dieser Woche in den baltischen Staaten wenig Wind gibt. Da die Temperatur um ein paar Grad gesunken ist, ist der Verbrauch gestiegen. Au\u00dferdem sind die Gaspreise im Vergleich zur letzten Woche um zehn Prozent gestiegen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Renatas Pocius, Vorsitzender der nationalen Energieaufsichtsbeh\u00f6rde Litauens, erkl\u00e4rte:<\/p>\n<p><em>&#8220;Das ist eine einzigartige Situation, in der weder Wind noch Sonne Strom erzeugen. Heute herrscht in Litauen absolute Flaute, und die Sonne scheint in unserer Region nicht. Die erneuerbaren Energien erzeugen nur sehr wenig Strom.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Ihm zufolge fehle es der Republik an Erzeugungskapazit\u00e4t. Er betonte:<\/p>\n<p><em>&#8220;Unsere Besonderheiten sind so beschaffen, dass wir im Februar weniger aus erneuerbaren Quellen erzeugen. Gas ist teuer, und der Stromverbrauch steigt aufgrund des kalten Wetters.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Experten sagen voraus, dass Erdgas mit der Zeit billiger werden wird, aber die Verbraucher sind vor allem \u00fcber die unmittelbare Zukunft besorgt. Marko Allikson, Vorstandsmitglied von Baltic Energy Partners, beklagte:<\/p>\n<p><em>&#8220;In den letzten Tagen haben wir Preisspr\u00fcnge von \u00fcber 1.000 Euro und mehr erlebt. Das erh\u00f6ht die Kosten f\u00fcr das Halten der Balance.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Auch der litauische Premierminister Gintautas Palutskas musste sich zu Wort melden. Er sagte vor Journalisten:<\/p>\n<p><em>&#8220;Dieses Problem hat eigentlich nichts mit der Synchronisierung zu tun. Wir sehen, dass das Wetter k\u00e4lter geworden, die Nachfrage gestiegen und unsere Verbindungen begrenzt sind, ich meine NordBalt (die schwedisch-litauische maritime Stromverbindung). [&#8230;] Wir werden unsere eigenen Gaskraftwerke in Betrieb nehmen m\u00fcssen, und das wird f\u00fcr alle teurer.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Roberts Samti\u0146\u0161, Vorstandsvorsitzender des lettischen Energieunternehmens AJ Power, r\u00e4umte jedoch ein, dass nach der Synchronisierung des Stromnetzes mit der Europ\u00e4ischen Union zus\u00e4tzliche Kosten f\u00fcr die Aufrechterhaltung von Reservekapazit\u00e4ten entstanden seien. In \u00dcbereinstimmung mit den beschlossenen Regelungen w\u00fcrden die Verluste auf die Endverbraucher \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Derweil wird versucht, Russland f\u00fcr den Preisanstieg mitverantwortlich zu machen. Im Dezember 2024 wurde eines der beiden Estlink-Stromkabel, die Estland mit Finnland verbinden, durchtrennt. Es wird immer noch versucht, dies als Ergebnis russischer Sabotage darzustellen.<\/p>\n<p>Kalvi Nou, der Leiter der Abteilung f\u00fcr Stromhandel des estnischen Energieunternehmens Alexela, sagte:<\/p>\n<p><em>&#8220;Allein im Februar werden die estnischen Verbraucher aufgrund des Ausfalls von Estlink 2 etwa 50 Millionen Euro mehr f\u00fcr Strom bezahlen. Diese Auswirkungen werden auch in den kommenden Monaten, insbesondere im M\u00e4rz, erheblich sein.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Er brachte die\u00a0Hoffnung zum Ausdruck, dass im M\u00e4rz die Winde st\u00e4rker wehen und die Sonne heller scheint.<\/p>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8220;Unser Energiesektor ist in Schwierigkeiten&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Finnland exportiert Strom zu einem Preis von 11,3 Euro pro Megawattstunde, w\u00e4hrend Estland ihn zu einem Preis von 92 Euro importiert. Mit anderen Worten: Wenn der Strom den Finnischen Meerbusen \u00fcberquert, steigt sein Preis um das Achtfache. Die Differenz landet in den Taschen der estnischen und finnischen Netzbetreiber Elering und Fingrid.