{"id":78808,"date":"2025-02-19T09:55:00","date_gmt":"2025-02-19T07:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/krisen-und-insolvenzticker-480-stellen-weniger-otto-versand-schliesst-grossteil-seiner-callcenter\/"},"modified":"2025-02-19T09:55:00","modified_gmt":"2025-02-19T07:55:00","slug":"krisen-und-insolvenzticker-480-stellen-weniger-otto-versand-schliesst-grossteil-seiner-callcenter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/krisen-und-insolvenzticker-480-stellen-weniger-otto-versand-schliesst-grossteil-seiner-callcenter\/","title":{"rendered":"Krisen- und Insolvenzticker: 480 Stellen weniger \u2013 Otto-Versand schlie\u00dft Gro\u00dfteil seiner Callcenter"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die deutsche Wirtschaft kriselt. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ung\u00fcnstiger Rahmenbedingungen sind seit 2022 tausende Unternehmen insolvent gegangen. Wir fassen in diesem Ticker die wichtigsten Entwicklungen und Neuigkeiten zusammen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"ArticleView-liveUpdates\">\n<div class=\"LiveUpdates-root\">\n<div class=\"LiveUpdates-content\">\n<ul class=\"LiveUpdates-list Listing-root\" data-listing=\"LiveUpdates\" data-count=\"10\">\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                19.02.2025 08:52 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                08:52 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>480 Stellen weniger \u2013 Otto-Versand schlie\u00dft acht von 13 Callcenter-Standorten<\/strong><\/p>\n<p>Der Hamburger Onlineh\u00e4ndler und Versandhausgr\u00f6\u00dfe Otto d\u00fcnnt seine Serviceabteilung massiv aus. Das\u00a0<em>Hamburger Abendblatt<\/em>\u00a0berichtet \u00fcber den Stellenabbau von 480 Mitarbeitern (Bezahlschranke). Dazu hei\u00dft es:<\/p>\n<p><em>&#8220;Der\u00a0Hamburger Onlineh\u00e4ndler Otto\u00a0stellt sich mit Blick auf seine Callcenter komplett neu auf. Das Unternehmen wird nach Abendblatt-Informationen im Zuge dieser Umstrukturierung acht seiner 13 sogenannten Kundenservices in Deutschland schlie\u00dfen und sich von mehreren Hundert Besch\u00e4ftigten trennen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Die Strukturen im Kundenservice seien demnach f\u00fcr das Unternehmen <em>&#8220;wirtschaftlich nicht mehr tragf\u00e4hig&#8221;<\/em>.\u00a0Dar\u00fcber hinaus plane die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung im kommenden Gesch\u00e4ftsjahr 2025\/26 <em>&#8220;weitere Einsparungen\u00a0in H\u00f6he eines hohen zweistelligen Millionenbetrags&#8221;<\/em>.<\/p>\n<p>Am Dienstagvormittag wurden die Mitarbeiter der Callcenter von Otto \u00fcber die geplanten Ma\u00dfnahmen informiert.\u00a0<\/p>\n<p>Auf schriftliche Anfrage der Zeitung hie\u00df es seitens der Otto-Pressestelle.<\/p>\n<p><em>&#8220;Seit Langem ist die pers\u00f6nliche Beratung, insbesondere per Telefon, bei Otto ein zentrales Serviceangebot. Heute jedoch w\u00fcnschen sich immer mehr unserer Kund*innen schnelle Self-Service-Angebote per App, etwa wenn es um R\u00fccksendungen, Umtausch oder einfache Kontokl\u00e4rungen geht.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Otto plant laut Informationen, zum 31. August acht der 13 Standorte des Kundenservices zu schlie\u00dfen. Das Unternehmen stellt demnach die Standorte Alzenau, Bad Salzuflen, Bochum, Niederzier, Kassel, Leipzig, Stuttgart, N\u00fcrnberg ein. Der Kundenservice bleibe in Magdeburg, Neubrandenburg, Hamburg, Dresden und Erfurt mit ungef\u00e4hr 700 Mitarbeitern erhalten.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                18.02.2025 12:30 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                12:30 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Deutsche Baugenehmigungen sinken auf den tiefsten Stand seit 2010<\/strong><\/p>\n<p>Die j\u00fcngste <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2025\/02\/PD25_061_3111.html\">Pressemitteilung<\/a> des\u00a0Statistisches Bundesamtes pr\u00e4sentiert mehr als ern\u00fcchternde Realit\u00e4ten ausgehend von der verfehlten, desastr\u00f6sen Politik der Ampel und nun Restregierung. So hei\u00dft es:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die\u00a0Zahl genehmigter Wohnungen sinkt gegen\u00fcber dem Vorjahr um 43.700 auf 215.900 Wohnungen und damit auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2010 (187.600 Wohnungen).&#8221;<\/em><\/p>\n<p>So zeige sich ein signifikanter\u00a0R\u00fcckgang bei den Antr\u00e4gen zu Ein- und Mehrfamilienh\u00e4usern:<\/p>\n<p><em>&#8220;Im Neubau 21,6 Prozent weniger Bauvorhaben von Unternehmen und 15,6 Prozent weniger von Privatpersonen.&#8221;<\/em><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Zudem zeige sich &#8220;insgesamt 2,9 Prozent weniger umbauter Raum als im Vorjahr sowie ein Minus von 17,5 Prozent bei Handelsgeb\u00e4uden&#8221;.\u00a0In den Zahlen des Bundesamtes sind die Baugenehmigungen f\u00fcr Wohnungen &#8220;sowohl in neuen als auch in bestehenden Geb\u00e4uden&#8221; enthalten. Die Zahl der gemeldeten Baugenehmigungen sei &#8220;ein wichtiger Fr\u00fchindikator f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Bauaktivit\u00e4t&#8221;.<\/p>\n<p>Die <em>Welt<\/em>-Zeitung erg\u00e4nzt mit ersten Reaktionen aus der Branche:<\/p>\n<p><em>&#8220;2025 d\u00fcrften den Immobilienfachleuten zufolge nur 230.000 neue Einheiten gebaut werden \u2013 und damit weit weniger als die von der Bundesregierung urspr\u00fcnglich angestrebte Marke von 400.000.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Ralph Henger vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW)\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article255464128\/Immobilienmarkt-Tal-der-Traenen-Baugenehmigungen-fallen-auf-tiefsten-Stand-seit-2010.html\">kommentierte<\/a>\u00a0bereits in der vorherigen Woche bei der Vorlage des Gutachtens des Branchenverbands ZIA:<\/p>\n<p><em>&#8220;Wir m\u00fcssen jetzt durch ein Tal der Tr\u00e4nen durch. Wir haben eine riesige L\u00fccke zwischen dem, was gebaut werden m\u00fcsste und dem, was aktuell gebaut wird und in den n\u00e4chsten Jahren auf den Markt kommt.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                17.02.2025 07:15 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                07:15 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Landkreistag warnt vor finanziellem Kollaps der Kommunen<\/strong><\/p>\n<p>Der Deutsche Landkreistag hat vor einem finanziellen Kollaps der Kommunen gewarnt. Hans-G\u00fcnter Henneke, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des kommunalen Spitzenverbandes, sagte gegen\u00fcber dem <em>Handelsblatt<\/em>:<\/p>\n<p><em>&#8220;Aus unserer Sicht brauchen wir einen echten Ruck f\u00fcr die kommunale Ebene.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Henneke beklagte die weiter steigenden Ausgaben und die mangelhafte finanzielle Ausstattung der Landkreise. So wie jetzt k\u00f6nne es\u00a0nicht noch\u00a0vier Jahre weitergehen:<\/p>\n<p><em>&#8220;Wir brauchen dringend Entlastung.&#8221; <\/em><\/p>\n<p>Der Verbandsvertreter forderte eine bessere Steuerausstattung der Kommunen. Viele Landkreise\u00a0h\u00e4tten ihre\u00a0finanziellen R\u00fccklagen zu 80 Prozent aufgezehrt. Henneke weiter:<\/p>\n<p><em>&#8220;Ohne Stopp des Ausgabenwachstums und einer St\u00e4rkung der kommunalen Einnahmebasis droht den Landkreishaushalten der Kollaps.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Laut Henneke hatten die kommunalen Spitzenverb\u00e4nde f\u00fcr die Kommunen f\u00fcr das vergangene Jahr urspr\u00fcnglich\u00a0ein Defizit von 13,2 Milliarden Euro erwartet.