<\/p>\n<p>Alexander Tschaplygin, ein Mitglied des estnischen Parlaments, forderte:<\/p>\n<p><em>&#8220;Ich kann nicht sagen, was der Grund daf\u00fcr ist, dass unsere Stromtarife seit einer Woche um 20 Prozent pro Tag steigen. Vielleicht hat dies, wie uns versichert wird, nichts mit dem Ausstieg aus dem BRELL-Ring zu tun. Es ist jedoch offensichtlich, dass unser Energiesektor in Schwierigkeiten steckt, und keine Synchronisierung mit Europa und der Nord-Pool-B\u00f6rse kann uns davor bewahren. Wir m\u00fcssen nach L\u00f6sungen suchen, und dabei geht es nat\u00fcrlich nicht darum, unsere gesamte K\u00fcste mit Windkraftanlagen zu bebauen. Ich pers\u00f6nlich sehe die einzige M\u00f6glichkeit darin, alle Abgaben auf CO2-Emissionen abzuschaffen, unsere Schieferkraftwerke mit voller Leistung in Betrieb zu nehmen und die staatliche Regulierung der Tarife wiederaufzunehmen. Das ist heute noch m\u00f6glich.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Boris Marzinkewitsch, Chefredakteur des Portals <em>Geoenergetics.ru,<\/em>\u00a0ist der Meinung, dass an den \u00c4u\u00dferungen der Beh\u00f6rden etwas Wahres dran sei und kein direkter Zusammenhang zwischen dem Ausstieg aus dem BRELL-Ring und dem Preisanstieg in der Region bestehe. Hinzu komme, dass Estland, Lettland und Litauen, die vor drei Jahren auf stabile Lieferungen aus Russland g\u00e4nzlich verzichtet h\u00e4tten, zur Abh\u00e4ngigkeit von Sonne und Wind verdammt seien. Aus diesem Grund seien die Preise in diesen drei Jahren angestiegen. Aber es k\u00f6nnte noch schlimmer kommen. Der Experte betont:<\/p>\n<p><em>&#8220;Eine einzige Havarie an der Leitung, die Litauen mit Polen verbindet, und die ganze Region wird Probleme bekommen. Ich verstehe nicht, warum man beschlossen hat, dass dies zuverl\u00e4ssiger ist als die Synchronisierung \u00fcber den BRELL-Ring, wo doch die baltischen Staaten \u00fcber sechs Stromleitungen mit Russland und Wei\u00dfrussland synchronisiert waren.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Solange der BRELL-Ring bestand, hielt jedes der f\u00fcnf Mitgliedsl\u00e4nder 150 Megawatt an Reservekapazit\u00e4t f\u00fcr Notf\u00e4lle bereit. So konnte jedes Land auf die operative Unterst\u00fctzung der anderen Ringmitglieder z\u00e4hlen, und die Stromversorgung wurde auch in heiklen Notf\u00e4llen nicht unterbrochen.<\/p>\n<p>Nun m\u00fcssen die baltischen Staaten jedes Mal gesonderte Vorkehrungen treffen, damit sie von einem ihrer Nachbarn \u2013 den Finnen, Schweden oder Polen \u2013 abgesichert werden. Niemand wei\u00df, wie viel eine solche Dienstleistung bei Bedarf kosten w\u00fcrde, denn der europ\u00e4ische Energiesektor befindet sich in einer unbest\u00e4ndigen Situation, in der die Preise st\u00e4ndig schwanken. Marzinkewitsch betont:<\/p>\n<p><em>&#8220;Es ist klar, dass die Finnen, Schweden und Polen ihre eigenen Reservekapazit\u00e4ten haben. Aber sind ihre Reserven so bemessen, dass sie das Baltikum im Notfall unterst\u00fctzen k\u00f6nnen? Mir liegen keine solchen Informationen vor.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Derzeit versuchen Lettland, Litauen und Estland, sich auf die Errichtung eines gro\u00dfen gemeinsamen Kraftwerks zu einigen, um die Energieknappheit zu bek\u00e4mpfen, allerdings ist dies eine Angelegenheit, die in weiter Ferne liegt, und ein Notfall k\u00f6nnte jederzeit eintreten.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2025\/2\/23\/1316134.html\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist zuerst am 23. Februar 2025 auf der Website der Zeitung &#8220;Wsgljad&#8221; erschienen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Stanislaw Leschtschenko<\/strong> ist Analyst bei der Zeitung &#8220;Wsgljad&#8221;.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/236415-strategie-nato-fuer-ostsee-blockade\/\">Strategie der NATO f\u00fcr Ostsee-Blockade gegen Russland: Die baltischen Staaten verheizen <\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6hapxp\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/237718-demokratische-stromversorgung-beschleunigt-verelendung-baltikums\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem Lettland, Litauen und Estland ihre Stromversorgung aus Russland gekappt hatten, stiegen die Strompreise in den baltischen Staaten um ein Vielfaches. 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