\u00a0Tats\u00e4chlich betrug dieses aber\u00a0nach den ersten drei Quartalen bereits 24,9 Milliarden Euro:\u00a0<\/p>\n<p><em>&#8220;Das sind gigantische Zahlen, die die strukturellen Fehler offenbar werden lassen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Henneke fordert zur Entlastung der Kommunen einen h\u00f6heren Anteil am Umsatzsteueraufkommen:<\/p>\n<p><em>&#8220;Der prozentuale Anteil der Kommunen an der Umsatzsteuer muss verdreifacht werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Derzeit erhalten die Kommunen nur 2,2 Prozent des gesamten Umsatzsteueraufkommens. Der L\u00f6wenanteil der Einnahmen geht an Bund und L\u00e4nder. Der Verbandsfunktion\u00e4r forderte auch eine &#8220;grundlegende Neuausrichtung des Sozialstaats&#8221; und eine &#8220;konsequente Deregulierung&#8221;.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                14.02.2025 15:42 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                15:42 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Pleitewelle nimmt weiter an Fahrt auf<\/strong><\/p>\n<p>Das Statistische Bundesamt teilte heute mit, die Zahl der Regelinsolvenzen sei im Vergleich zum Vorjahresmonat um 14,1 Prozent gestiegen. Besonders alarmierend ist, dass die Insolvenzen seit langer Zeit kontinuierlich steigen. Nicht nur das \u2013 mit Ausnahme des Juni 2024 liegen die Zuwachsraten seit Juni 2023 im zweistelligen Bereich. \u00dcber Deutschland kreist der Pleitegeier.\u00a0<\/p>\n<p>Die Zahlen passen ins Bild. Der Wohnungsbau in Deutschland liegt faktisch am Boden. Die hohen Energiepreise machen der Industrie zu schaffen. Die deutsche Wirtschaft ist seit zwei Jahren in der Rezession. Auch in diesem Jahr geht der BDI von einer sinkenden Wirtschaftsleistung aus. Drei Jahre Rezession in Folge w\u00e4ren eine Novum in der Geschichte der Bundesrepublik.\u00a0<\/p>\n<p>Die Politik hat sich unterdessen eine Pause verordnet und macht Wahlkampf. Die dr\u00e4ngenden Probleme bleiben erst mal liegen. Es wird vermutlich bis Mai dauern, bis eine neue Regierung konstituiert ist. Bis dahin ist nicht mit Entscheidungen zu rechnen, die Deutschland wieder auf Wachstumskurs f\u00fchren. Ob das nach der Konstituierung einer neuen Bundesregierung der Fall sein wird, wird sich zeigen. Allzu viel Hoffnung sollten sich die Bundesb\u00fcrger und die deutschen Unternehmen jedoch nicht machen.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                13.02.2025 15:52 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                15:52 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Anti-Krisen-Strategie bei Porsche: 1.900 Stellen sollen wegfallen \u2013 Kostensenkung durch Arbeitsplatzabbau<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttps:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ae1c1eb480cc40d30de5c1.jpg 850w,\n                https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ae1c1eb480cc40d30de5c1.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttps:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ae1c1eb480cc40d30de5c1.jpg 460w,\n              https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ae1c1eb480cc40d30de5c1.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ae1c1eb480cc40d30de5c1.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ae1c1eb480cc40d30de5c1.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Porsche-Werk in Stuttgart-Zuffenhausen, 13. Februar 2025<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Marijan Murat\/dpa<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie die <em>Deutschen Wirtschaftsnachrichten<\/em> unter Berufung auf die <em>Stuttgarter Zeitung<\/em> und die <em>Stuttgarter Nachrichten<\/em> melden, plant der Stuttgarter Hersteller von Luxusautomobilen die Streichung von rund 1.900 Arbeitspl\u00e4tzen bis zum Jahr 2029. Von den K\u00fcrzungspl\u00e4nen betroffen sind zwei Standorte \u2013 der Hauptsitz des Unternehmens in Stuttgart-Zuffenhausen, aber auch das zwischen Stuttgart und Pforzheim gelegene Weissach, wo sich das Forschungs- und Entwicklungszentrum des Autobauers befindet.<\/p>\n<p>Wie aus dem Unternehmen verlautete, soll der Stellenabbau sozialvertr\u00e4glich erfolgen. Bis zum Jahr 2030 besteht in der Porsche AG ein Besch\u00e4ftigungsschutz gegen betriebsbedingte K\u00fcndigungen. Daher muss der Sportwagenhersteller auf freiwillige Vereinbarungen mit den Besch\u00e4ftigten setzen.<\/p>\n<p>Weitere Einsparungen erhofft sich das Unternehmen dadurch, dass befristete Arbeitsvertr\u00e4ge im Produktionsbereich seit dem letzten Jahr nicht mehr verl\u00e4ngert werden. Das Auslaufen solcher Arbeitsvertr\u00e4ge sei bereits 2024 angek\u00fcndigt worden.<\/p>\n<p>Erst Anfang dieses Monats hatte Porsche bekannt gegeben, sich von seinem Finanzvorstand Lutz Meschke und dem Vertriebsvorstand Detlev von Platen zu trennen. Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Entscheidung seien nicht genannt worden. Allerdings war von Spannungen unter den Managern die Rede. Teilweise sind die F\u00fchrungskr\u00e4fte sowohl f\u00fcr Porsche als auch die Volkswagen AG t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hatte Porsche erst vor wenigen Tagen angek\u00fcndigt, wieder vermehrt Autos mit Antrieben zu produzieren, f\u00fcr die auch eine konstante Nachfrage bestehe. Die damit verbundene verst\u00e4rkte Hinwendung wieder zum Verbrennungsmotor ist allerdings mit erheblichen Investitionen verbunden (<em>RT DE<\/em> berichtete).<\/p>\n<p>Ob das ehrgeizige Vorhaben umgesetzt werden wird, bis 2030 \u00fcber 80 Prozent der hergestellten Sport- und Gel\u00e4ndewagen mit vollelektrischem Antrieb auszuliefern, erscheint daher fraglich.<\/p>\n<p>Wie das <em>Handelsblatt<\/em> schreibt, habe der Aktienkurs von Porsche in der zur\u00fcckliegenden Zeit stark nachgegeben. Weitere Sorgen bereite der schw\u00e4chelnde Absatz in China.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                12.02.2025 20:10 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                20:10 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Krise der E-Mobilit\u00e4t: Mit BMW setzt ein n\u00e4chster deutscher Hersteller wieder verst\u00e4rkt auf Verbrennungsmotoren<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttps:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ace18db480cc547f6e98f7.jpg 850w,\n                https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ace18db480cc547f6e98f7.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttps:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ace18db480cc547f6e98f7.jpg 460w,\n              https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ace18db480cc547f6e98f7.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ace18db480cc547f6e98f7.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67ace18db480cc547f6e98f7.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">BMW \u2013 keine Abkehr von den &#8220;Vierzylindern&#8221;: Luftbild der Firmenzentrale in M\u00fcnchen, 22. M\u00e4rz 2024<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sven Hoppe\/dpa<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Presseberichten zufolge wird der Autobauer BMW trotz der politisch vorgegebenen Zielmarke von 15 Millionen E-Autos in Deutschland bis zum Jahre 2030 in Zukunft wieder verst\u00e4rkt auf Verbrennungsmotoren setzen. Mit Bezug auf ein Interview, das BMW-Vorstand Jochen Goller der britischen <em>Financial Times<\/em> gegeben hat, schreibt die <em>Berliner Zeitung<\/em> (<em>BLZ<\/em>), dass sich nach Ansicht Gollers der Umstieg auf die Elektromobilit\u00e4t schwieriger als vermutet darstellt. Die Zeitung zitiert ihn mit folgender Aussage:<\/p>\n<p><em>&#8220;Ich denke, es w\u00e4re naiv zu glauben, dass der \u00dcbergang zur Elektrifizierung eine Einbahnstra\u00dfe ist. Es wird eine Achterbahnfahrt.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Daher werde man weiter in Verbrennungsmotoren investieren. Im Unterschied zu den Konkurrenten Mercedes und Volkswagen habe BMW seine Verk\u00e4ufe von E-Autos sogar deutlich ausweiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr konnte BWM weltweit rund 2,2 Millionen Fahrzeuge verkaufen (minus 2,3 Prozent), davon fast 427.000 Elektro-Autos, was einem Plus von 13,5 Prozent in diesem Bereich entspricht.<\/p>\n<p>Grund f\u00fcr die positive Entwicklung bei BMW sei, weniger einseitig auf E-Mobilit\u00e4t gesetzt zu haben. Die EU-Vorgaben bei CO2-Flottengrenzwerten k\u00f6nne das M\u00fcnchner Unternehmen auch einhalten, ohne Elektroautos unter Gew\u00e4hrung hoher Rabatte losschlagen zu m\u00fcssen. F\u00fcr das US-Gesch\u00e4ft habe es sich als g\u00fcnstig erwiesen, dass 65 Prozent der in den USA verkauften BMW-Fahrzeuge auch dort produziert werden, weshalb die US-Einfuhrz\u00f6lle den Konzern weniger belasteten. Tats\u00e4chlich sei BMW sogar ein Nettoexporteur von US-Fahrzeugen.<\/p>\n<p>Was den \u00dcbergang zur E-Mobilit\u00e4t angehe, habe BWM-Vorstand Goller erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p><em>&#8220;Wir haben damit gerechnet, dass die Leute nicht wegen des Antriebs diskriminiert werden wollen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Als weitere Erkl\u00e4rung f\u00fcr den Erfolg von BMW im E-Auto-Bereich habe der Autoexperte Wulf Schlachter gegen\u00fcber der <em>BLZ<\/em> erkl\u00e4rt, dass &#8220;BMW erheblich in die Entwicklung und Produktion von Elektromotoren und anderen wichtigen Komponenten f\u00fcr E-Fahrzeuge investiert&#8221; habe. BMW habe &#8220;geliefert und nicht nur angek\u00fcndigt&#8221;, meinte Schlachter.<\/p>\n<p>Allerdings waren die Verk\u00e4ufe von BMW- und Mini-Fahrzeugen in China 2024 r\u00fcckl\u00e4ufig \u2013 ein Minus von \u00fcber 13 Prozent (rund 714.000 Pkw). Knapp ein Drittel der BWM-Produktion werde in China abgesetzt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                7.02.2025 21:49 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                21:49 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Porsche: R\u00fcckkehr zu Verbrennungsmotoren \u2013 trotz ehrgeiziger Pl\u00e4ne f\u00fcr E-Mobilit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttps:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a66f4248fbef157f5fb20c.jpg 850w,\n                https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a66f4248fbef157f5fb20c.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttps:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a66f4248fbef157f5fb20c.jpg 460w,\n              https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a66f4248fbef157f5fb20c.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a66f4248fbef157f5fb20c.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a66f4248fbef157f5fb20c.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Offenbar kein Erfolgsmodell: E-Porsche Macan, hier auf der Auto-Messe in Los Angeles, USA, 21. November 2024<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Javier Rojas\/Keystone Press Agency<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Der zum VW-Konzern geh\u00f6rende Stuttgarter Luxus-Autobauer schraubt seine bisher hochtrabenden Ank\u00fcndigungen bez\u00fcglich der 80-prozentigen Umstellung auf Elektromobilit\u00e4t bis 2030 drastisch zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Der simple Grund ist die schwache Nachfrage. Offensichtlich haben selbst gut betuchte Kunden die Nase voll von einem \u00fcberteuerten E-Auto, das vom Gebrauchswert her etliche Nachteile gegen\u00fcber konventionellen Modellen aufweist. Angesichts einer allgemein schw\u00e4chelnden Auto-Konjunktur m\u00fcsse das Naheliegende getan werden, was bedeutet, wieder verst\u00e4rkt Wagen mit herk\u00f6mmlichem oder wenigstens Hybrid-Antrieb anzubieten. Die vollelektrischen Modelle haben mit einem besonders starken Nachfrager\u00fcckgang zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>So h\u00e4tten sich, wie die <em>Deutschen Wirtschaftsnachrichten<\/em> melden, die Verkaufszahlen des rein elektrischen Modells Taycan, trotz einer erst 2023 eingef\u00fchrten \u00fcberarbeiteten Version im Jahr 2024 beinahe halbiert \u2013 auf nur noch 20.800 St\u00fcck. Selbst das gerade erst erschienene neue E-Modell Macan d\u00fcrfte angesichts der schleppenden Verk\u00e4ufe in absehbarer Zeit auch mit Verbrennungsmotor angeboten werden. Insgesamt sei der Absatz von Porsche-Fahrzeugen um drei Prozent gesunken, in China sogar um 28 Prozent.<\/p>\n<p>Das Online-Wirtschaftsportal zitiert den &#8220;Automobilexperten&#8221; Ferdinand Dudenh\u00f6ffer, der f\u00fcr die Entwicklung mindestens zwei politische Faktoren ausgemacht hat und eine R\u00fcckkehr zum Verbrennungsmotor f\u00fcr unausweichlich h\u00e4lt:<\/p>\n<p><em>&#8220;Porsche hat sich \u2013 wie Mercedes oder VW \u2013 auf die politischen Versprechen aus Br\u00fcssel und Berlin verlassen. Doch die pl\u00f6tzliche Streichung der E-Auto-F\u00f6rderung und das gleichzeitige politische Festhalten an synthetischen Kraftstoffen haben die Kunden verunsichert.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Wie andere Hersteller m\u00fcsse auch Porsche jetzt Verbrennungsmotoren weiterentwickeln. Dieser neuerliche Strategiewechsel sei erforderlich, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Die daf\u00fcr notwendigen Investitionen werden auf rund 800 Millionen Euro beziffert. Gleichwohl will der Sportwagenhersteller auch weiterhin Batterietechnologien ausbauen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                6.02.2025 09:09 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                09:09 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Negativrekord im Baugewerbe: So wenige Auftr\u00e4ge wie noch nie<\/strong><\/p>\n<p>Eine Konjunkturumfrage des ifo-Instituts unter den deutschen Bauunternehmen ermittelte einen Negativrekord. Die Mehrzahl der Unternehmen klagte im Januar \u00fcber Auftragsmangel. Bei 57 Prozent der Bauunternehmen ist die Auftragslage schlecht. Das ist der h\u00f6chste bisher gemessene Wert. Im Dezember gaben &#8220;nur&#8221; 53,6 Prozent der Unternehmen an, unter einem Mangel an Auftr\u00e4gen zu leiden.\u00a0<\/p>\n<p>Der Leiter der ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, sagte, &#8220;die Krise im Wohnungsbau scheint inzwischen zum Normalzustand geworden zu sein&#8221;.<\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-twitter\">\n<div class=\"TwitterEmbed\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet lazyload\" data-twitter=\"twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">\ud83c\udfd8\ufe0fNoch nie haben so viele Unternehmen im <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Wohnungsbau?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Wohnungsbau<\/a> \u00fcber fehlende Auftr\u00e4ge geklagt. 57% der Unternehmen meldeten im Januar einen Mangel an Auftr\u00e4gen, nach 53,6% im Dezember. Das ist der h\u00f6chste jemals gemessene Wert. <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/ifoUmfragen?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#ifoUmfragen<\/a> \u27a1\ufe0f<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.co\/2XugY1mBdE\">https:\/\/t.co\/2XugY1mBdE<\/a><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/KlausWohlrabe?ref_src=twsrc%5Etfw\">@KlausWohlrabe<\/a><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.co\/aXdN528Wyj\">pic.twitter.com\/aXdN528Wyj<\/a><\/p>\n<p>\u2014 ifo Institut (@ifo_Institut) <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/ifo_Institut\/status\/1887389008839283186?ref_src=twsrc%5Etfw\">February 6, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>An eine baldige Besserung glauben die befragten Unternehmen nicht. Die Gesch\u00e4ftsaussichten bleiben tr\u00fcbe. Im Vergleich zum Vormonat sch\u00e4tzten die Unternehmen ihre aktuelle Situation etwas besser ein \u2013 allerdings auf extrem niedrigem Niveau.\u00a0<\/p>\n<p>Das ist verst\u00e4ndlich. Die scheidende Bundesregierung ist an ihrem Vorhaben, f\u00fcr j\u00e4hrlich 400.000 neue Wohnungen zu sorgen, kl\u00e4glich gescheitert. Bis nach der Bundestagswahl eine neue Regierung die Arbeit aufnimmt, vergeht noch einige Zeit. Selbst f\u00fcr den unwahrscheinlichen Fall, dass die k\u00fcnftige Bundesregierung dem Wohnungsbau oberste Priorit\u00e4t einr\u00e4umen sollte, w\u00e4re mit tats\u00e4chlichen positiven Auswirkungen auf die Branche fr\u00fchestens Mitte des Fr\u00fchlings zu rechnen. Bis dahin ist es f\u00fcr das ein oder andere Unternehmen l\u00e4ngst zu sp\u00e4t.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                5.02.2025 19:59 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                19:59 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Rettung aus der Krise? VW will Elektro-Einstiegsmodell anbieten \u2013 zum Preis von 20.000 Euro aufw\u00e4rts<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttps:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a3acd8b480cc3e4b4b238d.jpg 850w,\n                https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a3acd8b480cc3e4b4b238d.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttps:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a3acd8b480cc3e4b4b238d.jpg 460w,\n              https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a3acd8b480cc3e4b4b238d.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a3acd8b480cc3e4b4b238d.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67a3acd8b480cc3e4b4b238d.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Neuwagen von VW, unter anderem auch die Elektro-Modelle &#8220;ID.Buzz&#8221; in einer Hochgarage von Volkswagen Nutzfahrzeuge, 20. Dezember 2024<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Julian Stratenschulte\/dpa<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Volkswagen trifft es seit den Jahren des Diesel-Abgasskandals immer wieder hart. Nun plant der Konzern, mit dem Modell &#8220;ID.1&#8221; der g\u00fcnstigen chinesischen E-Auto-Konkurrenz etwas entgegenzusetzen. Der Einstiegspreis soll bei 20.000 Euro liegen. Die Markteinf\u00fchrung ist f\u00fcr 2027 geplant.<\/p>\n<p>Auf einer Betriebsversammlung in Wolfsburg wurde das Konzept des neuen Elektro-Einstiegsmodells vorgestellt, das den Durchbruch zum Massengesch\u00e4ft mit E-Autos bringen soll. Es handelt sich dabei um einen Kleinwagen mit Steilheck, der das g\u00fcnstigste Elektromobil des Konzerns werden soll, wie das <em>Handelsblatt<\/em> berichtet.<\/p>\n<p>Die Wirtschaftszeitung zitiert zu den Aussichten des neuen Modells den Branchenexperten Frank Schwope von der Fachhochschule des Mittelstandes in Hannover. Seiner Meinung nach h\u00e4tte der Wagen durchaus Chancen, es mit der Konkurrenz aus China aufzunehmen. Die Hersteller aus Fernost haben allerdings seit Jahren g\u00fcnstigere Fahrzeuge im Angebot, und europ\u00e4ische Konkurrenten planen den Markteinstieg vor 2027.<\/p>\n<p>Ob die Preisgestaltung massentauglich ist und ob \u00fcberhaupt so viele Kunden an Elektro-Autos interessiert sind, wurde der &#8220;Experte&#8221; nicht gefragt.<\/p>\n<p>Schwope glaubt jedoch, VW k\u00f6nne auf einen Vertrauensvorschuss in Europa bauen: &#8220;Volkswagen ist seit Jahren daf\u00fcr bekannt, sp\u00e4t, aber mit Wucht auf Entwicklungen aufzuspringen.&#8221;<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                12:33 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Deutsche Autoindustrie im \u00dcberlebenskampf<\/strong><\/p>\n<p>Der ifo-Gesch\u00e4ftsklimaindex ermittelte f\u00fcr den Januar f\u00fcr die Autoindustrie d\u00fcstere Zahlen. Die Stimmung der Unternehmen ist weiter gesunken. Der Index fiel auf -40,7 Punkte. Im Dezember war die Stimmung bereits schlecht. Der Z\u00e4hler lag bei -35,0 Punkten.\u00a0<\/p>\n<p>&#8220;Die Autoindustrie steckt in der Krise fest. Vor allem sieht sie ihre Wettbewerbsposition ernsthaft in Gefahr&#8221;, warnt ifo-Branchenexpertin\u00a0Anita W\u00f6lfl. Besorgniserregend ist, dass die Unternehmen sowohl ihre aktuelle Lage als auch den Ausblick mit Pessimismus betrachten. Sorgen macht zudem, dass die deutschen Unternehmen auch ihre Position im Ausland so kritisch einsch\u00e4tzen wie noch nie zuvor. Sowohl au\u00dferhalb als auch innerhalb der EU verliere die deutsche Autoindustrie an Boden. Doch auch im Heimatland verlieren die deutschen Autobauer an Marktanteilen. Eine deutsche Kernbranche steht vor der Kernschmelze.\u00a0<\/p>\n<p>Belastend wirken sich die starke Konkurrenz aus China\u00a0und auch Trumps Drohungen mit Z\u00f6llen aus. Das internationale Umfeld ist insgesamt unsicherer geworden. Hohe Energiepreise und die Handelskriege belasten die deutschen Automobilbauer.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"Listing-isReact\" data-rtmodule=\"Listing\" onload=\"return {\n                page: '1',\n                limit: '10',\n                listing: '\/listing\/parent.6337e74248fbef5b3c62f1db\/noprepare\/liveupdates\/10\/1',\n            };\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><br \/>\n<br \/><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/wirtschaft\/150363-krisen-und-insolvenzticker-480-stellen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Wirtschaft kriselt. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ung\u00fcnstiger Rahmenbedingungen sind seit 2022 tausende Unternehmen insolvent gegangen. Wir fassen in diesem Ticker die wichtigsten Entwicklungen und Neuigkeiten zusammen. 19.02.2025 08:52 Uhr 08:52 Uhr 480 Stellen weniger \u2013 Otto-Versand schlie\u00dft acht von 13 Callcenter-Standorten Der Hamburger Onlineh\u00e4ndler und Versandhausgr\u00f6\u00dfe Otto d\u00fcnnt seine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":78729,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_yoast_indexnow_last_ping":["1739953367"],"wp_automatic_camp":["217"],"4b2b92ae68ebb66adf231f5a62e1275a":["Krisen- und Insolvenzticker: 480 Stellen weniger \u2013 Otto-Versand schlie\u00dft Gro\u00dfteil seiner Callcenter"],"original_link":["https:\/\/de.rt.com\/wirtschaft\/150363-krisen-und-insolvenzticker-480-stellen\/"],"_thumbnail_id":["78729"],"jnews_social_counter_last_update":["1778183685"],"_wptgpro_p2tg_sent2tg":["a:1:{i:23737;s:19:\"2025-02-19 10:24:16\";}"]},"categories":[19,23],"tags":[54226,28867,33683,2667,62879,870,1607,4436,140,3840],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.7 (Yoast SEO v22.7) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Krisen- und Insolvenzticker: 480 Stellen weniger \u2013 Otto-Versand schlie\u00dft Gro\u00dfteil seiner Callcenter - just-now.NEWS Deutschland<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/krisen-und-insolvenzticker-480-stellen-weniger-otto-versand-schliesst-grossteil-seiner-callcenter\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Krisen- und Insolvenzticker: 480 Stellen weniger \u2013 Otto-Versand schlie\u00dft Gro\u00dfteil seiner Callcenter\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die deutsche Wirtschaft kriselt. 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